Was man im Urlaub beachten sollte [Türkeiurlaub]

Eigentlich so theopraktisch, wollte ich jetzt mal so was schreiben. So was auf das man in der Türkei achten sollte. Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher, ob ich den Beitrag in dieser Form wie er jetzt zustande komm veröffentliche, aber das wird man noch sehen.

Thema, was man in der Türkei beachten sollte. Da gibt es ein paar so  Punkte die man nicht überhören oder übersehen sollte. Letz go!

Finger weg vom Leitungswasser!

Ein Hauptpunkt, so will ich behaupten, ist mitunter das Leitungswasser. Ich bin sowieso so ein pingeliges Mensch, weshalb ich da unglaublich vorsichtig bin. Aber es wird einen von den meisten Hotels von vornherein schon mitgeteilt, dass das Leitungswasser nicht trinkbar ist. Man sollte es daher vermeiden größere Mengen an Leitungswasser zu sich zu nehmen, da das Wasser verunreinigt ist und keine Trinkwasserqualität hat. Teils riecht es auch etwas gechlor (Meist in den größeren Städten), und wer möchte schon gerne gechlortes Wasser trinken ;). Allerdings war die Qualität schon schlechter und verbessert sich stetig. Allerdings ist das Wasser nach wie vor noch nicht dazu geeignet getrunken zu werden. Daher lieber auf Wasser aus der Flasche zurückgreifen.

Vorsicht Taschendiebe! Neueste Masche

Wer kennt sie nicht. Die lieben Taschendiebe, von denen man auf belebten Plätzen und Touriegegenden schon so viel gehört hat, gerade in Italien. Allerdings gibt es diese Taschendiebe nicht nur in Italien, wie man meint, sondern auch in der Türkei. Diese Taschendiebe sind sehr flink, wer hätte es gedacht, weshalb man Wertgegenstände, gerade auf belebten Plätzen in Griff- und Sichtweite haben sollte(also in der eigenen, nicht in der von Fremden), am besten so, dass die Trikser nicht dran kommen. Ich hatte mein Geld zum Beispiel im BH verstaut. Außerdem hatte ich nie alles an Bargeld dabei sondern nur einen Teil. Die neueste Masche der Taschendiebe in der Türkei, so hieß es zu mindestens zu uns im Hotel, sei das diese sich als Tories verkleiden um unter den Menschenmassen nicht aufzufallen. Daher ist Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Vorsicht ratsam!

Vorsicht vor zusätzlich entstehenden Handykosten!

Nicht nur, dass die Türkei für uns „Deutsche“ Ausland ist, ist zu beachten, dass dieses Land nicht in der EU ist. Offensichtlich ist also, dass wie in jedem anderen Auslandsaufenthalt zusätzliche Kosten für Telefonie, Internet und SMS auf einen Zukommen. Im EU Ausland sind es für SMS 10 Cent und für Abgehende Anrufe 30 Cent oder so ähnlich, für eingehende Anrufe kommen in der EU glaube ich je nach Anbieter 79 Cent pro Angefangene Stunde zustande. So um den dreh. Internet ist wohl auch Anbieterabhängig. Außer man hat bereits eine Auslandsoption im Vertrag mit beinhaltet. Hierbei sollte man sich jedoch erkundigen, was genau in dieser Option mit inbegriffen ist (bei mir sind es z.B. kostenlose Telefonie vom EU Ausland in andere EU Länder, SMS 10 Cent und ein bestimmtes Internetvolumen das Kostenfrei dabei ist, Türkei nicht mit beinhaltet). Ohne zusätzliche Ergänzungen kommen Kosten von Knapp 1 € pro Minute für abgehende Anrufe und etwa 80 Cent pro Minute für eingehende Anrufe auf einen zu. Eine SMS kostet glaube ich 19 oder 13 Cent. Da aber bitte nochmal beim Anbieter informieren.

Teilweise kann man jedoch für ein paar Tage diverse Zusatzpakete z.B. für das Internet zubuchen. Was ich jedoch eher als Schwachsinnig ansehe, da die meisten Hotels über Kostenfreies WLAN verfügen. Vertragserweiterungen sehe ich nur dann als Sinnvoll wenn man sich oft im Ausland aufhält und man oft Telefoniert von dort aus. Wegen einem Urlaub von evtl. 10 Tagen ist dies nicht der Rede wert.

