Wer sind Frau Silberschimmel und Baby? [Zicki und Bubi erklären]

Vorwort

Ich wurde von der Pferdefrau dazu genötigt diesen Beitrag vorzubereiten. Sie sagte, sie hätte meine Texte durchgelesen und immer wieder würden Frau Silberschimmel und Baby aufkreuzen. Sie wisse zwar wer das sein, aber die Leser wüssten es nicht. Jetzt solle ich doch gefälligst mal Stellung dazu nehmen und erklären wer die zwei sind. Blöder Mist. Frau Silberschimmel und Baby halt. Die gehören einfach dazu. Warum muss ich das jetzt erklären! Ich habe keine Lust jetzt ewig zu schreiben und so weiter und zu erklären. Ich habe dann zu ihr gesagt, sie wisse ja nicht mal ob die wollen, dass sie hier auftauchen. Sie hat einfach eiskalt behauptet sie hätte mit der Milchfrau und der Schwester der Bankfrau schon drüber geredet. Das würde angeblich schon passen. Da sieht man mal  wie die anderen Pferdemenschen über den Kopf von uns entscheiden. Einfach so, wo bleibt da die Selbstbestimmung? Okay, ich gebe zu ich habe schon meinen eigenen Kopf und bin zeitweise schon etwas eigensinnig, aber egal.

Wer ist Frau Silberschimmel?

Wie der Name wohl schon verrät, es handelt sich um einen Schimmel. Frau Silberschimmel ist meine Freundin und 1 Jahr älter als ich. Angeblich. Das weiß Frau Silberschimmel nicht so genau und die Milchfrau und die Bankfrau wissen das wohl auch nicht so richtig. Sie wurde wohl vor der Großherdenhaltung beim Händler errettet. Der Händler hatte keine Papiere und konnte das genaue Alter nicht bestimmen. Genau wie man von Frau Silberschimmels Vorgeschichte nicht so sonderlich viel weiß. Das wissen die Milchfrau und Bankfrau nicht, ich und Bubi auch nicht und Frau Silberschimmel erzählt nie wirklich über früher. Da will sie einfach nichts erzählen. Ich glaube ja, dass sie mal ein Rennpferd war. Die ist nämlich früher immer rumgerannt wie eine komplett Durchgenknallte, wenn wir ausreiten waren. Auf die Reiter hat sie nicht gehört und sie einfach ignoriert. Die Pferdefrau sagt zu mir immer, wenn sie mich schon rennen lässt, dann muss ich schon auch folgen, weil sonst würde sie mich nicht mehr rennen lassen. Das nehme ich dann lieber nicht in Kauf. Auf jeden Fall, weiter im Text. Die Frau Silberschimmel ist immer noch ne Rennsemmel, aber ist schon wesentlich ruhiger geworden, aufs Alter hin. Aber wenn ich da so an früher denke, da ist die ja zum teil inklusive Reiter mitten auf der Straße hingefallen, weil sie die Kurve zu eng genommen hat und zu schnell und nicht gefolgt hat. Das scheint sie aber irgendwie nicht wirklich zu interessieren. Nun gut. Frau Silberschimmel und ich sind schon seit so 7 oder 8 Jahren befreundet. Oder so. So genau habe ich das nicht mehr auf dem Schirm. Wir waren eine Zeit lang auch oft, als vierer Gruppe auf der Koppel. Da haben wir immer wieder abgewechselt, zwischen derer und unserer Wiese. War ganz lustig. Irgendwann hat die Pferdefrau aber gesagt, sie macht das nicht mehr, weil die Zeit fehlt und weil Baby immer den Bubi so verfolgt hat. Und der Bubi hat manchmal richtig Panik gehabt. Irgendwann hatten wir es mal wieder zusammen und da hat der Bubi dann plötzlich mit Futterneid angefangen und alle vom Heu weggescheucht und niemanden außer mir noch hin gelassen. Frau Silberschimmel und Baby waren da ganz schön beleidigt, weil es ja ursprünglich ihr Heu war, dass sie freundschaftlich teilen wollten. Frau Silberschimmel ist überigens ein dt. Reitpony, also Rassetechnisch sind wir halb verwand irgendwie. Ich bin nämlich auch zu 50 % dt. Reitpony. Mhm. Frau Silberschimmel ist aber kleiner als ich. Sie ist irgendwas um 1,30 m groß. Hihi…ich bin also fast 20 cm höher. Hihi ^^.

