Wie ich zu Juice Plus kam und warum ich das mache?

Ich wünsche euch allen einen Wunderschönen guten Morgen und einen schönen 3. Advent. Auch oder gerade trotz Corona. Heute möchte ich mich mit einem neuen Beitrag, zum Thema Onlinebuissines, gesund Leben und Nahrungsergänzung zur Unterstützung, bei euch zurück melden.

Hauptsächlich geht es mir heute, mit diesem Beitrag darum, einfach mal ein bisschen darüber zu erzählen, wieso weshalb und warum und wie ich da eigentlich dazu kam. Habe ich das ganze immer nur so ein bisschen angerissen und nur so nebenbei erwähnt. Mich aber noch nie richtig dazu geäußerst.

Und genau das möchte ich jetzt einfach mal nachholen. Damit das ganze nicht so wischi waschi rüber kommt. Dazu muss ich allerdings ein wenig ausholen, da dass ganze auf mehreren Punkten, die auch in der Vergangheit liegen, bassiert beziehungsweise daraus resultiert ist.

Wie alles angefangen hat:

Angefangen hat alles sehr schleichend. Irgendwann habe ich nicht mehr das gechillte Schülerleben geführt, wo man Mittags nach Hause kommt und das Essen schon so gut wie auf dem Tisch stand. Irgendwann war einfach der Tag gekommen, an dem für mich das Arbeitsleben anfieng. Angefangen von Praktikum, bis hin zur Ausbildung.

Die Ausbildung war dann natürlich damit gekoppelt, dass ich a) 3 Tage die Woche meine 8/9 Stunden im Betrieb war und zwei Tage die Woche 7 Stunden Schule hatte. Nebst Schule und 3 Tage Vollzeit arbeiten, musste ich in meiner Freizeit irgendwie noch auf Klausuren lernen, wo der Stoff teilweise doch recht Wuchtig war.

Zum anderen aber auch Berichte schreiben, aber nicht im Sinne von Berichtsheft. Nein das wäre zu einfach gewesen. Hier ging es um Ausarbeitungen für praktische Leistungsnachweise, die meistens mindestens 10 Seiten umfassten, wenn nicht sogar mehr. Zur schriftlichen Ausarbeitung kam dann natürlich noch die ganze Vorbereitung und so weiter.

Dazu kam dann noch der Umzug, wo ich mit meinem damaligen Partner, recht Hals über Kopf, zusammen gezogen bin. Irgendwann hat es sich eingeschlichen, dass die Ernährung massiv unter der Gesamtsituation gelitten hat. Keine Lust mehr zu kochen, Zeitkapazitäten waren von meiner Seite doch eher knapp und teilweise beinahe ausgerzeit, wegen Ausbildung, Schule, Hobbys usw. Entsprechend musste es oft schnell gehen, weil mir entweder die Zeit am davon laufen war oder ich schlicht, nach einem harten Tag, keinen Bock mehr hatte, mich an den Herd zu stellen und ewig rum zu kochen.

Natürlich waren dann, zu der immer einseitiger und ungesünder werdenden Ernährung, noch weitere Faktoren die mit rein gespielt haben. Abends vor dem Fernseher noch schnell eine Tafel Schokolade gegessen, weil es einen einfach gelüstet hat und 1 Liter Limo hinterher geschüttet, weil Fanta ja so gut schmeckt und Wasser plötzlich blöd war.

Mit der Abschlussprüfung wurde alles noch wesentlich schlimmer. Plötzlich musste ich nebst Arbeit und Präsenzunterricht, den gesamten Stoff von 3 Jahren nochmal wiederholen, teilweise nochmal neu in mein Hirn rein prügeln. Was nicht sonderlich zuträglich für meine Ernährung war. Dazu kam ein massiver Redbullkonsum, weil ich teiweise bis in die Nacht hinein am lernen war, aus Angst die Prüfungen nicht zu bestehen.

Für Sport hatte ich zu Zeiten der Abschlussprüfung schon lange keinen Nerv mehr. Für Fitnessstudios war ich zu dem Zeitpunkt auch absolut nicht offen. Von mir wurde das ganze Studiogerenne als völlig schwachsinnig abgestempelt und als Trend, gegen den ich mich regelrecht auflehnte und das rein aus Priziep. Abgesehen davon, war ich über die Jahre extrem Faul geworden und das obwohl ich eigentlich immer eher ein Sportsuchti war.