Straßenkatzen und Hunde

In der Türkei leben viele Katzen und Hunde auf der Straße. Gerade Hunde sollte man, auch wenn diese meist sehr scheu sind, eher mit Vorsicht genießen, da man nie weiß wie diese auf einen Reagieren. Häufig sehen diese Hunde auch nicht ganz so gepflegt aus, was aber auch kein Wunder ist. Allerdings sollte man sie einfach machen lassen, denn die Tiere gehören (Hunde als auch Katzen) zum Bild des Landes und werden von den Menschen dort als dazugehörig akzeptiert. Dort wo wir waren, waren viele Katzen unterwegs, die vom Hotel geduldet wurden. Es wird aber nicht gerne gesehen wenn sie gefüttert werden, allerdings tun dies die meisten Gäste.

Dennoch sollte man die Tiere mit Vorsicht genießen, auch wenn sie noch so süß sind. Da diese Tiere teilweise auch nicht immer ganz gesund aussehen. Wobei viele Katzen z.B. die bei Hotels leben eher gepflegt zu sein scheinen. Manche Hotels adoptieren sogar ein Straßentier und kümmern sich drum um ihr Image zu polieren.

Aber wie gesagt, Vorsicht vor Krankheiten und evtl. nicht vorhersehbarem Verhalten der Tiere.

Umgang mit der aktuellen Terrorsituation

Es ist kein Unbeschriebenes Blatt, dass es in der Türkei derzeit immer wieder zu terroristischen Aktivitäten kommt. Hierbei gibt es bestimmte Gebiete von denen abgeraten wird dort hin zu reisen. Außerdem sollte man folgendes beachten:

  • Nicht an Millitärischen oder politischen Orten aufhalten
  • Touristenatraktionen vermeiden
  • Öffentliche Plätze meiden
  • Menschenansammlungen meiden
  • Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf das nötigste beschränken
  • Auf das gut ausgebildete Sicherheitspersonal hören

Weitere und regelmäßig aktualisierte Information findet man übrigens auf der Seite des auswärtigen Amtes. (http://www.auswaertiges-amt.de/nn_582140/sid_31409E3B72CEF5EC813005CB5B008AF5/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html?nnm=685898)

Ein- und Ausreise

Für die Reise in die Türkei genügt derzeit ein gültiger Personalausweis. Alternativ kann auch der Reisepass verwendet werden, dieser ist aber nicht zwingend notwendig. Bei der Einreise mit dem Personalausweis in die Türkei bekommt man dann noch ein 3 Monate gültiges Visum auf dem der Einreisestempel festgehalten wird. Diesen Zettel bitte unbedingt für die Ausreise aufbewahren, da es sonst zu Problemen kommen kann (dass man nicht mehr ausreisen darf). Infos hierfür findet man auch wieder auf der Seite des auswärtigen Amtes. Alternativ kann auch im Reisebüro nachgefragt werden, sollte man seine Reise über einen Veranstalter buchen.

Info für die Rückreise: An vielen deutschen Flughäfen gibt es bereits die elektronische Personenidentifikation. Diese könnt ihr, solltet ihr einen neuen Personalausweis haben, problemlos nutzen um die Kontrolle am Schalter zu umgehen. Dies sollte außerdem auch mit dem Reisepass (neu) funktionieren. Allerdings kann ich nicht beantworten ob dies auch für ausländische Reisepässe gilt.

 

 

 

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Türkeiurlaub: Die Packliste, um einen adipösen Koffer zu vermeiden

Die Packliste gegen einen adipösen Koffer

Ich weiß, ich weiß. Genau diese Liste kommt aboslut verspätet, bin ich ja schon zuhause. Allerdings hege ich zwischenzeitlich den Verdacht oder besser die Theorie „Lieber spät als nie!“ Wobei….diese Theorie ist natürlich nicht für alles passend. Aber hier würde ich sagen, ist die nachträgliche Liste ganz gut. Hätte ich mal lieber selber nachgeschaut, was ich einpacken soll. Hatte ich eindeutig viel zu viel eingepackt. Ich habe davon nicht mal ansatzweise die Hälfte benötigt. Mal ganz davon abgesehen, dass mein Koffer definitiv total adipös war, als ich zurück kam. Musste ich natürlich dort noch einkaufen und hatte dann im Hotel noch das Problem, dass ich dachte ich bekomme nicht alles rein geschweigedenn die Kiste zu. Naja, demnach musste ich mir eine neue Taktik ausdenken und diverse Sachen irgendwo dazwischen oder zusammengeschoben einpacken.

