Der MMB, was ist er für mich?

Im übrigen, habe ich nun auch bei meiner eigenen Blogparade mitgemacht. Wieder mal. 🙂

Erschienen auf dem Mitmachblog. Auch nicht Mitmachblogautoren können mitmachen.

Sogar von anderen Plattformen aus ist es möglich. Also…in diesem Sinne, setzt euch, schaltet die Flimmerkiste an und hackt auf die Tasten ein, was das Zeug hält!

MitmachBlog

Einleitung

Als Fragensteller und Blogparadenherbeiführer, sollte ich mich nun auch dazu aufraffen meinen Senf zu der ganzen Sache los zu lassen. Um ehrlich zu sein, bin ich selbst schon fast hinten dran. Was eher ungewöhnlich für mich ist, was die Parade angeht.

Nun befasse ich mich selbst, mit meinen eigenen Fragen. Und haue mal raus was mir in die Rübe kommt.

Ich könnte jetzt noch sagen, dass ich die Blogparade auf dem Mitmachblog gefunden habe. Und so weiter und so fort. Und der Richtigkeit halber hier noch der Link zur Parade, damit auch mein Beitrag als Kommentar darunter landet und alles schööön gesammelt da ist wos hin soll.

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/06/10/schlagwort-mitmachblog-was-wuerdest-du-darunter-verstehen/

Fragenbeantwortung

Wie bist du auf den Mitmachblog gekommen?

Zufall, reiner Zufall würde ich es bezeichnen. Es hat wohl damit angefangen, dass ein Blogger mir gefolgt ist und ich zurück gefolgt habe. Ich die Beiträge auch recht gerne las und es eigentlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 507 weitere Wörter

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Umweltschutz

Ansatz

Auch diesen Beitrag entdeckt, als ich meine Beiträge durchforstet habe. Die da irgendwo auf meinem PC rumschwirren und auf besseres Wetter warten. Hier hats mal eine Blogparade gegeben. Die aber schon durch ist. Glaube ich.

Vorwortsduselei

Rein interessehalber habe ich mich bei Blogparaden.de mal wieder nach einer Parade umgesehen. Prompt sogar auf zwei gestoßen, die ich ganz cool finde. Die erste war „Umweltschutz im Alltag“. Eigentlich ein Thema über das jeder schreiben kann. Im vergleich zu manch anderen Paraden.

Wenn ich das richtig verstanden habe, werden für jeden der Teilgenommen hat an der Parade, fünf Bäume im Regenwald gepflanzt. Oder so in die Richtung.

Umweltschutz?

Umweltschutz ist ein Thema das uns alle angeht. Geht es hierbei um den blauen Erdball, den wir als unser Zuhause ansehen. Auf dem wir leben. Den wir erhalten sollen. Den wir wertschätzen und nicht ausrauben. Der nicht überbewirtschaftet wird. Dem wir auch mal etwas zurück geben und nicht nur nehmen.

Als die Intelligentesten Wesen, sollten wir auch Verantwortung Übernehmen. Verantwortung dafür, dass es unserem Planeten gut geht. Verantwortung dafür, dass Tiere nicht sinnlos ausgerottet werden (ohne jetzt drauf hinaus zu wollen, dass jeder Vegetarisch oder Vegan leben soll).

Wie ich die Umwelt schütze

Ja, wie schütze ich sie? Eigentlich mit Simplen und kleinen Dingen, wie Mülltrennung. Ich schmeiße nicht alles wahllos in die Tonne. Restmüll in die Tonne, Plastik in den grünen Sack, Papier entweder in den Container oder in die blaue Tonne. Damit das Zeug auch wieder verwendet werden kann.

Beim Einkaufen achte ich darauf, Lebensmittel zu kaufen, die nicht unnötig verpackt sind. Nicht fünfschichtig in Plastik gehüllt, wenn das überhaupt notwendig ist. Oft lasse ich die aushängenden Plastiktüten auch liegen und nehme die fünf Äpfel so mit. Muss man halt dann vorher gut waschen. Außerdem achte ich auf die Herkunft. Wenn möglich kaufe ich hauptsächlich Lebensmittel, die aus der Region kommen. Die nicht gerade eine halbe Weltreise hinter sich gebracht haben, damit sie im Laden im Regal liegen und ich sie kaufen kann.

Ansonsten habe ich nun auch einen Umzug vor mir. Durch den Umzug ist es mir inzwischen möglich, zum Stall, in dem meine Tiere untergebracht sind, mit dem Fahrrad zu fahren. Könnte ich sogar dort hin laufen. Was wiederum bedeutet, dass ich mein Auto nicht mehr so viel brauche, lediglich zum Einkaufen und das ich zum Arbeiten gelange.

Zum Schluss

Umweltschutz ist, wie bereits erwähnt, ein Thema welches uns alle was angeht. Was nicht nur ein Zeichen für alternativ lebende Menschen ist. Sonder für alle. Für alle die hier leben.

Sei es in Südostasien oder in Kleinhausen. Jeder hat diesen Teil der Verantwortung, den er aufgetragen bekommt. Den er auch durchführen kann. Denn macht jeder ein bisschen. Und achtet auf Kleinigkeiten, kann das auch schon vieles bewirken.

Zusammenfassung: Discounter vs. Supermarkt

Ach du heiliger Bimbam! Ich starte da fröhlich eine Blogparade und was passiert dann? Ich vergesse die Zusammenfassung! Weil mir das Datum abhanden gekommen ist. Das Ablaufdatum der Parade! Kann man das glauben! Unglaublich das Fräulein ich!

Wir hatten es vom Thema Discounter vs. Supermarkt. Eigentlich ein Thema, dass irgendwie jeden betrifft. Letztlich muss ich allerdings inzwischen ein wenig umschwenken, was das betrifft. Habe ich meine Einkaufsgewohnheiten in den letzten Wochen drastisch verändert.

Aufgrund von Umzug habe ich mich dazu entschieden, in das nahegelegene Gewerbegebiet zu fahren. Fahrstrecke und so. Sprit sparen und so weiter. Und sofort. Was wiederum zur Folge hatte, dass ich wieder angefangen habe bei Aldi einzukaufen. Muss schon sagen, dass es da ja eigentlich, so im Grunde, alles gibt, was ich als einzelne Person benötige.

Schade nur, dass mir dementsprechend auch die liebgewonnenen Verkäufer irgendwie abgehen. Aber einen Tot muss man demnach wohl immer sterben. Irgendwie.

Nun komme ich aber mal zur Zusammenfassung der gesamten Teilnehmer.

