Schon aufgefallen?

Wird bestimmt schon aufgefallen sein, dass ich meine Schreibweise etwas verändert habe.

Versuche mich gerade darin, mich kurz zu halten. Zumindest bei den Beiträgen, was meinen Alltag anbelangt.

Mal sehen, wie lange ich diese Art zu schreiben durchalte. Man muss da nur konsequent dran bleiben. Ja ich weiß. Ist das ein allgemeiner Tipp zum Bloggen. Bin ich mir voll dessen bewusst. Hab ich zu oft genau DAS gelesen.

Mal ganz zu schweigen davon, dass man seinen Stiel finden soll. Okay, mein Schreibstiel wird es sein, diesen regelmäßig zu verändern. So irgendwie. Früh übt sich. Angeblich.

 

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Mal nachgedacht…oder vor mich hin gedacht.

Eigentlich befasst sich mein Blog ja eigentlich mit der Reiterei. Oder sollte sich mit der Reiterei schwerpunkttechnisch befassen. So war ursprünglich eigentlich mal meine Intension zu der Bloggeschichte. Warum ich angefangen habe und so. Jeder hat doch irgendwie eine Intension oder einen Grund weshalb er mit der Bloggerei anfängt. Oder?

Bei genauerem Betrachten, stelle ich für meinen Teil jedoch irgendwie fest, dass ich irgendwie über alles Schreibe, nur nicht übers Reiten. Oder nicht so viel. Zumindest erscheint mir das in den letzten Wochen und Monaten so gewesen zu sein. Gibt es einfach zu viele Sachen und Hobbys die mir zusagen um nicht davon zu erzählen. Wäre viel zu schade, von manchen Sachen nicht zu berichten.

Frage ich mich nur manchmal, ob die Sinnhaftigkeit dahinter immer so vorhanden ist, wie sie sollte. Also hinter manchen Beiträgen. Aber das sei mal dahin gestellt. Worauf ich jetzt gerade eigentlich hinaus wollte, ist zu sagen, dass ich eigentlich wesentlich mehr über die Reiterei schreiben wollen würde. So in der Theorie, aber ich irgendwie finde man muss vielseitig sein. Weshalb ich irgendwie dann doch lieber über mehr schreibe, als ich eigentlich anfänglich vor hatte.

Ich habe mir dann irgendwie auch mal ne Zeit lang eingeredet: ICH werde PRODUKTTESTER. Wahnsinns Idee. Nicht schlecht. Aber irgendwie gibts da doch schon so massenhaft von denen. Zumindest kommt es mir so vor. Oder ist das derzeit akute Einbildung? Wäre ja nicht das erste mal, dass ich mir irgendwas einbilde, was dann doch nicht so ist, ich davon aber toooootal überzeugt bin. Aber gut…..so kanns gehen oder? Passiert jedem mal.

Fertig gedacht, eigentlich schon keinen Schimmer mehr, was ich eigentlich denken wollte. Aber nun gut, so kanns gehen und so ist es….passiert 🙂

Die Briefkastenverschwörung Kapitel 10

Kapitel 10

Nachdem ich mit grauen feststellen musste, dass sich der Briefkasten wieder verzogen hatte und das mit meinem Feuerzeug, versuchte ich mich erst einmal zu beruhigen. War das allerdings gar nicht so leicht. Jeder der schon mal von einem Briefkasten überfallen und beklaut wurde, weiß von was ich spreche.

Am meisten Sorge machte mir jedoch, wo sich der Briefkasten versteckt hatte. Sonderlich viele Möglichkeiten hatte er ja schließlich nicht. Ansonsten hätte er recht schnell und flink sein müssen um weiter weg zu verschwinden. Nicht zu vergessen, er hätte das ganze recht leise vollführen müssen. Was ich mir bei der masse an Metall und Krimskrams kaum vorstellen konnte. Man weiß es allerdings nicht genau. Nichts ist unmöglich, Briefkasten.

Während ich meine Sachen zusammen sammelte, kam ich ins Grübeln. Ich grübelte darüber, warum der Briefkasten so aggressiev reagiert hatte. Mich eigentlich regelrecht über den Haufen gerannt hatte. Hab ich ihn vielleicht an einen gemeinen Postboten erinnert, dass er es gemacht hat? Und warum erzählt man sich überhaupt diese Gruseligen Geschichten über die Briefkästen. Zumindest die älteren Menschen. Wie kommt es dazu, dass Briefkasten wohl doch zu den bösartigen Wesen gehören?