Würde ich nun nochmal in die Türkei fliegen würde ich komplett anderst einpacken. Zumal man dort wirklich nicht viel braucht vorallem während der Trockenzeit im Sommer nicht. Die ja aktuell zu sein scheint. Dementsprechend…Den Witterungsbedinungen entsprechend würde ich keine Pullis und lange Hosen mehr einpacken. Definitiv

Kleidung für den Tag:

Theoretisch benötigt man tatsächlich nicht viel. Lange Hosen so wie Pullover und Jacken können in der Sommerzeit getrost zuhause bleiben. Auch die Socken können, ausser man hat vor wandern zu gehen, die Schublade hüten. Aber was benötige ich denn nun? Ich erlaube mir das ganze in kurzen Stichpunkten aufzuführen um es übersichtlich und kurz zu halten.

+ 5 Tops

+ 2 T-Shirts

+ 2 bis 3 schicke, aber luftige Oberteile für das Abendessen

+ 2 Kleider

+ 2 kurze Hosen

+ 1 Rock

+ pro Tag eine Unterhose

+ Shirt zum schlafen

Für den Strand

Also für den Strand dürfte es schon beinahe selbsterklärend sein, was man dafür am besten mitnimmt. Allerdings führe ich es trotzdem kurz in Stichpunkten auf.

+ 1 bis 2 Bikinis

+ 2 Flaschen Sonnenmilch LSF 30 (Ich nehme am liebsten die von Sundance die man bei DM erhält) bei recht empfindlicher Haut bitte lieber LSF 50 kaufen, da die Sonne dort weitaus intensiever ist als es bei uns zu sein scheint.

+ FlipFlops

+ Strandkleid oder Strandwickeltuch (So ein Strandtuch kann man allerdings auch auf einem Basar erwerben ;))

Für die Hygiene im Bad

Hier führe ich mich kurz in ganzen Sätzen aus. Ausnahmsweise. Grundsätzlich benötigt man, sollte man in einem mehrere Sternehotel untergebracht sein, eigentlich so gut wie nichts. Handtücher zum duschen als auch für den Pool/Strand bekommt man vom Hotel gestellt, also Handtücher braucht man keine. Außerdem werden einem Duschgel, Conditioner als auch Shampoo und Creme in kleinen Fläschchen bereitgestellt. Dementsprechend benötigt man lediglich Zahnbürste, Haarbürst, Zahnpaster, Rasierzeug, Deo, Pafrüm (nach bedarf) und sein Schminkzeug (nach bedarf, wobei man das auch zuhause lassen könnte)

Und was man vielleicht auch mitnehmen sollte und woran man nicht schlecht tut ist eine After Sun Lotion, damit man sich nach dem Sonnenbad ausgiebig einschmieren kann. Ich benutze recht gerne auch hier die von Sundance, da man die so schön sprühen kann. Als nächstes würde ich persönlich ganz gerne mal das After Sun Duschgel ausprobieren. Ich bin mal gespannt wie das Zeug so ist. Okay, das gehört natürlich nicht hier dazu so wirklich ^^ Aber egal.

Elektronik

Elektronikteile benötigt man nicht unbedingt. Außer vielleicht Handy und/oder Tablett zum lesen oder sowas. Diese Teile würde ich, sowie auch Kamera und co, ins Handgepäck packen. Aus persönlichen Gründen. Nein ^^ eigentlich eher mit der Begründung, für den Fall das der Koffer doch verloren geht, sind diese Elektroteile, die dann doch nicht unbedingt günstig sind, nicht auch gleich weg.

Thema Bücher

Durchaus mitnehmbar. Außer man hat ein Kindle oder sowas. Allerdings solltet ihr euch wirklich gut überlegen, welche Bücher ihr wirklich lesen werdet und demnach mitnehmen wollte. Denn Bücher machen nicht gerade wenig vom Gewicht aus.

Ich hoffe ich habe nun nichts vergessen. Hierbei handelt es sich über meine eigenen Erfahrungen die ich persönlich gemacht habe :). Sollte jemand noch andere Erfahrungen haben, darf er diese gerne hier mitteilen und in den Kommentaren abliefern. Erfahrungsaustausch ist durchaus wichtig :). Könnte ja sein das ich mich in manchen Dingen geirrt habe. Oder was vergessen habe.

