Blog, Blog, Blog. Google überflutet mit Tipps dazu.

Ich frage ja so gerne Google, was es zu verschiedenen Sachen sagt. Aus Spaß habe ich mal wieder den Suchbegriff Blog eingegeben. Eines der ersten Dinge die es mir angeboten hat war Blog schreiben. Darunter auch 10 Fehler beim Blog schreiben.

Ein interessanter Artikel. Durchaus. Aber warum haben gerade solche Artikel immer eine solche Wirkung auf mich? Weshal lese ich mir immer wieder diese Artikel durch? Eine Magische Wirkung muss sowas auf mich haben. Das Warum habe ich aber noch nicht ganz geklärt. Scheinbar, suche ich immer noch nach etwas neuem um meinen Blog zu perfektionieren.

Perfekt ist mein Blog nämlich durchaus nicht. List man meine Texte, merkt man inzwischen ganz genau, ob ich zum Zeitpunkt des schreibens vor dem TV saß oder nicht. Ja, meine Texte werden nämlich grottig, wenn ich abgelenkt bin. Nicht nur Schreibfehler sind vorhanden. Auch kommen mir manche Zusammenhänge nicht immer logisch vor. Zeitweise vergesse ich sogar was ich ursprünglich schreiben wollte. Ich schweife vom Thema ab.

Aber vom Thema schweife ich auch gerne ab, wenn ich nicht vor dem Fernseher sitze. Allerdings dann nicht so extrem. Wobei? Ich gebe zu, ich schweife immer ab. Egal ob ich vor dem Fernseher sitze oder nicht.

In Bericht A wurden 10 Tipps aufgeführt, die als Fehler aufgeführt wurden, die einem beim Bloggen passieren können. Ich frage mich nur gerade, ob diese Fehler grundsätzlich passieren, oder nur bei Anfängern.

Die ersten drei Artikel, nein Tipps lauten wie folgt:

Falsche Erwartungen

Der erste Fehler beginnt eigentlich schon bevor der Leser den eigentlichen Artikel liest. Wer in seinen Überschriften falsche Erwartungen weckt, verliert den Leser ganz schnell. Man sollte in der Überschrift nichts versprechen, was man nicht halten kann.

Umgekehrt ist es aber genauso. Langweilige oder missverständliche Überschriften halten viele potentielle Leser davon ab, einen eigentlich guten Artikel zu lesen.

Wer, Wie, Was

Die typischen W’s der Journalisten sollte man sich, zumindest teilweise, auch als Blogger zu Herzen nehmen. Gerade zu Beginn eines Artikels sollten Was“, Wer“, Warum“ und Wie“ geklärt sein. Beim ersten Scannen des Artikels sollte dem Leser klar sein, worum es geht.

Dabei spielen auch die Zwischenüberschriften eine wichtige Rolle. Wenn Leser nach dem ersten Scannen eines Artikels nicht genau wissen, was sie am Ende davon haben werden, dann werden viele abspringen.

Wer liest hier?

Erst vor kurzem habe ich mich diesem Thema im Artikel Was ist Dein Spezialgebiet? Oder wenn Blogs abdriften“ gewidmet. Ich bin generell ein großer Fan von thematisch fokussierten Blogs, die sich mit den Inhalten zwar natürlich an den Interessen des Bloggers, aber eben auch stark an den Interessen der Leser ausrichten.

Man sollte Artikel immer auch mit den Augen des Lesers schreiben.

[…..] weiteres lest ihr HIER

Ach übrigens, dieser Autor schrieb auch einen Artikel über die 15 Anfängerfehler beim Bloggen. Scheinbar, passieren gerade diese Fehler am häufigsten. Durchaus will ich behaupten, dass mir diese Fehler auch schon passiert sind. Klein ich, begab sich dennoch weiter auf die Suche, nach irgendwelchen hilfreichen Tipps fürs Bloggen.

Aber wollte ich das wirklich lesen? Hatte ich da lust drauf? Habe ich schon erwähnt, dass es draußen stürmt wie sau? Zumindest hört es sich so an als ob es abgehen würde wie bescheuert. Und ich schweife vom Thema ab. Wieder mal. Warum wird das eigentlich nicht als Fehler beim Bloggen augeführt? Abschweifen vom Thema.

Aber um ehrlich zu sein, habe ich auch nicht wirkllich lust, großartig weiter zu lesen. Ich habe beim durchstöbern unter anderm festgestellt, dass durchaus Artikel von mir findbar sind. Aber nur weil ich sie via Google+ geteilt habe. Das sieht ein bisschen komisch aus. Wie bekomme ich es denn bitte hin, dass nur meine Tietel angezeigt werden, so wie bei den anderen auch?

Allerdings habe ich keine Ahnung wie das funktioniert. Müsste ich mich mehr damit außeinander setzten. Schon wieder ein Thema das mich zum nachdenken bewegt. Warum, keine Ahnung.

 

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