Urlaub 2020: Was ist nach Corona?

Jede Krise die irgendwann mal da war, hat auch irgendwann mal ein Ende. Aber wie geht es nach Corona weiter? Vorallem was den Urlaub angeht. Ich persönlich bezweifle jedoch, dass ich dieses Jahr nochmal das Land verlassen und verreisen werde. Weswegen es für 2020 vermutlich heißt: Umdisponieren. Aber das wäre ja nichts neues in diesem Jahr.

Wenn ich aber ehrlich bin, ist es auch hier in Deutschland vorallem im Allgäu sehr schön. Und Fotografieren kann man auch hier recht gut. Man muss dazu nicht immer verreisen, manchmal liegt es auch direkt vor der Haustüre.

Das Allgäu bietet im Grunde eine tolle Kulisse, nicht nur eine, sondern doch so einige, wenn man genauer darüber nachdenkt. Spontan fallen mir da schon ein paar Orte ein zum Beispiel:

  • Der Grünten
  • Grüntensee
  • Alpsee
  • Schrecksee
  • Seealpsee
  • Nagelflukette
  • Nebelhorn
  • Rubiehorn
  • Breitachklamm
  • Fellhorn
  • Kleinwalserthal
  • Jochgebiet

Aber auch andere Orte in Deutschland sind schön. Denke ich da zum Beispiel an die Ost- und Nordsee. Und die ganzen Inseln die es dort gibt. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit, dort ein paar Tage hin zu fahren.

Im Moment möchte ich mich aber erst mal auf das Allgäu begrenzen. Zumal ich von manchen Orten zwar schon gehört habe, aber noch nie dort war. Manche Orte mir sogar völlig neu sind. Und das obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin und immer noch hier wohne.

Vielleicht werde ich mit einer Fotofreundin einfach ein paar Orte zum Fotografieren anfahren. Vielleicht auch dort über Nacht bleiben, wenn das Wetter mitmachen. So nach dem Motto, Sonnenuntergang, Milchstraße und Sonnenaufgang. Hat bestimmt was.

Was allerdings auch so viel bedeutet, dass man im grunde, irgendwo auf dem Berg campieren muss. Davon habe ich ja so gar keine Ahnung. Habe ich das noch nie gemacht. Aber wie heißt es so schön? Irgendwann ist immer das erste mal.

Aber was braucht man für sowas eigentlich? Ich meine so frei Schnautze und ohne Alles ist dann wohl doch nicht so ganz das schlauste, wenn ich ehrlich bin. Also habe ich mir einfach mal ein paar Gedanken darüber gemacht, was wohl das Wichtigste dafür wäre.

Zumal man bedenken sollte, es geht auf einen Berg. Heißt, dass Wetter bzw. die Temperaturen sind dort durchaus kühler als weiter unten im Thal. Weiter muss man natürlich bedenken, sich auf das wirklich Wichtige zu beschränken. Muss man das alles ja rauf und wieder runter tragen.

Von dem her macht es nich so viel Sinn, mehr mitzuschleppen, als nötig. Aber wie viel ist denn nötig?

Fotoausrüstung

Nachdem meine Fotoausrüstung insgesamt nicht riesengroß ist, wird es sich auf das Übliche beschränken, was ich habe. Im Grunde muss hier nicht viel reduziert werden. Entsprechend geht folgende Ausrüstung zum Fotografieren mit:

  • Stativ
  • ND Filter
  • Verlaufsfilter
  • Polifilter,
  • Objektiv
  • Speicherkarte 64 GB

Was alles natürlich in der Fototasche verräumt ist, in der ich meine Sache immer schon transportiere. Sie lässt sich gut umhängen und alles hat Platz darin. Und wenn man die Camera dann braucht, hat man sie direkt zur Hand.

Ausrüstung fürs Wandern

Gute frage, was braucht man denn so alles zum Wandern? Wie ich schon sagte, habe ich davon jetzt nicht die Mega Ahnung. Aber so ein bisschen zusammen bring ich es schon.

  • Brotzeit und Getränk

 

  • Notfallapotheke (Pflaster, Verband, Bepanthen)

 

  • Sonnenmilch

 

  • Insektenspray

 

  • Feste Schuhe die am besten auch über die Knöchel gehen, bestenfalls nimmt man Wanderschuhe, mit guten und griffigem Profiel. Stoffschuhe und Turnschuhe eignen sich eher nicht, auch Sohlen ohne gutes, griffiges Profiel sind eher ungeeignet und erhöhen das Unfall und Verletzungsrisiko

Was natürlich klar sein dürfte ist, mit einer kleineren und leichten Route anzufangen und sich nicht direkt auf eine schwere und sehr lange Route zu stürzen. Hier gilt, Kräfte und Können richtig einschätzen können und sich nicht zu übernehmen. Denn auch das übernehemen und überschätzen der eigenen Fähigkeiten kann zu Verletzungen und Unfällen führen.

Camping in den Bergen?

Camping finde ich an und für sich ziemlich cool. Zumindest wenn ich auf einem Festival bin und als Kind fand ich das auch schon immer ziemlich cool. Allerdings habe ich noch nie in den Bergen gezeltet.

Dazu muss man sagen, dass man hier definitiv das Wetter sehr gut im Auge behalten muss, denn in den Bergen schwenkt das Wetter oft sehr schnell um. Weswegen ich eigentlich eher der Mensch bin, der lieber auf einer Alpe schlafen würde.

Kurzum, in den Bergen Campen? Ich habe keine Ahnung davon! Auch wenn man so super den Sonnenuntergang von oben Fotografieren kann. Oder die Milchstraße mit Bergambiente.

Ausrüstungstechnisch kann ich hierzu also im Moment eigentlich nicht viel sagen. Außer, dass man vermutlich ein Wasserdichtes Zelt, eine Isomatte und einen Schlafsack, der ein paar kältere Grade abfängt, braucht. Vermutlich würde ich zusätzlich noch einen Gaskocher und eine kleine Kaffeekanne mit einpacken.

Bedenken muss man aber auch hier, um so weniger desto besser. Den ganzen Kram muss man ja auch irgendwie auf den Berg und wieder runter bekommen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Und es wird sich zeigen ob die Camperei auf dem Berg tatsächlich zustande kommen wird.

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