Bauweise Board

 Wahnsinn….irgendwie hat mein WordPress dezent ein Problem glaube ich. Ja, sowas von. Da gibt man sich mühe mit einem Bericht und was passiert? Der Bericht/Beitrag existiert nicht. Ganz toll. Dann gibt es natürlich Probleme mit den Kathegorien….danke auch.

Möchte etwas ändern und es ghet nicht. Ständig geht irgendwas anderes net. Ganz toll. Nun ja ich habe ja schon mal über meinen Brettkauf berichtet, beziehungsweise über eines meiner Weihnachtsgeschenke an mich selbst. Zu lesen in Mein Snwoboard und ich. Nun ja, wenn kein Schnee liegt, lässt sich es selbst auf meinem Übungshügel schlecht vorüben. Kann ich natürlich nicht vorher austesten wie es funktioniert so mit meinem Brett da….naja.

Ich habe mir eine Combination gekauft, natürlich wollte ich mir erst keins kaufen. Angeblich. Aber nach 14 Jahren Anfängerboard will Frau doch was neues und gescheites haben. Und nur erkläre ich kurz die Bauweise meines Brettes. Mein Vorheriger Text war übrigens schöner -_- da hatte ich auch noch volle Motivation und Elan. Aber jetzt nicht mehr. Zumindest nicht so ganz und die Meisten Dinge habe ich schon wieder vergessen. Herzlichen Dank auch.

Also hier die Bauweise meines Brettes kurz erklärt.

Hybrid oder Combined Camber

Hybrid- oder Combined- Camberboards nennt man all jene Boards, die aus einem Mix von negativer und positiver Vorspannung bestehen – sprich aus einem Mix von Camber und Rocker. Grundsätzlich gibt es zwei Herangehensweisen.

1. Rocker an Tip und Tail mit Camber zwischen den Bindungen
Camberkonstruktion zwischen den Bindungen verbessert den Kantenhalt deutlich, speziell bei harten, eisigen Scheebedingungen und in engen Transitions. Rockerkonstruktion in Tip und Tail sorgen für fehlerverzeihendes fahren und bessere Floateigenschaften im Powder.

2. Camber an Tip und Tail mit Rocker zwischen den Bindungen
Diese Konstruktion verbessert den Pop und hilft harte Ladungen zu absorbieren. Außerdem hat es so eine längere effektive Kante und läuft damit ruhiger. Rocker zwischen den Bindungen hilft natürlich beim Powdern und macht das Brett drehfreudiger.

Vorteile: Wie oben schon genannt, werden hier alle Positiven Eigenschaften beider Konstruktionen miteinander vereint. Hybridboards sind trotz relativ gutem Kantenhalt, hoher Reaktivität, Power, Pop und Kontrolle noch einigermaßen fehlerverzeihend, drehfreudig und wenig.

Nachteile: Wie bei den meisten Mischformen kann man auch hier nicht aus dem Vollen beider Technologien schöpfen. Ein besserer Kantenhalt zum Beispiel heißt zeitgleich auch, dass schneller verkantet wird.

Fazit: Ein ganz guter Kompromiss für Fahrer, die alles wollen. Hybridboards bringen in alles Terrains sehr viel Spaß und werden jedes Jahr merklich besser, allerdings mit Abstrichen der Vorteile, die ein reinrassiges Rocker- oder Camberboard zu bieten hat.

Lest mehr über die Bauweisen unter: http://playboard.de/component/content/article/6-reviews/1644-snowboard-know-how.html#.Vnqaw9HSl6o

 

P.S.: MEines ist übrigens die Abbildung/Beschreibung 1 🙂

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