Onlinedating, Top oder Flop?

Ich war mal wieder auf Blogparaden.de unterwegs um mich darüber zu informieren, was es denn an neuen Paraden so gibt. Und ob mir eine zusagt. Nun bin ich auf die dritte Blogparade, innerhalb von ein paar Tagen, gestoßen die mir zugesagt hat. Ich musste ja schon beinahe lachen, weil ich mir durchaus schon Gedanken über das Thema und einen möglichen Beitrag gemacht habe. Da kam mir diese Parade natürlich äußerst gelegen. Weiterlesen

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Was ist eigentlich Glück?

Julie von „Mein Reisetagebuch“ (https://julie-en-voyage.com/2017/10/13/aufruf-blogparade-zum-thema-glueck/) hat zu der Blogparade Glück aufgerufen. An der ich mich gerne beteiligen möchte. Entdeckt habe ich die Parade, wie sollte es anders sein, wieder auf blogparaden.de

Julie hat ein paar Leitfragen dazu verfasst, denen ich mich wittmen werde. Die Parade läuft noch bis zum 13.11.2017

Na dann. Mach ich mich mal ran an die Fragen und versuche mich mal dran 🙂 Weiterlesen

Stressabbau leicht gemacht?

Die Liebe Melanie von dem Blog „Ganzwunderbar“, auf dem es um Yoga, Entspannung und nachhaltigen Lifestyle geht, hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich, beinahe sofort, angesprochen hat.

Die Parade widmet sich dem Motto „Wie baust du am besten Stress ab?“. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit ein recht interessantes aber auch präsentes Thema. Das immer mehr den Alltag zu bestimmen scheint.

Die Parade läuft noch bis zum 7.11.17, weshalb ich mich ja schon beinahe ranhalten muss :). Zu finden übrigens hier: https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen/ Weiterlesen

Was verstehst du unter dem Mitmachblog? [Zusammenfassung Blogparade]

Geschafft! Ich habe es doch tatsächlich hinbekommen, die Zusammenfassung der Blogparade fertig zu stellen!

Ich hoffe es gefällt. Ich hoffe es lässt sich lesen 😉

Viel Spaß beim durchstöbern

Adios

MitmachBlog

Hallo alle zusammen!

Nun wird es aber wirklich Zeit, die Blogparade mal anständig zusammen zu fassen. Bin ich nun, tatsächlich, weit über das Zeitliche Limit hinaus geschossen. Habe die Zusammenfassung ewig vor mich hin geschoben. Asche auf mein Haupt! Aber jetzt ist es an der Zeit, das zusammen zu tragen, was zusammen kam.

Ich versuche mein Bestes zu geben. Es haben ja doch einige mitgemacht. Sowohl MMB Autoren, aber auch von auswärts. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle. Ich bin begeistert. Schon mal vor weg, falls euch ein neues Thema einfallen sollte für eine Blogparade, dann lasst es mich bitte Wissen. Entweder als Kommentar unter diesem Beitrag, oder auch im Forum. Hierzu gibt es ja ein eigenes Thema :).

Was war eigentlich gefragt?

Um das ganze nochmal aufzufrischen, was denn eigentlich gefragt war, habe ich euch nochmal die Fragen aufgeführt. Zum einen die allgemeinen Fragen die gestellt wurden, aber auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 723 weitere Wörter

Der MMB, was ist er für mich?

Im übrigen, habe ich nun auch bei meiner eigenen Blogparade mitgemacht. Wieder mal. 🙂

Erschienen auf dem Mitmachblog. Auch nicht Mitmachblogautoren können mitmachen.

Sogar von anderen Plattformen aus ist es möglich. Also…in diesem Sinne, setzt euch, schaltet die Flimmerkiste an und hackt auf die Tasten ein, was das Zeug hält!

MitmachBlog

Einleitung

Als Fragensteller und Blogparadenherbeiführer, sollte ich mich nun auch dazu aufraffen meinen Senf zu der ganzen Sache los zu lassen. Um ehrlich zu sein, bin ich selbst schon fast hinten dran. Was eher ungewöhnlich für mich ist, was die Parade angeht.