Nun ja, lässt man mal seine Phantasie laufen, könnte so ein Briefkasten auch ohne Lebendige Anwandlungen einen erschreckenden Eindruck auf einen haben. Könnte man schließlich die Klappe als gefräßiges Maul sehen. Da war der Erfinder wirklich nicht sehr intelligent.

Erfolgreich Texte schreiben

Im Moment bin ich gerade schwer dabei, meine Entwürfe zu überarbeiten und zu durchforsten. In der Hoffnung, doch noch was brauchbares unter den angefangenen Texten zu finden. Oder doch noch was draus zu basteln. Und tadaaaa…..dabei fand ich diesen vor ewigen Zeiten begonnenen Beitrag. Also lass mal bearbeiten. Zeig ma her, watte da schon hast.

Befassen wir uns also heute mit der Thematik: Wie schreibe ich erfolgreich einen Text für meinen Blog!

Nur so als kleine Vorwarnung. Es könnte sehr ironisch werden. Extrem Ironisch! Überaus Ironisch. Böse und ein wenig gemein. Solltet ihr dies nicht verkraften können, solltet ihr das bald möglichst bleiben lassen, weiter zu lesen. Nur als kleine Vorwarnung. Solltet ihr dennoch weiter lesen. Die Warnung bewusst übergehen und zu guter letzt, den Text doch falsch verstehen und es euch zu herzen nehmen….ich werde keinerlei Haftung dafür übernehmen!

Also zurück zum Thema, mit welchem wir, naja ich mich in diesem Beitrag beschäftigen werde. Oder klingt sich widmen besser? Naja egal. Seis drum. Sucht euch was aus, was euch gefällt. Die Entscheidung liegt nun ganz bei euch!

Jaja, immer wieder dieses Google, dass mich dazu verleitet, es nach bestimmten Sachen zu fragen. Zum Beispiel, wie Frau anständige Texte für ihren Blog  fabriziert. Am besten noch zwischen Arbeit und Stall. Mit allem drum und dran und was da halt so dazu gehört. Wisst schon was ich meine oder? Dr. Professor Google weiß  schließlich alles, also habe ich Google gefragt.  Und man kann Google schließlich in allen belangen Fragen die man hat.

Google spuckt da schon was aus. Man muss schließlich nur fragen. Zwar manchmal etwas genauer, aber irgendwann sagt Google dann doch was dazu. Also das was man sucht. Oder genauer sucht.Man muss nur konkret werden.

Also Google, wie schreibe ich nun gute Texte? Also für meinen Blog. Kannst du mir dabei weitere helfen? Bei dem was man findet, heißt es dann irgendwie und sowieso immer wieder, tu dies, dass und jenes. Ja prima. Das soll ich mir jetzt alles merken oder wie? Und alles gleich und vom Fleck weg umsetzten? Oder wie stellt man sich das dann so vor? Wirklich anfangen kann ich damit zwar jetzt nischt. Aber seis drum. Son kleines Beispiel wäre jetzt schon irgendwie nett gewesen. Die findet man nämlich lustigerweis nicht. Man hört in den meisten Fällen eigentlich nur die Theroie, die man sich dann irgendwie durchliest. Die Hälfte davon aber bereits zwei Absätze weiter wieder vergessen.

Ja, Ja schon klar, lese Fachliteratur, bleib im Schreibfluss, lies Zeitung, andere Artikel, hol dir Anregungen aus anderen Blogs. Hol dir Ideen von anderen Autoren. bla, bla, blubb und so weiter und sofort. Was dann irgendwie als Beispiel abgestempelt wird. Könnte man schon irgendwie so stehen lassen, wenn man das möchte. Kennt man ja schon alles. Liest man schließlich in jedem zweiten Beitrag, von welchem man sich diverse Tipps erhofft. Und nicht zu vergessen, die berüchtigten BEISPIELE!

So richtig und wirklich schlauer bin ich ja jetzt, ehrlich gesagt, nicht gerade. Wie soll ich, den Tipp im Schreibfluss zu bleiben, umsetzten ohne eine Idee zu haben, könnte mir genau das vielleicht jemand an einem Beispiel jezt kurz erklären? Okay, der Satz war mir gerade auch nicht wirklich Schlüssig, wie der da rein kommt. Sorry. Nun gut. Ich frage mich gerade außerdem noch, wie ich ohne eine saumäßig gute Idee, im Schreibfluss bleiben soll. Funktioniert nicht. Ist genau so wie die Sache mit dem einfach drauf los schreiben. Aber darübr haber ich ja schon mal einen kurzen Geistesblitz von mir gelassen. Ich finde es jetzt schon etwas fraglich, wie ich es umsetzen soll. Noch fraglicher als vorher. Wennn mir das vielleicht jemand an einem Beispiel erklären könnte? Wenn sich jemand finden.