Was hatte das ganze für eine Wirkung auf mich?

Da gibt es eine ganze Palette die ich dazu aufzählen kann. Nicht nur, dass ich mich zunehmend unwohler fühlte. Nein, auch Gesundheitlich hatte der Teufelskreis einen massiven Einfluss auf mich.

Angefangen bei einer massiven Gewichtszunahme, die ich anfangs auf die Pille geschoben habe. Bis hin zu ständiger Müdigkeit, schlechtem Schlafverhalten, schlechter Haut, Rückenschmerzen, schlechter Laune und ständiger Infektanfälligkeit was mindestens 2 Wochen Krank wegen Erkältung, pro Jahr bedeutet hat.

Letztlich habe ich die Schuld IMMER auf irgendwelche anderen Faktoren geschoben und nie mein eigenes Verhalten großartig hinterfragt. Mir war zwar klar, dass Ernährung und Bewegung mit rein spielen, habe dem ganzen aber nie groß Beachtung schenkte.

Für die Gewichtszunahme war schlichtweg die Pille und die Limo schuld. Für die immer schlechter werdende Haut, war das Absetzten der Pille verantwortlich weil der Hormonhaushalt völlig aus der Bahn geflogen ist. Für den schlechten Schlaf und die ständige Müdigkeit war eindeutig der ganze Stress verantwortlich. Die Rückenschmerzen kommen 100 % von der ewigen Heberei beim Arbeiten. Und Infekte bekommt doch jeder!

Was dem ganzen aber kein ende setzte. Ich fühlte mich wegen der Gewichtszunahme und der Unsauberen Haut zunehmend nicht mehr wohl. Fand es nicht schön. Fand es nicht gut und war unglaublich unzufrieden. Zumal mir Klamotten, die ich gern getragen hatte, plötzlich nicht mehr passte. Und mein Körper immer mehr zu einem schwabbeligen irgendwas wurde. Von Trainiert, schlank, definiert und gesund wirkenden Körperformen war plötzlich keine spurt mehr zu sehen. Habe mich irgnedwann sogar im Schwimmbad oder in der Sauna für meinen Körper geschämt.

Geändert hatte ich zu der Zeit aber immer noch nicht viel. Hat mich der damalige Jobwechsel, der im Schichtbetrieb war, in keine bessere Richtung geschoben. Und selbst der Job wurde irgendwann zur Ausrede für alles.

Was mich letztlich doch wieder zum Sport machen veranlasste und ich plötzlich doch keine so große Abneigung mehr hatte, ins Fitness zu gehen. Weil mich dann pötzlich alles genervt hat. Mir die Gesamtsituation richtig gegen den Strich ging.

Zusätzlich habe ich mich an zig Nahrungsergänzungsmitteln und Präparaten aus dem Drogeriemarkt ausprobbiert. Teilweise sogar einfach mal ins Blaue hinein, getreu dem Motto, naja vielleicht hilfts ja doch was. Was es aber nicht tat. Auch hier war die nächste Frustrationsstufe erreicht. Ich wurde immer missbilligender und ablehnendern gegenüber jeglichen Ergänzungsmitteln. Und habe es schlichtweg einfach so hingenommen.

Dann kam der Schlag…

Nach ewigen umernander Probieren und hin und her, hat es 2017 dann den mega schlag getan. Angefangen mit der Trennung von meinem damaligen Partner, weil es einfach nicht mehr ging und funktioniert hat. Wir auch massiv unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen an das Leben und die Partnerschaft hatten. Und Rückblickend ein Drama und ein Theater das nächste jagte, wir uns angefangen haben irgendwann gegenseitig zu zerfleischen und schlciht nicht mehr miteinander konnten.

Es ging alles dann ziemlich schnell, im Grunde wurde mein ganzes Leben einmal komplett über den Haufen geworfen. Innerhalb kürzester Zeit bin ich ausgezogen. Keine 4 Wochen nach meinem Auszug war der Verflossene plötzlich mit jemandem zusammen, von der er immer sagte „Mit der würde ich nie was anfangen“ was sich später als „dahergesagt weil man in einer Beziehung war“ herausstellte. Habe dann auch noch den Job gewechselt. Spätestens mit dem Jobwechsel befand ich mich in einer ganz anderen Abwärtsspierale.