Nun befasse ich mich selbst, mit meinen eigenen Fragen. Und haue mal raus was mir in die Rübe kommt.

Ich könnte jetzt noch sagen, dass ich die Blogparade auf dem Mitmachblog gefunden habe. Und so weiter und so fort. Und der Richtigkeit halber hier noch der Link zur Parade, damit auch mein Beitrag als Kommentar darunter landet und alles schööön gesammelt da ist wos hin soll.

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/06/10/schlagwort-mitmachblog-was-wuerdest-du-darunter-verstehen/

Fragenbeantwortung

Wie bist du auf den Mitmachblog gekommen?

Zufall, reiner Zufall würde ich es bezeichnen. Es hat wohl damit angefangen, dass ein Blogger mir gefolgt ist und ich zurück gefolgt habe. Ich die Beiträge auch recht gerne las und es eigentlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 507 weitere Wörter

Umweltschutz

Ansatz

Auch diesen Beitrag entdeckt, als ich meine Beiträge durchforstet habe. Die da irgendwo auf meinem PC rumschwirren und auf besseres Wetter warten. Hier hats mal eine Blogparade gegeben. Die aber schon durch ist. Glaube ich.

Vorwortsduselei

Rein interessehalber habe ich mich bei Blogparaden.de mal wieder nach einer Parade umgesehen. Prompt sogar auf zwei gestoßen, die ich ganz cool finde. Die erste war „Umweltschutz im Alltag“. Eigentlich ein Thema über das jeder schreiben kann. Im vergleich zu manch anderen Paraden.

Wenn ich das richtig verstanden habe, werden für jeden der Teilgenommen hat an der Parade, fünf Bäume im Regenwald gepflanzt. Oder so in die Richtung.

Umweltschutz?

Umweltschutz ist ein Thema das uns alle angeht. Geht es hierbei um den blauen Erdball, den wir als unser Zuhause ansehen. Auf dem wir leben. Den wir erhalten sollen. Den wir wertschätzen und nicht ausrauben. Der nicht überbewirtschaftet wird. Dem wir auch mal etwas zurück geben und nicht nur nehmen.

Als die Intelligentesten Wesen, sollten wir auch Verantwortung Übernehmen. Verantwortung dafür, dass es unserem Planeten gut geht. Verantwortung dafür, dass Tiere nicht sinnlos ausgerottet werden (ohne jetzt drauf hinaus zu wollen, dass jeder Vegetarisch oder Vegan leben soll).

Wie ich die Umwelt schütze

Ja, wie schütze ich sie? Eigentlich mit Simplen und kleinen Dingen, wie Mülltrennung. Ich schmeiße nicht alles wahllos in die Tonne. Restmüll in die Tonne, Plastik in den grünen Sack, Papier entweder in den Container oder in die blaue Tonne. Damit das Zeug auch wieder verwendet werden kann.

Beim Einkaufen achte ich darauf, Lebensmittel zu kaufen, die nicht unnötig verpackt sind. Nicht fünfschichtig in Plastik gehüllt, wenn das überhaupt notwendig ist. Oft lasse ich die aushängenden Plastiktüten auch liegen und nehme die fünf Äpfel so mit. Muss man halt dann vorher gut waschen. Außerdem achte ich auf die Herkunft. Wenn möglich kaufe ich hauptsächlich Lebensmittel, die aus der Region kommen. Die nicht gerade eine halbe Weltreise hinter sich gebracht haben, damit sie im Laden im Regal liegen und ich sie kaufen kann.

Ansonsten habe ich nun auch einen Umzug vor mir. Durch den Umzug ist es mir inzwischen möglich, zum Stall, in dem meine Tiere untergebracht sind, mit dem Fahrrad zu fahren. Könnte ich sogar dort hin laufen. Was wiederum bedeutet, dass ich mein Auto nicht mehr so viel brauche, lediglich zum Einkaufen und das ich zum Arbeiten gelange.

Zum Schluss

Umweltschutz ist, wie bereits erwähnt, ein Thema welches uns alle was angeht. Was nicht nur ein Zeichen für alternativ lebende Menschen ist. Sonder für alle. Für alle die hier leben.

