Über Spülmaschienendramen und mehr

Jetzt sitze ich hier, vollkommen erkältet, und bereite den nächsten Beitrag vor. Den nächsten Beitrag, über meine Wohnung. Bereits vieles darüber berichtet. Ich wusste gar nicht, dass man über so eine kleine Wohnung so viel erzählen kann.

Faszinierend. Ich habe inzwischen über so vieles berichtet, dass ich manchmal schon überlegen muss, ob ich darüber schon erzählt habe. Also in Bezug auf meine Wohnung. Zu klein. Zu wenig Stauraum. Alles andere ist nicht bezahlbar. Zumindest im Moment nicht. Oder man findet nichts anderes, weil es viel zu schnell und unter der Hand weg geht.

Aktuell gibt es zwei Dinge, die mir gekonnt auf die Nerven gehen. Da wäre das Thema mit der nicht vorhandenen Spülmaschine. Das meine Küche relativ klein ist, dürfte mittlerweile jeder wissen, der den letzten Beitrag zu meiner Wohnung gelesen hat. Momentan der Entschluss: Wenn ich dann mal was gespart habe, fahre ich zu Ikea und kauf mir einfach ein paar Regale zum anbauen. Und Deko. Die keinen Platz hat.

Im selben Atemzug stelle ich fest, dass ich mir meinen Weihnachtsbaum gekonnt abschminken kann. Ich habe keinen anständigen Weihnachtsschmuck. Um genau zu sein, habe ich gar keinen. Den hat der Verflossene komplett mitgenommen. Nicht mal für nen Mini Weihnachtsbaum hätte ich Schmuck. Einen großen würde ich nicht mal unterbringen, fällt mir gerade auf.

Spülmaschinentechnisch bin ich immer noch auf dem Stand, dass ich keine besitze. Was mir immer mehr gegen den Strich geht. Ständig von Hand abspülen. Ständig haufenweise Geschirr. Und das obwohl ich nur Geschirr für eine Person produziere. Und dann immer diese Massen an dreckigem Zeug, wenn man gekocht hat. Harter Tobak. Wirklich. Gerade für jemanden, der so eine Faule Socke in Sachen Haushalt ist. Bloß nicht zu viel machen. Aber wenn s unordentlich ist, ist es auch nicht recht.

Weiter im Text. Punkt zwei auf der Tagesordnung. Das Haus ist Hellhörig! Und wie! Wobei ich gerade nicht sonderlich viel höre, also ich höre schon, aber schlecht. Wegen der Erkältung und so. Es ist nicht nur die Nase zu, sondern auch die Ohren.

Trotzdem bekomme ich mit, dass Sohnemann von denen die über mir wohnen, Freunde zu besuch hat. Und stelle zum wiederholten mal fest, leise können die nicht. Und Zimmerlautstärke hat noch nie existiert. Vielleicht bin ich etwas übersensibel, weil ich krank bin. Aber es nervt mich gerade gewaltig. Vielleicht nervt es mich auch, weil es alle paar Wochen wieder vor kommt. Hin und wieder auch mal unter der Woche. Nicht nur lautes Gelächter und Gerede ist zu hören. Auch das permanente kratzen von Stühlen.

Neulich auch das Vergnügen gehabt, dass irgendwer auf meinem Stellplatz stand. Find ich ja nett, dass ich den zwar bezahle aber gerade gar nicht benutzen kann. Die Einkäufe kann ich dann wohl weiter schleppen als sonst. Wenn es sonst nichts ist. Ich übe schon mal Schnappatmung.

Ich glaube, es war doch ein Schnellschuss. Ich muss dann wohl doch mal schauen  ob sich was anderes findet. Wohl oder übel. Kann aber dauern. Befürchte ich.

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2 Gedanken zu “Über Spülmaschienendramen und mehr

  1. Erstmal hoffe ich deine Erkältung gehts besser. Nicht der Erkältung sondern Dir 😉
    Also ohne Spühlmaschine konnt ich damals (alleine) nicht leben und heute mit Familie schon gar nicht. Das Ding läuft bei uns auch ständig.
    Aber glücklich scheinst du nicht zu sein. Such Dir eine neue Wohnung wo du seelig sein kannst, dann kauf dir eine Spühlmaschine (aber kleiner Tip: nicht bei IKEA).
    Kauf dir einen kleinen fertigen Weihnachtsbaum für den Wohnzimmertisch (?). Etwas braucht das Herz

    Liebe Grüße
    Alex

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    • Halli Hallo, ja die Erkältung hat sich, inzwischen, aus dem Staub gemacht. Zum Glück. Ihr hat es wohl nicht gefallen ^^.

      Spülmaschinentechnisch bekomme ich auch einen Kollor. Wird langfristig auf eine hinaus laufen. Danke für den Hinweis mit der von Ikea. Die wäre mir ohnehin zu teuer gewesen. Im Elektrohandel bekommt man selbe für fast die Hälfte :).

      Bin gerade dabei, ein altes Möbelstück das ich fand, aufzumotzen und als Raumteiler und gleichzeitig Esstisch umzufunktionieren. Aus alt mach neu, so in etwa. Da hat dann sogar ein kleiner, echter, Weihnachtsbaum platz :). Hoffe ich. Schmuck habe ich sogar auch schon ausgegraben.

      Gefällt 1 Person

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