Promotet wurde die Blogparade erst mal über dreierlei Plattformen, vielen Dank an dieser Stelle!

 Promotion über

http://www.blogparade.guru/2017/03/18/discounter-supermarkt-blogparade-deine-ladenauswahl/

und natürlich über Blogparaden.de

http://www.blogparaden.de/discounter-oder-doch-supermarkt/

Eine weitere Promotion erfolgte über

https://you-big-blog.net/blog/aktuelle-blogparaden-2017/

Mitgemacht haben dann natürlich auch einige und zwar…..

Der Frank von Eine Familie im Chaos

https://familieimchaos.blogspot.de/2017/04/lebensmittelbeschaffung-fur-das.html

Chaosreporter war auch dabei 🙂

http://www.chaosreporter.de/2017/04/06/discounter-oder-supermarkt-wir-haben-die-wahl/

Deutschemuslima71 hat auch einen tollen Beitrag dazu dagelassen

https://deutschemuslimadotcom.wordpress.com/2017/04/12/discounter-oder-doch-supermarkt/

Und auch Mellamacabre war mit von der Partie

https://mellamacabre.com/2017/05/03/blogparade-discounter-oder-supermarkt/

 

In diesem Sinne bedanke ich mich recht herzlich für alle Teilnehmer, und eure tollen Beiträge! Hätte ja nicht gedacht, dass doch so viel zusammen kommt.

Vor lauter Begeisterung und Danksagungen hätte ich noch fast meinen eigenen Beitrag vergessen. Aber wie heißt es so schön? Eigenlog stinkt 🙂

Trotzdem hier noch der Link dazu 🙂

https://pferdigunterweg.com/2017/03/10/supermarkt-oder-doch-discounter-blogparade/

 

 

 

[Blogparade] Party-Buffet: Flammkuchen und Fladenbrot

Hallöchen ihr Lieben!

Ich melde mich wieder mal mit einer Blogparade zu Wort. Eine der etwas anderen Art. Natürlich wieder mal über blogparaden.de drauf aufmerksam geworden. Und zwar wird diesmal gefragt, welche Sachen man gerne auf Partys mitbringt. Im Sinne von Essen, meine ich.

Die liebe Martina ist die Veranstalterin zu der Parade und betreibt ihren Blog auf, unter, neben, bei http://www.kinderkuecheundso.de/2017/04/blogparade-partybuffet.html und möchte gerne die Lieblingsrezepte der Bloggerwelt kennen lernen, die sich schnell und einfach zubereiten lassen. Und Partytauglich sind.

Mir selbst fallen dazu jetzt irgendwie zig Sachen ein. Zaziki, Kartoffelsalat, Fladenbrot und Flammkuchen :). Alles Dinge die ich gerne auf Partys mitbringe und die sich dafür sehr gut eignen. Sei es jetzt zum Grillen oder einfach so.

Ich habe mich bewusst für zwei Sachen entschieden, die ich zu meinen absoluten Lieblingen gekürt habe. Den Flammkuchen und das Fladenbrot. Und nun, folgen meine Rezepte dazu 🙂

Blogparade-Party-Büffet-Kinderkuecheundso-Mama-Foodblog-München

Flammkuchen

Zutaten:

1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal (alternativ auch selbstgemachter Hefeteig möglich)

1 große Zwiebel

1 Bund Frühlingszwiebeln

250 g Creme Fraich

150 g Speck

etwas Salz

Zitronensaft

Pfeffer

Zubereitung

Ofen auf 180 C, Umluft, vorheizen.

Pizzateig auf einem Blech, schön dünn ausbreiten.

Frühlingszwiebeln und Speck mit der Creme vermengen und nach Bedarf mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer, nachwürzen. Aber Vorsicht mit dem Salz, da der Speck gesalzen ist, gibt dieser beim Backen auch Geschmack und Salz ab. Nach dem Vermengen, die Masse, auf dem Pizzateig verteilen.

Zwiebeln in Ringe schneiden und auch mit auf den Teig verteilen. Für ca 15 bis 20 Minuten im Ofen Backen. Je nach Gerät kann die Backzeit aber unterschiedlich ausfallen.

Fladenbrot

Zutaten:

500 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

200 ml Wasser

Salz

Gewürze und Kräuter nach Wahl

Zubereitung:

Für das Fladenbrot wird eine Hefeteig benötigt, den ich gerne am Vorabend direkt vorbereite, damit dieser auch ordentlich aufgehen kann. Was natürlich eine recht schnelle und Simple Angelegenheit ist.

500 g Mehl in eine Schüssel geben. Aus dem Mehl nun einen kleinen Vulkan bauen, so das in der Mitte des Mehls eine Mulde entsteht. In die Mulde, lauwarmes Wasser geben. Die Hefe dann, in das warme Wasser bröslen und auflösen.

Danach Hefe und Mehl vermengen und das restliche Wasser zugeben, wenn nötig. Zusätzlich noch Salz und Gewürze oder Kräuter, nach Wahl, unter den Teig kneten. Den Fertigen Teig an einem schön warmen Plätzchen gehen lassen. Damit er sich auch schön wohl fühlt.

Wenn’s dann soweit ist….

….und aus dem Teig das Fladenbrot werden soll 🙂

In einer Pfanne ausreichend Öl (zum Frittieren) erhitzen. Wenn es vor Ort möglich ist, am besten so frisch wie möglich anbieten. Während das Öl erhitzt wird, den Teig portionieren und zu kleinen, dünnen Fladen formen. Diese Fladen dann, im bereits erhitzten Öl, ausbacken bis sie Knusprig und Goldbrauch sind.

Und fertig ist das Fladenbrot. Gut geeignet um z.B. beim Grillen Zaziki zu Dippen. Oder anstelle von Baguette 🙂

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Appetit und gutes Gelingen beim austesten 🙂

 

 

Motivation zum Sport [Blogparade]

Oh je, wird sich der ein oder andere unter euch nun wohl denken. Das Fräulein schreibt schon wieder einen Beitrag, der sich an eine Blogparade hängt. Macht das Fräulein eigentlich auch noch andere Sachen, außer sich an Blogparaden zu beteiligen? Fällt der nichts anderes ein?