Sei es in Südostasien oder in Kleinhausen. Jeder hat diesen Teil der Verantwortung, den er aufgetragen bekommt. Den er auch durchführen kann. Denn macht jeder ein bisschen. Und achtet auf Kleinigkeiten, kann das auch schon vieles bewirken.

Zusammenfassung: Discounter vs. Supermarkt

Ach du heiliger Bimbam! Ich starte da fröhlich eine Blogparade und was passiert dann? Ich vergesse die Zusammenfassung! Weil mir das Datum abhanden gekommen ist. Das Ablaufdatum der Parade! Kann man das glauben! Unglaublich das Fräulein ich!

Wir hatten es vom Thema Discounter vs. Supermarkt. Eigentlich ein Thema, dass irgendwie jeden betrifft. Letztlich muss ich allerdings inzwischen ein wenig umschwenken, was das betrifft. Habe ich meine Einkaufsgewohnheiten in den letzten Wochen drastisch verändert.

Aufgrund von Umzug habe ich mich dazu entschieden, in das nahegelegene Gewerbegebiet zu fahren. Fahrstrecke und so. Sprit sparen und so weiter. Und sofort. Was wiederum zur Folge hatte, dass ich wieder angefangen habe bei Aldi einzukaufen. Muss schon sagen, dass es da ja eigentlich, so im Grunde, alles gibt, was ich als einzelne Person benötige.

Schade nur, dass mir dementsprechend auch die liebgewonnenen Verkäufer irgendwie abgehen. Aber einen Tot muss man demnach wohl immer sterben. Irgendwie.

Nun komme ich aber mal zur Zusammenfassung der gesamten Teilnehmer.

Promotet wurde die Blogparade erst mal über dreierlei Plattformen, vielen Dank an dieser Stelle!

 Promotion über

http://www.blogparade.guru/2017/03/18/discounter-supermarkt-blogparade-deine-ladenauswahl/

und natürlich über Blogparaden.de

http://www.blogparaden.de/discounter-oder-doch-supermarkt/

Eine weitere Promotion erfolgte über

https://you-big-blog.net/blog/aktuelle-blogparaden-2017/

Mitgemacht haben dann natürlich auch einige und zwar…..

Der Frank von Eine Familie im Chaos

https://familieimchaos.blogspot.de/2017/04/lebensmittelbeschaffung-fur-das.html

Chaosreporter war auch dabei 🙂

http://www.chaosreporter.de/2017/04/06/discounter-oder-supermarkt-wir-haben-die-wahl/

Deutschemuslima71 hat auch einen tollen Beitrag dazu dagelassen

https://deutschemuslimadotcom.wordpress.com/2017/04/12/discounter-oder-doch-supermarkt/

Und auch Mellamacabre war mit von der Partie

https://mellamacabre.com/2017/05/03/blogparade-discounter-oder-supermarkt/

 

In diesem Sinne bedanke ich mich recht herzlich für alle Teilnehmer, und eure tollen Beiträge! Hätte ja nicht gedacht, dass doch so viel zusammen kommt.

Vor lauter Begeisterung und Danksagungen hätte ich noch fast meinen eigenen Beitrag vergessen. Aber wie heißt es so schön? Eigenlog stinkt 🙂

Trotzdem hier noch der Link dazu 🙂

https://pferdigunterweg.com/2017/03/10/supermarkt-oder-doch-discounter-blogparade/

 

 

 

[Blogparade] Party-Buffet: Flammkuchen und Fladenbrot

Hallöchen ihr Lieben!

Ich melde mich wieder mal mit einer Blogparade zu Wort. Eine der etwas anderen Art. Natürlich wieder mal über blogparaden.de drauf aufmerksam geworden. Und zwar wird diesmal gefragt, welche Sachen man gerne auf Partys mitbringt. Im Sinne von Essen, meine ich.

