Geduldsfaden überstrapaziert.

Der Bau der Wohnung zieht sich nach wie vor, wie Kaugummi. Somit verschiebt sich der Umzug natürlich auch weiter nach hinten. Meine Frustrationstoleranz hat inzwischen einen neuen Tiefstand erreicht. Kurzum: Es ist zum Mäuse Melken, wenn man bedenkt, spätester Einzugstermin wäre, laut Vertrag, der 31.12.2021 gewesen.

In Geduldsfragen war ich noch nie sonderlich gut. Bei einem Verzug von fast 9 Monaten, darf einem aber dann schon mal der Geduldsfaden reißen, oder? 3 oder 4 Monate Verzug, hätte ich noch irgendwie verkraftet und für vertretbar empfunden.

Alles was da aber drüber geht, strapaziert meine Nerven unnötig, bin ich ehrlich. Zusätzlich kommen die doppelten Kosten, die mein Konto inzwischen eigentlich weit als überstrapaziert haben. Bin ganz ehrlich, eigentlich könnte ich mir mit meinem Weihnachtsgeld weit besseres vorstellen, als damit mein Konto etwas zu entlasten.

Weihnachtsgeschenke oder Spontanurlaube fallen damit dieses Jahr einfach mal aus. Weil wegen ist nicht.

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