Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft

Bei meinen Recherschen zum Thema Arbeitsplätze in der Landwirtschaft stieß ich im Internet auf einer Homepage auf den Verweis auf die Seite www.gruenewerkstaetten.de

Dort entdecte ich dann kurzer hand einen Leitfaden mit dem Titel „Zusammen schaffen wir was!“ von FiBL unterstützt durch die Rentenbank (Stand 2008)

Im Text wird von Vornherein vorweg genommen, dass sich nicht jeder landwirtschaftliche Betrieb dafür eignet Menschen mit Behinderung zu beschäftigen.

In der Regel war es früher so, dass zu jeder Einrichtung die mit Menschen mit Behinderung arbeitete, eine Landwirtschaft gehört hatte. Dies hatte allerdings einen Versorgungsfaktor und nicht die Absicht bestimmte Ziele zu verfolgen. Aufgrund der technischen Entwicklung und immer weniger Arbeit für die Mitarbeiter mit Behinderung, wurde immer mehr landwirtscahftliche Betriebe der Behindertenhilfe geschlossen. Die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft wurden dann durch industrielle Arbeitsplätze abgelöst. Auch Eigenprodukte werden in den Werkstätten hergestellt wie zum Beispiel Seife, Holzspielzeug, Möbel, Ofen- oder Grillanzünder, Tonprodukte uvm.

Auffällig ist jedoch, dass nicht alle Chancen ausgeschöpft werden in Bezug auf die Online-Shop präsents einiger Werkstätten. Einzelnen WfbM nutzen das Prinziep des Online-Shops bereits und fahren ggf. gut damit. Andere wiederum haben dies leider noch nicht in Erwägung gezogen. Was grundsetzlich schade ist, wie ich finde, da es somit nicht jedem möglich ist, Dinge aus den Werkstätten zu kaufen die ihnen gefallen oder zusagen würden. Was finanziell ggf. Einfluss haben könnte. Es ist dennoch jedem Selbst überlassen.

Allerdings ist dies nicht Teil des Themas mit dem ich mich eigentlich gerade befasse :). Darum wieder zurück zum Thema.

Laut Text ist es jedoch so, dass sich in den letzten 20 Jahren die Landwirtschaft im Bereich der Behinderten wieder erholt und in neuer Pracht zeigt. Hört sich irgendwie etwas spießig an, aber egal 🙂

Gründe für die Erholung für die Landwirtschaft sind:

– Es werden sich immer mehr Gedanken darüber gemacht welche Beschäftigungen für Menschen mit Behinderung von Vorteil sein können und diese in ihrer Förderung weiter bringen. Relativ gleichmäßige Tätigkeiten im industriellen Bereich scheinen für einige Menschen mit Behinderung einen geeigneten Arbeitsplatz dazustellen. Dort wird Konstanz und Sicherheit geboten. Anderen wiederum liegt die Arbeit im Freien besser. Körperliche Belastung und forderung ist für manche ein guter Ausgleich und können sich dort auslasten.

– Durch einen verstärkte Mechanisierung und dem damit verbundenen geringeren Bedarf an menschlichen Arbeitskräften entstand ein neuer Typ der Landwirtschaftlichen Betriebe. Durch Direktvermarktung ab Hof, die ökologische Wirtschaftsweise sowie die Weiterverarbeitung auf dem Betrieb hat sich die Vielfältigkeit auf manchen Höfen wieder erhöht und es werden sogar in der Tendenz mehr Arbeitskräfte benötigt. Dadurch entstanden ca. 150 „Grüne Bereiche“ in WfbMs und in den letzten Jahren ist verstärkt der Trend zu beobachten, dass sich landwirtschaftliche Betriebe außerhalb der WfbMs oder Behindertenhilfe dafür interessieren Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen.

Weitere Vorteile wären:

Vielseitigkeit

– Viele unterschiedliche Arbeitsprozesse, die auf die Fähigkeiten der Entsprechenden Personen abgestimmt werden können und auch unterschiedliche Fähigkeiten fordert.