Die liebe Martina ist die Veranstalterin zu der Parade und betreibt ihren Blog auf, unter, neben, bei http://www.kinderkuecheundso.de/2017/04/blogparade-partybuffet.html und möchte gerne die Lieblingsrezepte der Bloggerwelt kennen lernen, die sich schnell und einfach zubereiten lassen. Und Partytauglich sind.

Mir selbst fallen dazu jetzt irgendwie zig Sachen ein. Zaziki, Kartoffelsalat, Fladenbrot und Flammkuchen :). Alles Dinge die ich gerne auf Partys mitbringe und die sich dafür sehr gut eignen. Sei es jetzt zum Grillen oder einfach so.

Ich habe mich bewusst für zwei Sachen entschieden, die ich zu meinen absoluten Lieblingen gekürt habe. Den Flammkuchen und das Fladenbrot. Und nun, folgen meine Rezepte dazu 🙂

Blogparade-Party-Büffet-Kinderkuecheundso-Mama-Foodblog-München

Flammkuchen

Zutaten:

1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal (alternativ auch selbstgemachter Hefeteig möglich)

1 große Zwiebel

1 Bund Frühlingszwiebeln

250 g Creme Fraich

150 g Speck

etwas Salz

Zitronensaft

Pfeffer

Zubereitung

Ofen auf 180 C, Umluft, vorheizen.

Pizzateig auf einem Blech, schön dünn ausbreiten.

Frühlingszwiebeln und Speck mit der Creme vermengen und nach Bedarf mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer, nachwürzen. Aber Vorsicht mit dem Salz, da der Speck gesalzen ist, gibt dieser beim Backen auch Geschmack und Salz ab. Nach dem Vermengen, die Masse, auf dem Pizzateig verteilen.

Zwiebeln in Ringe schneiden und auch mit auf den Teig verteilen. Für ca 15 bis 20 Minuten im Ofen Backen. Je nach Gerät kann die Backzeit aber unterschiedlich ausfallen.

Fladenbrot

Zutaten:

500 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

200 ml Wasser

Salz

Gewürze und Kräuter nach Wahl

Zubereitung:

Für das Fladenbrot wird eine Hefeteig benötigt, den ich gerne am Vorabend direkt vorbereite, damit dieser auch ordentlich aufgehen kann. Was natürlich eine recht schnelle und Simple Angelegenheit ist.

500 g Mehl in eine Schüssel geben. Aus dem Mehl nun einen kleinen Vulkan bauen, so das in der Mitte des Mehls eine Mulde entsteht. In die Mulde, lauwarmes Wasser geben. Die Hefe dann, in das warme Wasser bröslen und auflösen.

Danach Hefe und Mehl vermengen und das restliche Wasser zugeben, wenn nötig. Zusätzlich noch Salz und Gewürze oder Kräuter, nach Wahl, unter den Teig kneten. Den Fertigen Teig an einem schön warmen Plätzchen gehen lassen. Damit er sich auch schön wohl fühlt.

Wenn’s dann soweit ist….

….und aus dem Teig das Fladenbrot werden soll 🙂

In einer Pfanne ausreichend Öl (zum Frittieren) erhitzen. Wenn es vor Ort möglich ist, am besten so frisch wie möglich anbieten. Während das Öl erhitzt wird, den Teig portionieren und zu kleinen, dünnen Fladen formen. Diese Fladen dann, im bereits erhitzten Öl, ausbacken bis sie Knusprig und Goldbrauch sind.

Und fertig ist das Fladenbrot. Gut geeignet um z.B. beim Grillen Zaziki zu Dippen. Oder anstelle von Baguette 🙂

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Appetit und gutes Gelingen beim austesten 🙂

 

 

Motivation zum Sport [Blogparade]

Oh je, wird sich der ein oder andere unter euch nun wohl denken. Das Fräulein schreibt schon wieder einen Beitrag, der sich an eine Blogparade hängt. Macht das Fräulein eigentlich auch noch andere Sachen, außer sich an Blogparaden zu beteiligen? Fällt der nichts anderes ein?