Hier noch kurz die Beschreibung des dt. Reitponys, für nicht Pferdekenner:

Exterieur

Es handelt sich um ein „Miniatur-Warmblut“. Mehr als andere Ponyrassen kommt das Deutsche Reitpony einem Reitpferd nahe. Man könnte es als Deutsches Reitpferd im Kleinformat bezeichnen. Das Pferd zeichnet sich durch eine liebenswürdige Ausstrahlung und lebhafte freundliche Augen aus.

Interieur

Das Deutsche Reitpony ist als Kinder- und Jugendreitpony gezüchtet worden. Es ist gleichermaßen für Dressur wie fürs Springen bestens geeignet. Außerdem ist es ein sehr gutes Kinderpony. Man sollte sich keinesfalls durch die geringere Größe dieses Pferdes täuschen lassen, es ist ein richtiges Pferd, das alle Eigenheiten eines Großpferdes haben kann. Außerdem ist es auch für nicht allzu schwere Erwachsene geeignet.

Zuchtgeschichte

Deutsche Reitpony-Stute mit Fohlen

 

Die Zucht des Deutschen Reitponys begann etwa 1965, als eine Kreuzung aus verschiedenen Pony- und Pferderassen, vor allem Welsh-Ponys, Arabern, Anglo-Arabern und Englischen Vollblütern. Ziel der Züchter war es damals, in der wieder erstarkenden Turnierszene Ponys für Kinder zur Verfügung zu stellen, die einerseits beim Turnier eine gute Figur machten und andererseits geeignet waren, Kinder mit einem von ihnen beherrschbaren, am Warmblut orientierten kleinen Pferd auszustatten, das dennoch einen gewissen Ponytyp bzw. -charakter hat.

Sport

Besonders in Europa wird der Ponyturniersport sehr gefördert. Die Deutschen Reitponys, die nicht größer werden dürfen als 1,48 (1,51 nach den neuesten Turnierregeln beim Nachmessen bei internationalen Prüfungen), um als Turnierpony eingetragen zu werden, werden von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren in den Sportarten Dressur, Springen und Vielseitigkeit auf Championaten vorgestellt. Auf regionalen Turnieren sind auch Reiter zugelassen, die älter als 16 Jahre sind. Wichtige Turniere für die Ponyreiter sind die Deutschen Jugend Meisterschaften, die Europameisterschaften und der „Preis der Besten“. In der Dressur werden die Internationalen Dressuraufgaben der FEI (Stand 2009) geritten, also Vorbereitungsprüfung, Mannschaftswertung und Einzelwertung. Für Ponys entspricht dies der Klasse L mit Schulterherein und Traversalen auf einem Viereck der Größe 20m x 60m. Die Springreiter müssen Pony-M-Springen reiten, die Vielseitigkeitsreiter eine A-Dressur, ein A-Springen und eine A-Geländeprüfung. Um an den Meisterschaften und Championaten teilnehmen zu können, müssen die Ponyreiter entweder im Regionalkader, Landeskader oder im Bundeskader sein. Dabei legt jedes Zuchtland eine bestimmte Anzahl an Erfolgen fest, die das Paar erritten haben muss, um von dem jeweiligen Landestrainer in den Landeskader berufen zu werden. Wer im Landeskader ist, kann nach Sichtungsprüfungen an überregionalen Turnieren wie den Deutschen Meisterschaften, den „European Youngster Classics“ und dem „Preis der Besten“ teilnehmen, in dem er sich qualifiziert oder vom Landestrainer genannt wird. Aufgrund der Erfolge auf diesen Turnieren wird entschieden, wer von den Bundestrainern in den Bundeskader berufen wird. Mit 16 scheidet ein Ponyreiter automatisch aus den Kadern aus.

