Irland 2016, Cushendall, Tag 4

Und irgendwann, da kamen wir dann auch mal in Cushendall in unserer Unterkunft an. Irgendwo im Hinterland. Irgendwo auf einem Hügel. Irgendwo weg vom Schuss. Und irgendwo ausserhalb von Cushendall. Aber es gehörte noch zur Ortschaft dazu. Naja, man war sogar ziemlich schnell im Ort, wenn man das mal so sieht.

Die Gastgeberin war wirklich sehr nett und kochen konnte die richtig gut. Hat mich ein bisschen an so ein Hausmütterchen erinnert, wenn ich ehrlich bin. War schon süß. Und so hilfsbereit. Aber dieser Dialekt. Alter Schwede! Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mich davor gehütet, zu behaupten mein Englisch wäre eingerostet. Weils zu diesem Zeipunkt schon nicht mehr gestimmt hat.

Aber diesen Dialekt zu verstehen, dass war schon eine Mamutaufgabe. Fand ich zumindest. Und ich empfand es oft sehr anstrengend, länger zu zuhören. Zumal sie wohl einen erhöten Redebedarf hatte und oft auch sehr ausschweifend wurde. Irgendwie ja süß. Aber auch saumäßig antrengend. Dieser Dialekt hat mich schier wahnsinnig gemacht. Aber was nehme ich mir da auch raus, ich mit meinem Oxford Englisch :D.

An der Unterkunft bin ich noch ein bisschen rumgelaufen. Weil ich irgendwie einen leichten Ruhekollaps hatte. Warum auch immer. Ich musste mich einfach bewegen. Und bei genauerer Betrachtung der sanften Berglandschaft, musste ich irgendwie immer an das Volic Wasser denken 😀

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