Nicht zu glauben

Als ich nach Hause kam, habe ich es wieder dudeln hören. Die Fenstern von Obendrüberbewohner waren gekippt. Die  Musik wieder am dudeln. War mir kurzzeitig nicht sicher, obs vom Sohnemann kam, weil der Bass fehlte.

Gekreische, gegacker, gejohle, gerumpel, Stühle krazen über mir über den Boden. Die Musik, zum Glück, nur kaum wahrzunehmen, aur Raumlautstärke. Das gesprochene dringt jedoch relativ klar zu mir runter.

Dennoch, der erste Gedanke war, ganz toll, geht das jetzt schon wieder los! Zwei Wochen Pary, drei Wochenenden an denen ich mich ausquartieren muss. Mindestens eins der Wochenenden muss ich arbeiten. Ganz toll. Hatten wir letztes Jahr doch erst, dass eine Hausparty nach der anderen stattfand, weil Sohnemann sturmfrei hatte.

Sohnemann hat allerdings gar nicht sturmfrei, er hat nur Geburtstag und feiert rein. Darum ist also die Musik so leise. Hätte mir gleich spanisch vorkommen müssen. Nervig ists trotzdem. Habe morgen um 8 Dienstbeginn…

 

 

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2 Gedanken zu “Nicht zu glauben

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