– Arbeitsplätze können gut an verschiedene Behinderungen angepasst werden

– Milchbetriebe = Misten, Füttern als eher einfache Arbeit, Melken -> Komplex

Transparenz der Produkte

– Entstehung eines Produktes kann von Anfang bis Ende verfolgt werden.

– Verstehen des Sinns eine Arbeit bewierkt Identifikation mit dem Produkt oder Betrieb und erhöht dadurch die Arbeitsmotivation (Bsp: Brot = Sähen-Backen- Verkauf im Laden)

Arbeiten mit und in der Natur

– Wohltuende und erholsame Wirkung von Tätigkeiten in der Natur, mit Pflanzen oder Tieren

– Für Menschen mit Behinderung kann dies auf lange Sicht sogar eine fördernte oder sogar auch heilende Wirkung haben

Soziale Struktur

– landwirtschaftliche Betriebe sind oft als Familienbetriebe organisiert. Mitarbeiter mit Behinderung bekommen nicht nur einen Arbeitsplatz sondern auch eine soziale Struktur geboten. Die kann zusätzlich Halt und Orientierung schaffen.

Allerdings gibt es natürlich auch Nachteile der Landwirtschaft als Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung. Aber Pro und Contra gibt es grundsätzlich bei so ziemlich allem. Man muss nur gründlich abwägen, was für einen Persönlich mehr ins gewicht fällt. Die Contras die ich jetzt gleich kurz aufführen möchte, sollen keinenfalls Arbeitsplätze in der Landwirtschaft für Menschen mit Behinderung schlecht machen. Trotzdem sollte man sich auch darüber Gedanken machen, um herauszufinden ob dieser Job das richtige ist. Aber das muss man selbst bei Arbeiten innerhalb der WfbM oder als Mensch ohne Behinderung, da nicht alles auf die Einzelne Person passt. Aber wie gesagt das ist überall so.

Nachteile der Arbeit in der Landwirtschaft für Menschen mit Behinderung sind:

Unzureichendes Betriebseinkommen zur Entlohnung von Fremdarbeitskräften

Einige landwirtschaftliche Betriebe erwirtschaften kein ausreichendes Einkommen um Fremdarbeitskräfte zu entlonen. Darum ist es schwierig sogenannte Integrationsarbeitspätze im sozialversicherungspflichtigen Rahmen zu schaffen. Die Möglichkeit Beschäftigung von Menschen mit Behinderung als sogenannte Dienstleistung anzubieten und entsprechend finanziert zu werden, ist in der Regel den Werkstätten für behinderte Menschen vorbehalten.

Dezantralität

Landwirtschaftliche Betriebe sind oft nicht direkt an öffentliche Verkehrsmittel angebunden. Was es wiederum Menschen ohne Führerschein erschwert dort hinzugelangen. Es besteht zwar die Möglichkeit Wohnen und Arbeiten auf dem Betrieb zu kombinieren. Dies bringt jedoch zusätzliche Nähe und auch Verantwortung mit sich. Die Bedingungen müssen daher geeignet sein und alle auf dem Betrieb lebenden Personen müssen damit einverstanden und dies mittragen wollen.

Im weiteren Verlauf des Textes wird davon gesprochen was ein optimaler landwirtschaftlicher Betrieb für ein solches Projekt ist. Es werden verschiedene Kriterien genannt die zu Beachten sind. Darunter fallen zum Beispiel:

Vielseitigkeit (Betriebe mit pflanzlichen und tierischen Produktionen, bieten unterschiedliche Arbeitsprozesse die bessser auf unterschiedliche Fähigkeiten eingehen können)

Gefestigte soziale Struktur (Besonders Menschen mit psychischer Behinderung fordern Betriebsleiter/in bezüglich der Kommunikation und teilweise auch der Belastbarkeit. Bei Probleme im Betrieb unter den Familienmitgliedern oder Mitarbeitern scheint eine zusätzliche Belastung nicht angemessen)