Wenn wir schon beim Thema sind, könnte ich jetzt noch kurz zu der Sache mit den Ideen von anderen Blogs kommen. Ihr wisst schon. Die Sache das man sich da Ideen holen soll. Sich von anderen Autoren inspirieren lassen sollte und so. Ihr wisst schon! Texte von anderen will ich jetzt aber auch nicht gerade kopieren. Soll der Blog ja so irgendwie was persönliches sein. Wären ja dann alle Blogs gleich. Finde deine Sparte und so. Kennen wa ja auch schon alles, nachdem es gefühlt doppelt und fünfach gelesen wurde. Ihr wisst schon. Sparte finden, über die noch keiner schreibt. In der du Profi bist und so. Oder habe ich da eben irgendwie was falsch verstanden? Ich verstehe da so oder so oft und hin und wieder mal was verkehrt.

Wo war ich jetzt stehen geblieben? Ach so, ja genau. Das ganze klimborium dann bitte noch etwas ausführlicher. Texte nicht zu kurz. Aber auch nicht zu lange. Die Leute sollen es verstehen. Mitfühlen und so weiter. Schreibe mit Humor, schreibe locker, schreibe mit Witz. Haha, mit Witz, der war gut. Kannste mir den bitte aufschreiben? Ich fand den eben richtig gut! Warte mal, wobei der Witz jetzt eigentlich schon wieder eher unter die Sparte Sparwitz fällt, kostet übrigens 5 €. Ist genau wie das Spiel mit dem gelben Auto. GELBES AUTO!!! *anderen in den Arm box* oder SCHULZ!! SCHULZ VERGESSEN! *man bekommt schon wieder eine geknallt* Ganz ehrlich? Witz komm raus du bist umzingelt!

Beste Aussage ever war übrigens folgende. *räusper* Geh raus spazieren und mach dir drausen Gedanken. Wat? Wie jetzt? Was soll ich denn jetzt draußen? Ich weiß nicht. Draußen fällt mir da eigentlich nicht so viel ein. Was soll ich da dann machen? Warte, warte! Ich weiß es! Ich setzte mich auf eine Bank und rede mit einem Baum! Mist, ich kann aber keine Baumsprache. Scheibenkleister. Kann ich nun also auch kicken.

Wie man merkt, befinde ich ich gerade auf meinem Höhepunkt der Ironie. Und wisst ihr was? Ich war im Schreibfluss und schrieb einfach drauf los. Und warum? Weil ich eine Idee hate. Eine Grundidee um die ich herumgebaut habe. Im laufe des Schreibens kamen mir dann immeer mehr Ideen, die ich drum rum bauen konnte. Aber dazu, braucht es die Grundidee. Ohne Grundidee funktioniert das nicht. Ohne Grundidee, keinen Anfangstext, ohne Anfangstext, keinen Beitrag um den man noch Idenn drum rum bauen kann. Bumms. Fertig, aus, Amen!

Ich sollte es einfach bleiben lassen, ständig nach irgendwas im Internet zu suchen. Ich sollte es einfach sein lassen. Ist vielleicht das beste. Nicht das ich mich da noch auf was einschieße und letzten Endes wird da nix draus. Ist noch viel mehr frustrierend. Wirklich. Oh Gott! Ich muss gerade echt aufpassen, dass ich mir dabei nicht die Gehirnwindungen breche.

Die Zündende Idee bringen einem solche Texte ganz und garnicht. So meine Gedankengänge dazu. Man sollte grundlegend schon mal die Idee im Kopf haben. Ansonsten haste vergeigt. Ohne Idee, wie oben schon erzählt, haste keine Chance, dass dein Blatt voll wird. Null. Da blinkt dann einfach nur der Blinker vor sich hin und wartet, dasste was tippst. Und wenn de lange nicht tippen solltest, musst obacht geben, dass der nicht einpennt. Nur so als Tipp 🙂

Der Autor wäre ja schön doof, würde er einem seine Ideen petzen, damit andere dann einen Text schreiben und dann am Ende noch die Lorbeeren dafür ernten. Oder? Hä. Warte mal. Ich kapier diesen Zusammenhang gerade nicht. Naja, hat wohl mal nen Zusammenhag gehabt, bevor ich hier rumgedocktor habe und bearbeitet hatte. jaja. Alles gut. Ist schon spät.

