Vakuum

Eigentlich geht es mir gut,  ich würde das auch so unterschreiben, meistens zumindest. Ab und zu komme ich mir trotzdem vor, als würde ich in einem Vakuum abhängen. Um mich herum bleibt die Zeit stehen und es kommt nur noch dumpf bei mir an, was um mich herum passiert.

In den Vakuum Momenten schwebt das Einjahresdate durch meinen Kopf. Die vielen schönen Moment, die wir hatten, ziehen nochmal an mir vorbei.

Leise, wie ein Echo, meine ich seine Stimme wahrnehmen zu können. Ab und zu werde die Augen wässrig, manchmal kullert eine Träne.

Es fühlt sich an, als hätte man mir etwas weggenommen. Einfach aus der Hand gerissen, auf den Boden geknallt und kaputt gemacht. Was übrig bleibt? Ein paar Schwerben.

Jede einzelne Faser scheint sich dagegen zu wehren los zu lassen, geschweigedenn sich auf etwas oder jemand anderen einzulassen. Der Rollo kachelt runter. Nix gibts. Alle anderen sind doof.

Ist es möglich, dass er DER EINE gewesen sein könnte? Wenn es sowas wie die wahre Liebe geben sollte, ist es möglich das er es war? 

 

 

 

 

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7 Gedanken zu “Vakuum

  1. Pingback: Emotionen sind kleine Verräter! | Pferdig unterwegs

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