Gemopst von Wikipedia.de

Wer ist Baby?

Baby ist auch eine Dame unserer Clique, sie war damals gerade 1 Jahr alt, als sie zu unserer Gruppe dazu kam. Also müsste sie jetzt 9 oder so sein bzw werden. Deswegen heißt sie Baby. Sie ist eine Norikerstute und größer als ich. Wahnsinn. Damals mit 1 Jahr war sie etwas auf meiner Höhe, ist krass wie viel sie gewachsen ist. Nicht nur in die Höhe sondern auch in die Breite. Manchmal hat sie ein bisschen eine an der Waffel. Die ist glaube ich im Teenageralter manchmal hängen geblieben und mag mich plötzlich nicht mehr und zickt voll rum oder knallt vor Freude fast durch. Aber eigentlich ist sie schon lieb. Aber einfach noch so jung. Mit ihr kann ich gar nicht so gut reden, weil sie einfach noch nicht so viel Erfahrung hat wie ich. Wobei sie sich schon gebessert hat. Sie hat keine Angst mehr vor Autos. Zumindest nicht wenn ich dabei bin. Sie fährt außerdem auch kutsche. Aber sie ist auch manchmal ziemlich faul. Das genaue Gegenteil von Frau Silberschimmel. Die zwei wohnen übrigens zusammen. Wie gesagt, Baby hatte eine Phase, da meinte sie mit Bubi gut spielen zu können. Hätte auch alles gepasst, da sie näher sind vom alter her. Aber sie hat es leider etwas übertrieben, indem sie ihm wie gestört nachgerannt ist und der Bubi fast nicht mehr davon gekommen ist. Und sie kam dann schon ganz schön angedonnert. Der Bubi hat regelrecht die Flucht ergriffen und Baby hat das natürlich angestachelt und sie hat manchmal versucht nach ihm zu schnappen. Meistens hat sich das ganze aber nach 5 Minuten erledigt gehabt. Sonderlich lustig fand des der Bubi aber trotzdem nicht.

Hier auch noch die Beschreibung für Noriker:

Der Noriker ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd. Das Zuchtgebiet umfasst die Gebirgslagen der österreichischen und deutschen Alpen. Das Süddeutsche Kaltblut ist eine aus dem Norikerpferd hervorgegangene Kaltblutrasse, in welche ab dem Zweiten Weltkrieg auch andere Rassen eingekreuzt wurden. Ein kleinerer Typ des Norikers war der Abtenauer, der in Abtenau gezüchtet wurde, mittlerweile aber in der modernen Norikerpopulation Österreichs aufgegangen ist.

Exterieur

Der Noriker ist ein mittelschweres, langrechteckiges und trittsicheres Kaltblutpferd mit kompaktem, gut bemuskelten Körper und kräftigem Fundament. Eine Besonderheit des Norikers liegt in der Vielfalt der vorkommenden Farben, neben den am stärksten vertretenen Rappen, Braunen und Füchsen in unterschiedlichsten Schattierungen sind die Mohrenköpfe, Tiger– und Plattschecken immer wieder ein Blickfang. Eine Rarität sind die selten aus der Anpaarung von getigerten Pferden stammenden Weißgeborenen.

