Wie werde ich eigentlich Geocacher?

Nun ja, als ich so die Beiträge vorbereitet hatte, stellte ich fest, dass ich vielleicht auch noch kurz erklären sollte, wie man denn dazu kommt. Eigentlich ist die ganze Sache ganz einfach.

Hast du ein Handy, dann lädst du dir am einfachsten die APP runter dazu. Ich habe mir die App der ofiziellen Seite runter geladen. Ich weiß nicht, die hat mich am meisten angesprochen. Diese heißt glaube ich c:geo oder so ähnlich ^^. Dann habe ich mich dort angemeldet um auch selbst logen zu können. Heißt, im Internet mitzuteilen, dass ich einen Cache gefunden habe oder auch nicht. Ob er leicht zu finden war oder ob man ihn ggf. nochmal oder wieder warten sollte oder muss. Außerdem kann man sich dann auch gleich beim Owner (ersteller) bedanken.

Nicht nur das, man sieht dann auch, wie viele Caches man selbst schon gemacht hat bzw. gefunden/nicht gefunden hat. Was auch sehr praktisch ist. Logen kann man übrigens dann auch direkt vom PC aus, man muss es nicht zwingend vom Handy aus machen. Man kann es auch einfach dabei belassen, ins Logbuch direkt vor Ort zu schreiben. Das ist im Grunde jedem selbst überlassen, aber um die Verstecke zu finden benötigt man eben ein Handy mit der App oder ein GPS gerät. Wobei ich beim Thema GPS passen muss, da ich meist mit dem Handy in der Hand durch die Gegend renne.

Man kann sich auf der Seite als „normalo“ oder auch als „premium“ Mitglied registrieren. Premium, wie sollte es anders sein, hat noch zusätzliche Optionen und kostet. Die Normalo Version ist kostenfrei. Allerdings kann man jederzeit auch etwas Spenden bezüglich der Softwareentwicklung. Die Bearbeitung und Instandhaltung läuft übrigens so gut wie ausschließlich Ehrenamtlich.

Man kann übrigens auch Professionell Caching betreiben, was wiederum bedeutet, dass man sich hierfür einiges an Ausrüstung zulegen kann, was einem vieles Erleichtert. Allerdings, so sage ich offen und ehrlich, macht man es für einen witzigen Zeitvertreib, reichen meistens Festes Schuhwerk, ein Stift und ggf. auch eine Taschenlampe aus. Allerdigns kann man sich an Hand der Symbole, die bei der Beschreibung jedes einzelnen Caches vorhanden sind, daran orientieren, wie das Gelände ist und welche Ausrüstung man benötigt. Außerdem sieht man anhand der Symbole ob man z.B. tauchen oder klettern muss. Woran man wiederum seine Ausrüstung anpasst.

Nun gut. Das war es erst einmal über die Theorie, in nächster Zeit, so hoffe ich zumindest, werde ich auch den ein oder anderen Beitrag verfassen, darüber, wie es mir beim cachen ergangen ist bzw. wie es meinem eigenen ergeht und ob ihn jemand sucht bzw. gefunden hat 🙂

Lasst den Testlauf starten, ich hoffe ja das er durchkommt, drückt mir die Daumen Freunde 🙂

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