Elektrik auf Reisen

-Info: Achtung, dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Affiliti Links von Amazon. Die Links sind in Text und Bildformat im Beitrag integriert. Textlinks sind blau, mit einem * markiert und kursiv geschrieben. Am Ende des Beitrages befinden sich Bildlinks zu den im Text markierten Produkten, auch durch * gekennzeichnet. Durch Anklicken des Links werdet ihr direkt zum Produkt weitergeleitet. Es entstehen keinerlei Mehrkosten im Vergleich zu einem Herkömmlichen Kauf, der Preis bleibt gleich. Durch einen Kauf direkt über den Link unterstütz ihr meinen Blog mit ein paar Cent, die vom Verkäufer getragen werden.-

_______________________________________

Neulich hatte ich es ja schon mal vom Thema Gepäck. Darüber, dass ich mich plötzlich von einem 20 kg Koffer auf 10 kg reduzieren musste und das gezwungener Maßen, weil der Flugpreis sonst mein Urlaubsbudget gesprengt hätte. Mir das Anfänglich überhaupt nicht in den Kram gepasst hatte, weil wo soll ich denn meine ganzen Sachen sonst unterbringen?

Bis hin zu der Feststellung, dass ich beinahe in jedem Urlaub viel zu viel dabei hatte, darunter auch Zeug, dass ich ohne schlechtes Gewissen hätte zu Hause lassen können, weil ich es garnicht erst ausgepackt geschweigedenn angefasst hatte und es einfach nur im Koffer hin und her geschoben wurde.

Nachdem es jetzt auf eine erneute Fotoreise zusteuert und mein tatsächliches Gepäckvollumen plötzlich um ein drittel geschrumpft ist, musste ich mich auch mit der Elektrik auseinander setzten, die ich brauche. Was nehme ich tatsächlich mit und was brauche ich wirklich?

Wenn ich ehrlich zu mir selber bin, fällt es mir gerade bei der Elektrik schwer, zu differenzieren was wirklich mit MUSS. Mit Elektrik meine ich übrigens sämtliche Geräte die ich zum Zweck des Fotografierens brauche, Mixer oder Glätteisen fallen da nicht mit drunter.

Meine Liste der Elektronikgegenstände beläuft sich inzwischen auf so einiges. Gegenstände wie Laptop *2, Handy, Spiegelreflex*3 inkl. sämtlicher Zubehörteile, Tablett und Powerbank*1 müssen mit. Alles natürlich übers Handgepäck, damit ja nichts verloren oder Kaputt geht.

Dazu kommen noch gefühlt 10 verschiedene Ladekabel, Netzteile und Co, weil alles wieder unterschiedliche Schnittstellen haben muss UND manchmal auch gleichzeitig geladen wird.

Damit das Synchronladen überhaupt funktioniert darf die Steckerleiste nicht fehlen und weil es nach Irland geht ist der Steckdosenadapter ein Must Have. Apropos, den Adapter sollte ich mir bei gelegenheit noch bestellen.

Relativ schnell traf mich aber die Erkenntniss: Ich brauch das Zeug wirklich und eigentlich bin ich schon auf das Nötigste reduziert.

Ein Fotourlaub ohne Kamera ist kein Fotourlaub. Also muss die Spiegelreflex mit, was im umkehrschluss bedeutet, dass auch Ladegerät und Ersatzakkus mit ins Gepäck müssen. Ohne Ersatzakku fahre ich deshalb nicht, weil a) Langzeitbelichtung unheimlich viel Strom fressen kann b) ich mich bis ins Unermessliche ärgern würde, wäre der Akku leer und ich stünde plötzlich vor einem tollen Motiv.

Folglich brauche ich auch meinen Laptop. Wobei ich tatsächlich überlegt habe, den diesmal zu Hause zu lassen. Denn Gebloggt wird diesmal erst, wenn ich wieder zu Hause bin. Aber was mache ich dann mit meinen Bildern?

Irgendwie muss ich die Speicherkarte, auch wenn sie gut 64 GB hat, wieder leer räumen. Das nächste Problem an der Sache, ich erinnere mich im Nachhinein meistens nicht mehr, an welchem Tag und Ort genau bestimmte Bilder entstanden sind.

Zu Sortierungszwecken müssen also die Bilder direkt am selben Tag noch in einem Beschrifteten Ordner landen, damit ich sie zuordnen und mit ihnen arbeiten kann.

Aber was ist jetzt mit dem Tablett? Wozu genau schleife ich das jetzt nochmal genau mit? Ach stimmt, via Tablett verfrachte ich die ersten Bilder der Reise schon mal auf Instagram. Allerdings kann ich das auch von zu Hause aus machen, weshalb ich gerade tatsächlich darüber nachdenke, diesmal das Tablett einfach zu Hause zu lassen.

Zum Thema Handy fällt mir zwar gerade ein, dass ich lauthals verkündet hatte, ich sei im Urlaub nicht erreichbar, würde sogar das Handy einfach abschalten, möchte es andererseits dennoch bei mir wissen.

Ich möchte mein Handy bei mir wissen, nicht um ständig erreichbar zu sein, sondern um während dem Flug Musik hören zu können. Aber auch, um bei der Rückreise meinen Abholdienst kontaktieren zu können, damit ich vom Bahnhof wieder nach Hause komme. Und Telefonzellen sucht man in der heutigen Zeit ja beinahe vergeblich.

Zusammengefasst: Wenn man vor hat auf eine Fotoreise zu gehen, sind bestimmte Elektrogegenstände unabdingbar. Auf andere kann man wiederum getrost verzichten, weil sie überflüssig sind, in meinem Fall z.B. das Tablett (ich sollte diesmal dann nur das Handy nicht im Meer ersäufen).

_______________________________________________________________________________________

* 1 Powerbank, Affiliti Link

*2 Laptop, Affiliti Link

*3 Kamera: Nikon D5600, Affiliti Link

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s