Möbelig

Vor einer Woche habe ich meine Wohnwand abgeholt. Ein riesen Teil! Mensch war das ein Gefrett das Ding ins Auto zu bekommen. Letztlich mussten wir doch zwei mal fahren. Weils nicht anders ging.

Kurzzeitig sogar Angst gehabt, es könnte nicht rein passen. Das wäre wohl der Supergau gewesen. Hätte ich nochmal alles umstellen müssen. Und ich hätte nicht gewusst wie.

Das Sofa kommt erst noch. Momentan sitze/liege ich auf dem Boden. Auf einer Decke. Anfangs fand ich das noch irgendwie lustig. Inzwischen wird’s aber ungemütlich.

Es sieht, alleine durch die Umstellerei, das Entsorgen der alten Möbel und die neue Wohnwand, schon wesentlich wohnlicher und gemütlicher aus.  Jetzt wo der alte Krempel draußen ist, den mir alle Welt, immer noch, versucht anzudrehen, fühle ich mich langsam wohl.

Das ist manchmal echt übel. Da fängst du einmal an, von irgendwem ein Möbelstück zu übernehmen…dann hängste da lange drin. Da versucht, gefühlt, jeder seinen alten Krempel bei dir abzuladen, weil sie nicht auf den Wertstoffhof fahren wollen.

Wohlbefinden hält wahrscheinlich so lange, bis ich wieder unter eine Disco zu wohnen scheine. Vermutlich. Und mir mehrfach die Hutschnur platzt.

Es wird langsam. Allerdings wird’s ganz schön voll wenn das Sofa da ist. Platz nutzen, sage ich dazu nur. Beim nächsten Möbelkauf frage ich aber nach den Maßen…das ist klar.

 

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