Doch dem Fräulein fällt sehr wohl auch was eigenes ein. Aber das Fräulein hat trotzdem wieder eine Blogparade entdeckt, die ihr wirklich zusagt. In dieser Blogparade geht es darum, wie man sich dazu motiviert Sport zu treiben. Nachdem ich ja aktuell drauf und dran bin, meinen Schweinehund zu überlisten, und mich wieder mehr bewegen möchte, dachte ich, dass passt gerade ganz gut. Gefunden habe ich die Parade natürlich, wieder mal, bei blogparaden.de, falls ihr also selbst auch Fans von Blogparaden seit, dann schaut da doch einfach mal vorbei.

Die Blogparade Motivation zum Sport findet ihr übrigens hier: http://marathon-vorbereitung.com/motivation-zum-sport-blogparade/    dort könnt ihr euch sämtliche Infos zu dieser Parade holen.

Früher war alles anders….

Eigentlich bin ich ein recht sportlicher Mensch. Wenn ich überlege, was ich früher alles an Sport betrieben habe, muss ich schon beinahe als Sportsüchtig gegolten haben. Karate, Turnen. Vier bis fünf Tage die Woche, war ich mit Sport ausgelastet. Wobei ich das Turnen irgendwann aufgegeben habe, da es einfach nicht mein Ding war. Weshalb es sich dann irgendwann auf Karate und Reiten beschränkt hatte.

Nachdem ich mit der Schule fertig war und mit Arbeiten anfieng, musste ich leider damals Karate als auch den Reitunterricht an den Nagel hängen. War ich in den drei Monaten meiner ersten Ausbildung froh, wenn ich es geschafft habe, mein eigenes Pferd drei Tage die Woche bewegen zu können. Allerdings hat sich dann alles etwas verändert, nachdem ich eine andere Arbeit anfieng, was dazu führte, dass ich sowohl den Reitunterricht als auch das Karate wieder aufgenommen habe.

Irgendwann schlief es aber wieder ein, Karate gab ich ganz auf, da das Interesse nicht mehr sonderlich hoch war und ich mich mehr auf den Reitsport konzentrieren wollte. Was aber irgendwann, aus Geldgründen, nur noch das Reiten des eigenen Pferdes beinhaltete. Und ich gezwungen war, eine Pause vom Reitunterricht einzulegen, wegen dem Geld.

Die Sportsache

Mittlerweile, muss ich offen zugeben, trauere ich meiner damaligen Aktivität ein wenig nach. Was dazu geführt hat, dass ich mich zum einen im Fitness angemeldet habe, zum anderen vor gut drei Jahren den Reitunterricht wieder aufgenommen habe.

Motiviert hat mich eigentlich, den Reitunterricht wieder anzufangen, dass sich zum einen in den drei Jahren Pause, haufenweise Fehler beim ausreiten eingeschlichen haben. Die ich teilweise nicht bemerkt habe und gesagt hat es mir auch keiner. Ich wollte einfach an mir arbeiten. Wollte das mir jemand auf die Finger schaut und sagt, hey, da und da ist was nicht richtig. Zum anderen wollte ich im Dressursport weiter kommen. Nicht im Sinne von aufs Turnier gehen, sondern im Sinne des Spaßfaktors. Im Sinne von weiter entwickeln, besser werden. Neue Lektionen reiten und lernen. Diese Lektionen perfektionieren. Weil es mir spaß macht. Ohne den ganzen Druck und Stress, als Sieger vom Platz zu gehen.

Zum anderen hat mir auch das ganze soziale gefehlt, was man in einem Verein oder im Stall nach der Reitstunde oft hatte. Das man Freunde getroffen hat, man sich unterhalten hatte und Spaß an einem Hobby hatte. Seit gut drei Jahren, sind wird nämlich dort auch eine ganz tolle Truppe, die nachmittags dann noch gemeinsam Kaffee trinkt und sich unterhält.

Das Fitness und der Schweinehund

Eine ganze Weile habe ich sehr intensiv im Fitnessstudio trainiert. Auch recht ernsthaft. Zwei mal die Woche war ich mindestens zum trainieren dort. Mitunter hatte ich damals auch eine Freundin, mit der ich mich dann dort zum Sport verabredet habe, was natürlich auf gewissen weise eine Motivation ist, wenn man gemeinsam Trainiert. Man kann sich gegenseitig aufbauen und es macht in den Meisten Fällen auch mehr Spaß.

Mit dem Jobwechsel, nach der Ausbildung, schien aber wieder alles anders zu werden. Aufgrund von Schichtarbeit, hatte ich oft nicht mehr die Ambitionen dazu, nachts um 10 noch zu trainieren. Ich hätte zwar gekonnt, aber der gewisse Motivationsschub hat gefehlt.

So zog es sich nun über gut zwei Jahre. Das ich hin und wieder mal trainierte. Aber immer nur zu den Trainerzeiten, weil zu dieser Zeit die Sauna geöffnet ist. Und ich gebe zu, dass ich stark bestechlich bin. Es für mich einfach ein Ansporn war und auch immer noch ist, zu sagen, ich setzte mir das Ziel 1 Stunde effektiv zu trainieren, danach kann ich zur Entspannung in die Sauna.

Allerdings schien mich in diesen zwei Jahren, der werte Herr Schweinehund immer mehr um den Finger zu wickeln. Meine sportliche Aktivität reduzierte sich immer mehr. Mal abgesehen vom Reiten. Aber die Sportliche Betätigung was das Training im Fitness angeht, wurde irgendwann auf null reduziert, da mir die Lust oft einfach fehlte. Ich schlapp war. Unmotiviert. Und ich meistens einfach in die Sauna abgerauscht bin, ohne mich davor bewegt zu haben.

Neuer Aufschwung

Nun habe ich schon wieder die Arbeitsstelle gewechselt. Weil ich nicht mehr im Schichtbetrieb arbeiten wollte. Was das jetzt mit dem Sport zu tun hat, fragt sich wahrscheinlich der ein oder andere. Ich habe nun einfach die Zeit dazu, während der Trainerzeiten ins Studio zu gehen. Was wiederum heißt, dass die Sauna geöffnet ist und ich somit ein Bestechungsmittel für mich selbst habe.

Aber nicht nur die Bestechung Sauna spielt eine Rolle. Es spielt noch der ein oder andere Faktor mit rein. Zum Beispiel, dass ich tagtäglich in meiner Arbeit, mit einer hohen körperlichen, Belastung konfrontiert bin. Die nur bestimmte Muskeln beansprucht beziehungsweise überbeansprucht. Weshalb ich einen Ausgleich zum Alltag benötige. Einen Ausgleich für die Muskeln, sich auch anders bewegen zu können. Aber gleichzeitig auch an Kraft und Kondition zu gewinnen, um längerfristig dieser Belastung standhalten zu können. Ohne langfristig Schäden davon zu tragen. Stärkung des Rückens und so weiter und sofort. Da ich gerne auch im Alter noch was vom Leben hätte und noch ein paar Jahre in meinem Job arbeiten will.