Wirtschaftliche Stabilität (Förderinstrumente im Bereich der Beschäftigung für Menschen mit Behinderung ist keine Möglichkeit eine mangelnde Wirtschaftlichkeit eines Betriebes auszugleichen, hierfür sind die gezahlten Förderungen zu niedrig. Mit anderen Worten durch die Autoren des Leitfandens von FiBL: Wer glaubt, mit menschen mit Behinderung als preiswerte Arbeitskraft seinen Betrieb sanieren zu können, sollte besser die Finger davon lassen.)

Logischerweise stellt sich natürlich auch die Frage was der entsprechende Landwirt von der ganzen Geschichte hat. In der heutigen Zeit ist es nunmal so das es ein Geben und nehmen ist. Der Landwirt beschäftigt einen Mensch mit Behinderung und erhofft sich daraufhin natürlich einen Gegenleistung. Wobei das immer so eine zweiseitige Sache ist muss ich sagen. Anderes Beispiel. Beginnt jemand eine Arbeit in einem Betrieb, wird von diesem Erwartet das er entsprechende Leistungen bringt. Aufgrund der Leistungen wird der Arbeitnehmer entlohnt. Im Verlgeich ist es nun aber so, dass ein Mitarbeiter mit Behinderung ja einen wesentlich höheren Aufwand an Zeit benötigt. Wobei man hier natürlich wieder auf die Betrachtungsweise achten muss. Ein Mensch der geistig beeinträchtig ist, benötigt wesentlich engere und auch längere Anleitung als ein Mensch dessen geistigen Fähigkeiten normal entwickelt sind. Was jetzt natürlich nicht negativ klingen soll. Da auch Menschen mit geistigen Einschränkungen hervorragende, fröhliche und ehrliche Mitarbeiter sein können. Sie benötigen nur etwas mehr Zeit als ein „normalo“ und verstehen manche Dinge vielleicht nicht gleich auf Anhieb. Am Rande bemerkt gibt es aber auch genügend „normalos“ die oft genug auf dem Schlauch stehen. Aber gut, ich schweife schon wieder vom Thema ab. Ich wollte eigentlich darauf hinaus was der Landwirt von so einer Aktion eigentlich hat. Ja was hat er denn nun davon? Um darauf zu kommen sollte sich entsprechender Betriebsleiter gedanken darüber machen wieso er das nun gerade machen will. Aus Spaß an der Freude? Rein finanzielle Motive sind jedoch eher unrealistisch, natürlich soll etwas dabei Rausspringen Geldtechnisch, wenn man sowas schon anbietet oder? Allerdings sind die Finanziellen Förderungen zu niedrig um davon reich zu werden.

Dann gäbe es aber noch die Möglichkeit sich damit ein zweites Standbein aufzubauen, indem man die Betreuung als Dienstleistung anbietet. Neben der Motivation das zu machen bräuchte man jedoch noch zusätliche pädagogische kompetenzen. Aber nicht nur das, umfangreiche Institutionelle Absprachen so wie Anerkennung der Kostenträger uvm müssen vorhanden sein. Durch die Flächendeckende einführung des persönlichen Budgets wird dies jedoch vereinfacht werden, bei dem Menschen mit Behinderung bei den Ort der Betreuung mehr mitbestimmen können. Wie genau dies jedoch weiter gehen wird, ist aktuell noch nicht abzusehen.

Wennn die beiden oben aufgeführten Punkte nicht der Hauptgrund dafür sind, ein solches Unterfangen durchzuziehen was ist es denn dann? Vermehrt ist es ein gesellschaftlicher Beitrag für Menschen zu leisten der im Mittelpunkt steht. Arbeitsplätze schaffen die für manche Menschen ein wichtiger Schritt für deren Integration und Teilhabe an der Gesellschaft darstellt. Für Menschen mit Behinderung ist es in der heutigen Zeit, vorallem unter den erhöhten Stress und Anforderungsbedingungen, schwierig einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden.