Falls ihr es bis hier her geschafft habt. Was ich übrigens nicht gerade glaube, dass der Text bis zu Ende gelese wird. Aber, falls ihr es nun bis hier geschafft habt, sage ich euch, es ist nun vorbei. Ihr habt meinen ironischen Höhepunkt überlebt. Ach übrigens, den Text darf man nicht ganz für voll nehmen. Nur nochmal so als Info ;).

Also dann, man liest sich oder?

Schreib einfach drauf los

Eben über einen angefangenen Beitrag gestolpert, der den Wunsch hegt, fertig gestellt zu werden, da er nun seit einigen Monaten vor sich hin wartet. Darauf wartet vollendet zu werden. Mal davon abgesehen, dass ich lediglich einen recht kurzen Absatz angefangen hatte. Diesen aber nie zuende brachte. Den Ursprüglichen Ansatz habe ich aber entfernt, klang er für mich viel zu. Naja, viel zu nicht nach meinem aktuellen schreibstand.

Soll vorkommen, dass man sich mit der Zeit verändert, wäre ja sonst langweilig, würde man dies nicht tun.

Befasse ich mich also, mit einem angefangenen Beitrag. Mit dem Thema schreibt einfach drauf los. Öm ja. Ich soll euch also was drüber erzählen wie man einfach drauf los schreibt? Aha coole Theorie. In der Praxis aber manchmal schwieriger als gedacht. Vorallem, wenn man regelmäßig liest: Schreib einfach drauf los. Schreib was dir einfällt. Schreib was dir in den Sinn kommt.

Find ich aber überhaupt nicht einfach. Egal wie einfach sich das da jetzt lesen lässt. Würde ich wirklich alles von mir geben, was mir tagsüber in den Kopf saust, würde der Blog hier einfach komplett überfüllt sein. Mal ganz zu schweigen davon, dass über die Hälfte der Beiträge überhaupt keinen Sinn ergeben würden. Also ist das einfach drauf los schreiben, doch nicht immer die geilste Idee. Zumindest nicht in meinem Fall. Wobei, dass auch schon wieder geloge wäre, würde ich behaupten, ich würde keine spontanen Beiträge von mir geben. Manchmal schreibe ich tatsächlich einfach drauf los. Allerdings habe ich in diesen Fällen meist schon irgendwie eine kleine Idee im Hinterkopf, die darauf wartet ausgearbeitet zu werden.

Ohne Idee, geht drauf los schreiben, schon garnicht. Denn ohne Idee, kein Beitrag, ohne Beitragsidee, kein drauf los schreiben. Oder denke ich da etwas zu quer und verkorkst? Ach, selbst wenn, interessiert mich das eigentlich garnicht.

Nachdem ich schon wieder die nächste Idee in der Rübe habe, muss ich hier erst mal unterbrechen. Denn, zwei Beiträge in einem, machen sich aus meiner Sicht nicht gerade sehr gut. Also, man liest sich 🙂

Titel heute im Angebot

Aus irgendeinem Grund, meinte ich, ich müsste mir mal einfach so meine Statistik ansehen. Also die Jahresstatistik bzw. Monatsansicht. Die Tagesansicht schaue ich mir ja so oder so ständig an. Um zu sehen, wie die Bilanz des Tages ist.

Wie es sich eben dann ergab, wollte ich auch mal wissen, wie viele Follower ich eigentlich inzwischen habe. Sage und schreibe 127. Klingt für mich viel. Andere lachen mich wahrscheinlich aus. Gerade die, die mehrere Tausend davon haben.

Persönliche Bilanz. Ist okay, könnte aber besser sein. Wenn man mal überlegt, dass ich eigentlich schon seit fast 2 Jahren Blogge. So rein theoretisch gesehen. Aber soweit zur Theorie. In der Praxis sieht die Geschichte nämlich ziemlich mager aus. Kaum das der Blog das Licht der Welt erblickte, wurde auch schon wieder aufgehört damit. Ein Beitrag, wumms aus. 6 Monate später, der zweite Versuch. Innerhalb von über einem Jahr, dann doch was hinbekommen so irgendwie. Glaube ich zumindest.

Wobei ich mich nach wie vor Frage, was ich mir eigentlich dabei dachte. Mir dabei dachte, dass ich einen Beitrag hoch laden und dann plötzlich 100 Follower habe. Keine Ahnung. Frust sagte ganz schnell hallo. Und ich frage mich heute, just in diesem Moment, wie ich eigentlich auf die Idee kam, dass irgendwer auf meinem Blog kommt, geschweige denn auf meine Beiträge, wenn ich keine Tags benutze. Heute, mit meiner neu errungenen Erfahrung im Bloggeschäft, erkläre ich mich selbst für komplett nicht dicht. Oder einfach komplett ahnungslos.