Zum anderen motiviert mich, dass ich durch den Sport im Studio, meine Muskeln entspannt bekomme und somit die Rückenschmerzen, durch verkrampfte Muskeln, zum größten Teil alleine in den Griff bekomme. Zwar nicht immer, aber meistens. Was für mich eine erhöhte Lebensqualität darstellt. Denn Schmerzen sind einfach uncool und es lebt sich leichter ohne sie.

Ein netter Nebeneffekt ist außerdem, dass ich einen Teil meines (wenigen) Hüftgoldes, was ich mir in den letzten 5 Jahren angefuttert habe, verliere. Was vielleicht in ein paar Wochen dazu führt, dass mir meine Hosen wieder besser passen und nicht mehr nur gerade so. Vielleicht passen mir dann manche Hosen auch wieder, in die ich bis jetzt und zum Aktuellen Zeitpunkt nicht zu bekomme oder die mir an den Beinen zu eng sind.

Man mag zwar immer wieder behaupten, dass Sport Mord ist. Meiner Meinung nach ist es das aber nicht. Meiner Meinung nach, hat Sport etwas unheimlich entspannendes. Man kann dabei so wunderbar Stress und Spannung abbauen. Und der Körper wird es einem im Alter wohl irgendwann danken.

 

 

Drei Dinge die ich über das Bloggen hätte wissen sollen [Blogparade]

Einleitung

Eine weitere Blogparade, die es mir angetan hat und welche ich wieder über blogparaden.de gefunden habe, befasste sich mit dem Thema, was ich eigentlich hätte wissen sollen, als ich mit dem Bloggen angefangen habe.

Vorgabe war, drei Dinge aufzuschreiben, die einem Persönlich am Meisten Gewichtung geben. Oder irgendwie so in die Richtung.

Ins Leben gerufen hat sie Finn von Blogmojo. Zu finden ist die Parade unter https://www.blogmojo.de/bloggen/

Was ich über das Bloggen wissen hätte sollen?

Ach da gibt es so einiges, was man mir vielleicht vorher hätte sagen sollen. Sagen können. Dürfen müssen. Was aber wahrscheinlich nicht zuletzt an meiner eigenen Herangehensweise lag. Bin ich mir ziemlich Sicher. Hundert pro sogar.

1. Verkehrte Hoffnung, Anfang, Frust, Ende

An die ganze Bloggerei, bin ich persönlich damals mit der Komplett falschen Einstellung oder auch Hoffnung herangegangen. Ich habe damals schon länger gegrübelt ob ich nicht bloggen soll. Hab das schon hier und da mal gehört. Was im Fernsehen drüber gelesen und so weiter und sofort.

Eines Morgens bin ich dann aufgewacht und habe beschlossen, mit dem bloggen anzufangen. Ohne mich groß drüber zu informieren. Geschweige denn irgend einen Plan zu haben. Das einzige was ich wusste, es sollte irgendwie was mit Pferden und Reittherapie zu tun haben. Über Reittherapie informieren wäre doch was. Vielleicht auch ein paar Testberichte.

Mich hat diese Ideen den gesamten Tag nicht los gelassen. Was dazu führte, dass ich einfach mal bei Google irgendwas mit Bloggerplattformen kostenlos oder so in die Richtung eingehackt habe. Mir WordPress aufs Handy geladen habe. Und mir dachte, so jetzt bloggste mal drauf los.

Erster Beitrag. Online. Abwarten. Wird schon jemand lesen. Und irgendwer wird da schon drauf kommen. Allerdings hatte ich das Problem, dass ich bei WordPress anfangs überhaupt nicht durchgestiegen bin. Was zu diversen Frustrationsmomenten führte, an diesem Tag. Nachdem dann auch noch kein Schwein den ersten Beitrag und auch den zweiten nicht gelesen hatte, habe ich es aufgegeben.

Die falsche Hoffnung war einfach, wenn ich den Beitrag online stelle, dann kann den jeder sehen und auch lesen. Und da werden bestimmt voll viele drauf aufmerksam. Hätte ich mal besser wissen sollen, dass ich a) auf mich aufmerksam machen sollte, b) vielleicht auch ein paar Schlagwörter benutzen könnte, damit man das da dann mal findet.

Meine Einstellung war einfach zu flapsig, keine Ahnung von nichts. Neuen Blog, aber drauf hoffen, dass durch Zufall jemand drauf kommt. Dem Zufall darf man es eindeutig nicht überlassen. Schon gar nicht ohne Schlagwörter und Co zu nutzen. Mit Däumchen drehen kommt man da einfach nicht weiter.

Fazit: Zu Glauben, man braucht nichts weiter tun und es geht von alleine, ist genau verkehrt. Man muss sich rein hängen. Man braucht Zeit um Leser zu gewinnen. Von heute auf morgen pro Tag 100 Besucher o.ä. zu haben, ist vollkommen unrealistisch. Also, realistich bleiben. Und das Ziel pö a pö erhöhen.

2. Entscheide Dich!

Irgendwann, so ein paar Monate später, kam ich dann doch wieder auf den Film, ich schreibe doch weiter. WordPress war mir nach wie vor zu kompliziert. Obwohl ich wusste, dass WordPress eigentlich ganz gut ist, gerade was die Funktion anbelangt, seinen Beitrag zu gestalten. Bisschen wie Word. Aber etwas übersichtlicher, was die Funktionen anbelangt.

Entsprechend landete ich auf irgendeiner anderen Bloggerseite. Dort habe ich auch eine weile geschrieben. Schien auch zu funktionieren. Aber so recht zufrieden war ich dann auch nicht. Weil es mich einfach überaus genervt hat, dass ich nicht mal Überschriften richtig setzten konnte. Der gesamte Text wirkte so unübersichtlich.

Dann folgte ein Plattformwechsel nach dem anderen. Bis ich dann doch entschloss wieder zu WordPress zu wechseln. Weil ich es einfach als am übersichtlichsten empfand. Alleine der Tatsache wegen, was man dann doch alles machen konnte.

Fazit: Vorher überlegen, welche Plattform man nutzen will. Überlegen was man will, was man sich vorstellt und was es können soll.

3.  Bleibe du selbst

Eine Sache die ich in der Zeit, in der ich Blogge für mich festgestellt habe, ist immer sich selbst treu zu bleiben. Seine eigene Schreibweise beibehalten.

