Summerbreeze 2019, Eindrücke

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Das Summerbreeze ist nicht nur ein Metalfestival, sondern war es 2011 das erste Festival auf dem ich je war. Ich wurde also, wenn man so will, mit dem Summerbreeze fester Festivalgänger.

Zugegebenermaßen war ich das letzte mal 2015 dort, also war es dieses Jahr endlich mal wieder fällig. Und ich habe es kein Stück bereut. Obwohl ich nur das Tagesticket hatte, war es dennoch ziemlich geil.

Offen gestanden war es aber der Reinste Marathon. Die Meiste Zeit habe ich mich tatsächlich auf dem Bühnengelände aufgehalten. Da irgendwie in dauerschleife Bands gespielt hatte, die ich sehen wollte.

Zwischendurch war ich dann aber auch mal kurz im Camp, bei meinem Summerbreezetrupp, der schon seit Dienstag anwesen war. Und ich will es nicht missen. Denn das Feeling im Camp, ist ein einmaliges. Da kann man sagen was man will.

Bild 1: Abgestaubter Summerbreezebecher vom Jahr 1999, oha, da waren aber nur voll wenige Bands da. Krass in was für ein Ausmaß sich das inzwischen entwickelt hat, oder?

Bild 2: Anfahrt zum Parkplatz. Bereits beim Anblick des Camps kam schon eine riesen Freude auf meine Leute auf. Eine mega Freude auf die Clique und das zusammen sitzen und Verteidiger des Wahren Blödsinns sein. Kurzzeitig wurde die Stimmung aber getrübt, für das Parken auf dem Tagesparkplatz musste ich 5 € bezahlen. Das wär übrigens fast 1 Bier gewesen 😀

Bild 3: Futter fassen!!! Irgendwann überkommt dich der Hunger. Und irgendwann krallst du dir ne runde Pommes Rot/weiß, mit der Feststellung das 5 € für diese Miniportion schon bisschen teuer ist. Aber der Hunger treibt es rein, gell.

Bild 4: Sonntag Morgen um halb 8 auf einem Festival in Deutschland. Ein Anständiger Milchkaffee aus dem Vollautomaten kann so herrlich sein! Immer noch Schockiert über den Aufwecksong von Arielle, der Morgens um 7 durch das Camp Hallte. Gegen die Müdigkeit hats nicht so recht helfen wollen. Nächstes mal also doch Redbull 😀

Bild 5: Mittlerweile darf kein Jahr, in dem ich auf dem Breeze bin das Festivalshirt fehlen. Zumindest seit 2012. Das ist ein muss. Fester Bestandteil und beinahe schon ein Ritual. Ohne Shirt, gehe ich nicht weg!

Bild 6: Band 2 des Marathons. allerdings habe ich schon wieder keine Ahnung mehr, wer das war 😀

Bild 7: Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuuuuuuh….

Bild 8: Equilibrium. Erst nicht sooo begeister, dann von den Socken gehauen. Feststellung des Tages: Die Gefallen mir besser als ich dachte.

Bild 9: Was wäre so ein Festival nur ohne ihre Surfer. Genau, langweilig. Wie man sieht, haben wir uns langsam aber sicher der Bühne genähert. Plan des Abends: Zu Subway to Sally mindestens in der zweiten Reihe landen.

Bild 10: Ja richtig erhascht, hierbei handelt es sich um Lordi. Ich hab sie ja gefeiert. Hammer harte Show. Und ich feier ihre Sprüche nach wie vor.

Bild 11: Lordi

Bild 12: Lordi, Ohne Worte

Bild 13: Nachdem wir uns bereits bei Lordi, mit den ganzen Surfern bis in die zweite Reihe schubsen ließen, haben wir es doch tatsächlich in die erste Reihe geschafft. Wir konnten es kaum glauben. Bei Eluveitie hat es uns mit dem Bass zwar beinahe weggeblasen und das Trommelfell zerstört. Aber wir haben uns keinen Meter mehr weggerührt.

Bild 14: Und siehe da, auch bei Subway to Sally standen wir noch in der ersten Reihe. Lediglich die Fotografen und die „Grabenschlampen“ (das sind übrigens diejenigen die die Surfer wieder runter holen) hatten wohl den besseren Platz als wir.

Bild 15: Subway to Sally, ohne Worte

Bild 16: Subway to Sally, auch wieder ohne Worte.

Fazit: Nächstes Jahr wird je nach Lineup die ganze Woche aufs Breeze abgezischt. Allerdings muss ich mich definitiv besser ausrüsten. Der aktuelle Campingstuhl ist für eine Woche zu unbequem, hat außerdem schon eine Schraube verloren. Glückwunsch. Ich bräuchte dann nen neuen Campingstuhl*1.

Mein Zelt*2ist im Eimer, weil es den Winter auf der Terrasse nicht überlebt hat. Der Schlafsack*3 fliegt gerade irgendwo anders rum. Und einen Campingkocher*4besitze ich noch gar nicht. Und wenn ich gerade beim Thema Campingkocher bin, fällt mir ein, dass ich nicht mal ein passendes Campinggeschirr*5 Besitzer. Uiuiuiui….dass wird eine sehr teure Angelegenheit. Vielleicht was fürs Christkind? Durchaus 😀

Ich sehe schon, ich bin ein äußerst schlecht vorbereiteter Festival Gänger. Das sollte sich durchaus ändern. Wie habe ich das nur die letzten Jahre immer überlebt? Naja gut, da hat mein Zelt noch gelebt. Und bei sämtlichem Drum rum habe ich von den Mitcampern oft die Sachen mitbenutzt. Denn ein Campingkocher ist immer irgendwo rumgeflogen.

 

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