Die Briefkastenverschwörung Kapitel 10

Kapitel 10

Nachdem ich mit grauen feststellen musste, dass sich der Briefkasten wieder verzogen hatte und das mit meinem Feuerzeug, versuchte ich mich erst einmal zu beruhigen. War das allerdings gar nicht so leicht. Jeder der schon mal von einem Briefkasten überfallen und beklaut wurde, weiß von was ich spreche.

Am meisten Sorge machte mir jedoch, wo sich der Briefkasten versteckt hatte. Sonderlich viele Möglichkeiten hatte er ja schließlich nicht. Ansonsten hätte er recht schnell und flink sein müssen um weiter weg zu verschwinden. Nicht zu vergessen, er hätte das ganze recht leise vollführen müssen. Was ich mir bei der masse an Metall und Krimskrams kaum vorstellen konnte. Man weiß es allerdings nicht genau. Nichts ist unmöglich, Briefkasten.

Während ich meine Sachen zusammen sammelte, kam ich ins Grübeln. Ich grübelte darüber, warum der Briefkasten so aggressiev reagiert hatte. Mich eigentlich regelrecht über den Haufen gerannt hatte. Hab ich ihn vielleicht an einen gemeinen Postboten erinnert, dass er es gemacht hat? Und warum erzählt man sich überhaupt diese Gruseligen Geschichten über die Briefkästen. Zumindest die älteren Menschen. Wie kommt es dazu, dass Briefkasten wohl doch zu den bösartigen Wesen gehören?

Nun ja, lässt man mal seine Phantasie laufen, könnte so ein Briefkasten auch ohne Lebendige Anwandlungen einen erschreckenden Eindruck auf einen haben. Könnte man schließlich die Klappe als gefräßiges Maul sehen. Da war der Erfinder wirklich nicht sehr intelligent.

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3 Gedanken zu “Die Briefkastenverschwörung Kapitel 10

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