Was die Planung des Urlaubes angeht…Ein überfälliger Nachtrag, von vor über 2 Wochen[Irland]

Was den Urlaub in Irland angeht, müssen wir natürlich alles planen. Ohne Planung geht nichts. Ist ja logisch oder? Durchaus ka. Es gestaltet sich im Moment jedoch eher schwierig. Mein letes freies Wochenende, war grundlegent, mit Geburtstags-Feier-Aktivitäten zugestopft. Zumal ich mich zusätzlich noch von der Bereitschaftsnacht erholen musste.

Ich muss durchaus zugeben, dass ich keine Form der nächtlichen Arbeit, sonderlich gut verkrafte. Weder Bereitschaft noch Wache. Es ist einfach übel und macht mich fertig. Wenn ich ein einer Bereitschaftsnacht 3 Stunden SChlaf finde, ist das durchaus wirklich viel. In manchen Nächten kann ich z.B. garnicht schlafen. Aus welchem Grund auch immer. Han hört etwas kanken oder klappern, jemanden laut träumen. Und wups sitzt man schon wieder senkrecht im Bett, obwohl man müde ist und kann nicht mehr schlafen.

Dennoch haben wir es wegen meinen wechselnden Diensten, die das irgendwie ständig und überhaupt tun, immer noch nicht geschafft, mehr zu planen. Den Flug haben wir zwar schon, aber der bringt uns nicht viel, wenn wir noch keine Unterkünfte haben. Zum aktuellen Zeitpunkt, würden wir zwar nach Irland kommen, müssten jedoch dann unter Brücken oder im Gebüsch schlafen.

So einen richtigen Plan davon, was wir sehen wollen, haben wir auch nicht, Die Landschaft dort soll ja angeblich so wunderschön sein. Man kann aber nicht jeden Tag nur Landschaft anguggen. Wird auf Dauder schon ein bisschen fad. Die Brücke des Riesen wollen wir sehen. Zumindest ich. Meine Mitreisende, möchte gerne am Ozean entlang fahren. Irgendwo soll man dort sogar Delphine sehen können.

Die Städte werden mit sicherheit auch sehr spannend. Dubling ist unser Start und Endepunkt der Reise. Spannend wird es nicht nur in Bezug auf die Städte, sondern auch auf mein Englisch. Das ist ein bisschen, aber wirklich nur ein bisschen, eingerostet. Ich bin ziemlich aus der Übung und muss erst wieder rein kommen. Das letzte mal, als wir in England waren, brauchte ich bestimmt 3 Tage bis ich wieder im Flow war. Das ganze ist jetzt aber schon wieder 1 1/2 Jahre her. Heißt meine Übung, die ich dort hatte, ist schon wieder über alle Berge verschwunden.

Mein aktuell eher madiges Englisch, wird mich wohl auch Mut kosten, zu sprechen. Ja ich traue mich nicht. Ich verstehe zwar das meiste, von dem was man mir erzählt (manchmal reime ich mir den Zusammenhang zusammen wenn ich ein Wort nicht verstanden habe), kann mich aber nicht so super ausdrücken. Zumindest nicht MEHR. Als ich aus der Schule kam, zu Zeiten meines Abschlusses, konnte ich relativ gut auf englisch reden. Aber wenn man es nicht regelmäßig tut, geht das irgendwann, leider Gottes, sehr schnell verloren.

 



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