Unterwollenkamm von Oster fürs Pferd, Fellwechsel untertützen [Testbericht]

Vor ewigen Zeiten hatte ich mir eigentlich schon mal vorgenommen, über den Unterwollenkamm von Oster zu schreiben. Jaja, schon wieder so ein Testbericht, schon wieder ewiges gelaber über irgendwas. Schon wieder Erfahrungen und Meinungen zu irgend einem Produkt. Ja, genau danach sieht es aus. Ganz klare Sache. Aber was wäre die Welt schon ohne Erfahrungsbericht oder Testberichte! Man würde sich bei manchen Sachen wahrscheinlich in die Nesseln setzten und vielleicht einen absoluten Mist kaufen.

Nun ja, was schreibt man denn aber jetzt ohne so viel blablablubb drum rum? Jaaah..ööööm. O’hne viel bla. Okay….ich versuche es mal. So irgendwie.

Aaaalso….der Dingens. Ja herrgott wie heißts denn jetzt! Der Unterwollenkamm von Oster. Ja, genau dieser. Den habe ich mir vor ein paar Wochen gekauft und wollte darauf eigentlich, schon lange mal nen Bericht schreiben. Wie der so ist. Ich habe da ja schon mal ein Bild hochgeladen. Und manch einer war etwas verdutzt darüber, dass der ziemlich schmal und klein aussieht. Ich muss zugeben, dass war ich auch. Ich dachte…hmmm, wie zum Teufel soll ich denn mit dem schmalen teil, was vielleicht eine Breite von 5 cm hat, anständig bürschteln. Da brauche ich ja ne Ewigkeit, bis ich da unsere kleine, laufende Tonne enthaart habe. Aber gut, wie komme ich aber auch auf die Idee, dass sich das ganze mit einmal husch husch , drüberbürsteln erledigt hat? Keine Ahnung, man kann es ja mal versuchen oder?

Naja, eigentlich, wollte ich noch ne Artikelbeschreibung anhängen, vom Dings, also vom Kamm. Aber….irgendwie und sowieso und überhaupt. Aber irgendwie, scheine ich heute nicht mehr im Stande zu sein, eine anständige Beschreibung her zu bekommen. Also lassen wir es mal gut sein. Em, ja weiter im Text. Den Kamm da, gibt es in drei verschiedenen Ausführungen. Und zwar, sind dann die Zinken des Kammes, weiter beianander oder auch nicht. Also die Abstände sind unterschiedlich groß. Für eher dünnes, kurzes Fell, eignet sich tendenziell eher der welche, dessen Zinken dicht zusammen liegen. Für langes, dickes und dichtes Fell, variation drei, bei dem die Zinke ganz weit außeinander liegen. Nachdem Bub, zwar langes und dichtes Fell hat, aber jetzt nicht mega Dick, habe ich das Mittelding, glaube ich zumindest zu meinen. Nun gut, soviel mal zum absolut irgendwie, dahergebrabbelten Theoriegezumsel.

Naja. Kamm, wie gesagt, relatiev schmal. Fraglich ob Frau da die laufende, kleine Tonne, damit bearbeitet bekommt. Ich hatte das Ding gekauft und musst natürlich, wie sollte es auch anderst sein, direkt in den Stall rennen um zu testen. Haha. Witz des Tages, Bubi hielt mich für komplett bescheuert. Allerdings blieb er da. Warum? Naja, das Ding ist, dass der Kamm ganz schön ziept. Also, der hängt sich ein und es ziiiiiiept. Aber sowaso von. Naja, der Kämmert da ja auch die Haare raus. So die abgestorbenen. Aber irgendwie, hat die gute Frau im Laden zu mir gesagt, das Ding zieht total einfach abgestorbene Haar raus. Ohne Probleme, ist alles gar kein Thema! Aha, ist das dann also normal das das Teil so zieht? Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall, war ich überaus begeistert davon, wie viel Büschel Fell ich letzten Endes dann doch raus zog. Wahnsinn! Ich kann es immer noch nicht glauben. Wirklich. Das Ding, ist dafür das es so klein ist, wirklich saumäßig effektiv! Da kannst jedes Gummidingsi in den Müll schmeißen! Ganz in Echt und wirklich! Ja jetzt schluss mit lustig, sonder jetzt zurück zum Ernst.

Also, man setze das Dingsi an, und streife locker über das Fell. Bitte darauf achten, dass man so gut wie möglich, mit der Wuchsrichtung des Fells mit geht. Aber selbst dann, scheint es immer noch mal wieder zu Ziepen, gerade dann, wenn an einzelnen Stellen, dass Fell etwas verzackelt zu sein scheint. Aber was das mit der Wuchsrichtug angeht, sollte eigentlich jeder Bescheid wissen, das man nicht gerade dagegen arbeiten sollte. Bubi fand es an einzelnen Stellen nicht gerade sehr cool. Arbeitsaufwand waren etwar 5 bis maximal 10 Minuten und ich hätte mit dem ausgekämmten Fell ein Kissen stopfen können.

