Ich und meine vier Wände Part irgendwas

Die Osterfeiertage sind inzwischen schon lang hinfällig. Und letzte Woche habe ich bereits angefangen, die ersten Sachen in die Wohnung zu verfrachten. Inzwischen wird’s, muss ich wirklich zugeben.

Wobei man natürlich sagen muss, dass es natürlich überwiegend die Möbel sind, die schon mal aufgebaut wurden. Und in etwa dort geparkt sind, wo sie ungefähr hin sollen. Bedeutet, Bett steht, Schrank steht, Sofa kommt heute noch, Wohnzimmertisch steht auch schon. Es fehlen eigentlich nur noch diverse Regal die an die Wände müssen und die Lampen, die montiert gehören. Ach so und natürlich Esstisch und Fernseher.

Ich stelle aber immer mehr fest, dass 40 qm nicht wirklich viel sind. Und es tatsächlich schwieriger ist als gedacht, die Möbel alle gut anzureihen. So das man noch laufen kann UND es wohnlich aussieht und nicht all zu zusammengeschoben. Einmal hier schieben, einmal da schieben. Da passt es doch nicht. Eigentlich wollte ich die Möbel anders stellen. Hatte einen klaren Plan wie ich es haben will.

Es ist dann aber doch nochmal ganz anders wenn man die Möbel dann tatsächlich in der Wohnung stehen hat. Es hat alleine schon beim Bett angefangen, das ich in der Ecke anders stellen musste. Sonst hätte das Sofa keinen Platz mehr gefunden, so wie ich es hätte haben wollen.

Dann die Sache mit dem Schrank. Ging nicht als potentieller Raumteiler. Wäre sonst über die Breite meines Bettes gestanden. Hätte leicht blöd ausgesehen, wenn da die Hälfte mitten in den Raum gestanden wäre. Also doch nicht. Schöne Schei….Mal ganz zu schweigen davon, dass ich besagten Kleiderschrank nicht einmal bis an die Wand schieben konnte. Steht er nämlich blöderweise direkt vor diversen Steckdosen und Kabeldosen für den Fernseher. Und ich muss davor erst noch diverse Kabel legen. Ich hoffe ja mal, dass der Telefonmensch der mir Internet und Telefon installiert, nicht gerade auch noch an diese Dosen muss. Zumal der Telefonmensch erst im Juni kommt. Na wunderbar. Ist aber auf meinen Wunsch so eingerichtet worden. Bin also selbst dran schuld. Bedeutet, ich habe etwa den ersten Monat kein Internet und Telefon. Mal abgesehen vom Handy.

Nachdem irgendwie nichts so hingehauen hat, wie ich mir das Möbelmäßig vorgestellt habe, habe ich inzwischen sogar bedenken was das Sofa anbelangt. Den blöden Verdacht, dass ich nochmal umstellen muss. So irgendwie. Weils nicht passt und hinhaut. Wunderbar.

Hätte mir natürlich auch einfach ein Schlafsofa zulegen können. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte ein Bett haben. Ein anständiges, normales Bett. Nix mit Sofa und da auch noch druf schlafen. Zum einen, weil ich dann anfange (höchstwahrscheinlich) im „Bett“ Fern zu sehen, was ich nicht will.  Zum anderen habe ich dann ständig mein Bettzeug auf dem Sofa liegen. Und eigentlich, muss ich ehrlich sagen, hatte ich auch nie so wirklich Lust, dass Gäste sich in meinem Bett breit machen. Uncoole Sache. Daher leichte Verweigerungshaltung gegenüber Schlafsofa.

Bin ja mal gespannt wie das alles noch so weiter geht. Beim heutigen Schrankaufbau ist mir dann auch noch aufgefallen, dass mein Badezimmer von den Vormietern (meines Erachtens nach) eher schlecht als recht geputzt wurde. Gerade bei der Genaueren Betrachtung der Duschfließen ist mir das aufgefallen. Wir ne Grundreinigung geben müssen. Bin ja mal gespannt wie viel Dreck Tatsache noch runter kommt. Den Klodeckel muss ich auch wechseln, nach genauerer Untersuchung möchte ich diesen nämlich nicht sonderlich gerne benutzen.

In diesem Sinne: Prost!

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4 Gedanken zu “Ich und meine vier Wände Part irgendwas

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