Drei Dinge die ich über das Bloggen hätte wissen sollen [Blogparade]

Einleitung

Eine weitere Blogparade, die es mir angetan hat und welche ich wieder über blogparaden.de gefunden habe, befasste sich mit dem Thema, was ich eigentlich hätte wissen sollen, als ich mit dem Bloggen angefangen habe.

Vorgabe war, drei Dinge aufzuschreiben, die einem Persönlich am Meisten Gewichtung geben. Oder irgendwie so in die Richtung.

Ins Leben gerufen hat sie Finn von Blogmojo. Zu finden ist die Parade unter https://www.blogmojo.de/bloggen/

Was ich über das Bloggen wissen hätte sollen?

Ach da gibt es so einiges, was man mir vielleicht vorher hätte sagen sollen. Sagen können. Dürfen müssen. Was aber wahrscheinlich nicht zuletzt an meiner eigenen Herangehensweise lag. Bin ich mir ziemlich Sicher. Hundert pro sogar.

1. Verkehrte Hoffnung, Anfang, Frust, Ende

An die ganze Bloggerei, bin ich persönlich damals mit der Komplett falschen Einstellung oder auch Hoffnung herangegangen. Ich habe damals schon länger gegrübelt ob ich nicht bloggen soll. Hab das schon hier und da mal gehört. Was im Fernsehen drüber gelesen und so weiter und sofort.

Eines Morgens bin ich dann aufgewacht und habe beschlossen, mit dem bloggen anzufangen. Ohne mich groß drüber zu informieren. Geschweige denn irgend einen Plan zu haben. Das einzige was ich wusste, es sollte irgendwie was mit Pferden und Reittherapie zu tun haben. Über Reittherapie informieren wäre doch was. Vielleicht auch ein paar Testberichte.

Mich hat diese Ideen den gesamten Tag nicht los gelassen. Was dazu führte, dass ich einfach mal bei Google irgendwas mit Bloggerplattformen kostenlos oder so in die Richtung eingehackt habe. Mir WordPress aufs Handy geladen habe. Und mir dachte, so jetzt bloggste mal drauf los.

Erster Beitrag. Online. Abwarten. Wird schon jemand lesen. Und irgendwer wird da schon drauf kommen. Allerdings hatte ich das Problem, dass ich bei WordPress anfangs überhaupt nicht durchgestiegen bin. Was zu diversen Frustrationsmomenten führte, an diesem Tag. Nachdem dann auch noch kein Schwein den ersten Beitrag und auch den zweiten nicht gelesen hatte, habe ich es aufgegeben.

Die falsche Hoffnung war einfach, wenn ich den Beitrag online stelle, dann kann den jeder sehen und auch lesen. Und da werden bestimmt voll viele drauf aufmerksam. Hätte ich mal besser wissen sollen, dass ich a) auf mich aufmerksam machen sollte, b) vielleicht auch ein paar Schlagwörter benutzen könnte, damit man das da dann mal findet.

Meine Einstellung war einfach zu flapsig, keine Ahnung von nichts. Neuen Blog, aber drauf hoffen, dass durch Zufall jemand drauf kommt. Dem Zufall darf man es eindeutig nicht überlassen. Schon gar nicht ohne Schlagwörter und Co zu nutzen. Mit Däumchen drehen kommt man da einfach nicht weiter.

Fazit: Zu Glauben, man braucht nichts weiter tun und es geht von alleine, ist genau verkehrt. Man muss sich rein hängen. Man braucht Zeit um Leser zu gewinnen. Von heute auf morgen pro Tag 100 Besucher o.ä. zu haben, ist vollkommen unrealistisch. Also, realistich bleiben. Und das Ziel pö a pö erhöhen.

2. Entscheide Dich!

Irgendwann, so ein paar Monate später, kam ich dann doch wieder auf den Film, ich schreibe doch weiter. WordPress war mir nach wie vor zu kompliziert. Obwohl ich wusste, dass WordPress eigentlich ganz gut ist, gerade was die Funktion anbelangt, seinen Beitrag zu gestalten. Bisschen wie Word. Aber etwas übersichtlicher, was die Funktionen anbelangt.

Entsprechend landete ich auf irgendeiner anderen Bloggerseite. Dort habe ich auch eine weile geschrieben. Schien auch zu funktionieren. Aber so recht zufrieden war ich dann auch nicht. Weil es mich einfach überaus genervt hat, dass ich nicht mal Überschriften richtig setzten konnte. Der gesamte Text wirkte so unübersichtlich.

Dann folgte ein Plattformwechsel nach dem anderen. Bis ich dann doch entschloss wieder zu WordPress zu wechseln. Weil ich es einfach als am übersichtlichsten empfand. Alleine der Tatsache wegen, was man dann doch alles machen konnte.

Fazit: Vorher überlegen, welche Plattform man nutzen will. Überlegen was man will, was man sich vorstellt und was es können soll.

3.  Bleibe du selbst

Eine Sache die ich in der Zeit, in der ich Blogge für mich festgestellt habe, ist immer sich selbst treu zu bleiben. Seine eigene Schreibweise beibehalten.

Jemand anderem Nachzueifern bringt, meiner Meinung nach, überhaupt nichts. Was wäre das Bloggen schon, wenn alles gleich wäre? Es würde keinen Menschen mehr interessieren.

Auch wenn man am Anfang glaubt, die eigenen Texte wäre irgendwie fad. Oder öd. Mit der Zeit entwickelt sich das ganze weiter. Irgendwann werden sich die Texte ändern. Werden sich festigen und auch verändern. Ins positive. Um so länger man schreibt, desto eher verbessern sie sich.

Regelmäßigkeit ist das Zauberwort. Dann wird das schon 😉

 

 

 

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