Festivalvorbereitung, oder was mich nervt

Festivalvorbereitung. Na prima. Und das jetzt. Am absoluten, tatsächlich und unwiederbringlichen Ende der Festivalsaison. Festivals laufen eigentlich nicht mehr wirklich. Sind Festivals eigentliche die Hobbys oder Zeitvertreibe, welche zu den Sommeraktivitäten zählen. Vielleicht, wenn man Glück hat, findet man noch in irgend einem kleinen Weiler, mit 15 Einwohnern, ein Festzelt. Welches dann aber mit hohen Eintrittspreisen und hohen Kosten für Speis und Trank punktet. Welche dann, zur Renovierung des Musikstadels genutzt werden sollen. Spätestens um 23 Uhr werden dann, wenn der Spaß eigentlich erst richtig los geht, die Gehwege hochgeklappt und die Straßenbeleuchtung erlischt. Na ganz prima.

Wozu treffe ich also bittschön Festivalvorbereitungen? Sommer und somit die Festivalsaison sind beendet. Zumindest was das Wetter anbelangt, dass scheinbar nicht wirklich weiß was es gerade tun soll. Auf einem oder in einem Festzelt benötige ich nämlich, so ganz eigentlich, keinen Klappstuhl (der übrigens inzwischen angekommen ist). Aber ich will mich ja für nächstes Jahr ausrüsten. Damit ich endlich mal selbst ausgestattet bin. Und nicht immer Klappstühle und Co. von den Mitfestivalern schnorren muss.

Was meine Festivalausstattung anbelangt. Nun gut. Die war wohl die letzten Jahre etwas dürftig. Irgendwie habe ich es aber immer geschafft einen Sitzplatz und Kochutensilien für meine Dosenravioli zu haben. Man muss sich nur irgendwie organisieren. Aber leider ist es durchaus nervend, permanent jemanden fragen zu müssen ob man sich mal eben den Gaskocher oder auch dessen Klappstuhl borgen kann. Oder letzten Endes, an Tag 2, doch auf dem Boden irgendwo herum lungert und auf schöneres Wetter wartet. Oder auf die nächste Band, die man sich in ein paar Stunden ansehen will.

Entsprechend wurde der Klappstuhl via Ebay geordert. Ein simpler, blauer Stuhl. Mit Rückenlehne, Armlehnen und sogar einem Bierhalter. Der sich entsprechend im Vierfüßler Stand auf dem Boden fixieren lässt. Also der Stuhl, nicht der Getränke…ääää Bierhalter. Nach langem Zinober kam der 9 € Stuhl dann doch mal irgendwann bei mir an. Geschlagene 4 Wochen hat er für seine Anreise gebraucht. Man stelle sich dies mal kurz vor dem Festival vor. Stresspegel lassen sich somit sehr gut erhöhen. Vorallem dann, wenn der Stuhl geliefert wird, man selbst zum Zeitpunkt der Lieferung aber nicht zu Heme ist, was wiederum zur folge hatte, dass der Stuhl bei NKD landetet. Dort hätte ich ihn innerhalb von 1 Woche abholen sollen. Was Zeitlich irgendwie nicht so hingehauen hatte. Was wiederum zur Folge hatte, dass die NKD Frau dachte, ich wollte es nicht mehr, also das Paket, und somit wieder zum Sender zurückschickte. Was mich bei Abholung überaus verärgert stimmte. Wollte ich doch sehr wohl den Stuhl haben. Also den Stuhl welcher sich im Paket befand.

Was für mich weitere Arbeit bedeutete, indem ich den Verkäufer nochmals kontaktieren durfte. Ihm auch noch den äußerst peinlichen Sachverhalt schildern musste. Netterweise hatte der Versandhandel eine Toleranz eingeplant. Was bedeutete, ich bekam den Stuhl nochmal zugesandt. Ohne weitere Versandkosten übernehmen zu müssen. Gott hab ihn seelig.

