Das alltägliche Leben.

Ich komme gerade nicht mehr klar. Mein WordPress spinnt schon wieder. Habe nun zwei mal versucht genau diese Beitrag zu verfassen und spätestens als ich den ersten Absatz fertig hatte, machte es rumps. Und der Internetbrowser gab keine Rückmeldung mehr. Prima. Schon wieder erhängt. Vielleicht sollte ich ihm beim nächsten mal ein Seil und einen Hocker reichen, damit er es endlich mal richtig schafft und nicht nur so halbherzig. Oder einfach doch über das Textprogramm am PC schreiben. Nom, Nom. Habe ich nämlich kein großes Interesse daran, permanente Wiederbelehbungsversuche einzuleiten.

Aber bekanntlich schreibt das leben ja immer die eigentlichen Geschichten. Wobei ich mich bei dieser Aussage immer wieder frage wie denn ein Leben aussieht, welches vor dem PC sitzt und eine Geschichte schreibt. Aber ich glaube darüber kann und will ich gerade garnicht sinnieren. Ist mir nämlich gerade überhaupt nicht danach, ganz zu schweigen von der Umsetzung dazu.
Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich am heutigen Arbeitstag schon bekanntschaft mit einem heruntergelassenen Rolladen gemacht habe. Weshalb mein Hirn wohl doch mehr abbekommen hat, weshalb es ihm nicht mehr möglich ist sinnvolle Gedanken zusammen zu bringen. Hat wohl doch mehr schlag abbekommen. Und ich einige Lacher kassiert. Ich scheine zur Zeit immer wieder Geschichten abzuliefern, die für allgemeine Belustigung im Kollegenkreis zu sorgen scheinen. Aber gut, irgendwer ist immer der Clowen. Und irgendwie muss man sich den Arbeitstag ja auch versüßen. Und wenn man mit dem Rollo oder dem Fenster prügelt.

Aber nun ja. Warum sollte ich nun mein Hirn weiter damit strapazieren, verzweifelt und zwanghaft zu versuche einen Bericht zu schreiben. Es mag einfach nicht, dass Hirn. Es macht grade auf beleidigte Leberwurst und stellt sich an wie ein kleines Kind, dass patzig auf den Boden stampft. Ist beinahe wie mit den Tagebuchberichten, meiner Reihe, die ich nicht zuende berichtet habe. Da hatte ich auch eine schreibblockade und hörte mich ziemlich mies an. Manchmal zumindest. Da habe ich dies gemacht, dann habe ich dieses gemacht. Am, ja. Lass mal stecken. Erledigt. Zuende.
Kurz und gut. Mein Hirn bringt nichts sinnvolles mehr zustande. Ich beende diesen Bericht also mit einem kurzen gute Nacht. Man liest sich. Ziemlich sicher. Vielleicht mit Ironie, vielleicht aber auch ohne. Garantieren kann ich jedoch für nichts.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Das alltägliche Leben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s