Jemand anderem Nachzueifern bringt, meiner Meinung nach, überhaupt nichts. Was wäre das Bloggen schon, wenn alles gleich wäre? Es würde keinen Menschen mehr interessieren.

Auch wenn man am Anfang glaubt, die eigenen Texte wäre irgendwie fad. Oder öd. Mit der Zeit entwickelt sich das ganze weiter. Irgendwann werden sich die Texte ändern. Werden sich festigen und auch verändern. Ins positive. Um so länger man schreibt, desto eher verbessern sie sich.

Regelmäßigkeit ist das Zauberwort. Dann wird das schon 😉

 

 

 

Selbstständig machen [Blogparade]

Mich hat es schier aus den Latschen gewickelt. Nachdem ich nun nur selten vom PC aus gebloggt habe, zwecks fehlendem Internet und Motivation, habe ich nun doch mal meinen Allerwertesten hoch bekommen und mich wo anders eingeklinkt. Auf Blogparaden.de bin ich diese Woche sehr fündig geworden. Haufenweise neue Blogparaden, wo unter anderem ein paar dabei sind, die mein Interesse geweckt haben. Und das nicht nur ein wenig, sondern ziemlich.

So begab es sich, dass ich auch die Blogparade „Selbstständigkeit“ von https://www.bloggiraffe.de/2017/04/16/selbststaendig-machen-blogparade/ entdeckt habe. Und das passt fast wie die Faust aufs Auge. Arsch auf Eimer.

Folgende Fragen werde ich nun noch durchgehen, die vom Autor vorgeschlagen wurden.

  • Bist du bereits selbstständig oder hast du dieses Ziel vor Augen?
  • Mit was bist du selbstständig oder möchtest du dich selbständig machen?
  • Was war die größte Herausforderung bzw. siehst du als größte Herausforderung?
  • Welche Ziele verfolgst du mit deiner Selbstständigkeit?
  • Lohnt sich das Selbstständig machen?
  • Wieso würdest die Selbstständigkeit weiterempfehlen oder auch nicht?

Bist du bereits selbstständig oder hast du dieses Ziel vor Augen?

Davon habe ich das ein oder andere mal schon auf meinem Blog erzählt, dass ich eigentlich vor hatte mich selbstständig zu machen. Zumindest teilweise. Vor habe ich es nach wie vor noch. Allerdings scheitert es aktuell an ein paar Punkten.

Mit was bist du selbstständig oder möchtest du dich selbständig machen?

Eigentlich habe ich vor, mich mit Reittherapie etwas selbstständig zu machen.

Was war die größte Herausforderung bzw. siehst du als größte Herausforderung?

Als größte Herausforderung sehe ich aktuell das Konzept. Ich kann in meinen eigenen Worten recht gut sagen, was ich eigentlich will. Wenn es dann aber drum geht, dass ganze zu formulieren, damit es Konzeptreif ist, haut es mir manchmal einfach den Vogel raus.

Das nächste dürften die Kosten sein, die mir bevorstehen. Hier gilt es aktuell einfach zu sparen wie ein Weltmeister und das ganze abwarten zu können.

Aber auch es hin zu bekommen, Beteiligte zu finden und diese von der ganzen Sache glaubhaft zu überzeugen, scheint mir auch eine schwierige Sache zu sein.

Welche Ziele verfolgst du mit deiner Selbstständigkeit?

Meiner Meinung nach, hat diese ganze Reittherapiekiste das Ziel, eine weitere Therapiemöglichkeit zu bieten. Gerade für diejenigen, die schon so viele übliche Therapien durch haben. Und diese vielleicht einfach leid sind, weil sie ihnen keinen Fortschritt mehr bringen. Ob Reittherapie oder die Arbeit mit Tieren im Allgemeinen, als Therapieform anschlägt, ist allerdings nicht garantiert.

Lohnt sich das Selbstständig machen?

Ich dachte immer, wenn ich mich das durchziehe, hat sich das ganze auch zu Lohnen. Dann kann ich davon auch Leben und meinen Unterhalt finanzieren. Kann entsprechend mein Eingesetztes Vermögen wieder rückinvestieren und kann mir vielleicht auch noch ein wenig Geld auf die Seite sparen. Für schlechte Zeiten zum Beispiel. Oder das ich im Alter nicht unter der Brücke übernachten muss.

Mit der Zeit wurde mir allerdings klar, dass ich nur von der Reittherapie wohl nicht satt werde. Auch wenn es hier in der Ecke noch nicht so viele dieser Art gibt. Dennoch glaube ich im Moment noch nicht dran, dass ich davon alleine meine Kosten decken könnte. Weshalb es anfangs eine Art Hobby darstellen kann, damit ich zumindest die Kosten und den Unterhalt für ein Tier stellen kann.

Ein Grund dafür wäre wohl, dass man sich im laufe der Jahre erst einmal einen gewissen Kunden/Patientenstamm aufbauen muss. Zum anderen, manch einer vielleicht gerne diese Art der Therapie in Anspruch nehmen würde, es aber aus Kostengründen nicht umsetzbar ist. Denn die Kosten für Reittherapie, die nicht als Ergo oder Physio deklariert wird, wird von den Krankenkassen nur in seltenen Einzelfällen finanziert. Manche haben auch das Glück, diese Therapieform, durch spenden finanziert zu bekommen. Was aber wohl nicht auf alle zutreffen wird, die es wollten, aber Finanziell nicht können.

Wieso würdest du die Selbstständigkeit weiterempfehlen oder auch nicht?

Eigentlich kann ich dazu nicht viel sagen. Aus der Tatsache heraus, dass ich noch nicht selbstständig bin. Oder es auch noch nie war. Auf der einen Seite würde ich natürlich sagen, natürlich, mach mal. Du bist dein eigener Chef und so weiter und sofort.

Auf der anderen Seite, habe ich persönlich, auch die ein oder anderen Bedenken. Urlaub fällt flach. Wenn du nicht arbeitest, weil du weg bist, läuft da Garnichts mehr, wenn du keine Angestellten hast. Am Anfang wird man diese wohl auch nicht gleich haben, denn muss man diese Bezahlen können, was man wiederum erst ab einer bestimmten Zeit machen kann, wenn da Unternehmen läuft. Man Kunden hat.

Es hat alles seine Vor, aber auch Nachteile.

Traust du dich?