Interieur

Der Noriker ist ein kräftiges, ausdauerndes Kaltblutpferd und gilt als sehr wendige und trittsichere Rasse mit ausgeglichenem Charakter. Jahrhundertelange Selektion auf diesen gutmütigen Charakter mit Sinn für eigenständiges Arbeiten schufen das ausgeglichene Temperament dieser Rasse. Diese Eigenschaften, verbunden mit einem außergewöhnlich guten Schritt und einem gut sitzbaren Trab machen das Noriker-Pferd zu einem sicheren Freizeitpartner für alle Sparten der Freizeitreiterei. Noriker werden sowohl als Sport-, Reit- wie auch als Kutsch- und neuerdings wieder als Arbeitspferde eingesetzt.

Zuchtgeschichte

Die Ursprünge des Norikers sind nicht, wie seit Ende des 19. Jahrhunderts oft angenommen, bei römischen Legionärspferden zu suchen. Diese Ansicht wurde vom österreichischen Tierarzt Dr. Suchanka geprägt. Seitdem wird diese These, die historisch nicht nachweisbar ist, unhinterfragt repetiert. Ausschließlich der Name hat römische Wurzeln und stimmt mit dem geografischen Verbreitungsgebiet überein (römische Provinz Noricum). Die bei den Ausgrabungen (zwischen 800 und 300 v. Chr.) gefundenen Trensen, Zaumzeuge, 2achsigen Kultwägen und einachsigen Streitwägen zeugen vom hohen Stand der hippischen Kultur der Kelten in den Alpen, in einer Zeit als Rom erst in den Geburtswehen lag. Im Mittelalter war das Noriker Pferd ein Saumpferd und gewährleistete den Warenverkehr zwischen den italienischen Seehäfen und den jenseits der Alpen liegenden Städten wie Salzburg und München. Sehr früh in der Rassengeschichte des Norikers spielten barocke Pferde eine große Rolle. Mit der Gründung des erzbischöflichen Salzburger Gestüts Rief 1565 begann die Phase der Veredelung durch Neapolitanische und Spanische Hengste, welche ihren Einfluss bis 1806 auf das Noriker Pferd ausübten. Bis heute sind deren Merkmale im Exterieur sichtbar: Ramsköpfe kombiniert mit geschwungenen Oberlinien und üppigem Langhaar sind häufig bei Rappen oder Mohrenköpfen anzutreffen. Die Mohrenköpfe (Blauschimmel mit schwarzem Kopf) beziehen ihre Bezeichnung direkt aus der barocken italienischen Bezeichnung capo moro. Neben Mohrenköpfen hat sich auch die Tigerzeichnung bis in die moderne Zeit erhalten, im Gegensatz zu anderen europäischen Pferderassen. Ab 1903 wurde diese Rasse in einem Zuchtbuch geführt und somit in Reinzucht bis heute erhalten. Salzburg war und bleibt das Hauptzuchtgebiet der Noriker und darf laut Bestimmungen der EU das Ursprungszuchtbuch führen.

Entwicklung in Österreich im 20. Jahrhundert

Noriker in Tandemanspannung

1960 waren rund 80 % der österreichischen Pferde Noriker. 1968 wurden in Österreich noch 34.510 Noriker gezählt. Bis 1978 verminderte sich deren Bestand auf ein Viertel. Durch den steigenden Einsatz im Sport- und Freizeitbereich hat der Noriker in den letzten Jahren wieder neu an Bedeutung gewonnen und ist dank der ländlichen Reitergruppen nicht ausgestorben. Heute erfreut sich diese starke Rasse gerade bei Brauchtumsveranstaltungen und im Reit- und Fahrsport größter Beliebtheit, auch als Arbeitspferd gewinnt der Noriker wieder an Bedeutung.

Hengstlinien der Noriker

Hengstauftrieb Rauris: Die besten Noriker-Deckhengste werden gemeinsam auf der Grieswiesalm den Sommer verbringen. Um Auseinandersetzungen auf der Alm zu vermeiden, wird bereits vorher der Leithengst ermittelt.

