Das Praktikum, der Gruppenwechsle [HEP]

Der Gruppenwechsel

 

Der Wechsle

Nun ja, ich wechselte also anfang März 2011 die Gruppe. Zu meiner Begeisterung. Bei dieser Gruppe handelte es sich um die arbeitsintensievste Gruppe der Abteilung. Dort waren die eher stärkeren, diejenigen welche Grenzgänger waren. Dort wurde mehr produziert als in den anderen Gruppen. Zu dieser Zeit, handelte es sich um Produkte für den Ofen. Zum einen zum anzünden zum anderen auch um eine etwas länger anhaltende Glut für den Ofen herzustellen. Zusätzlich hatten wir mittlerweile die Möglichkeit, aus anderen Gruppen Arbeiten zu beziehen, wo wir unterstützen konnten, da wir ja nun direkt im Haus waren. Also konnte auch noch Abwechslung geboten werden.

Die Einlebphase

Ich lebte mich in dieser Gruppe wieder sehr schnell ein. Bekam den Kontakt zu den Klienten gut her. Machte Pflege usw. Ich blühte regelrecht auf. Ich hatte immer mehr Spaß an der Sache und hatte daraufhin, nach insgesamt etwa 4 bis 5 Monaten beschlossen ich würde bleiben. Ich würde mich nicht mehr abhalten lassen. Außerdem fand ich inzwischen den Gedanken eine Ausbildung zur Bürokauffrau zu machen alles andere als spannend und ansprechend. Den ganzen Tag vor dem PC sitzen, Rechnungen schreiben, Buchhaltung. Danke Nein, ich lehne ab. Ich würde also die Ausbildung zur HEP machen. Der Entschluss stand. Es konnte mich auch nichts mehr davon abbringen.


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Die Schule

Also überlegte ich mir, zu welcher Schule ich gehen würde. Suchte im Internet und so weiter, wo man eben sowas findet. Hatte mich auch bald für eine Schule in der nähe entschieden zu der ich nur 30 Minuten fahren musste.
Dann aber die ernüchterung. Bevor ich die Ausbidlung beginnen konnte, benötigte ich 2 Jahre Praktikum, da dies in Bayern so vorgabe ist. Außer man hatte Abi, bereits eine Abgeschlossene Ausbildung oder hätte über mehrere Jahre einen mehrköpfigen Haushalt geführt. Dann konnte das Praktikum verkürzt oder weggelassen werden. Nichts davon traf auf mich zu. Also, nochmal ein Jahr Praktikum anhängen. Damit die Berufserfahrung vorhanden ist.

Der Ausbildungsvertrag

Irgendwie hat sich es dann auch so ergeben, dass ich mit meinem Chef sprach. Ich bat um die Verlängerung meines Vetrages und darum meine Ausbildung hier machen zu können. Ich würde also auch die Ausbidlung dort machen können. Soviel war irgendwie klar. Also bewarb ich mich auf einen Schulplatz zur dualen Ausbildung, also zwei Tage Schule, zweieinhalb Tage in der Arbeit. Und das ganze dann über drei Jahre. Ich sprühte vor positiver Energie.
Aber es sollte alles noch etwas verquer kommen.

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