Doch dem Fräulein fällt sehr wohl auch was eigenes ein. Aber das Fräulein hat trotzdem wieder eine Blogparade entdeckt, die ihr wirklich zusagt. In dieser Blogparade geht es darum, wie man sich dazu motiviert Sport zu treiben. Nachdem ich ja aktuell drauf und dran bin, meinen Schweinehund zu überlisten, und mich wieder mehr bewegen möchte, dachte ich, dass passt gerade ganz gut. Gefunden habe ich die Parade natürlich, wieder mal, bei blogparaden.de, falls ihr also selbst auch Fans von Blogparaden seit, dann schaut da doch einfach mal vorbei.

Die Blogparade Motivation zum Sport findet ihr übrigens hier: http://marathon-vorbereitung.com/motivation-zum-sport-blogparade/    dort könnt ihr euch sämtliche Infos zu dieser Parade holen.

Früher war alles anders….

Eigentlich bin ich ein recht sportlicher Mensch. Wenn ich überlege, was ich früher alles an Sport betrieben habe, muss ich schon beinahe als Sportsüchtig gegolten haben. Karate, Turnen. Vier bis fünf Tage die Woche, war ich mit Sport ausgelastet. Wobei ich das Turnen irgendwann aufgegeben habe, da es einfach nicht mein Ding war. Weshalb es sich dann irgendwann auf Karate und Reiten beschränkt hatte.

Nachdem ich mit der Schule fertig war und mit Arbeiten anfieng, musste ich leider damals Karate als auch den Reitunterricht an den Nagel hängen. War ich in den drei Monaten meiner ersten Ausbildung froh, wenn ich es geschafft habe, mein eigenes Pferd drei Tage die Woche bewegen zu können. Allerdings hat sich dann alles etwas verändert, nachdem ich eine andere Arbeit anfieng, was dazu führte, dass ich sowohl den Reitunterricht als auch das Karate wieder aufgenommen habe.

Irgendwann schlief es aber wieder ein, Karate gab ich ganz auf, da das Interesse nicht mehr sonderlich hoch war und ich mich mehr auf den Reitsport konzentrieren wollte. Was aber irgendwann, aus Geldgründen, nur noch das Reiten des eigenen Pferdes beinhaltete. Und ich gezwungen war, eine Pause vom Reitunterricht einzulegen, wegen dem Geld.

Die Sportsache

Mittlerweile, muss ich offen zugeben, trauere ich meiner damaligen Aktivität ein wenig nach. Was dazu geführt hat, dass ich mich zum einen im Fitness angemeldet habe, zum anderen vor gut drei Jahren den Reitunterricht wieder aufgenommen habe.

Motiviert hat mich eigentlich, den Reitunterricht wieder anzufangen, dass sich zum einen in den drei Jahren Pause, haufenweise Fehler beim ausreiten eingeschlichen haben. Die ich teilweise nicht bemerkt habe und gesagt hat es mir auch keiner. Ich wollte einfach an mir arbeiten. Wollte das mir jemand auf die Finger schaut und sagt, hey, da und da ist was nicht richtig. Zum anderen wollte ich im Dressursport weiter kommen. Nicht im Sinne von aufs Turnier gehen, sondern im Sinne des Spaßfaktors. Im Sinne von weiter entwickeln, besser werden. Neue Lektionen reiten und lernen. Diese Lektionen perfektionieren. Weil es mir spaß macht. Ohne den ganzen Druck und Stress, als Sieger vom Platz zu gehen.

Zum anderen hat mir auch das ganze soziale gefehlt, was man in einem Verein oder im Stall nach der Reitstunde oft hatte. Das man Freunde getroffen hat, man sich unterhalten hatte und Spaß an einem Hobby hatte. Seit gut drei Jahren, sind wird nämlich dort auch eine ganz tolle Truppe, die nachmittags dann noch gemeinsam Kaffee trinkt und sich unterhält.

Das Fitness und der Schweinehund

Eine ganze Weile habe ich sehr intensiv im Fitnessstudio trainiert. Auch recht ernsthaft. Zwei mal die Woche war ich mindestens zum trainieren dort. Mitunter hatte ich damals auch eine Freundin, mit der ich mich dann dort zum Sport verabredet habe, was natürlich auf gewissen weise eine Motivation ist, wenn man gemeinsam Trainiert. Man kann sich gegenseitig aufbauen und es macht in den Meisten Fällen auch mehr Spaß.