Aktuell habe ich es ja ziemlich mit Blogparaden. Ich habe inzwischen wirklich Gefallen daran gefunden, an bestimmten Paraden teilzunehmen. Da in letzter Zeit einfach total viele Themen online gehen, die mir total zusagen. Die mir gefallen und ich erst über die Blogparade eigentlich dazu komme, mich mit bestimmten Themen auseinander zu setzen, was ich vorher irgendwie nicht gemacht hätte. Geschweige denn, dass ich auf die Idee gekommen wäre über das Thema zu schreiben.

Entsprechend bin ich zur Zeit regelmäßig auf blogparden.de, da dort immer die aktuellsten Blogparaden online sind. Es sind wahrscheinlich nicht alle Blogparaden dort zu finden, die irgendwo im Netz rum schwirren. Aber doch so einige. Täglich geht eine neue Blogparade online. Und man kann eigentlich fast täglich schauen, ob was dabei ist, was einem gefällt.

Dadurch bin ich dann auch auf die Blogparade von Tamara aus Wien gestoßen, mit dem Titel „Traust du dich?“. In dieser Blogparade geht es ganz drum, sich mit sich selbst auseinander zu setzten. Sich mal Gedanken drüber zu machen, wie man über sich selbst denkt oder wie man sich selber sieht.

Auf ihrem  Blog ichmeinwas.wordpress.com schreibt Tamara  über DIY & Rezepte sowie über Bücher und über das Abnehmen. Und ich möchte mich nun, liebe Tamara, an deiner Blogparade beteiligen. Und setzte mich jetzt mit mir auseinander.

Zur Blogparade hat Tamara auch 11 Leitfragen mit aufgestellt, die man zum Schreiben und als Stütze nutzen kann. Was ich in diesem Fall tun werde. Also los geht’s!

Welche Meinung habe ich von mir selbst? Wie sehe ich mich selbst? Was macht mich aus?

Welche Meinung ich von mir selbst habe, da musste ich erst mal ein wenig nachdenken. Weil das im Grunde, so meine Meinung, keine ganz Einfache Frage ist. Im Grunde halte ich mich für einen eher ruhigen, zurückhaltenden Menschen. Der alles mit sehr viel Skepsis angeht. Und niemandem sofort traut. Sobald mir etwas zu schnell geht, gerade im Kontakt mit anderen Menschen, werde ich extrem schnell misstrauisch oder mache dicht. Auf der anderen Seite bin ich aber auch recht selbstbewusst. Weiß was ich will und was nicht. Überlege mir genau, ob es sinnvoll ist, bestimmte Dinge genau so zu machen. Dickköpfig kann ich auch sein. Könnte am Sternzeichen liegen. Am besten mit dem Kopf durch die Wand. Alles so zügig wie möglich. Aber auch freiheitsliebend.

Bitte ich um Hilfe, wenn ich Unterstützung brauche? ( z.B.: beim Möbel aufbauen usw.).

Nun gut, diese Frage kann ich relativ schnell beantworten. Ich mach das selber. Und ich frage nicht gleich nach hilfe. Möchte es selber machen. Möchte selbstständig sein und nicht das Gefühl haben, auf andere angewiesen zu sein. Ich möchte selbst nicht das Gefühl haben, dass schwache Mädchen zu sein, dass einen Mann braucht weil es sonst Handwerklich nichts auf die Reihe bringt. Scheitern aber sämtliche Versuche es selbst zu tun, oder habe ich bereits Erfahrungen und weiß dass es nicht klappt, dann hole ich mir Hilfe. Aber meist wirklich erst dann, wenn ich sehe es geht wirklich nicht. Was wiederum damit zusammenhängen kann, dass ich sehr freiheitsliebend bin und mich an nichts und niemanden binden lasse. Weil ich es nicht will.

Welche Menschen tun mir gut? Verbringe ich mit ihnen genug Zeit? Falls nein, warum nicht?

Gibt es. Aber nicht viele. Es ist eine Handvoll guter Freunde. Aber meine Devise lautet „lieber eine Handvoll guter Freunde, als tausend falsche.“ Es ist oft einfach nicht machbar, dass wir und ständig treffen. Aus verschiedenen Gründen. Sei es Arbeit oder Uni. Der Hauptgrund dürfte allerdings sein, dass wir total verstreut Leben und man nicht mal eben schnell rüber geht und hallo sagt. Dennoch haben wir immer den Konstanten Kontakt über diverse Medien. Und wenn wir doch mal alle irgendwie in der Nähe sind, dann organisiert es sich meist auch, dass wir uns treffen und gemeinsam was machen und unternehmen. Und sei es lediglich nur zusammen was essen gehen.

Meine Reitkollegen hingegen, treffe ich eigentlich immer Samstags. Vor der Stunde wird meist noch ein kurzer Plausch abgehalten. Danach sitzen wir immer zusammen und quatschen. Dazu gibt’s grundsätzlich und immer Kaffee und Kuchen. Das ist inzwischen schon so Tradition.

Welche positiven Eigenschaften habe ich?

Ich bin ein eher ruhiger Mensch. Gehe vieles sehr gelassen an. Wenn etwas nicht klappt, versuche ich es nochmal.

 Für welche Dinge in meinem Leben bin ich besonders dankbar?

Meine guten Freunde. Familie. Meine Tiere. Das ich einen Job habe, in dem das Arbeitsklima und auch das Team sehr gut harmoniert. In den meisten Fällen zumindest.

Was versüßt mir mein Leben? (mind. 5 Angaben)

Sonne

Kaffee

Der Reitsport

Urlaub in Italien

Lustige Bücher

Hinterfrage ich meine Handlungen?

Nicht immer. Manche hinterfrage ich gar nicht. Manche ein wenig. Und über manches verkopfe ich mich dann tagelang und setzte mich damit zum teil regelrecht unter Stress.

Was hast du für einen Traum? Und was hindert dich daran, ihn zu leben?

Mein Traum ist es eigentlich, irgendwann mal, eines schönen Tages Reittherapeutin zu sein und einen kleinen Hof zu haben. Mit ein paar Pferden. Und das ich davon leben kann. Die antwort was mich daran hindert ist eigentlich recht simpel. Es Fehlt am Kleingeld, das ich nicht habe. Und ich muss erst mal sparen, bis ich ein Startkapital habe, mit dem ich es finanzieren kann. Das nächste ist, dass man davon langfristig wahrscheinlich nicht leben kann. Da die Nachfrage einfach viel zu gering ist. Beziehungsweise die Nachfrage wahrscheinlich schon da wäre. Allerdings sich einige diese Art der Therapie einfach nicht leisten können, da es von den Kassen kaum bis gar keine Unterstützung für diese Form der Therapie gibt.

