Tipps, wie schreibe ich ein Konzept

Mein Hirn lässt mir keinen Frieden. Nachdem ich einen Teil schon erzählt habe über mein Konzept und so weiter. Dachte ich ich gugge mal im Netz was es denn für Tipps gibt. Dabei bin ich auf einen Text gestoßen und zwar diesen hier:

70 Prozent der Konzepte scheitern – Checkliste für bessere Umsetzung

von in Arbeitsleben am Freitag, 18. Oktober 2013 um 10:05
Arbeiten für die Rundablage – schon mal gehört? Eine zugegeben nette Umschreibung für verlorene Arbeitsstunden sowie vergebene Liebesmüh. „Machen Sie mal ein Konzept für …“. Wer diesen Satz schon einmal gehört hat, sollte die folgenden Zeilen besonders aufmerksam lesen. Es gibt ihn nämlich, den Fahrplan zum erfolgreichen Konzept, welches schlussendlich auch umgesetzt wird. Eine Checkliste hilft zudem beim Wichtigsten: Dem richtigen Start.
Daran scheitern die meisten Konzepte
Die Angst vor dem leeren Blatt Papier, in der heutigen Zeit wohl eher dem weißen Bildschirm, ist keine Unbekannte. Fast egal in welcher Branche und Funktion: Das Erstellen von Konzepten gehört wohl selten zu den Lieblingsbeschäftigungen. „70 Prozent aller Konzepte scheitern, schuld daran ist meist mangelnde Kommunikation zu Beginn“, erklärt die Unternehmensberaterin und Autorin Katja Ischebeck im Interview. Sie hat in ihrem neuen Buch einen Leitfaden für erfolgreiche Konzepterstellung entwickelt.
„Machen Sie mal“
„Der Großteil der Projekte scheitert, weil das Ziel nicht klar formuliert wurde. Jene, die ein Konzept erstellen müssen, haben oft die größten Schwierigkeiten dabei herauszufinden, was der Auftraggeber eigentlich möchte. In Unternehmen gibt es häufig diese: „Machen Sie mal“-Mentalität. Da braucht es auch Mut nachzufragen, was der Sinn eines Projekts ist, welchen Umfang es haben soll und ob es in eine Strategie eingebettet ist“, so Ischebeck. „Der Beginn ist die größte Hürde für beide Seiten, denn oft weiß auch der Auftraggeber zunächst nicht wirklich, wie das Ergebnis aussehen könnte.“

In sechs Schritten zum Erfolg

Die Unternehmensberaterin hat einen Konzeptfahrplan erstellt, mit dessen Hilfe Schritt für Schritt Abstand vom Arbeiten für die „Rundablage“ – alias Papierkorb – genommen werden kann.

  1. Ziel abklären: Wie eingangs erwähnt ist es wichtig, zuerst nachzufragen, bevor man loslegt. „Sonst kommt es meist zu Mehrarbeit und Frustration.“ Hilfe leistet hierbei folgende Checkliste.
  2. Recherchieren: Ist das Ziel abgesteckt und der Inhalt klar, geht es um die gezielte Recherche. „Man sollte vorher unbedingt klären, was man recherchieren will und auch ein Zeitfenster abstecken. Sonst endet man mit zu vielen Informationen und vielen verbrauchten Stunden“, erklärt Ischebeck. Sie rät auch dazu, mehr als eine Quelle für die Recherche zu nutzen. „Neben dem Internet kann man etwa auch im Kollegenkreis oder bei den Kunden recherchieren.“

Weiterlesen kann man die Tipps HIER, auf dieser SEITE.

Ich frage mich manchmal ob ich mich situativ mehr an irgendwelche Leitfäden hätte halten sollen. Ach ich weiß es nicht. Manchmal frustet es einen schon ein bisschen. Aber wie gesagt, das beschriebene Konzept, war ein Ergebnis  meiner Anfänglichen Schreibanfälle. Ich könnte mal meine anderen auch suchen. SChau mer mal, dann seh ma scho. Ich frage mich gerade, wer denn meine Konzeptidee überhaupt liest. Wirklich, das frage ich mich. Wen interessiert es denn?

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