Nach einer umständlichen Auspackprozedur, hatte ich dann einen Klappstuhl vor mir, den ich sofort testsitzen musste. Kann man sich das vorstellen? Der Herr Klappstuhl war irgendwie in einen Müllsack oder so was ähnliches gerollt worden. Außenherum mehrere Bahnen Klebeband verklebt. Soll natürlich alles halten und am besten noch wasserdicht sein. Schön und gut. Aber das einpacken ist das eine. Das auspacken kommt ja dann erst noch. War schon ein Fall für sich.

Testsitzenderweise stellte ich etwas fest. Ich stellte fest, dass es sich tatsächlich eher um eine günstige Stuhlvariante handelte. Nun gut, ich weiß zwar nicht was ich mir von einem 9 € Stuhl erwartet hatte. Aber das sei mal dahin gestellt. Es machte sich ein Verdacht breit, den ich nach wie vor verfolge. Der Verdacht, der Tatsache, dass der Stuhl keine zwei Festivals erleben wird. Spätestens nach Summerbreeze 2017, wird dieser kein weiteres Festival mehr sichten. Sondern, wahrscheinlich, mit vielen schwarzen Müllsäcken mit dem Aufdruck des Summerbreeze, auf der Müllsammelstelle des Festivalgeländes landen.

Würde mich aber wahrscheinlich weitaus mehr darüber ärgern, hätte ich einen teureren Stuhl gekauft. Weshalb ich mich wohl oder übel, ganz gut damit abfinden kann, dass Stuhli auf der örtlichen Mülldeponie seinen Lebensabend verbringen wird.

Aber Stuhli ist nicht alleine. Denn so hat er noch Gesellschaft bekommen. Gesellschaft in Form einer Powerbank. Also ein externer Akku fürs Handy. Damit der eigentliche Akku mal länger als 1 1/2 Tage überlebt. Es vielleicht ein paar mal öfter möglich ist, ein paar Videos oder Bilder zu machen. So hoffe ich zumindest. Die Powerbank, oder auch mein recht großer zusätzlicher Akku, wurde auch via Ebay erstanden. Und wird wohl noch einige Festivals mitmachen dürfen. Er wird nämlich nicht auf der örtlichen Mülldeponie enden, wie sein Kollege der Klappstuhl. Aber wir oder besser ich, will mal den Teufel nicht an die Wand malen. Vielleicht überlebt der Klappstuhl doch ein paar Festivals mehr. Mal sehen.

Mal davon abgesehen, dass ich noch keine Karten habe, bin ich Ausrüstungstechnisch definitiv auf einem guten weg. So verfüge ich nun, nicht mehr nur über Zelt und Schlafsack, sondern auch über einen Klappstuhl. Und einen Akku fürs Handy. So muss ich keine Autobatterien mehr anzapfen ;).

Ach so, die Überschrift besagt ja auch noch, was mich nerven könnte. Viel. In Bezug nehmend auf diesen Anlass. Em, nein, Beitrag, würde ich behaupten, dass es mich gerade ziemlich nervt, noch keine bestätigte Band für das Breeze auf der HP entdeckt zu haben. Irritiert und nervt mich gleichermaßen. Irgendwie. Vielleicht en Grund für noch nicht gekaufte Karten. Aber wollen täte ich schon. Also aufs Festival wollen. Seh mer mal dann schau mer schon. Em nein genau anderst rum schau mer mal, dann seh ma scho.

Peace and Mundharmonika 😉

 

 

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Festival vorbereitung…

Festival Vorbereitung. Naja so richtig vorbereitet wird eigentlich immer erst kurz vor abfahrt. Käme sonst, so vermute ich, ziemlich merkwürdig, würde ich fast 1 Jahr lang, meine nicht vorhandene Festivalausrüstung im Auto spazieren fahren.

Nicht vorhanden trifft es ziemlich gut, wobei, ganz nicht vorhanden stimmt auch nicht. Weil ein Zelt und diverse Schlafutesilien besitze ich durchaus. Konservendosen sind übrigens in den meisten Fällen auch recht schnell, mal eben bei Aldi und Co. organisiert.

Aber, dass war es dann meistens auch schon. Habe mich dann in den meisten Fällen bei Klappstuhl, Gaskocher und co durchgeschnorrt. Bei Essenseinkäufen drückte ich den Einkäufern meistens einfach etwas Geld in die Hand, mit der Bitte etwas mit zu bringen.

