Herbst

Wer nun erwartet das hier ein Herbstgedicht niedergeschrieben wird, der wird vergebens warten. Es wird keines geben, denn bin ich äußerst unfähig zu dichten. Will ich behaupten.

Der Herbst hat was. Es wird langsam etwas ruhiger. Die Temperaturen sinken. Und die Tage sind zum teil strahlend schön und kühl. Die Luft ist klar und nicht mehr so drückend wie sie noch vor ein paar Wochen war. Ich mags an so schönen Tagen spazieren zu gehen.

Nüsse kullern über den Boden. Die Blätter rascheln um die Füße. Ausritte haben etwas entspannendes, was sie grundsätzlich haben, aber im Herbst ist es nochmal was anderes. Wenn man mit roten Backen auf dem Pferd sitzt und die Ruhe genießt. Und die Wiesen betrachtet.

Aber dann hat der Herbst auch seine Schattenseiten, die ich nicht mag. Ich verabscheue den Regen. Ich verabscheue die Fallenden Temperaturen und den Wind mag ich auch nicht, zumindest dann nciht, wenn er eisig um meine Ohren fegt.Temperaturen unter 20 Grad verursachen bei mir verlangsamungen, aufgrund von gefrierbränden und kältestau.

Die Windschutzscheiben sind schon wieder gefroren. Ums kratzen kommt man teilweise nicht mehr so recht rum. Wenn man seinen Scheibenkratzer findet, ist das auch alles gar kein Problem. Wenn nicht….kann man sich was überlegen.

Komisch dieser Herbst. Eine Mische aus Schön und ziemlich hässlich.

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