Stehe ich mir selbst im Weg? (beschreibe es)

Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Manchmal glaube ich schon. Weil ich manchmal, aus Angst jemandem weh zu tun, nichts sage. Sage es ist alles okay. Obwohl es innerlich in mir bereits kurz vor dem Überkochen ist. Weil ich manchmal denke, ich würde jemandem damit weh tun. Denjenigen verletzen. Oder Streit provozieren. Weshalb ich manchmal einfach sage, es wäre alles okay. Um keinen Stress zu provozieren. Denn Stress vertrage ich nicht. Mag ich nicht.

Bin ich gut genug?

Eigentlich ja. Es ist so. Punkt aus ende. Wobei ich mir durchaus einrede, dass ich es manchmal nicht bin. Sei es, dass ich nicht aussehe wie ein Modell. Mir die Stresspickel nur so entgegenspringen und meine Haare einfach aussehen, als würde ich mich nicht kümmern. Und das nur, weil ein Frisör gerade nicht drin ist. Und ein Selbstversuch noch mehr in die Hose gehen würde, als würde ich die Haare da oben einfach machen lassen.

Arbeitstechnisch denke ich mir auch manchmal, irgendwie reißen sich manche so den Arsch auf. Und ich was mach ich? Ich mache es so wie ich es für richtig halte. Was ja auch gut ist. Ich schaffe dadurch auch vieles. Aber manchmal denke ich mir, dass andere viel mehr Leistung bringen und ich daneben aussehe, wie eine Faule Socke. Obwohl es nicht so ist. Denn gebe ich in anderen Bereichen Vollgas.

Angenommen, ich könnte von vorne beginnen: Was würde ich anders machen?

Eigentlich würde ich nichts ändern. Außer vielleicht die Schulische Laufbahn. Ich würde mich glaube ich mehr auf meinen aller wertesten Setzten und mehr tun. Vielleicht würde ich sogar Studieren. Aber auf der anderen Seite, hatte ich eigentlich immer Spaß. Und habe das nötigste gelernt. Wodurch ich in der Schule ganz gut durch kam aber gleichzeitig auch recht viel Freizeit hatte.

Die Sache mit dem Schulsport

Nachdem ich eine neue Blgoparade auf Blogparaden.de eingereicht hatte, dachte ich mir, ich könnte ja mal guggen, was an neuen Paraden so dazu gekommen ist. Da stieß ich auf eine Parade, bei der ich nicht mehr an mich halten konnte und dachte „da musste jetzt aber mitmachen!“ Erschienen ist die Parade ursprünglich übrigens auf http://bewegteuch.com/2017/03/15/blogparade-schulsport/

Meine Erinnerung

Wenn man da überhaupt noch von Erinnerung sprechen kann. Dunkel wie sie ist, nach all den Jahren. Aber ich muss sagen, grundsätzlich hatte ich nie ein Problem mit dem Schulsport. Mal ganz davon zu schweigen, dass es irgendwie jedes Jahr das selbe war, was im Sport dran kam. Trotz einem Schulwechsel war es wirklich immer der selbe Mist.

Turnen, Leichtatletik, Basketball, Federball, Volleyball, Gymnastik, Staffellauf. Gott und dann immer diese Aufwärmspielchen. Überall das selbe. Manchmal habe ich mich regelrecht gelangweilt und hätte lieber mit den Jungs auf dem Fußballplatz gebolzt als an dieser sau blöden Reckstange, kopfüber, zu hängen und mich zu fragen wie ich wieder in eine normale Haltung zurück komme. Ehrlich gesagt war ich im Sport nie schlecht. Hab mich Wacker auf einer 1 gehalten.

Dennoch war Schulsport schon immer ein wenig damit behaftet, Leistungen zu erbringen. 10 Runden laufen, in einer bestimmten Zeit. Abstufungen im Zeitlichen Rahmen, die dann die Note bestimmten. Dezent nicht nach meinem Geschmack.

Bundesjugendspiele. Habe mich immer sehr angestrengt. Wusste das ich gut bin. Aber nie gut genug, damit ich einmal eine Ehrung bekommen hätte. Nie wurde ich bei der Vergabe der Urkunden aufgerufen. Nie habe ich eine Auszeichnung für besonders gute Leistungen bei den Bundesjugendspielen bekommen. Lediglich die Urkunde, im Klassenzimmer, vor die Nase geschossen bekommen, mit der Aussage, war echt gut, aber nächstes mal strengst die etwas mehr an. Wie viel denn noch?

Irgendwann eine Auseinandersetzung mit der Lehrerin gehabt. Ich wäre richtig gut im Sport. Ob ich nicht mal in einen Verein gehen wollen würde. Wieso? Ich bin doch schon im Karte. Warum nochmal in nen Verein gehen? Sie meinte damit allerdings nicht den Karateverein, sondern eher Fußball oder so was. Karate war für sie zwar Sport, aber da würde man sich ja eigentlich nur verkloppen. Außerdem gehe ich reiten. Das war dann wohl zu viel für die Gute. Reiten wäre doch kein richtiger Sport, da sitzt man doch nur auf dem Pferd und lässt sich spazieren tragen! Aha….Reiten ist kein richtiger Sport. Wieso steige ich dann bitte nach fast jeder Reitstunde, schwitzend mit rotem Gesicht vom Pferd? Und komme mir vor wie komplett ausgepowert? Wäre ja auch nicht so, dass Reitsport auch bei den Olympischen Spielen vertreten wäre. Aber nein, Reiten ist kein richtiger Sport. Du mich auch. Mit dieser Aussage und der Tatsache, dass sie mich und meine beste Freundin damit eigentlich auch noch auslachte, hat mich ziemlich tief getroffen. Und auch verletzt. Was ihr irgendwie nicht so recht bewusst war. Oder war es ihr einfach nur egal? Ich weiß es nicht. Seit diesem Tag, war ich nicht mehr sonderlich gut auf diese Sportlehrerin zu sprechen, auch wenn wir zuvor recht gut ausgekommen waren.

Nach dem ich dann aber die Schule gewechselt hatte, schien der Schulsport am Anfang zu einem Spießrutenlaufen zu werden. Ich war neu. Kannte niemanden und sollte dann, mit den ganzen Mädels, die sich seit Jahren kennen, in die Umkleide und mich umziehen. Wurde ich die ersten Wochen so oder so schon mit großen Augen begutachtet, weil ich die neue war. Im Sportunterricht war ich dann immer eine derjenigen, die als letztes in irgendein Team gewählt wurde. Woran man eindeutig merkte, wer welchen Standpunkt in der Klasse hatte. Was aber zum Glück irgendwann, nachdem wir uns alle aneinander gewöhnt hatten, auch nicht mehr so war.

