Ich, meine Migräne und was Juice Plus damit zu tun hat

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Es muss um 2015 rum gewesen sein, als ich das erste mal eine richtig krasse Migräne hatte, die man auch als solche bezeichnen hätte können. Seit diesem Zeitpunkt, zog sich diese wie ein roter Faden durch meinen Alltag. Zwar nicht ständig aber immer wieder.

Was so viel hieß, alle paar Monate rauschte eine Migräne an. So richtig mit Aura, Ausfallserscheinungen und mörder Kopfschmerzen. Eigentlich sind bzw. waren die Sympthome meistens sehr Schlaganfall ähnlich zu bezeichnen. Der grad zwischen, die Ibuprofen fängt das ganze noch ab und es hilft nichts mehr, war sehr schmal. Oft ging es knall auf Fall. Und häufig half die Ibu nichts mehr.

Meistens ausgelöst durch Wetter, Stress oder aber auch durch falsches Essverhalten. Beim Essverhalten war es tatsächlich eher in die Richtung, dass ich zu wenig gegessen hatte. Und mein Hirn keinen Turbo mehr hatte. Worauf es mit Migräne reagiert hatte.

Vor gut einem dreiviertel Jahr kam dann Juice Plus ums Eck. Ja ich fang schon wieder damit an. Aber auch nur deswegen, weil es mir einfach geholfen hat. Angefangen habe ich erst mal mit dem Uplift*. Was zum einen Bedeutet hat, dass ich keine Energys mehr getrunken habe, die mir meinen Blutdruck für gewöhnlich von 0 auf 100 von kürzester Zeit hochgejagt haben. Und ein Konsum von bis zu 5 Dosen am Tag, ist jetzt mit Sicherheit nicht besonders gesundheitsfördernd.

Mit dem Upflift ist alleine schon die Tatsache von Kopfschmerzen weit besser geworden. Im Sinne von, dass ich keine mehr hatte. Manchmal vielleicht einen komischen Kopf. Aber das wars dann auch schon. Auf jeden Fall besser, als ständig Schmerzmittel schmeißen zu müssen.

Kurze Zeit später folgten dann, zum Uplift* die Shakes* als auch die kompletten Caps*, also Obst, Gemüse, Beeren und Omegas. Womit ich letztlich a) die Nährstoffversorgung vernünftig abdecken konnte b) durch die Shakes* einfach wieder regelmäßig gegessen hatte. Aber auch das Kalorienlevel einfach halten konnte, das bei mir ein Stück weit verhindert, Migräne zu bekommen.

Somit hat sichs einfach für mich um einiges verbessert und eingependelt. Was mich auch ein Stück weit überrascht hat. Ich finde es nach wie vor sehr faszinierend, was man eigentlich alles reißen kann. Mit Kleinigkeiten. Klar, ich war anfangs extrem Skeptisch. Aber das geht nicht nur mir so. Meine Devise lautet aber nach wie vor, selber ausprobieren und eigene Erfahrungen mit der ganzen Sache machen.

Fazit:

Mein Fazit dazu ist ganz klar bzw. das was ich an Veränderung an mir feststelle. Meine Migräne habe ich inzwischen komplett im Griff. Hatte seither, also seit gut einem dreiviertel Jahr, keine Ausfallserscheinungen mehr die man fast für einen Schlaganfall hätte halten können.

Mittlerweile brauche ich weder Schmerzmittel noch Notfallmedikamente mehr. Manchmal hab ich noch einen komischen Kopf. Leichter druck etc. Was aber für gewöhnlich dann daran liegt, dass das Wetter umschwenkt, ich zu wenig getrunken oder wieder schlecht gegessen habe. Aber das kommt inzwischen auch extrem selten vor.

Letztlich kann ich sagen, dass sich dadurch einfach so viel verbessert hat. Und mir das ganze einfach Lebensqualität zurückgegeben hat. 🙂

In diesem Sinne: Probiert es selbst aus und macht eure eigenen Erfahrungen. Wenn ihr gerne mehr dazu wissen mögt, dann lasst von euch hören 🙂

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