Mit dem Jobwechsel, nach der Ausbildung, schien aber wieder alles anders zu werden. Aufgrund von Schichtarbeit, hatte ich oft nicht mehr die Ambitionen dazu, nachts um 10 noch zu trainieren. Ich hätte zwar gekonnt, aber der gewisse Motivationsschub hat gefehlt.

So zog es sich nun über gut zwei Jahre. Das ich hin und wieder mal trainierte. Aber immer nur zu den Trainerzeiten, weil zu dieser Zeit die Sauna geöffnet ist. Und ich gebe zu, dass ich stark bestechlich bin. Es für mich einfach ein Ansporn war und auch immer noch ist, zu sagen, ich setzte mir das Ziel 1 Stunde effektiv zu trainieren, danach kann ich zur Entspannung in die Sauna.

Allerdings schien mich in diesen zwei Jahren, der werte Herr Schweinehund immer mehr um den Finger zu wickeln. Meine sportliche Aktivität reduzierte sich immer mehr. Mal abgesehen vom Reiten. Aber die Sportliche Betätigung was das Training im Fitness angeht, wurde irgendwann auf null reduziert, da mir die Lust oft einfach fehlte. Ich schlapp war. Unmotiviert. Und ich meistens einfach in die Sauna abgerauscht bin, ohne mich davor bewegt zu haben.

Neuer Aufschwung

Nun habe ich schon wieder die Arbeitsstelle gewechselt. Weil ich nicht mehr im Schichtbetrieb arbeiten wollte. Was das jetzt mit dem Sport zu tun hat, fragt sich wahrscheinlich der ein oder andere. Ich habe nun einfach die Zeit dazu, während der Trainerzeiten ins Studio zu gehen. Was wiederum heißt, dass die Sauna geöffnet ist und ich somit ein Bestechungsmittel für mich selbst habe.

Aber nicht nur die Bestechung Sauna spielt eine Rolle. Es spielt noch der ein oder andere Faktor mit rein. Zum Beispiel, dass ich tagtäglich in meiner Arbeit, mit einer hohen körperlichen, Belastung konfrontiert bin. Die nur bestimmte Muskeln beansprucht beziehungsweise überbeansprucht. Weshalb ich einen Ausgleich zum Alltag benötige. Einen Ausgleich für die Muskeln, sich auch anders bewegen zu können. Aber gleichzeitig auch an Kraft und Kondition zu gewinnen, um längerfristig dieser Belastung standhalten zu können. Ohne langfristig Schäden davon zu tragen. Stärkung des Rückens und so weiter und sofort. Da ich gerne auch im Alter noch was vom Leben hätte und noch ein paar Jahre in meinem Job arbeiten will.

Zum anderen motiviert mich, dass ich durch den Sport im Studio, meine Muskeln entspannt bekomme und somit die Rückenschmerzen, durch verkrampfte Muskeln, zum größten Teil alleine in den Griff bekomme. Zwar nicht immer, aber meistens. Was für mich eine erhöhte Lebensqualität darstellt. Denn Schmerzen sind einfach uncool und es lebt sich leichter ohne sie.

Ein netter Nebeneffekt ist außerdem, dass ich einen Teil meines (wenigen) Hüftgoldes, was ich mir in den letzten 5 Jahren angefuttert habe, verliere. Was vielleicht in ein paar Wochen dazu führt, dass mir meine Hosen wieder besser passen und nicht mehr nur gerade so. Vielleicht passen mir dann manche Hosen auch wieder, in die ich bis jetzt und zum Aktuellen Zeitpunkt nicht zu bekomme oder die mir an den Beinen zu eng sind.

Man mag zwar immer wieder behaupten, dass Sport Mord ist. Meiner Meinung nach ist es das aber nicht. Meiner Meinung nach, hat Sport etwas unheimlich entspannendes. Man kann dabei so wunderbar Stress und Spannung abbauen. Und der Körper wird es einem im Alter wohl irgendwann danken.