Planungsgedanken

– Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung, in Form eines Textlinks von Amazon, der rosa hinterlegt und mit einem * markiert ist. Es handelt sich dabei um einen Reiseführer von Marcopolo über Italien-

Je mehr ich mir gerade Gedanken über meinen Roadtrip durch Italien* mache, desto eher stelle ich fest, dass ich der Idee einfach drauf los zu fahren, gar nicht so abgeneigt bin. Einfach drauf los fahren und schauen wo man landet. Klingt im Grunde gar nicht schlecht und hat irgendwie was.

Auf der anderen Seite, auch wenn ich in gewisser Weise ein sehr spontaner Mensch bin und ewiges vorausgeplane nicht sonderlich gut leiden kann, möchte ich in manchen Situationen nicht ganz ungeplant einfach ins blaue rennen. Gleichzeitig weigert sich immer noch irgendwas in mir, ohne Vorausbuchung loszukutschieren.

Was vermutlich nicht zuletzt daran liegt, dass ich nicht sonderlich viel Lust drauf habe, vor Ort, ewig nach einer passablen Unterkunft zu suchen die ich auch bezahlen kann. Mir widerstrebt es nämlich, meine Urlaubszeit mit ewiger Unterkunftssuche zu verbringen, anstatt mir die Gegend anzuschauen.

Was wiederum bedeutet, dass ich im Voraus viel Recherche betreiben und Buchungen tätigen muss. Aber glücklicherweise gibt es ja Booking.com, was einem das ganze ein Stückweit erleichtert. Auch wenn mir bewusst ist, dass es vermutlich etwas günstiger werden könnte, wenn man direkt beim Betreiber bucht.

Zu guter letzt habe ich für mich aber entschloss, mich nicht ausschließlich in Hotels und Ferienwohnungen einzumieten. Sondern zwischendurch auch mal Camping zu betreiben. Irgendwie überkam mich da die Lust dazu. Gerade an der Küste finde ich Camping ziemlich cool. Das macht irgendwie Spaß.

Was mir bei der Campinggeschichte allerdings etwas zu wieder läuft, ist zum einen das viele Campingplätze einen Stellplatz erst ab einer Aufenthaltsdauer von 1 bis 2 Wochen vermieten, zum anderen, was mach ich mit meinen Wertsachen? Das ich hier keine Unsummen an Bargeld spazieren fahre ist mir irgendwo klar und werde ich auch nicht machen.

Aber was ist mit Laptop und Kamera? Sind Campingplätze wirklich so sicher, dass ich mir da keine Sorgen machen muss, dass mir beispielsweise der Laptop aus dem Auto geklaut wird? Zumal das Risiko, dass einem das Auto aufgebrochen wird, steigt umso weiter man runter fährt. Natürlich kann mir das zu Hause auch passieren. Dennoch ist das eine Frage, die ich mir stelle. Die mir auch sorgen macht. Und die es wohl noch genauer zu recherchieren gilt.

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Bei dem im Text hinterlegten Link, der mit * und rosa markiert ist, handelt es sich um einen Link von Amazon. Für die plazierte Werbung werde ich nicht bezahlt. Solltest du dich aber dazu entscheiden, das oben angegebene Produkt zu kaufen (es handelt sich um einen Reiseführer), dann wäre es schön, wenn du dafür meinen Link nutzen würdestDadurch wird mein Blog mit ein paar Cent unterstütz. Für dich entsteht dadurch kein finanzieller Nachteil, der Preis bleibt der gleiche. Die Kosten werden vom Verkäufer übernommen.

 

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