Zwiespalt und schlechtes Gewissen

Gegenüber der Mizi habe ich inzwischen ein leicht schlechtes Gewissen. Aktuell ist sie nämlich noch eine Wohnungskatze. Alleine schon wegen dem Umzug. Sollte sie erst mal verstehen wo sie jetzt Wohnt und ihr zu Hause ist.

Allerdings fängt mich langsam aber Sicher das schlechte Gewissen an zu plagen. Weil die Mizi doch oft mehrere Stunden alleine zu Hause ist. Sie hat zwar ihre Spielsachen und ihr Essen, aber Gesellschaft hat sie trotzdem nicht.

Eigentlich war ja angedacht, dass sie irgendwann mal raus kann. Allerdings habe ich dabei so ziemlich meine Bedenken. Wenn man da nicht sogar von Sorge oder Angst sprechen kann. Angst davor, dass sie aus lauter Neugierde irgendwo eingesperrt wird, und dann verhungert oder verdurstet. Oder ganz rabiat, vom Auto überfahren wird. Weiß ich nämlich, dass zwei Katzen der Vormieterin überfahren wurden. Und das will ich nicht.

Ein Umzug zu den Eltern kommt nicht in Frage. Katerlie und Katze würden darauf nicht sehr positiv reagieren und auf lange Sicht, höchst wahrscheinlich, ausziehen.

Es läuft womöglich darauf hinaus, dass  eine zweite Katze kommt. Das die Mizi Gesellschaft hat. Halbwegs im selben alter sollte sie sein. Entweder frage ich bei einem Bauern hier in der Gegend. Oder ich werde im Tierheim anfragen. Davor muss ich aber noch Rücksprache mit den Vermietern halten. Ob eine zweite Katze in Ordnung ist. Möchte sie nicht einfach hintergehen und vor vollendete Tatsachen stellen.

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