Aber, ich habe den Ultimativen Weg immer noch nicht gefunden. Man sehe diverse Reihen, die ich begonnen und nicht zu Ende geführt habe. Tagebuchreihe 13 Tage Woche zum Beispiel. Aber irgendwie, naja, waren die Beiträge auch nicht sonderlich gut durchdacht. Schwachsinniges gefasel ganz nach dem Motto: Liebes Tagebuch, heute habe ich gearbeitet. Wie geht es dir.

Akut plummp, uninteressant und ständig irgendwie das selbe von mir gebend. Eindeutiges Zeichen von nicht gut durchdacht. Setzten 6. Aber zum Glück gibt es in der Blogwelt ja keine Schulnoten. Man kann lediglich anhand der Besucherzahlen und Gefällt mir angaben, feststellen, wie dieser Beitrag ankam. Entweder schreibt man seine Beiträge dann genau so weiter, oder man lernt daraus und überlegt sich was Neues. Wobei das manchmal überhaupt nicht so leicht ist. Gerade dann nicht, wenn man sich seine Motivaton schon an den Fuß binden muss. Und wenn wir dann noch auf den Ideenreichtum zu sprechen kommt, hält dieser sich glaube ich, just in diesem Moment, die Ohren zu und läuft weg. Nicht zu vergessen, das der Ideenreichtum dann auch noch ganz laut „Hänschen klein…“ singt.

Ich stelle mir dabei gerade ein kleines Männchen mit Pluderhosen und zu großen Füßen vor. Lange Haare, die in alle Himmelsrichtungen abstehen. Eine recht quitschige quakende Stimme. Die Hänschen klein von sich gibt. Würde in der realität wahrscheinlich echt ziemlich lustig aussehen. Aber das darf man schon gar nicht laut erzählen. Am ende wird man für seine Blühende Fantasie noch als verrückt und vollkommen von Sinnen erklärt. Zu guter Letzt wird man dann am Ende noch in die Klinik eingewiesen und wird unter harte Medikamente gesetzt. Welche dann tatsächlich komischen Sinneseindrücke verursachen. Wobei ich es natürlich nicht verschreien möchte. Ganz zu schweigen davon, dass ich niemandem auf den Schlips damit treten möchte. Wobei ich dafür natürlich das beste Potential aufweise, was es anbelangt, sich ins Fettnäpfchen zu setzten.

Wo wir gerade beim Thema ins Fettnäpfchen setzten sind….Worauf zum Henker wollte ich jetzt eigentlich nochmal hinaus? Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Mein Hirn denkt gerade echt viel zu schnell. Da komme ich mit abtippen nicht mehr nach. Da sind die Gedanken kurzzeitig in meinem Hirn um sich dann einfallen zu lassen, dass sie dann doch lieber wieder gehen. Dieses Sprunghafte ist ja nicht auszuhalten!

Seis drum. Kurz noch etwas. Ich befinde mich ironierenderweise gerade auf meinem Höhepunkt. Oder auf einem meiner Höhepunkte. Könnte ich Situationen, in welchen ich Ironisch unterwegs bin oder mir etwas lustiges passiert ist, besser zu Papier bringen. Würde ich gefühlt jeden Tag mindestens 5 Beiträge von mir geben. Den Ultimativen Schreibstiel für „Fräuleins patzer.“ Habe ich aber noch nicht gefunden.

 

Das alltägliche Leben.

Ich komme gerade nicht mehr klar. Mein WordPress spinnt schon wieder. Habe nun zwei mal versucht genau diese Beitrag zu verfassen und spätestens als ich den ersten Absatz fertig hatte, machte es rumps. Und der Internetbrowser gab keine Rückmeldung mehr. Prima. Schon wieder erhängt. Vielleicht sollte ich ihm beim nächsten mal ein Seil und einen Hocker reichen, damit er es endlich mal richtig schafft und nicht nur so halbherzig. Oder einfach doch über das Textprogramm am PC schreiben. Nom, Nom. Habe ich nämlich kein großes Interesse daran, permanente Wiederbelehbungsversuche einzuleiten.