Heute existieren beim Noriker fünf Hengstlinien

Vulkan-Linie: Die Vulkanlinie ist seit ihren Anfängen die zahlenmäßig stärkste Linie. Über 50 % der Noriker gehören heute der Vulkan-Linie an. Sie wurde von dem braunen Hengst 13 Vulkan 635, geboren 1887 im Pinzgau, begründet. Der Grund für diese Dominanz war, dass die Gründerhengste und ihre Nachfolger Vertreter des erwünschten schweren Wirtschaftstyps waren.

Nero-Linie: Die Nero-Linie ist die zweitgrößte Linie, die durch den Hengst 554 liz. Nero gegründet wurde. Der bekannteste unter ihnen ist der Fuchs 1378 Stoissen-Nero V/977. Der 1933 geborene Hengst entspricht auch heute noch voll den Vorstellungen der zeitgemäßen Norikerzucht. Nach Typ, Modell und Ausdruck von Kraft und Adel ist dieser Hengst in hohem Maße Leitbild für das Zuchtziel des Norikers geworden.(zit. Schöfl) Besonders sein trockener, edler ausdruckstarker Kopf entspreche dem gewünschten Kaltblutadel. Die Gründe für die starke Verbreitung der Nero-Linie sind vergleichbar mit denen der Vulkanlinie.

Diamant-Linie: Die Diamant-Linie war bis in die fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts die zweitstärkste Linie, sie wurde aber in weiterer Folge von der Nero-Linie zurückgedrängt. Der Begründer dieser Linie ist 367 Bravo 149, 1877 geboren. Der Name der Linie stammt von seinem 1903 geborenen Urenkel 216 Diamant 496. Diese Pferde sind durchwegs sehr typvolle Kaltblüter mit Temperament, Adel und mit viel Gangvermögen. Heute ist die Diamantlinie nur mit wenigen Norikern vertreten.

Schaunitz-Linie: Die Schaunitz-Linie geht auf den 1888 in Tirol geborenen Hengst Amor zurück. Namensgeber der Linie war einer seiner beiden Söhne, 255 Schaunitz. Er wurde 1896 geboren. Pferde aus der Schaunitz-Linie waren in früheren Zeiten bekannt für ihr Temperament und ihr Gangvermögen. Ihr lebhafter Charakter dürfte auch der Grund für die problematische Situation dieser Linie in den 1980er Jahren gewesen sein, als der Fortbestand der Linie nur über drei Hengste gesichert war. In der letzten Zeit trifft vor allem der Schaunitz-Pferdetyp den Geschmack des modernen Norikerzüchters. Das lebhafte Temperament, aufgerichtete Hälse und Vorwärtsdrang in der Bewegung verhelfen diesem ehemals bedrohten Zweig zu einem neuen Höhenflug.

Elmar-Linie: Die Hengste der Elmar-Linie sind hauptsächlich tigerfarben, gegründet wurde sie durch den 1886 geborenen Hengst 80 Arnulf 55. In dieser Linie ist der barocke Einfluss am deutlichsten. Neben der Farbe tendieren typische Elmar-Pferde zum Quadratformat, leichterem Kaliber, ramsköpfigen Profilen. Der Anteil der Noriker aus der Elmar-Linie ist klein, schön gezeichnete Tiger sind sehr begehrt.

Brandzeichen[Bearbeiten]

Brandzeichen eines Norikerpferdes (Österreich)

In Bayern (für Süddeutsches Kaltblut) wird das abgebildete Brandzeichen verwendet, das im Jahr 1920 eingeführt wurde. In Österreich wird zwischen folgenden Brandzeichen unterschieden:

  • Fohlenbrand: Edelweiß mit Landeskennbuchstabe, zB: ST für Steiermark
  • Stutbuchbrand: Edelweiß mit N für Stuten, welche in die Stutbuchabteilungen H oder S eingetragen wurden

Natürlich auch wieder von Wiki gemopst 🙂

Das war jetzt erst mal mein Vortrag. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr. Komme was wolle. Habe fertig. Muss jetzt ja auch jemand dann lesen. Gell.

Beste Grüße Zicki

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