Piercings jeglicher Art, was gilt es zu beachten? Teil 1

Was schreibe ich denn jetzt? Keine Ahnung. Also sollte ich es rein rethorisch gesehen, einfach gut sein lassen. Ich könnte, rein hypothetisch, nochmals eine überaus ernstgemeinte Anleitung ablassen. So eine ganz besondere Anleitung. So mit dem besonderen Kick. Wie die anderen eben auch. Guter Plan, nicht wahr? Absolut und übherhaupt.

Allerdings, habe ich nicht mal im Ansatzt eine Idee. Ist dann schon etwas schwierig, einen sinnvollen Text zu fabrizieren, wenn man schon gleich gar keine Idee hat. Selbst wenn man sich noch so fest etwas vornimmt. Was für eine Aleitung oder ähnliches könnte ich denn noch so fabrizieren? Ich habe doch eine Idee! Also lass mal loslegen!

Vor über 2 Wochen oder sogar mehr, wenn der Beitrag online geht, habe ich mir felstenfest vorgenommen, ich gehe mir mein Ohr weiter zerlöchern. Den Umständen entpsrechend bin ich in das Studio marschiert, in dem ich mich auch tattoowieren lasse. Wenn ich mir nämlich sowas einrede, omuss es am besten immer gleich und sofort passieren. Also ging ich rein.

„Hallo, ich hätte gerne ein paar neue Piercings im Ohr“

„Okay, wo denn genau und was und wieviele dar es denn sein?“

„Ich hätte gerne 3 weitere Ohrringe in mein rechtees Ohr.“

„Dann zeig mal“

*kurzes schweigen*

„Also ich hab da ja schon zwei Ohrringe, nur im zweiten ist gerade kein Stecker drin.“

„Das zweite Loch würde ich dir allerdings, nochmal neu und an einer anderen Stelle stechen. Der ist nämlich zimelich scheps gestochen, muss ich sagen.“

„Deer zweite war auch irgendwann malso ganz eigentlich, der erste. Aber der war zu weit hinten, weshalb ich mir davor nochmal einen setzten lassen habe.

„Bitte was? Da muss der Piercer, der DEN gestochen hat, ja beinahe besoffen oder zugekifft gewesen sein.“

„Den hat kein Piercer gemacht. Den habe mir damals noch schießen lassen.“

„Aha“

„Das mache ich aber schon lange nicht mehr, mit dem Schießen hlassen. Hat man nur Ärger mit Entzündungen und so.“

Daraufhin, hatte ich och ein kurzes Vorgespräch mit dem Piercer, bezüglich Zettel ausfüllen und Ausweis vorzeigen, dass ich auch ja Volljährig bin und so. In dem Piercingraum, in den ich dem Piercer gefolgt war, wurde mir vorest eine auswendig gelernte Littanei über diverse Sicherheitsvorkehrungen usw. gehalten. Dies erzählte er mir in einer Geschwindigkeit, dass ich die Hälfte davon nich verstanden hatte. Weil er es einfach viel zu schnell runtergebetet hatte und ich so schnell garnicht folgen konnte. Allerdings ist es ja nicht so, dass es mein erster Piercing wäre und ich nicht schon bereits viel über diese Sicherheitsvorkehrungen und so wüsste.

Man denken sich bitte bei der Erzählung der Sicherheitsvorkehrungen einen sehr monotonen Tonfall hinzu, den der Piercer anschlug. Dies schien irgendwie der nicht so tolle Teil an seiner Arbeit zu sein. Aber jede Arbeit hat sein vor und Nachteile, nicht wahr? Wahrscheinlich war ich die 10000 Kundin der er dies vorgebetet hat, kann man dann durchaus verstehen, dass man es nur noch schnell runterrattert. Ich frage mich nur, was diejenigen machen, die es, so wie ich größtenteils nicht verstanden haben (aufgrund der Geschwindigkeit natürlich), aber noch keine Piercings haben und somit sich wahrscheinlich das meiste auch nicht denken können? Wahrscheinlich fragen sie nach. Bestimmt, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Nach der Behlerung entschied ich mich darüf mir insgesamt 4, statt 3 Ohrringe, stechen zu lassen.

Aufgrund dessen, dass ich mir später zuhause, nochal die Anleitung durchlesen musste, in der alles drin stand, was mir der Piercer davor erzählt hatte, dachte ich mir ich könnte eine kurze Liste erestellen, worauf man achten sollte, wenn man sich zerlöchern lässt. Aber keine Angst, es wird (hoffe ich) für jede verständlich verfasst sein, sowie nicht Ironisch sein. Man darf dies also durauch ernst und für voll nehmen!