Später hatte ich dann, ich glaube in der 9.ten, eine Lehrerin die ich absolut nicht mochte. Irgendwie war es zum scheitern verurteilt und recht machen konnte man es ihr so oder so nicht. Egal wie ich mich verbog, verzog, beeilte und dampf machte, nichts war gut genug für diese Frau. Ich hätte sie am liebsten an die Wand geschossen. Trotzdem habe ich mich entschieden, beim QA, als Wahlfach Sport für die Prüfung zu nehmen.

Und sonst so?

Ich mag Sport. Wirklich. Zumal ich ein Sportlicher Mensch bin, der einen Sportentzug sofort bereut. Indem die Muskeln dicht machen oder ich mich unausgelastet und überdreht fühle. Ganz zu schweigen die schlechte Laune die ich dann irgendwann bekomme, wenn ich nicht regelmäßig Sport treibe.

Dem Schulsport konnte ich dennoch nie wirklich was abgewinnen. Einfach aus der Tatsache heraus, dass es jedes verdammte Jahr, der selbe Käse war. Man nicht mal was anderes gemacht hätte. Und dann immer der Leistungsdruck. Wobei ich den eigentlich nie wirklich hatte, da ich es meist mit links geschafft habe. Allerdings taten mir diejenigen leid, die es nie so recht mit dem Schulsport hatten. Diejenigen die man als die kennt, die beim Sprung über den Bock nicht drüber kommen sondern dagegen rennen. Diejenigen die mit sämtlichen Dingen des Schulsportes nichts anfangen können und es keinen Menschen interessiert, welche Sportart einem eigentlich liegen würde. Stur nach Lehrplan. Abweichung unerwünscht. Und das dann jedes verfluchte Jahr. Um ehrlich zu sein, ist das total frustrierend. Ernsthaft.

Ich selbst begeistere mich für Schwimmen, als auch Reiten und den Wintersport zu Brett. Nicht zuletzt auch für Karate. Was ich aus Beruflichen Gründe allerdings damals an den Nagel hängen musste. Neulich wollte ich dann wieder anfangen. In meinem Verein in dem ich viele Jahre aktiv trainiert hatte. Die Ernüchterung. Der Schlag in die Fresse. Der Verein wurde aufgelöst. Da zu wenig Mitglieder nachkamen. Schade. Wirklich schade. In der Gegend gibt es jetzt noch zwei Vereine. Die etwas Größer sind. Damit also auch etwas unpersönlicher. Vielleicht werde ich mal zu einem Probetraining bei dem einen Verein in der Stadt gehen. Beim anderen war ich schon mal. Und es war nicht mein Fall. Wirklich nicht.

Sport an sich macht mir spaß. Solange ich selbst entscheiden kann, was ich mache und wo. Und in welchem Rahmen. Gehe ich da einfach nur zum Spaß hin oder möchte ich auch Turniere machen? Sind die Leute nett und was verlangt man von mir? Ist es überhaupt meine Sportart? Und so weiter und sofort. Ist auch ein gewisser Lerneffekt dabei?

Wenn man mir selbst die Entscheidung überlässt, was ich machen möchte, merkt man dies meist auch an meiner Leistung. Man merkt das was vorwärts geht. Das sich Dinge verbessern. Das man mich am Liebsten auf Wettkämpfe geschickt hätte, vom Karate aus. Man mich da aber nicht gezwungen hat. Wobei ich mir im nachhinein denke, ich war wirklich gut, ich hätte echt mal auf so nen Wettkampf gehen sollen. Aber ist nicht so. Beim Reiten ist es wieder ganz anders. Dort strebe ich überhaupt nicht danach auf Turniere zu gehen. Ist mir zu stressig. Ich gehe lieber einmal die Woche zur Stunde und es macht mir Spaß, ohne den Stress im Genick, ich muss jetzt Leistung bringen, weil bald die Turniere wieder kommen. Einfach ohne Stress, rein aus Spaß und danach mit den Mädels und Jungs vom Stall zusammen sitzen. Über die Stunde reden. Über Anekdoten. Zusammen lachen, Spaß haben und das ganze bei einem großen Glas Kaffee und einem Stück Kuchen. Und das mit knallrotem Gesicht und ruchgeschwitztem Shirt. Und wehe es erzählt mir nochmal jemand, Reiten wäre kein Sport.

Vernetzung unter Bloggern [Zusammenfassung Blogparade]

Hallo Zusammen!

Die Zeit ist nun Reif, die Zusammenfassung für die Blogparade zu verfassen. Wie genau ich diese Zusammenfassung fabrizieren werde, weiß ich in diesem Moment noch nicht so recht. Wird sich im Verlauf Zeigen.

Ich bin auf jeden Fall schon mal schwer begeistert darüber, wie viele Beiträge zustande gekommen sind. Sowohl auf Pferdigunterwegs als auch auf dem Mitmachblog. Hätte ich niemals damit gerechnet. Was wohl nicht zu letzt daran gelegen haben könnte, das die Paraden auf diversen Seiten aufgetaucht sind, auf denen sie Promotet wurden. Zum einen auf blogparaden.de als auch auf der Seite internetblogger.biz

Da ist dann doch so einiges zusammen gekommen, muss ich sagen.

Zusammenfassend sage ich kurz und knapp, hat jeder, im Grunde, eine total andere Ansicht davon, was er unter Vernetzung unter Blogger versteht. Aber doch sind einige Punkte recht ähnlich.

Hier die Zusammenfassung der Beiträge die Zustande kamen.

mitgemacht haben :

 Bavarian Geeg 

Unternehmerhandbuch 

Christoph 1956 

Klaus-Peter http://portionsdiaet.de/allgemein/was-blogger-knupfen

Sackingbob74 https://sackingbob74.wordpress.com/2017/01/26/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Marcel http://www.modular-leben.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Alexander Liebrecht https://internetblogger.biz/blogparade-blogger-vernetzung/

Andreas Schmied https://www.wunschschmiede.com/2017/02/16/warum-eine-vernetzung-unter-bloggern-wichtig-ist-und-welche-vorteile-es-mit-sich-bringt/

Doran Chesterfield http://doranchesterfield.chakde.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/