Beim Nächsten versuch, hat man genau gemerkt, an welchen Stellen noch Unterwoll zu finden ist und wo nicht. Aber wie merkt man das? Ganz easy piesi. An den Stellen, an denen noch Unterwolle zu finden ist, hackt der Kamm ein und es geht etwas zäher. An Stellen wo man keinen Erfolg mehr haben wird, greifen die Zinken nicht. Dort gleitet der Kamm einfach durch und es werden keine Haare mehr rausgezogen. Dort ist das Fell schon genügend ausgedünnt.

Meiner Erfahrung nach, ist es außerdem von Vorteil, das Getier vorher zu Striegeln. Ja wie jetzt? Tu ich doch mit dem Kamm! Ja, dass meine ich aber nicht. Auf einer Seite, auf der dieser Kamm beschrieben wurde, hieß es zwar, mann solle den Kamm benutzen bevor man zur üblichen Putzarbeit über geht, diesbezüglich bin ich aber anderer Meinung. Durch Schlamm oder Matsch, klebt das Fell teils etwas zusammen. Dadurch, dass das Fell zusammen Klebt und auch noch der Schmutz drin hängt, wird es für einen Selbst schwieriger den Kamm zu benutzen. Zum anderen wird es für das Tier unangehmer, als es vielleicht manchmal ist, wenn es ziept. Und das schon ohne, dass Schmutzreste im Fell zu kleben scheinen.

Hm, ja weiter im Text. Viel gibt es dazu nicht zu erzählen. Regelmäßige Benutzung ist zu empfehlen. Eigentlich wollte ich noch haufenweise Bilder machen um zu verdeutlichen, wie viel Fell das kleine Ding da rausbekommt. Aber irgendwie, hatte ich immer dann, wenn ich es machte die Erkentnis, dass ich mein Handy nicht dabei hatte. Komische Angewohnheit. Ich habe im Stall nie mein Handy dabei. Fast nie zumindest. Aber ja, anderes Thema.

Kurze Zusammenfassung:

Arbeitsaufwand: 5 bis 10 Minuten

Handhabung: Einfach

Gefühl fürs Pferd: Es ziept etwas und vorher sollte man schon den Schmutz entfernt haben

Effektivität: Hoch

Preisleistung: Empfehlenswert

Erhältlich: Im Fachgeschäft oder übers Internet

Einsatzbereich: Pferde, Hunde, Katzen

Ausführung: In drei verschiedenen Ausführungen, Zinken sind unterschiedlich weit Auseinander

Preis: Etwar ab 20 €

Marke: Oster

Matereal: Edelstahl

Breite: ca 5 cm

Mein Fazit:

Ich würde, auch wenn ich skeptisch war, dieses Produkt weiter empfehlen. Es hat eine sehr hohe Effektivität, gerade dann, wenn die Pferd oder Esel, ein recht langes und dichtes Fell haben. Dort Setzt der Kamm sehr gut an und entfernt abgestorbenes Fell, welches man vielleicht mit einem normalen Striegel nicht wegbekommt. Ein paar Punkte abzug bekommt das Produkt allerdings dafür, dass es etwas ziept und man dem Tier ansieht, dass es situativ nicht angenehm zu sein scheint. Obwohl mir im Geschäft erzählt wurde, dass abgestorbenes Fell, locker und leicht ohne Probleme herausgekämmt werden können.

Allerdings Punktet das Produkt wirklich damit, dass es mit seinem Versprechen vollen Erfolgt hat und sich daran hält. Wenn das Fell ausgedünnt genug ist, kämmt der Kamm nicht weiterhin Haare heraus, dort gleitet er einfach nur drüber ohne großartig weiter Haar herauszuzupfen. Nach einigen Anwendungen, ist es durchaus Möglich, dass Pferd wieder auf normalem weg zu putzen und mit einem normalen Striegel die abgestorbenen Haare rauszuputzen.

Allerdings würde ich wirklich empfehlen, dass Tier vorher vom SChmutz usw. zu befreien und dass mit einem normalen Striegel. Nutz man den Kamm ohne vorheriges Putzen, ist er zwar auch effektiv, dennoch habe ich das Gefühl, es würde für meinen Bub wesentlich unangenehemr sein und mehr ziepen, wenn das Fell verklebt oder leicht verzackelt ist. Was ja auch nicht unbeding sein muss.

Aber im großen und ganzen, bin ich von diesem kleinen Ding, sehr überrascht. Gerade über den großen Erfolg. Auch die 20 € für das Produkt, fand ich gerechtfertigt. Der Kamm macht nicht nur gute Arbeit, sondern wirkt auch recht stabiel und robust. Nichts was einem nach dreimaligem benutzen in alle Einzelteile zerfällt. Dadurch, kann er auch mal auf den Boden fallen ohne, dass man einen Anfall bekommen muss, dass etwas kaputt ist. Daumen Hoch! Test bestanden, weiter zu empfehlen. Bilder, folgen. Hoffe ich *lach* Allerdings über Instagram.

 

P.S.:hier das Bild auf Instagram….noch verpackt ^^

 


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2 Gedanken zu “Unterwollenkamm von Oster fürs Pferd, Fellwechsel untertützen [Testbericht]

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