Aber bekanntlich schreibt das leben ja immer die eigentlichen Geschichten. Wobei ich mich bei dieser Aussage immer wieder frage wie denn ein Leben aussieht, welches vor dem PC sitzt und eine Geschichte schreibt. Aber ich glaube darüber kann und will ich gerade garnicht sinnieren. Ist mir nämlich gerade überhaupt nicht danach, ganz zu schweigen von der Umsetzung dazu.
Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich am heutigen Arbeitstag schon bekanntschaft mit einem heruntergelassenen Rolladen gemacht habe. Weshalb mein Hirn wohl doch mehr abbekommen hat, weshalb es ihm nicht mehr möglich ist sinnvolle Gedanken zusammen zu bringen. Hat wohl doch mehr schlag abbekommen. Und ich einige Lacher kassiert. Ich scheine zur Zeit immer wieder Geschichten abzuliefern, die für allgemeine Belustigung im Kollegenkreis zu sorgen scheinen. Aber gut, irgendwer ist immer der Clowen. Und irgendwie muss man sich den Arbeitstag ja auch versüßen. Und wenn man mit dem Rollo oder dem Fenster prügelt.

Aber nun ja. Warum sollte ich nun mein Hirn weiter damit strapazieren, verzweifelt und zwanghaft zu versuche einen Bericht zu schreiben. Es mag einfach nicht, dass Hirn. Es macht grade auf beleidigte Leberwurst und stellt sich an wie ein kleines Kind, dass patzig auf den Boden stampft. Ist beinahe wie mit den Tagebuchberichten, meiner Reihe, die ich nicht zuende berichtet habe. Da hatte ich auch eine schreibblockade und hörte mich ziemlich mies an. Manchmal zumindest. Da habe ich dies gemacht, dann habe ich dieses gemacht. Am, ja. Lass mal stecken. Erledigt. Zuende.
Kurz und gut. Mein Hirn bringt nichts sinnvolles mehr zustande. Ich beende diesen Bericht also mit einem kurzen gute Nacht. Man liest sich. Ziemlich sicher. Vielleicht mit Ironie, vielleicht aber auch ohne. Garantieren kann ich jedoch für nichts.

Die Briefkastenverschwörung Kapitel 9

Kapitel 9

Ich grübelte immer noch darüber, weshalb der Briefkasten mein Feuer geklaut hatte. Wozu braucht der Briefkasten von heute bitte ein Feuerzeug? Möchte er damit etwa die Briefe anzünden die eingeworfen werden? Das sollte ich vielleicht nicht zu laut denken, am ende würde der Briefkasten dies wirklich noch machen. Sollte er lieber die Werbung in Brand setzten. Aber nicht meine Briefe. Vielleicht sollte ich ihm das noch mitteilen. Allerdings müsste ich hierfür erst einmal herausfinden, welcher Sprache der Briefkasten mächtig ist. Wenn er überhaupt sprechen kann.

Ungläubig starrte ich immer wieder den Briefkasten an und beobachtete ihn dabei, wie er immer noch auf dem alten Keks herumzukauen schien. Ich musste träumen. Die ganze Situation schien so duibos, dass sie garnicht wahr sein konnte. Es musste sich wirklich um einen ziemlich bescheuerten Traum handeln, in dem ich gerade festzustecken schien. Ich zwickte mich in den Arm. Nichts geschah. Ich wachte nicht auf. Ich zwickte nochmal. Schon wieder nichts.

Konnte es tatsächlich sein, dass ich nicht in einem Traum feststeckte und das ganze tatsächlich wahr zu sein schien? Allerdings hatte ich immer noch nicht den leisesten Schimmer, wofür der Briefkasten mein Feuerzeug geklaut hatte. Ich konnte es mir einfach nicht erklären. Wahrscheinlich doch Werbung oder Briefe anzünden. Aber dann gefälligst die der Nachbarn und nicht gerade meine Briefe. Wie Erster Mai Scherz. Wobei das schon kein Mainachtscherz mehr ist.

Verstohlen schielte ich wieder zum Briefkasten. Wo war er denn hin? Er war weg. Verschwunden. Scheibenkleister! Wo zum Teufel war der Briefkasten hin? Panik stieg in mir auf. Was sollte nun schon wieder passieren? Wollte der Briefkasten mich schon wieder übermannen und mich überwältigen? Ich wurde bleich im Gesicht. Kalter Schweiß rann mir über den Körper.

Was mochte nun geschen?

 

Die Briefkastenverschwörung Kapitel 7

Kapitel 7

Mit einer Taschenlampe und einer Termoskanne bewaffnet, kauert ich nun des späten Abends hinter einem Busch. Hatte ich mich nun seit Tagen dazu durchgerungen, zu spionieren. Ich wollte doch endlich wissen, was es mit dem Briefkastenkomplott aufsich hatte. Merkwürdige Geschichten gab es dazu ja inzwischen mehr als genug.

