Stressabbau leicht gemacht?

Die Liebe Melanie von dem Blog „Ganzwunderbar“, auf dem es um Yoga, Entspannung und nachhaltigen Lifestyle geht, hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich, beinahe sofort, angesprochen hat.

Die Parade widmet sich dem Motto „Wie baust du am besten Stress ab?“. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit ein recht interessantes aber auch präsentes Thema. Das immer mehr den Alltag zu bestimmen scheint.

Die Parade läuft noch bis zum 7.11.17, weshalb ich mich ja schon beinahe ranhalten muss :). Zu finden übrigens hier: https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen/

1. Gibt es  Stress in meinem Leben?

Durchaus. Ganz klar. Das kann ich auch nicht abstreiten. Sei es im Arbeitsalltag, der nicht immer ganz einfach ist. Aber auch im privaten leben. Eigentlich bin ich, immer wieder, Stress ausgesetzt.

2. Man spricht von negativem und positivem Stress. Wie stehe ich dazu?

Ganz ehrlich? Davon habe ich noch nie wirklich etwas gehört. Naja, gehört habe ich schon mal was davon. Allerdings kann ich damit gerade nicht so recht etwas anfangen. Zumal Stress für mich, zu meist, negativ behaftet ist. Daher kann ich mich, zu diesem Thema nicht wirklich äußern.

3. Wie schaffe ich es meinen Stress im Alltag zu verarbeiten?

Ach da gibt es so die ein oder andere Möglichkeit. Am besten kann ich abschalten, wenn ich zum reiten gehe. Im Reitunterricht kann ich mich richtig gut auspowern. Mein Hirn einfach mal ausschalten, da ich mich einfach auf das konzentrieren muss, was im Unterricht verlangt wird. Im Gelände wiederum ist es einfach ein runter kommen. Die Ruhe genießen und mich darauf einzulassen. Mich zu entschleunigen. Aber auch zu entspannen.

Aber ich gehe auch einfach mal spazieren.

Aber auch Fitness hilft mir dabei, Stress abzubauen. Einfach zu laufen und mich auszupowern. Meistens hilft mir das, auch andere Spannungen die Stress bei mir hervorrufen kann, abzubauen und los zu werden.

4. Habe ich ein Ritual, dass ich jeden Tag durchführe, um Stress abzubauen?

Im Moment gehe ich, jeden Tag, für mindestens eine Stunde spazieren. Mitten in die Pampa. Laufe einfach drauf los und schaue mir die Gegend an. Höre der Natur zu und schaue den Kühen und anderen Tieren zu. Setzte mich in den Wald und tue nichts.

5. Wie stehe ich zu Yoga? Habe ich es schonmal ausprobiert?

Ganz ehrlich? Anfangs war ich da ja echt skeptisch. Konnte mich damit überhaupt nicht identifizieren. Und anfangen konnte ich damit auch nichts. Da muss man sich ja still hinsetzten und alles langsam machen. Mit Energie abladen, wie ich es verstehe (aufs Laufband stellen und rennen) hatte das nicht viel zu tun. Hatte immer das Gefühl ich werde noch angespannter wenn ich mich lange ruhig hinsetzen muss.

Werde ja schon nervös wenn ich in der Sauna zu lange still sitzen soll. Das ist etwas, was für mich und meine Persönlichkeit total albern klang. Ich. Still sitzen? Niiiiie.

Mittlerweile sehe ich das aber etwas anders. Vielleicht würde sich, gerade Yoga, positiv auswirken. Entsprechend habe ich vor, es mir zumindest anzuschauen und auszuprobieren. Erst dann kann ich sagen ob es wirklich nicht meins ist. 🙂

6. Was möchte ich meinen Lesern für einen stressfreien Alltag mitgeben?

Nun ja. Mal kurz nachdenken. Eigentlich wäre mein Tipp oder Hinweis sich, zwischendurch, einmal eine Pause zu gönnen. Sich Dinge zu gönnen die einem gut tun. Die einem Spaß machen. Die einen aber auch entspannen.

Wenn einem alles to much wird, einfach mal in die Natur gehen. Erden. Zur Ruhe kommen. Entschleunigen. Es geht, in der heutigen Zeit, so oder so schon alles so drastisch schnell.

 

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