Wie die Ausbildung begann und zum ersten Schultag zu spät kam oder so.

Der Anfang der Ausbildung, oder auch das 1. Ausbildungsjahr.

Ich und meine Ausbildung. JA. Sie begann endlich, nach zwei Jahren, ok fast 2 Jahren, Praktikum. In Bayern ist es ja so, dass man zwei Jahre Praktikum machen muss, bevor man zum HEP wird. Zwecks der Arbeitserfahrung und so.

Ich bin zwar der Meinung das ein Jahr ausreichend gewesen wäre, aber gut.

In den ersten zwei Wochen veränderte sich für mich eigentlich noch nicht viel. Mal abgesehen davon, dass ich eine andere Gruppe zu betreuen hatte und ich plötzlich eine Ausbilderin hatte. Ich hatte eine sehr junge Ausbilderin, was sehr passend war.

In den ersten zwei Wochen wurde ich erst mal intensiev in die neue Gruppe eingearbeitet. Was mich sehr freute. Ich war allerdings eher zurückhaltend, da ich die Gruppe in der Tiefe noch nicht kannte. Es waren insgesamt 5 Gruppenmitglieder. Ein weiteres Mitglied kam erst später dazu. Aber eigentlich waren es 6 Gruppenmitglieder. Davon abgesehen, dass eine aufgrund von viel Krank nicht so oft da war. Wenn sie da war, hatte sie eine persönliche Betreuerin, da sie an ein Sauerstoffgerät gebunden war.

Ich hatte jedoch immer wieder so meine Befürchtungen und Ängste. Da ein Gruppenmitglied, ein psychisches Problem hatte. Teilweise aus heiterem Himmel zu schreien begann und sich nur schwer beruhigen ließ. Außerdem behauptete diese häufig, ihre Hose wäre nass. Ging man darauf nicht ein, oder sagte, sie sei nicht nass, war das Theater meist immer sehr groß. Manchmal machte sie das aber auch um auszutesten. Zu testen wie weit sie bei wem gehen könne.

Aber ich hielt mich diesbezüglich meist immer eher zurück. Zumindest zu Anfang, später änderte sich dies. Ob ich wollte oder nicht. Es änderte sich gezwungener Maßen. Was aber später noch irgendwann mal zur Sprache kommt.

Nach den ersten zwei Wochen war ich schon langsam drin. Zu hundert Prozent allerdings noch nicht. Aber das würde noch kommen. Langsam aber sicher. Zumal ich zwischendurch auch immer mal wieder in einer anderen Gruppe aushelfen musste. Was bedeutet, dass ich keine zwei Wochen durchgängig in der neuen Gruppe, bei meiner Anleiterin war. Die Ausbilder in meinem Beruf werden übrigens Anleiterin oder Anleiter genannt. Nach den ersten zwei Wochen, hatte ich dann auch das erste mal Berufsschule.

Ich verrate schon mal so viel. Ich kam an meinem ersten Schultag am 11.09.2012 zu spät zum Unterricht.

 

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3 Gedanken zu “Wie die Ausbildung begann und zum ersten Schultag zu spät kam oder so.

    1. Huhu!
      Ich mag meinen Beruf sehr :-). Es ist immer was los und was anderes geboten :-). Allerdings empfinde ich, die Arbeit in einer WG, recht anstrengend. Da es häufige Schichtwechsel gibt und zum Teil auch Phasen in denen man 7-8 Tage am Stück Arbeit. Aber trotzdem, es macht mir schon sehr viel Spaß 🙂

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