Nicht nur das der Briefträger angeblich vom Briefkasten gebissen wurde. Andere merkwürdige Geschichten stapelten sich nun, auf meinem Imaginären Schreibtisch. Verschwundene Briefkastenschilder, zerfledderte Briefe, nicht angekommene Sendungen, besudelte Postkarten. Grundsätzlich hätte ich das ganze eigentlich als blödes Geschwätz abgetan. Nachdem aber mein eigener, armer, absoult unschuldiger Briefkasten, immer mehr in Veruf zu kommen schien, musste ich der Sache nun tatsächlich einmal nachgehen.

Mehrere Spaziergänger und Anwohner, starrten mich an diesem Abend etwas merkwürdig an. Wie ich da hinter dem Busch lauerte und meinen Tee trank. Vermutlich hielten sie mich für komplett übergeschnappt. Aber wer kommt denn schon auf die Idee, dass ich auf der Jagd nach Briefkasten bin, die durchdrehen. Ich hielt mich ja selbst schon nicht mehr für ganz dicht. Zumal ich nichts besseres zu tun haben schien, als dies auch noch zu Papier zu bringen und daraus eine Geschichte verfasste. Das würde ich aber keiner Menschenseele erzählen können. Fräulein, die Briefkastenjägerin.

Die Stunden vergingen und es schien nichts spannendes zu passieren. Schien sich also doch um Ammenmärchen zu handeln, was mir da erzählt wurde. Gerüchte, mit nicht ansatzweise einem quäntchen Wahrheit dahinter. Über dies dachte ich in meinem Versteck noch eine Weile nach. Wie lange genau, wusste ich nicht, müsste allerdings eine ganze Weile in Anspruch genommen haben.

Ich schreckte urplötzlich aus meinen Gedanken hoch, als ich ein merkwürdiges Geräusch vernahm. Vor lauter Schreck goss ich mir den noch beinahe brühend heißen Tee über die Füße und stieß einen verärgerten Fluch aus. Hoffentlich wurden daraus keine bösartigen Verbrennungen. Als ich wieder aufsah um den Ursprung des Lärmes und den Schuldigen für meine Schmerzen auszumachen, lief es mir schaudernt über den Rücken.

In der Nähe unseres Hauseinganges bewegte sich etwas. Etwas merkwürdiges. Für eine Katze war es zu groß, für einen Menschen zu kantig. Ich wirkte wie versteinert. Konnte dies vielleicht ein Briefkasten sein, der sich aus seiner Verankerung gelöst hatte? Die Siluette bewegte sich etwas gesterr, bevor sie anfieng herumzuhoppsen, wie ein kleines Kind, dass eben Ringelreihe versucht zu tanzen.

Ich näherte mich langsam und leise um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, was sich dort vorne, vor unserer Eingangstüre abspielte. Mit immer schneller schlagendem Herz, wurde mir bewusst, dass es tatsächlich ein Briefkasten sein musste. Das die Geschichten wahr waren. Und zu allem Überfluss, war es tatsächlich mein Briefkasten, der sich dort gelöst hatte. Warum musste es ausgerechnet meiner sein? Warum waren alle Anschuldigungen wahr?

Ich konnte es nicht begreifen. So versunken in meine Gedanken, bemerkte ich nicht, dass ich selbst stocksteif stehen geblieben war, der Briefkasten mir dennoch immer näher kam. Ein knurren, ein Fauchen, ein Klappern, ein entsetzter Schrei meiner seits. Ich floh, wohin wusste ich nicht. Klappernt und knurrend rannte mir der Briefkasten hinterher. Wieso verfolgte er mich denn jetzt? Sind sie etwar Jäger? Bei denen man einfach still hätte stehen bleiben müssen, damit sie nicht in Panik geraten und einen verfolgen?

Ich sah nach hinten, der Briefkasten rannte mir auf seinen Stelzen immer noch hinter her. Er fuchtelte mit etwas herum, dass aussah wie Arme. Apruppt blieb ich stehen, obwohl mir mein Fluchtinstinkt etwas anderes zu sagen versuchte. Damit hatte der Briefkasten nicht gerechnet und rannte rücklings in mich hinein um daraufhin rückwärt auf die Straße zu knallen. Ein lautes Scheppern, ein wimmern und der Kasten schien erledigt zu sein. Ich begutachtete ihn. Was sollte ich nun, mit einem erlegten Briefkasten anstellen?

 

Die Briefkastenverschwörung Kapitel 6

Kapitel 6

Weitere Recherchen mussten Folgen. Der Briefträger hatte mir ja nicht wirklich weiter helfen können. Wo suche ich also, ich der Sherlock Holmes der Blogger, also weiter nach hilfreichen Hinweisen? Ich schien mir selbst etwas im Weg zu stehen, konnte ich nach wie vor, die merkwürdigen Geschichten aus der Nachbarschaft nicht glauben. Aber ich konnte es auch nicht wirklich abhaben, dass angeblich Mein werter Herr von und zu Briefkasten an allem schuld zu sein schien.