Nächstes Jahr wird aber alles anderst! Das habe ich mir vorgenommen! Ganz feste. Aus Anlass des 20 Jährigen von Summerbreeze. Wobei ich glaube ich auch das nicht Jubiläum als Anlass nemen hätte können. Denn die Ausrüstung ist inzwischen tatsächlich fällig!

Somit begiebt es sich also, dass ich wieder mal auf Seiten wie Ebay, Amazon und co. herumstolziere und versuche mir die passenden Gegenstände zusammen zu suchen. Wobei Amazon hier die bessere Auswahl hat. Aber auch Ebay, hat in manchen Belangen tolle Sachen. Wennn man mal davon absieht, dass mein bereits bestellter Campingstuhl seinen Weg nicht zu mir fand, sondern wieder beim Verkäufer landete. Weil wegen warum?

Hatte ich also bestellt. Der DPD Bote hatte mir lediglich den Abholschein in den Briefkasten geschmissen. Die DHL Menschen sind inzwischen wenigstens so weit, dass sie das Paket von einem Nachbarn annehmen lassen und es vor meiner Haustüre im weiss der Geier wie vielten Stock abgestellt wird. Erleichtert einem ungemein die Arbeit. Wobei das nicht immer so ist. Man sehe dies anhand der Lieferungen von Geocaching Zubehör, dass grundsätzlich in der Postfilliale vor Ort landete.

Nun gut, mein Klappstuhl ladete also in einer NKD Filliale vor Ort. Dort wollte ich den nicht ausgegrabenen Klappstuhl demnach, abholen. Hatte ich mir dabei jedoch knapp 1 Woche Zeit gelassen, da es mit meinem Zeitmanagemant nicht immer zulässig war, dies zu tun. Als ich also vor Ort meinen Stuhl haben wollte, wurde mir nur knapp mitgeteilt, dass Freitags zu vor, das Paket wieder zurück geschickt hatte. Weil es ja eine Woche bei ihr im Lager lag und nicht geholt wurde. Und länger hebt sie es nicht auf. Soviel also zum Thema 10 Arbeitstage wird es aufbewahrt. Dankeschön. Verekäufer Kontaktiert und ihm die Lieferschwierigkeiten erklärt, die auftraten. Eine Ausweichmöglichkeit, mit der Lieferung zu meinen Eltern gefunden. Hoffe es klappt diesmal.

Witzig finde ich nur, weil ich das eben nachgeschaut hatte, dass der Versand von Deutschland aus abgeht, der Kundenservice allerding, so ließ mich das brüchige Deutsch des Emailkontaktes rückschließen, irgendwo im Ausland sitzt.

So hatte ich mir eigentlich meine Ausrüstungs Erweiterung überhaupt nicht vorgestellt. Ganz und überhaupt nicht. Nein nein. Und da achtet man dann auch noch akribisch darauf, dass man sich Artikel aus Deutschland zulegt und nicht aus China. Artikel die aus China eingeflogen werden, werden bei mir grundsätzlich wieder weggeklickt. Ist mir die Lange Anlieferung dann doch nicht wirklich wert.

So, eigetlich wollte ich hier jetzt noch eine Liste einfügen, welche ich mir speziell für das Festival angelegt hatte, damit ich weiß was ich noch bestellen muss. Allerdings, so sehe ich das ganz offensichtlich, ist der Beitrag schon lange genug. Weshalb er nicht noch mit irgendeiner Liste überfüllt werden muss. Daher, neuer Beitrag, neues Glück, neue Liste.

Die Festivalausrüstung: Meine Anfänge

Ehrlich? Ich wusste garnicht, dass es doch ein paar wenige gab oder gibt, welche über das vergangene Summerbreeze, in diese Jahr berichtet hatten. Fand ich faszinierend. Bin also doch nicht der einzige Mensch, der auf die Idee kommt genau DARÜBER zu reden. Wobei mir durchaus bewusst ist, dass wohl mehrere über Festivals schreiben. Aber seis drum.

