Wie ich Elternarbeit liebe

Ach ja, wenn ich so darüber sinniere, ist die Elternarbeit ein Punkt in meinem Job, die mir noch nicht  zu 100 % liegt und die mir noch nicht so wirklich geheuer ist. Aus welchem Grund auch immer. Ich habs irgendwie noch nicht so recht drauf. Da gibt es dann die einen Eltern und auch die anderen.

Aber klar kommen musst du letztlich mit beiden Sorten von Eltern. Ob du willst oder nicht. Man betreut dort ja schließlich ihre Kinder. Drum rum kommt man da nicht. Gerade dann nicht, wenn die lieben „Kleinen“ noch zu Hause bei den Eltern leben.

Da gibt es dann also die eine Sorte Eltern, mit denen du die kleinsten Probleme hast. Die sehr vieles sehr locker nehmen und mit denen man einfach über alles reden kann. Und sie lassen einen seinen Job machen und der Austausch klappt tadellos. Man bekommt sogar, hin und wieder ein Lob, das man seine Arbeit gut macht. Manchmal gibt’s auch Kuchen.

Und dann gibt es da noch die andere Sorte Eltern. Bei welchen man sich fragt, was kann ich denen überhaupt recht machen? Man hat das Grundlegende Gefühl, gleich gar nicht richtig machen zu können. Und recht ist ihnen sowieso nichts. Im Übrigen, Pädagogisch ist das alles andere als wertvoll.

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