MAnch ein Motiv für ein solches Projekt kann aber auch die belebung des Hofes sein. Sei es durch den Auszug der kinder und der einkehrenden Ruhe durch den Auszug. Ein Landwirt äußerte in dem Bericht von FiBL “ Durch XY ist wieder Leben in der Bude und außerdem haben wir einen zuverlässigen Mitarbeiter, wasman bei unseren vorherigen Mitarbeitern ohne Behinderung nicht immer sagen konnte“

In dem Text „Zusamme schaffen wir was. Von FiBL“ werden außerdem Häufig gestellte Fragen bearbeitet. Wie zum Beispiel

Für welche Tätigkeiten kann ich einen Menschen mit Behinderung einsetzten?

Gute Frage eigentlich. Hat man nicht regelmäßig den Kontakt zu Menschen mit Behinderung und keine Erfahrung im Bereich Arbeit mit Menschen mit Behinderung stellt sich diese Frage tatsächlich. Was nun? Im Text von FiBL wird es folgendermaßen erklärt und beantwortet.

Für Menschen mit Behinderung im erwerbsfähigen Alter ist es wichtig am Arbeitsleben teilzunehmen. Sie sind motiviert mit ihrer vorhandenen Leistung tätig zu werden und etwas zu tun. Wichtig ist hierbei auch zu beachten das die Neigungen und Interessen bei Menschen mit Behinderung genau so unterschiedlich sind wie die eines Menschen ohne Behinderung. Leistungsfähigkeit so wie Belastbarkeit sind individuell verschieden. Je nach dem welche Art von Behinderung vorhanden ist eignen sich erfahrungsgemäß unterschiedliche Arbeiten. Bei praktisch erlernbare und regelmäßig wiederkehrende Aufgaben wie z.B. tägliche Stallarbeit zeigen sich beispielsweise Menschen mit kognitiven beeinträchtigungen (geistiger Behinderung) als sehr zuverlässige und belastbare Mitarbeiter. Befindet sich ein Hofladen auf dem Hof, können hier z.B. körperlich behinderte Menschen eingesetzt werden um Beispielsweise Bestellungen zusammen zu stellen oder auch den Kundenkontakt oder Telefonate zu führen. Seelisch behinderte Menschen sind häufig hoch qualifiziert und dadurch auch für anspruchsvolle Aufgaben flexiebel einsetzbar. Es gibt aber einen hacken bei Menschen mit einer seelischen Behinderung. Situationen mit Leistungsdruck und Stress sollten vermieden werden. Solche Situationen wirken sich negativ auf die Leistung des betroffenen Menschen aus. Auch Medikamente können sich auf die Leistung dieser Menschen auswirken beispielsweise durch Nebenwirkungen.

Worauf muss ich als Arbeitgeber achten?

Wichtig ist es mögliche Arbeitsfelder genau zu beschreiben. Man sollte darauf achten das die Fähigkeiten der entsprechenden Person die eingestellt werden soll mit dem Arbeitsfeld zusammenpassen, Über- und Unterforderung soll dadurch vermieden werden. Bei neuen Tätigkeiten ist es sehr wichtig die entsprechende Person intensiv Einzuarbeiten und diese so engmaschig wie möglich dabei zu begleiten. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass Menschen mit Schwerbehinderung Anspruch auf zusätzliche Urlaubstage im Jahr haben und ein besonderer Kündigungsschutz besteht.

Muss der Mitarbeiter auf dem Hof wohnen?

