Mein Blog und ich, Erfahrungen

Meine Blogerfahrungen

Uff, man kann sich ja vieles zusammensuchen, was erfolgreiches bloggen angeht. Habe ja schon das ein oder ander mal so drüber erzählt. Jetzt plaudere ich mal aus dem Nähkästchen! Ja da habt ihrs, ich red mal Tacheles!

Über meine eigenen Erfahrungen nämlich! Mhm. Nix Google und so. Ganz allein! Aber sowas von!

Wie lange Blogge ich eigentlich schon? Im Februar glaube ich habe ich meinen Blog ins Leben gerufen. Etwas gepostet. Frustriert. Keiner hat es sich angeschaut. Aufgegeben.

Bloggen, fand ich dann irgendwie doof. Daraufhin irgendwie wo anderst gewesen. Aber das war auch nicht das was ich wollte. Es sah irgendwie so ladida mäßig aus und sah nicht wirklich wie sagt man? Professionell aus. Auch der Aufbau nicht wirklich. (Vor kurzem stellte ich fest das sich diese Seite auflösen würde). Auf dieser Seite begegnete ich auch einem jemad der irgendwie überall total doofes Zeug antwortete.

Nach kurzer Zeit, Aufgegeben. Der Blog in WordPress eingeschlafen. Nichts passierte. Umgeschwenkt, doch wieder für WordPress entschieden. Tja und seit April (glaube ich zumindest) wurde ich immer Aktiver. immer wieder gebloggt, geschrieben getan. Hin her. Langsam dran gewöhnt. Nach und nach Besucherzahlen gesteigert. Inzwischen an dem Punkt angelangt an dem ich beinahe täglich meinen Senf abgebe. Ja aber nur beinahe.

Einige Stunden damit verbracht, meine Seit zu überarbeiten und zu bearbeiten. Tipps von lieben Bloggern bekommen wie es weiter gehen kann. Hier will ich mich dafür ganz recht herzlich bedanken :).

Kurzzeitig wieder ein kleiner Tiefpunkt, nicht viele Follower. Inzwischen  sind es jedoch 24!!! Sehr cool! Super Sache! Definitiv. 100 Likes haben wir auch schon geschafft 🙂 (Sogar mehr inzwischen glaube ich ^^) Eine Leserschaft die immer wieder kommen und auch mal einen Kommentar ablassen. Das ist sehr viel wert! Mehr wert als 500 Besucher, die einmal kommen und dann nie wieder.

Meine Erfahrungen.

+ Man sollte sich keinen Stress machen

+ Überlegung welches Ziel man hat, welche Themen man schreiben will

+ Nicht zu sehr auf ein Thema fixieren, klappt es nicht, ist es halt so

+ Spontanbeiträge sind auch eine gute zwischenmöglichkeit

+ Regelmäßig Bloggen, die Leser jedoch nicht überfordern. Daher Rate ich aus persönlicher Erfahrung über die letzten Monate davon ab, zu viel auf einmal an einem Tag zu veröffentlichen. Ein Beitrag reicht.

+ Natürlich sollte man sich auch überlegen, wie oft man bloggen möchte (jeden Tag? Einmal die Woche? Einmal im Monat?)

+ Vorbereitung ist ne gute Sache. Ich selbst habe mir ein paar Beiträge vorbereitet, spontanbeiträge schiebe ich zwischenrein, so kann ich im Moment so ziemlich jeden Tag einen Beitrag einfügen. Durch die Vorbereitung kopiere ich nur den vorbereiteten Tex und setzt ihn rein. (nachdem ich jetzt auch weiß wie man Farbe und co einsetzt, wird er noch ein bisschen aufgehübscht. Pensum 10 Mins.) Dann einfach abwarten was passiert. Den Leuten Zeit geben zu sehen was du neues geschrieben hast (die gehen ja auch irgendwie ihrem Leben nach)

+ zwischendurch mal andere Beiträge von anderen Bloggern kommentieren um aufmerksam zu machen

+ Foren über dein Lieblingsthema können auch hilfreich sein, um auf deinen Blog aufmerksam zu machen

+ Nutzung von Facebook und Twitter kann von Vorteil sein. Aber nicht unbedingt zwingeng (Google+ hat sich gut gezeigt, diverse Beiträge erscheinen dadurch auch bei Googleanfragen, Schlagwörter sind auch wichtig!)

+ Schlagwörter angeben, damit dein Beitrag leichter gefunden wird. Auch von anderen Bloggern

+ Blog (Seite) ansprechend gestalten. Damit die Besucher auch wieder kommen und sich freuen wenn neue Beiträge vorhanden sind.

 

Hach ja. So ist das leben. Leider muss ich mich gerade über meinen PC ärgern, irgendwie Hääääängt er gerade dezent. Deshalb, Gruß und kuss ich!

Ich geh dann mal bei Google und Twitter und vielleicht auch bei Facebook teilen 🙂

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7 Gedanken zu “Mein Blog und ich, Erfahrungen

  1. Hallo meine Liebe, schön, dass du so ehrlich darüber geschrieben hast, wie dein Blog gewachsen ist.
    Ich hatte damals meinen Blog angefangen, damit andere Zweibeiner sehen, dass es auch in der schlimmsten Situation, doch noch gut werden kann. Als alle mich aufgegeben hatten, da hat Frauchen erst recht losgelegt um mein Leben zu retten. Ich wollte anderen zeigen, was man als Hund alles erleben und überleben kann. Ich bin das Beste Beispiel dafür. Letztes Jahr waren sich alle sicher, dass ich 2015 nicht mehr erleben würde. Nur Frauchen hielt die Hoffnung aufrecht und wurde von mir meinem Leben belohnt.
    Es hatte mich überrascht, dass sofort als ich den ersten Blog geschrieben hatte gleich einen Kommentar erhalten habe. Danach kamen noch ein paar Blogger dazu und es hielt sich im kleinen Rahmen, dann nahm die Zahl stetig zu. Manche hören auf meinen Blog zu lesen, andere Fangen damit an, die Zahl blieb seit längerem daher konstant. Was ich gar nicht schlimm finde. Nicht jeder kann mit Hund… ;-))). Mir ist das wichtigste mein Wissen und die Erfahrung zu teilen. Erlebnisse zu schildern, damit andere vielleicht daraus etwas lernen können oder sogar Kraft schöpfen können. Aber als wichtigsten Grund habe ich mit dem Bloggen angefangen um meine Gedanken niederzuschreiben für die Nachwelt. Sozusagen meine Memoiren zu schreiben.
    Ich denke jeder hat einen Grund, einen Antrieb um seinen Blog zu schreiben. Der ist nicht gleich und muss es nicht sein. Hund muss sich nur damit wohlfühlen. Und das tue ich sehr.
    Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden, die ich in meiner Umgebung nicht gefunden habe. Zweibeiner die ihre Tiere über alles lieben. Fellnasen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und die ich nie mehr missen möchte.

    Und noch als aller Wichtigstes. Ich finde deinen Blog toll.
    Bin zwar nicht so Pferde belesen wie du, habe aber sehr viele Pferde und Ponnies in meinem Leben kennen und lieben gelernt. UND ich lerne gerne was dazu aus deinen Blogs.
    GGLG dein Odie

    Gefällt 1 Person

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