 

Orientalisches Shoppen auf dem Basar

Shoppintour auf dem Basar

Wie bereits versprochen, werde ich nun meinen Bericht über die Basare abhalten. Oder sollte ich besser sagen das ich nun darüber schreibe? Egal. Ich bericht nun ein bisschen darüber. Märkte und Basare gibt es dort eigentlich wie Sand am Meer. Eigentlich sind diese Märkte oder Basare, wie eine große Einkaufsmeile, die jeden Tag offen hat. Wie eine Fußgängerzone, wo sich Stand an Stand aneinander quetschen und die Verkäufer ihre Sachen erkaufen. Meist bleiben diese Stände komplett dort, dahinter ein kleiner Laden, die Verkaufstischen nach vorne verfrachtet.

Auf dem Basar wird gefeilscht, angepriesen, verkauft und verhandelt. Der pure Wahnsinn, wie es auch dort zugeht. Meist findet man dort aber beinahe ausschließlich Touries und die Verkäufer sprechen ausgesprochen gut deutsch.

Auf welchen Märkten waren wir also? Uns wurden zum einen der in Manavgat (der nicht ganz so weit von unserem Hotel entfernt war) empfholen als auch der in Side. Wir haben beide Besuch, persönlich gesagt hat mir jedoch der in Side besser gefallen. Ich möchte euch beide Vorstellen.

Manavgat

Auf dem Basar in Manavgat waren wir einmal so gegen Mitte des Urlaubs. Wir fuhren mit einem Dolmosch. So heißen dort die öffentlichen Buse. Diese sind ziemlich witzig, so richtige Bushaltestellen gibt es eigentlich nicht, meist sind diese inoffiziell. Die Buse fahren jedoch haufenweise Hotels an, jedoch aber auch für die Bevölkerung angebrachte Bushaltestellen. Grundlegend fahren diese alle paar Minuten. Die Dolmosch Hupen zuerst um auf sich aufmerksam zu machen. Die an der Straße stehenden Mitfahrer winken um zu Zeigen, dass sie mitfahren wollen, springen auf und Zahlen 1 € für die Fahrt. (Einfachfahrt)

Wir kamen also irgendwann in Manavgat an, wir fuhren glaube ich ca 15 Minuten und wurden fast direkt vor dem Basar abgeladen. Im ersten Moment machte der Markt den Eindruck eines Fischmarktes. In einer Überdachten Halle, befanden sich viele Läden, die ihre Stände auch davor hatten. Überall brüllte es und man wurde beinahe von jeder Seite angequatscht ganz nach dem Motto „Kommst du rein, guggsu Sachen.“ Man findet dort alles. Kleidung, Kleidung, Kleidung, Taschen, Schuhe, Schmuck, Krimskrams, Sonnenbrillen, Bikinis, Gewürze….und und und und, Badetücher, Handtücher, Unterhosen, Uhren, Piercings, Zigaretten, Getränke….und und und und….Wir spazierten dort ein bisschen durch und ich entdeckte ein Shiert, das hinten Rückenfrei ist, was ich zuvor bereits in Side entdeckt hatte, was allerdings extrem teuer war. Dies erstand ich bei einer eher Unauffälligen netten und lieben Türkin. Wir bezahlten dafür 6 €. Dort entdeckte ich dann auch noch einen total schicken Pulli den ich mir dann auch noch mitnehmen musste. Ganz dringend. Wobei dieser dann schon einwenig teurer war (27 €). Aber der war echt super tollst.

Wir gingen weiter und gingen aus der Halle hinaus. Dort waren dann die Stände eher wie auf einem Wochenmarkt. Links und rechts dicht aneinander gereihte Stände. Die auch vieles verkauften. Von Creme und Duschgel bis hin zum Tee und Gewürzen. Gerüche lagen in der Luft, die man sich nicht vorstellen kann. Dadurch das es aber immer heißer und Stickiger wurde, wurde mir auch ein wenig schindelig, weshalb man Tagsüber eigentlich lieber nicht gehen sollte und wenn doch, sollte man sich luftig anziehen und ausreichend zu trinken dabei haben.

In Manavgat kauften wir dann auch einiges an Gewürzen. Dort waren viele Gewürze bereits in so 50 oder 100 g Päckchen abgepackt, die pro Stück 1 € gekostet haben. wir erst mal zugeschlagen. Von einer Deutschen, die dann zufällig neben uns an einem Gewürzstand stand, bekamen wir dann die Empfehlung für das Osmanische Fleischgewürz. Dieses wäre richtig gut und könne für jede Art von Fleisch verwendet werden. Egal ob Schnitzel, Steak, Hackbraten, Fisch oder Geflügel. Dieses nahmen wir dann auch mit, dies wurde aus einem großen Topf geschöpft und vor Ort abgewogen. Dieses Kostete auf 100 g 2,50€. Zu den Gewürzen für 1 € muss ich noch dazu sagen, dass man beim Kauf von 6 Stück nur 5 € bezahlt hat.