Eine Erinnerung zurück in die Vergangenheit

Nun gut. So weit liegt das jetzt auch noch nicht zurück. Eigentlich zog es sich seit 2011 durch sämtliche Festivals. Meine Festivalausrüstung. Jaja, die nicht vorhandene Festivalausrüstung um genau zu sein.

Als ich 2011 das erste mal fuhr, war mir irgendwie überhaupt nicht klar, was ich denn so brauchen täte wenn ich da hin gehe. Nun ja ganz ohne, war ich nicht unterwegs. Hatte ich durchaus Kleidung dabei, sowie mein Zelt, inklusive Isomatte und Schlafsack. Naja und nicht zu vergessen, den Dosenmampf, den ich irgendwie dabei hatte. Fraglich nur wie ich den hätte warm machen sollen.

Geschweigedenn an welchem Tisch ich sie hätte essen wollen. Aber ich hatte glück. Sämtliche anderen Mit-Festival-Besucher, die mit uns zusammen Campten, hatten die gesamte Montur dabei. Demnach waren sehr wohl Stühle, Tische und diverse Gaskocher vorhanden.

Leider schlich es sich demnach ach bei mir ein, dass ich irgendwie nie weiter als über das Zelt hinaus kam. War bis jetzt ja immer alles da. Weil andere es dabei hatten. Aber, nächstes Jahr soll alles anders werden.

Kann mich ja nicht dauerhaft bei anderen Leuten bedienen. Auch wenn auf so einem Festival alles und jeder zusammen hält und sich aushilft. Geil kommt das glaube ich dauerhaft nicht. Gut könnte ich mir in dem nahegelegenen Geschäft,  in Dinkelsbühl alles irgendwie kaufen. Aber irgendwie hatte und habe ich darauf keinen wirklichen nerv und auch nicht den Anreiz dazu.

Dementsprechend, werde ich von meine, immer noch nicht vorhandenen, Festivalausrüstungsgegenstände aufrüsten. Bis ins kleinste Deteil. Gut, bestens und gut vorbereitet. Zur Feier des 20 Jährigen Jubiläums des Breezes.

Hab ja jetzt noch einige Monate Zeit, mich nach und nach auszustatten. Da könnte ich mich platt kaufe. Also im Internet. Was ma da alles an Campingzubehör kaufen kann. Krasser Mist. Von Spott billig, bis hin zum noblen Hobel.

Nun ja. Nicht nur Campingzubehör wird kauft. Ich werde wohl nach und nach, diverese Redbullvorräte aufstocken. Natürlich bei Aldi. Den Aldi hat das Redbull am günstigsten. Neben Lidl. Allerdings sollten 2 Paletten für das Festival ausreichen. Solange kein anderer mittrinken will. Sollte jemand mittrinken wollen, brauche ich wohl doch drei Paletten. Das Bier sollte ich auch schon mal kaufen. Allerdings frage ich mich, wo ich ein 2,5 Radler günstig bekomme. Hier in der Gegend. Sollte vielleicht mal bei Real vorbei schauen. Könnte vielleicht mein Laden dafür sein. Mal guggen. Da bekommt ma auch Paybackpunkte.

Festivalplanung: 20 Jahre Summerbreeze

Ich bin irgendwie immer noch leicht gernervt, dass ich dieses Jahr nicht auf dem Summerbreeze war. Irgendwie hats nicht geklappt. Freitechnisch schon, aber meine gute Freundin mit der ich für gewöhnlich dort hin fahre, konnte dieses Jahr nicht. Und alleine mit 6 oder 7 Kerls wollte ich dann auch nicht mit fahren. Obwohl eigentlich total geile Bands gespielt hätten.

Was ist das Summerbreeze?

Für alle die das Summerbreeze nicht kennen, hier eine kurze Zusammenfassung. Das Summerbreeze ist ein Heavy Metal Festival in der nähe von Aachen. Um genau zu sein in Dinkelsbühl. Wobei, ganz stimmt Dinkelsbühl auch nicht. Ist es nämliche eher außerhalb von Dinkelsbül, neben dem kleinen Dorf Illerschwang. Das Summerbreeze ist mit knapp 30.000 – 35.000 Festivalbesuchern im Durchschnitt, ein eher kleines Festival.