Mit dem Jobwechsel habe ich mich tatsächlich völlig vergriffen. Zum einen war es doch nicht das was ich mir vorgestellt hatte, kam umglaublich schlecht auf die geregelten Arbeitszeiten klar. Dazu kam ein nicht wirklich funktionierendes Team. All das habe ich mir 8 Monate angeschaut, angetan und versucht gegen zu halten und schön zu reden.

Nach 8 Monaten konnte ich schlicht nicht mehr. War mit meinen Kräften am Ende. Habe nur noch geschlafen, den Sport vernachlässigt und die Nahrungsaufnahme gänzlich verweigert, weil ich keinen Hunger mehr hatte. Die 10 Kg, die ich zu viel hatte, habe ich so in einem recht schnellen und vermutlich ungesunden Tempo los gehabt. Und mein gesamtes Umfeld hat sich angefangen massive Sorgen zu machen.

Letztlich habe ich dann selbst die Reißleine gezogen, weil ich nicht im Burnout landen wollte. Und die ständige Belastung nicht mehr ausgehalten habe, im Sinne von, dass mir der Job keinen Spaß gemacht hat und ich das Klima im Team einfach im Kopf nicht mehr ausgehalten habe.

Letztlich war es dann, mit meinem zurück in den alten Job in beruflicher Hinsicht weitaus besser. Ernährungsmäßig, war es aber ein auf und ab. Im Sinne von, ich habe angefangen etwas zu verändern, hab es dann aber nicht durchgezogen sondern frühzeitig aufgegeben.

Auch hier war ich irgendwann an dem Punkt, an dem ich mich einfach damit abgefunden habe, dass meine Haut schlecht ist. Mich auch mit der ewigen Müdigkeit und den Fressanfällen abgefunden hatte. Es einfach so hingenommen habe wie es ist, weil bei mir ja eh nichts funktioniert. Ich mit meinen Leiden einfach klarkommen müsste. Weil mir wäre da eh nicht zu helfen.

Dann kam 2020….

2020 war dann schlichtweg wieder ein Jahr, bei dem ich dachte, es ist echt verhext und das Schicksal hasst mich bis nach hinter Timbuktu. Zumindest das erste halbjahr. Völlig gefrustet bin ich von 2019 ins Jahr 2020 gerutscht. Die Männerwelt verfluchend. Gott und die Welt hassend, weil mich ja schließlich das Schicksal seit 2017 gefühlt ständig auf die Fresse hat fliegen lassen. Positiv denken war mir nur bedingt möglich. Dann kam auch noch Corona dazu. Na danke auch.

Mich dann irgendwann selbst gepackt und mir gesagt, hör endlich auf, alles von anderen abhägig zu machen, du verfällst schon wieder in alte muster. Leb verdammt noch mal dein leben! Und kaum hatte ich das umgesetzt ging alles plötzlich von selber.

Wohnung gefunden und gekauft. Eine Woche nach Vertragsabschluss der Nadel im Heuhaufen der Männer über den Weg gelaufen. Neuer Job. Läuft. Kann nicht besser sein.

Aber im September der nächste Schlag ins Gesicht. Nach nicht mal 2 Wochen im neuen Job, musste ich diesen wieder an den Nagel hängen. Weil mir meine Bandscheiben einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht hatten. Wobei man hier auch wieder sagen muss, war es doch auch wieder fügung. Da der Job doch nicht das war was ich meinte das er wäre, viel mir die Entscheidung zu Kündigen wesentlich leichter. Ohne Bandscheibenproblem, hätte ich wieder angefangen mir das ganze schön zu reden und das ganze so mehrere Monate durchgezogen. Letztlich hätte ich mir da keinen Gefallen damit getan.

Also zurück in den alten Job. Im Fitness angemeldet und mein Leben in Richtung gesundwerden völlig über den haufen geworfen und angefangen zu verändern.

Und plötzlich war Juice Plus da..

Während ich dann schon dabei war, mein Leben auf den Kopf zu stellen, tauchte vor gut 4 Wochen Juice Plus, kurz JP, in meinem Leben auf. Ich habe mit Corona und dem Bandscheibenvorfall so oder so schon angefangen umzudenken. Mein Leben zu verändern und achtsam mit mir selbst umzgehen.