Ich habe habe mich bewusst für eine ernste Form bemüht, d es sich irgendwie um ein ernstzunehmendes Thema handelt. Gerade was die Hygiene angeht und die richtige Pflege. Da es sonst durchaus zu heiklen Entzündungen kommen kann, was nicht gerade sehr angenehm ist. Allerdings kann ich nicht versprechen, dass es eine stocksteife Beschreibung wird. Wobei, ich würde mir das wahrscheinlich auch noch zutrauen. Also dass ich irgendwie ironisch werde.

DAS STUDIO

Also beginne ich mal mit dem Studio. Bevor man Hals über Kopf in etwas rein rennt, informiere man sich vorab über die verschiedenen Studios. Schaue also wo es überall in deiner Gegend, Studios gibt. Informiere dich im Internet über Angebote und Preise vielleicht findet sich auf der Hompage auch etwas über die Arbeitsweise des Studios. Bilder können oft auch schon Aufschluss darüber geben, wie das Studio aussieht oder auch was für Arbeiten sie machen. Manchmal sind nämlich Bilder auf der Hompage, die von Kunden sind. Also Bilder von den Werken an Kunden. Dennoch kann es durchaus auch von Vorteil sein, einmal im Studio vor Ort vorbei zu schauen um sich einen Eindruck zu verschaffen oder sich zu Informieren. Manchmal machen Bilder einen besseren Eindruck, als es tatsächlich ist. Aber wenn es sich um ein Seriöses Studio handelt, sollten die Bilder dem entsprechen, was man dann im Studio wirklich vorfindet.

Allgemein ist es nie verkehrt sich das Studio vorher einmal anzusehen und sich vielleicht auch einmal mit dem Piercer selbst zu unterhalten. Dort kannst du dir auch konkret Infos und Tipps einholen. Außerdem siehst du dann von vornherein ob das Studio das hält was es vielleicht auf den Bildern verspricht. Auch sollte dir der Piercer sympatisch sein. Ist er dir nicht gerade Sympatisch, also der Piercer als auch das Studio auf dich einen schlechten Eindruck macht, hat es nicht viel Sinn dort zum piercen zu gehen. Kurz und knapp, Informieren, Infromieren und nochmal Informieren. Aus den Infos das Beste herausfiltern.

Wichtig ist also:

+ Wie ist das Studio?

+ Ist das Studio sauber und macht einen sauberen und hygienischen Eindruck?

+ Rückt der Piercer mit Infos heraus? Spielt er mit offenen karten und setzt keine Scheu davor, über die Arbeitsweise/Hygiene in seinem Studio zu sprechen?

+ Werde ich gut beraten?

+ Wie hoch sind die Preise?

+ Bekomme ich bei mehreren Piercings auf einmal und auf folgende Piercings ggf. Rabatte?

Durchaus Fragen die man sich stellen sollte oder kann 🙂

DER PIERCER

Zum einen ist es durchas nicht von Nachteil, wenn euch der Piercer sympatisch ist. Es sollte ja ein gewisses Vertrauenverhältnis vorhanden sein, denn diese Peron wird euch bald eine Nadel durch ein bestimmtes Körperteil rammen. Nicht zu vergessen, dass er auch an euch herumzuppeln wird, wenn er den Schmuck anbringt.

Genau so wichtig ist aber auch zu wissen, wie der Piercer arbeitet. Geht er auf eure Wünsche ein? Berät er euch gut? Rät vielleicht von bestimmten Punkten oder ideen ab? Möchte er euch nicht gerade unnötige Dinge andrehen, die ihr vielleicht garnicht braucht? Arbeitet er hygienisch und auch steriel (wobei das in den meisten Fällen inzwischen wirklich Standard ist und auch sein sollte). Klärt er euch über Risiken auf? Ist vielleicht auch ein Zertifikat vorhanden?

Scheut euch nicht davor, einfach nachzufragen. Lieber zweimal zu viel gefragt, als am Ende ein enztündetes und eitriges Ohr oder so. Unzufriedenheit mit der Stelle an der der Piercing sitzt oder andere Komplikationen mit dem Piercing. Muss nicht gerade sein oder? Braucht kein Mensch muss ich sagen.

Was die Preise angeht, fragt ihr am besten vor Ort nach. Bitte achtet darauf, dass Nachkontrollen durchgeführt und auch mit angeboten werden und ihr ein Pflegemittel, meist ein Antispektikum (sagt man das so?) mit dazu bekommt. Was allerdings, so bei uns, zum guten Ton dazu gehört und meistens im Preis bereits inbegriffen ist.

Nun ja, bevor der Text zu lange wird, werde ich es erst mal beenden. List ja sonst kein Mensch mehr. Weitere Infos und Tipps bekommt ihr also im nächsten Teil meiner Anleitungsreihe, die sich mit Piercings befasst bekommen.

 

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