Das Festivalgelände befindet sich samt Camp auf einem riesengroßen Feld. Es gibt zwei große Bühnen die nebeneinander liegen. Dort spielen die Bands immer im Wechsel. Wärend auf der einen Hauptbühne eine Band spielt, baut auf der Bühne neben an, bereits die nächste Band auf. Dann gibt es noch eine Camelstage, wo eher kleinere Bands spielen, die ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen. Dann nicht zu vergessen das Partyzelt. Ein großes Ding, das einem Zierkuszelt ähnlich kommt. Auch hier spielen diverse Bands. Die Bekanntestens Bands spielen jedoch auf den Hauptbühnen.

Auf dem Festivalgelände, wo man die Bühnen findet, findet man unter anderem auch einen Markt. Auf diesem kann man allerlei Sachen für Metalbedarf kaufen. Bekleidung, Schmuck, CDs, Shirts, Tücher, Korsagen, Stiefel, Schuhe, Trinkhörner und co. Nicht zu vergessen sind natürlich der Festivalstand mit diversen Festival Shirts, Pullis und co. und die ganzen Ess- und Getränkestände, welche bis tief in die Nacht geöffnet haben.

20 Jahre Summerbreeze

Nächstes Jahr wird aufs Breeze gegangen, komme was wolle. Beim 20 Jährigen Jubiläum muss man einfach dabei sein! Ich bin ja mal gespannt. Und ich freue mich schon wie ein Schnitzel. Ich muss mir allerdings erst noch ein Ticket organisieren. Ich bin mal gespannt wer alles dabei sein wird, dieses Jahr. Also an mit Festival Gängern.

Bandtechnisch sieht es ja noch recht mager aus. Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Es ist nämlich noch keine einzige Band bestätigt, fürs nächste Jahr. Und das fürs 20 Jähige. Ich kapier es einfach nicht. Vielleicht haben schon Bands zugesagt. Aber sie wurden noch nicht veröffentlicht. Was mich aber sehr verwundert, denn die letzten Jahre (so bilde ich mir das auf jeden Fall ein) waren um diese Zeit, bereits die ersten Bands bestätigt und auf der HP veröffentlicht.

Aber ich will mich ja nicht beklagen.

Warum ich so gerne auf das Summerbreeze gehe?

Natürlich gibt es auch einen Grund. Nicht nur das ich so gerne Metal höre, was natürlich auch ein Grund ist. 2011 war ich übrigens das erste mal auf dem Breeze. Aber was ich so super finde ist das gesamte Feeling. Wir sind meist in einer recht großen Gruppe unterwegs. Das gemeinsam. Man hat ein gemeinsames Interesse, die Musik. Man sitzt zusammen. Unterhält sich, macht blödsinn, hat Spaß. Man Grillt zusammen, man unterhält sich über Bands. MAn wird von anderen zu Konzerten von Bands mitgezogen, die man noch nicht kennt und danach für gut befindet. Man kann viele Bands, innerhalb von kürzester Zeit sehen. Man lernt neue Leute kennen. Jeder hilft zusammen. Überall trifft man auf Menschen, die irgendwas witziges machen. Man wird einfach mal im Vorbeilaufen auf ein Bier eingeladen. Man spielt auf einmal mit den Campnachbarn irgendein gerade neu erfundenes Spiel.

Wenn man Hilfe braucht und um diese bittet, kommt von überall jemand an, der dir seine Hilfe anbietet. Man lernt unglaublich viele, neue und interessante Menschen kennen. Und ich selbst habe für mich festgestellt, egal wie vergammelt manch ein Metler rüber kommt, diese sind die absolut nettesten und hilfsbereitesten Menschen, die ich kenne. Auch wenn man im ersten Moment denkt, diese sehen aber schon ziemlich gruselig aus.

Was euch im nächsten Beitrag erwartet?

In den nächsten Beiträgen werde ich weiter über das Festival erzählen. Werde erzählen wie es mit der Ausrüstung aussieht. Wie ich mich selbst, nach und nach ausrüste. Was man im normalfall für ein Festival benötigen sollte um halbwegs gut ausgerüstet zu sein. Aber ich verrate mal nicht zu viel 🙂