Denken für heute aufgegeben

Wollte ich doch eigentlich…

Eigentlich, so dachte ich, wollte ich heute mal wieder einen halbwegs anständigen Bericht zu Tage befördern. Allerdings habe ich so die düstere Vorahnung, die sich gerade in diesem Moment bestätigt, dass ich das wohl nicht fertig bringen werde. Außer Stande gesetzt, wirklich noch etwas fertig zu bekommen.

Das Hirn fühlt sich so aufgeschwämmt an

Hatte ich heute den zweiten Tag Fortbildung. Bin demnach nun mit dem Grundkurs, so hieß es im Programm, fertig. Nun fehlt nur noch der Aufbaukurs, der erst irgendwann im Oktober stattfinden wird und für den ich noch nicht angemeldet bin. Mein Hirn fühlt sich, vor lauter Infos und machen, total wattig an. Überfüllt und nicht mehr damit klar kommend, wie es die ganzen Infos verarbeiten soll. Und dann, das Arme Hirn, soll es auch noch einen Beitrag für den Blog fertig bringen. Eine beinahe unmögliche und schier unlösbare Aufgabe, um es mal kurz zu beschreiben.

Wenn dann noch anstrengende Menschen dazu kommen

Wird es einem auch noch ziemlich erschwert manches auszuhalten und nicht in ein Tief abzufallen. Kennt ihr das? Oder besser gesagt solche Menschen, die einem das Leben meinen schwer machen zu müssen? In jeglicher Hinsicht? Hatte ich in meiner Gruppe, bei der Gruppenarbeit eine solche Person dabei. Überheblich, alles besser wissend. In jeglicher Hinsicht mir immer wieder zwischenfunkend. Meinend eingreifen zu müssen in ein Handeln, dass genau so beabsichtig war. Wahnsinn, hat mich das heute genervt. Glaub ihr das? Mich wundert es ja, dass ich nicht aus getickt bin. Aber irgendwie, hat sich meine Selbstbeherrschung recht gut gehalten. Obwohl ich so gestresst war.

Ich weiß außerdem, dass mir einfach nur noch mein Gestell weh tut. Ich absolut null Motivation habe und eigentlich nichts mehr tun will. sehe ich allerdings meinen fortlaufenden Dienstplan, wird mir gleich schon wieder schlecht.

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Ein Gedanke zu “Denken für heute aufgegeben

  1. Ich kenne das Gefühl, was du da beschreibst. Manchmal wird einem einfach alles zu viel und dann kommen noch besagte Menschen dazu. Letzten Endes ist es aber trotzdem gut, wenn man manche Dinge einfach ausgehalten hat.
    Was mir nach so einem Tag hilft, ist erstmal meine Gedanken aufzuschreiben. Alles, was einen genervt hat aufschreiben. Wenn ich anschließend meine Lieblingsmusik höre, kann ich sehr gut runter kommen.

    Gefällt 1 Person

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