Kürzer treten

Jetzt ist alles soweit über die Bühne. Zulassung, Einschreibung und die Mitteilung an den Arbeitgeber. Im Oktober beginnt mein Studium und weil ich mich trotzdem weiter irgendwie finanzieren muss, gehe ich weiter arbeiten.

Die Schichten bei meinem aktuellen Arbeitgeber, lassen sich ziemlich gut mit meinem Studium vereinbaren. Denn im Regelfall wird keine 24 Stunden Betreuung abgedeckt, weil die Bewohner ja arbeiten gehen. Ausnahmen bilden Wochenende, Krankheitsausfälle der Bewohner selber oder Urlaub der Bewohner.

Um aber Arbeit und Studium unter einen Hut bringen zu können, muss ich reduzieren. Was von Arbeitgeberseite her kein Problem darstellt. Zum Glück. Heißt von 80 % auf 60 % runter. Was für mich aber, zusammengefasst bedeutet, mir gehen Monatlich mindestens 200 € ab. Die ich dann nicht habe.

Für mich ist das allerdings die einfachere Variante. Könnte ich natürlich Bafög beantragen. Wenn ich das wollte. Will ich aber nicht. Warum? Zum einen fängt es schon mit der Beantragerei an, die mir schon beim überfliegen zu doof wurde. Weiter geht es damit, dass ich mit Bafög wesentlich mehr Finanzielle Einbusen machen würde, als mit 20 % weniger arbeiten. Und der letzte Punkt ist wohl auch, dass ich dann, über drei Jahre, einen Haufen Schulden angehäuft habe und einen Teil des Bafögs wieder zurückzahlen muss. Ganz ehrlich? Darauf habe ich keinen Bock!

Nun gut. 200 € im Monat weniger. Heißt, ich muss Kosten senken. Senken wos nur geht. Um Geld einzusparen, dass mir sonst abgeht. Sämtliche unnötigen Kosten wurden bereits entsorgt.

Darunter meine geliebte Cavallozeitschrift, die mir als Abo nach Hause geliefert wurde. Allerdings kommt die immer nur ins Haus und liegt da. Verstaubt fröhlich und lesen tu ich sie im Moment nicht wirklich.

Ein paar weitere Mitgleidschaften, die unnötig kosten verursacht haben, entsorgt. Die Nervigste Kündigung ist allerdings die bei der Gewerkschaft. Kaum ging die Kündigung ein, bekam ich ständige anrufe. Vermutlich weil sie wissen wollten warum. Naja darum halt. Will ich nicht. Kündigung ist bei ihnen gelandet. Thema erledigt.

Sau cool wäre jetzt noch, wenn ich die GEZ loswerden würde. Was natürlich auch nochmal immense Kosten mit sich bringt, die ich liebend gerne senken würde. Da komme ich aber wohl kaum bis gar nicht drum rum. Mal davon abgesehen, dass man das heutige Fernsehprogramm eigentlich in der Pfeiffe rauchen könnte. Was aber kein Mensch tut, würde wahrscheinlich genau so schlecht schmecken wie es sich auf der Mattscheibe präsentiert.

Wenn ich es jetzt noch auf die Kette  bringen würde, mit der Räucherei aufzuhören. Wäre alles prima und problemlos machbar. Fraglich nur ob ich das hinbekomme. Gerade dann, wenn ich doch mal unter Stress stehe. Ich glaube ich mache mir dann doch mal Gedanken über Nikotinpflaster und -Kaugummis. Vielleicht hilft das ja was.

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