Der Frisörunfall

Nun, ich habe ja bereits gesagt, ich habe vor über ein paar andere Sachen zu schreiben. Außer übers Geocachen. Demnach werde ich mich nun einem anderen Thema zuwenden. Und zwar….einem von mir gern gesehenen Thema. Der Friesör. *betretenes schweigen*

Vor kurzem hatte ich wieder einen „Ichmussdringendzumfrisör“ Anfall. Ich also wieder mal zum Frisör marschin, bei dem ich nun schon mal war. Habe ich euch noch nicht erzählt, dass der eigentliche Frisör nur noch Männer macht? Witzkiste. Erfuhr ich zuerst, dass MEIN Frisör, der so überaus kreativ ist, den Laden verlässt um die Meisterschule zu machen. Prima. Eigentlich hatte ich mich dann voll und ganz dem Frisör verweigert. Aber das hielt ich auch nicht lange aus.

Ich marschierte damals also in diesen Laden, da ich dachte, die werden ja wohl nen fähigen Frisör haben. Rein. Abgespeist, von wegen wir machen nur noch Männer. Wie jetzt? Ja wir schneiden nur noch Männer. Aber ich hab doch eh so kurze Haare. Das sei egal, sie machen nur noch Männer. Ich könnte aber zu ihrem zweiten Laden gehen der am Rathausplatz ist. Prima. Vor kurzem habe ich dann auch noch erfahren, dass dieser Laden von den Preisen ziemlich angezogen hat. Mal davon abgesehen, dass zu den Stoßzeiten kaum Kunden da sind.

Nun ergab es sich, dass ich zum zweiten Mal den besagten Frisörladen am Rathausplatz betrat. Ich wurde sofort in empfang genommen und gefragt was ich denn haben möchte. Ich kam mit meiner Standardfloskel, man soll schneiden was man will und kreativ sein. Dööööd. Fail. Em ja, die Frisur müsste mir ja auch gefallen, sie könne ja jetzt einfach nicht drauf los schneiden.

Was ich denn sonst für Frisuren gehabt hatte. Ja nen Iro hatte ich mit ner anderen Farbe mit drin. Boa echt, das ist aber schon vooooll lange out. Das trägt ja kein Mensch mehr. Echt jetzt. Em, ja im ernst. Mir hat es gefallen. EEEEcht, das hat dir gefallen. Sicher? Ja natürlich, erzähl ja keine Märchen. Dann erzählte ich noch dies das und jenes. Musste mir nochmal fünf mal gefühlt, anhören das diese Frisur ja schon laaange nicht mehr in ist. JA danke. Also Sidecut bitte. Ja okay, sie schneidet es dann so und blablala. Und meine Haar würde ja so toll Fallen usw.

Em ja, schneide. Als ich in den Spiegel sah, bin ich schier aus den Latschen gefallen. Sidecut. Em, wohl eher eine Seite abrasiert und am Scheitel aufgehört und vorm Frisör weggerannt oder abgebrochen und nicht mehr weiter machen lassen wollen. Ernsthaft, bis zum Scheitel hat sie mir das runter rasiert! He! Nein….da hätte ein Stückchen noch etwas länger bleiben müssen. Ich fühle mich gerade grauenvoll. Es schaut scheibenkleisterig aus.

Kurz nachdem ich den Laden verließ, erfurh ich von meinem Frisör, dass er wieder in der Stadt  sei und dort auch wieder arbeiten würde. NAAAAAAAIN!!! Das darf doch nicht wahr sein….also nochmal 6 bis 8 Wochen warten….dann kann man da erst was machen. Verdammt. Blöd. Schlecht. Humpf.

Habt ihr auch schon so einen Fail mit der Frisur gehabt? Also eine art Frisörunfall?

 

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8 Gedanken zu “Der Frisörunfall

  1. Bitte um Entschuldigung und so. Aber…… was is geocachen eigentlich genau so irgendwie. hab deinen blog noch nich ganz gelesen und is sicher irendwo erklärt. aber ganz kurz, in einfachen Worten??? Für mich? Hat sicher was mit Reisen zu tun und Fangen? ……? Und wenn wo stellst du denn die ganzen Länder zuhause hin? Wenn jeder das macht, wohin soll man dann noch reisen? 🙂
    Und mein ganzer Kopp is ein einziger Unfall 😦

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    • Also geocaching ist so ähnlich wie pokemon go. Aber nicht ganz. Gibt es schon was länger. Das ist blöd gesagt eine Schatzsuche via GPS. Es werden an verschiedenen Orten Dosen versteckt in verschiedenen Größen. Manchmal ist nur ein Logbuch drin manchmal auch Tauschgegenstände zum Logbuch dazu. Diese Dosen sind bei geocaching.com mit Koordinaten hinterlegt. Man kann also guggen wo in der Umgebung ein Schatz versteckt ist. Via Kompass (der z.b. mit in der App dabei ist) wird man dann ans Versteck gelozt. Der Kompass zeigt dir an wie weit und wo hin du laufen musst. Am Ziel angekommen, muss in einem Umkreis von 5 bis 10 Metern dann der Schatz gesucht werden. Hat man ihn gefunden kurz einen logeintrag ins Logbuch und wenn man will auch im Netz ins Logbuch schreiben. Döschen wieder an den Fundort legen und fertig:-). Man sollte sich dann nicht von „muggel“ ertappe lassen. Also nicht cachern. Sollte möglichst unauffällig von statten gehen. 🙂

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