Kein passender Titel

Es ist auf gewisse Weise, wahnsinnig Faszinierend, wie schnell ich doch unser Internet manchmal überfordern kann. Indem ich WordPress und gmx gleichzeitig geöffnet habe. In diesem Fall kann es durchaus passieren, dass WordPress gefühlt Stunden braucht um das Beitragsverfassungsfeld zu laden, was unter anderem akute Vergesslichkeit verursachen kann.

Gmx, reagiert lange gar nicht. Zeigt mir unter anderem in den Werbeanzeigen irgend eine ziemlich gruselige Figur aus einem Film. Die sich in mein Hirn gebrannt hat, als gäbe es kein Morgen mehr. Habe ich den Verdacht, aufgrund des Bildes demnächst Albträume zu haben. Danke Werbung. Um dann festzustellen, dass mir kurzerhand in dem Tab angezeigt wird „Seite kann nicht geladen werden.“ Etwas später, schaffe ich es dann doch mich einzuloggen um mir dann von Gmx mitteilen zu lassen, dass ich 4 fehlgeschlagene Login versuche hatte. Frage ich mich wie ich dazu komme, habe ich doch lediglich zwei mal versucht mich einzuloggen. Beim ersten Versuch hat es nicht geklappt, beim zweiten schon. Wie komme ich dann aber auf 4 fehlgeschlagene? Ein Rätsel, dass ich dieses Jahr wohl nicht mehr lösen werde.

Im Grunde weis ich allerdings überhaupt nicht was ich so von mir geben soll. Weshalb ich den Verdacht hege, dass dieser Beitrag in sinnlosem Gesabbel meinerseits enden wird. Kein klatsch, kein Tratsch. Lediglich das übliche zu Weihnachten. Aber, da weigere ich mich schon seit Tagen etwas drüber zu berichten. Über Weihnachten. Wird nämlich sämtliches von Weihnachtlichen Beiträgen überschwemmt. Etwa jeder, bis jeder zweite gab oder gibt seinen Senf dazu ab. Da brauch ich dann nicht auch noch mit machen.

Das große Fressen ist jetzt dann auch bald vorbei. Spätestens mit dem heutigen Mittagessen. Danach habe ich dann wieder ein schlechtes Gewissen, weil ich so viel gegessen habe. Dass dann auch noch so schön fettig war. Ich außerdem etwas über die Stränge geschlagen haben dürfte. Weil das Mahl so lecker war. Was mich dazu veranlasste, über den Hunger hinaus zu essen. Bis ich kurz davor war zu platzen.

Weshalb ich mich nicht wundern brauche, bei den Mengen an fettem Essen, weshalb  mein Magen sauer zu sein scheint, weil ich ihn überfordert habe. Er aus purem sauer sein, manchmal auch zu spannen beginnt oder sogar etwas krampft. Um ihn zu besänftigen, bekommt er ein Leckerlie in Form von Pantoprazol. Um ihn milde zu stimmen. Und um ihm bei dem Fetten essen etwas behilflich zu sein, schmeiße man später noch eine Runde medizinische Kohle hinterher.

Wie ich schon vermutete, endet mein gesabbel gerade in einer Endlosen und Sinnlosen Textzusammenfassung, die sich doch irgendwie um Weihnachten dreht. Weshalb dieser Text wohl ein jähes Ende nehmen muss. So wie es das Jahr am 31 um Mitternacht auch tun wird.

Adios.

 

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