Ich hatte also vor etwa 5 Wochen die erste Nachricht von meiner Mentorin, bei Instagram, in meinem Postfach. War unglaublich genervt. Weil ich mir dachte, was soll das jetzt werden? Schon wieder so ein Uhu der mich von was weiß ich für nem Zaubermittel überzeugen möchte. Geh weg! Lass mich in ruhe!

Ich stand da so ein bisschen in dem zwiespalt zwischen Lass mich in ruhe, dass funktioniert doch eh nicht und irgendwie finde ich es doch faszinierend mit Instagram oder der Bloggerei was zu erreichen und irgendwie will ich doch was über die Produkte wissen.

Was letztlich dazu geführt hat, dass ich mir das ganze angehört habe. Und im Grunde als Partner und Kunde eingestiegen bin. Bin dem Gedanken, ach komm, jetzt probier s doch einfach mal aus. Umbringen wirds dich net. Und wenns nicht klappt, dann steigst du einfach aus. Fertig und gut. Und solange du es nicht selber probiert hast, kannst du überhaupt nichts dazu sagen. Geschweigedenn ein Urteil fällen.

Und ab geht die Post

Da stand ich dann also. Mit dem Gedanken ich muss die Produkte testen, ohne getestet zu haben, macht es keinen Sinn irgendwas richtung Vertrieb zu machen. Ich muss ja auch überzeugt sein davon. Habe mir dann also meine Ziele klar gemacht. WAs willst du bewirken mit den Produkten?

  • Bessere Haut
  • Müdigkeit los werden
  • 3 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen
  • Fitter werden
  • Mich besser fühlen
  • Und wenn die Fitnessstudios wieder auf haben, endlich mit meiner Sixpackwette anfangen

Anhand dessen habe ich mir dann die Produkte rausgepickt, die für meine Ziele in Frage kamen. Und ich bin inzwischen schwer begeistert. Aber auch geflascht, dass es doch noch was gibt, was mir hilft. Und ich mich weder mit der Müdigkeit noch mit den Pickeln dauerhaft rumschlagen muss. Ich mich damit überhaupt nicht, abfinden muss. Es nicht hinnehmen muss. Mir doch geholfen werden kann. Und ich kein Hoffnungsloser Fall bin.

Warum ich als Partner eingestiegen bin?

Dafür gibt es tatsächlich ein paar mehr Punkte. Der eine Punkt ist einfach, dass ich anderen gerne dabei helfen möchte ein gesünderes Leben zu führen und den Weg dort hin zu finden. Den Leuten Zeigen möchte, dass es auch für den Hoffnungslosesten Fall irgendwo Hilfe gibt, gerade weil ich mich selber als einen völlig Hoffnungslosen Fall gesehen habe, der sich mit seinen Leiden abfinden muss. Was ja im Grunde die Lebensqualität doch irgendwo mindert. Den Leuten Zeigen möchte, dass nicht alle Nahrugnsergänzungsmittel von Haus aus schlecht sind.

Dazu kommt dann natürlich auch noch, dass ich mich grundsätzlich für Onlinebuissines interessiere. Die Vorstellung toll fand, Ortsunabhängig zu arbeiten. Mir aber immer dachte, ich brauch da nicht mit anfangen, überlass das mal den großen Blogs, die das auch können. Aber immer, gerade wegen dem fast Bandscheibenvorfall, der Gedanke präsent war „was mache ich eigentlich, wenn ich meinen Job, wegen meinem Rücken doch irgendwann nicht mehr machen kann?“ Da kam mir die Partnerschaft zu JP, natürlich sehr gelegen.

Zumal mir das Gesamtkonzept der Produkte auch sehr zugesagt hat. Im Sinne was drin ist. Rein Pflanzlich, ohne Künstliche und Chemische Zusatzsstoffe, ohne Zucker usw. Und mittlerweile bin ich total Dankbar für die Chance die ich hier bekommen habe. Auch wenn ich selbst jetzt erst am Anfang stehe. Und obwohl ich anfangs so unglaublich dagegen war. So ablehnend .

Und wenn wir ehrlich sind, wir haben nur eine Gesundheit und wenn die im Eimer ist, dann is halt mal richtig bescheiden und es wird zappen duster. Gesundheit geht uns alle an. Egal ob Kanzlerin Merkel oder Nachbars Lumpi. Und auf diese eine Gesundheit müssen wir aufpassen und sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzten.

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