Eine berechtigte Frage, definitiv. Die Antwort laut dem Leitfaden von FiBL lautet Nein. Es ist nicht zwingend notwendig das ein Beschäftigter auf dem Hof wohnt. Für gewöhnlich kommen die Mitarbeiter mit Behinderung zu den üblichen Arbeitszeiten auf den Hof und arbeiten im Alltag mit. Abends gehen diese dann wieder nach Hause. Einzelheiten wie z.B. ein gemeinsames Frühstück oder Mittagessen müssen von den Arbeitgebern selbst geregelt werden. Wohnen auf dem Hof auf welchem man arbeitet ist nur bei einzelnen Modellen vorgesehen wie z.B. Jugendhilfe oder Familienpflege.

Wer hilft wenn es Schwierigkeiten gibt?

Auf diese Frage ist eindeutig berechtigt. Es ist nun mal so, dass es mit Menschen mit Behinderung nicht nur positive Momente gibt sondern auch einmal schwierige Situationen. Allerdings muss man dazu sagen, auch mit nicht behinderten Menschen kann es zu schwierigen Situationen kommen. Aber in Bezug auf Menschen mit Behinderung gibt es für die entsprechenden Arbeitgeber verschiedenen Anlaufstellen an die sie sich wenden können. Diese Stellen stehen den Arbeitgebern beispielsweise bei organisatorischen oder pädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. In den Landkreisen gibt es beispielsweise Integrationsdienste, die speziell für Fragen der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung kompetent und zuständig sind. Auch bei der Agentur für Arbeit gibt es Abeilungen für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen, die auch Arbeitgeber beraten. Arbeitet man wiederum mit einer Einrichtung wie beispielsweise einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) zusammen, bleibt man meist mit einer Ansprechperson der Werkstatt in Kontakt. Diese unterstützt den Arbeitgeber und Mensch mit Behinderung zu Anfang meist regelmäßig später dann nach Bedarf. Austausch mit Kollegen die bereits Erfahrungen in diesem Bereich haben ist auch nicht schlecht.

Brauche ich eine pädagogische Vorbildung oder Kentnisse?

Grundlegend könnte man meinen, ja eine pädagogische Vorbildung wäre voraussetzung. Vorallem enn man sich überlegt, dass in vielen Wohnheimen oder WfbM haufenweise Fachkräfte herumlaufen, welche eine solche Ausbildung über einen langen Zeitraum absolviert haben. Wie ist das also wenn ein Landwirt einen Menschenn mit Behinderung beschäftigt? Im Leitfaden von FiBL wird es kurz erklärt. Und zwar so:

Eine pädagogische Vorbildung ist nicht zwingend notwendig. Aber man sollte die Bereitschaft haben auf die Situation der Mitarbeiter mit Einfühlungsvermögen und Geduld einzugehen. Anderst ist es aber wenn die Therapie oder Betreuung im zentralen Mittelpunkt einer Beschäftigung steht. Ab diesem Zeitpunkt werden (Zusatz-) Qualifiktationen benötigt.

Wie lange muss ich mich verpflichten einen Menschen mit Behinderung aufzunehmen?

Es besteht keine Verpflichtung für eine bestimmte Zeit. Im Normalfall werden (Arbeits-) Verträge abgeschlossen, welche eine Kündigungsfrist einschließen. Durch den besonderen Kündigungsschut von Schwerbehinderten benötigt man bei einer Kündigung die Zustimmung dess Integrationsamtes. Dort wird geprüft ob der Mitarbeiter bei einer Kündigung wegen seiner Behinderung benachteiligt wird. Sind betriebliche oder andere Gründe für die Kündigung, ist eine Zustimmung zur Kündigung in der Regel möglich. Bevor man jedoch einen Arbeitsvertrag abschließt, sollte zuvor ein Praktikum absolviert werden. Dort können sich beide Seiten kennenlernen und die Aufgaben klar werden.

Wie wird finanziell entlohnt?

Je nach dem um welche Beschäftigung es sich handelt gibt es unterschiedliche Zuschüsse die von einem Zuschuss zu den Lohnkosten der Mitarbeiter bis zu einer Vergütung für die Betreuung reichen.

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