Wie man professioneller Jammerlappen wird.

Ich muss gerade selbst über einen Titel für einen Beitrag lachen. Ich der professionelle Jammerlappen. Aber könnte durchaus stimmen. So den ersten Ansatz habe ich damit schon wieder gesetzt, klappt doch ganz gut, was das drauf losschreiben angeht.

Ich wollte eigentlich, darüber berichten, was es so mit dem bloggen auf sich hat. Allerdings scheine ich es mir aktuell doch anders überlegt zu haben. Ich bin damit nämlich einfach nicht die erste, oder wäre es nicht. Darum muss ich mir jetzt doch was anderes überlegen. Habe ich doch nicht viel Lust drauf, einer von vielen Fischen zu sein, die über das gleiche reden.

War ich doch so voller Tatendrang und scheine doch nicht wirklich etwas zu finden über das ich schreiben könnte. Vielleicht sollte ich mich doch aufs Sofa verfrachten. Oder noch besser ins Bett. Trotz 24 Grad friere ich mir gerade nen Wolf. Ach Gott ich verfalle schon wieder ins Jammerlappenfenomen! Wollte ich es mir doch eigentlich verkneifen, zu jammern! Aber gut. Vielleicht kann ich daraus ja einen Beitrag zaubern. Einen Beitrag, darüber wie man zum Jammerlappen wird. Aber eigentlich sollte ich einen Beitrag darüber schreiben, wie man es nicht wird. Jammern wir nicht alle ein bisschen viel oder zumindest die Meisten?

Aber wie wird man denn jetzt zum Jammerlappen?

Eigentlich ist diese Frage auf der einen Seite relativ simpel zu beantworten. Auf der anderen Seite wiederum auch nicht. Wenn ich es simpel erklären sollte, würde ich es folgendermaßen erklären:

Man jammere grundsätzlich über alles und jeden. Man findet alles scheiße und findet immer einen Grund, um etwas schlecht zu reden oder schlecht zu machen. Auch wenn der Grund noch so klein ist, regt man sich einfach maßlos darüber auf, wie unmöglich das alles zu machen ist. Grundsätzlich sollte es hierbei um Dinge gehen, zu denen man „gezwungen“ ist, es zu tun. Zum Beispiel Haushalt machen, damit man nicht im eigenen Dreck absäuft. Über alles was einem Spaß macht, hat man gefälligst nicht zu meckern, denn das macht einem ja Spaß, allerdings gibt es auch hier ausnahmen. Dies sind dann im Regelfall die Hardcor Mauler. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.

Zusätzlich sollte man nicht vergessen, ein entsprechend leidendes oder böses Gesicht aufzusetzen. Nicht zu vergessen, komplett unschuldig zu schauen. Das muss man üben und man stellt sich dafür am besten vor den Spiegel, um sich dabei selbst zu sehen.

Außerdem ist wichtig, dass man niemals selbst an etwas schuld ist, sondern grundlegend immer  die anderen.

So und nachdem ich jetzt dezent den Faden verloren habe, da ich leider zwischendurch etwas anderes gemacht habe, wird diese Beschreibung wirklich sehr kurz bleiben und aktuell auch nicht weiter geführt. Vielleicht komme ich ein anderes mal nochmal drauf zurück. Wer weiß. Man wird sehen nicht wahr?

Fazit:

Im Grunde kann jeder, ganz einfach, zum professionellen Jammerlappen werden


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