Es musste doch auch noch andere Briefkästen geben, die nicht ganz sauber zu sein schienen. Aber vielleicht wollte man mir auch einfach einen Schlechten Streich spielen und alle Nachbarn UND sogar der Briefträger machten dabei mit. Aber warum sollte mir denn jemand etwas reinwürgen wollen? Wobei, da würde einem schon jemand einfallen. Zumindest mir. Herr Z. der in der Nachbarwohnung wohnt, scheint nämlich seit längerer Zeit ein dezentes Problemchen mit mir zu haben. Egal bei was, sei es wie und vor allem WO ich mein Auto parke, wie laut ich TV schaue, wann ich Koche, wann ich wie viel Besuch habe. Der typische Mekernachbar schlecht hin, der in seiner Erscheinung eher einem verschreckten Kaninchen, mit Meister Eder Brille und Schnauzer aussieht.

Vielleicht wollte er mich einfach in Angst und Schrecken versetzten. Allerdings fände ich diesen Scherz dann wirklich sehr schlecht. Vielleicht sollte ich dieser Annahme einmal nachgehen. Weshalb ich mit meiner Suche bei Frau B. weiter machte. Frau B.weiß nämlich so ziemlich über alles Bescheid, was im Haus passiert. Allerdings musste ich es geschickt anstellen. Denn aus einer kurzen Frage konnte gut und gerne ein einstündiges Gespräch werden, bei dem man nebenbei noch die gesamte Lebensgeschichte von Frau B. erzählt bekam, ob man wollte oder nicht. Das war nebensächlich. Man bekam es einfach erzählt.

Wie ich es dann bereits vorhergesehen hatte, wurde aus meinem Vorhaben ein langwieriges Gespräch mit Frau B. Sie erzählte mir nämlich, während sie Kaffee aufsetzte, tatsächlich ihre Lebensgeschichte. Gefühlt zum 10. mal, ich könnte schwören ich könnte sie beinahe auswendig im Schlaf herunterbeten. Als ich früher oder auch später irgendwann auf das eigntliche Thema zu sprechen kam, wurde ich mit einem etwas merkwürdigen Grinsen bedacht. Keine Ahnung was sie mir damit mitteilen wollte.

Die Briefkastengeschichte, schien laut ihren Angaben, jedoch kein Bubenstreich des Herrn Nachbarn Herr Z. zu sein, der mir eins auswischen wollte. Stellte sich heraus, dass die ganze Sache wohl schon länger so zu existieren schien. Nicht nur mein Briefkasten schien verrückt zu spielen, sondern auch die der anderen Nachbarn. Also war doch nicht nur mein Briefkasten an allem Schuld sondern auch die Anderen.

Frau B. versuchte mir den Mythos über die Briefkastenverschwörung beizubringen, was zu ihrem Bedauern, bei mir allerdings auf „Blödsinnige-Geschichten-Resistenz“ schlug. Wobei ich mir zu diesem Zeitpunkt nich mal mehr sicher war ob diese Geschichten wirklich erfunden waren. Hatte ich schließlich vor kurzem einen zusammengeknuddelten Brief gefunden.

Der Briefträger hatte auf die Frage, nach dem zerknuddelten Brief abweisend reagiert. Weshalb er denn bitte einen Brief mutwillig zerstören sollte. Sollte ich mich doch lieber mal an meiner eigenen Nase packen und zusehen, das ich herausfinde warum das denn so wäre.

Die Geschichten von Frau B. konnten mir auch nicht wirklich weiter helfen. Kamen sie mir zudem immer skurriler vor. Briefkästen, die Menschen anfallen. Briefkästen die Briefträger beißen (ich dachte das würden die Hunde schon tun). Briefkästen die plötzlich aussahen wie Mülltonnen. Briefkästen die nicht zu ihren Besitzern standen und die Namen änderten. Briefkästen die Singen würden. Und so weiter. Glaubhaft klang das alles nicht auf mich. Frau B. schien dies aber nicht zu interessieren, dass ich die ganze Sache nicht wirklich ernst zu nehmen schien.

Als ich ihre Wohnung verließ und nach frischer Luft schnappte, man tat die frische Luft gut, brauchte ich einen Plan. Ich musste die Briefkästen beobachten. Wohl am besten Nachts oder in den Frühen Morgenstunden, wenn noch niemand unterwegs war. Dann würde ich vielleicht etwas herausfinden können.