Ich gönnte mir dann für 6 € zum krönenden Abschluss noch eine original gefälschte Sonnenbrille von Rayban. Danach war ich fix und foxi. Aber glücklich. Sehr glücklich.

Der Bazar in Side

Auf diesem Basar waren wir geschlagene zwei mal. Immer am Abend. Dieser Basar hat glaube ich bis Mitternacht offen. Auch hier fährt man einfach mit der oder dem Dolmosch hin, der dann pro Fahrt 1 € kostet. Der Bus hat von unserem Hotel ca 30 Minuten gebraucht. Der Bus brachte uns an einen Busbahnhof, von dem wir dann an Ruinen eines Amphitheaters noch ein paar Minuten dort hin liefen. Neben bei, der letzte Bus fährt von dort aus, wenn ich mich nicht irre um Mitternacht. Den Markt in Side finde ich übrigens richtig super.

Der Basar ist eigentlich eine riesige Fußgängerzone mit vielen Läden. Auch hier versuchen die Verkäufer einen natürlich von ihren Wahren zu überzeugen. Hier bekommt man auch wieder alles von Kleidung über Schuhe, Schmuk, Gewürze, Taschen, Piercings, Tee, Porzelan, Wasserpfeiffen und und und….

Man sollte jedoch darauf achten, wenn man etwas kaufen will, dass man verhandelt und sich nicht gerade alles für den Preis unter die Nase reiben lässt und mitnimmt, der einem gesagt wird. In den meisten Fällen handelt es sich fast ausschließlich um gefälschte Artikel, die meistens und sowieso überhaupt nicht im Ansatz 30 oder 40 € Wert sind. Die Preise werden von den Händlern relativ hoch angesetzt in der Hoffnung jemand zahlt dies. In den meisten Fällen kann man aber sehr gut mit ihnen verhandeln. Man sollte nur nich zu schnell aufgeben, da die Verkäufer meist einen recht großen Spielraum haben. Manchmal kann es auch helfen zu sagen, dass es einem noch zu teuer ist und man dann noch wo anderst schaut und den Anschein erweckt gehen zu wollen. Man sollte sich schlicht nicht über den Tisch ziehen lassen. Außerdem ist ein Unsicheres Auftreten nicht gerade förderlich und man sollte nicht herausrutschen lassen, dass etwas in DE teurer ist. Dort habe ich mir haufenweise Zeug gekauft. Allerdings würde ich euch wirklich empfehlen erst mal durch zu laufen und euch ein wenig Zeit mitzunehmen, damit man einfach erst mal schauen kann.

Ich kaufte unter anderem ein Teeset, dass man mir für 40 € andrehen wollte. Allerdings habe ich ihn auf 10 ökken runter gehandelt. Mehr war es wirklich nicht wert. Zumal ich feststellen musste, dass es alles andere als Spülmaschinenfest war. Leider ist die tolle Farbe etwas abgegangen…leider.

Dort haben wir dann auch noch ein Salatgewürz gekauft, bei einem Stand, an dem Gewürze in riesen Pötten angeboten werden, sogar mit Bildchen drauf. Super cool. Das Gewürz hat der Verkäufer selber gemischt und es riecht richtig lecker. Die Tees an dem Stand sind übrigens etwas teurer gewesen (daneben war direkt ein Porzelanladen). Denn die Tees, die ein bisschen schmecken wie Brause und kalt und heiß getrunken werden können, werde aus Obst hergestellt, dass von den Bauern aus der Region angebaut wurden. Richtig toll. So irgendwie.

Wo ich auf jeden Fall jeden noch rein schicken würde, wäre der Laden Sweet & Sexy. Alter, der laden ist etwas versteckt eher weiter unten/hinten. Also unbedingt durchlaufen. Die Besitzerin des Ladens ist eine Deutschtürkin und verkauft in diesem Laden wunderschöne selbst disingte Kleidung. Obacht geben, denn der Laden macht im ersten Moment einen eher unscheinbaren Eindruck, auf den zweiten einen etwas kitschigen. Die Dame besorgt sich besondere Stoffe und Taschen die sie nicht selber macht, organisiert sie sich überall auf der Welt und benötigt dafür teils sehr viel Zeit um die einzigartige Zusammenstellung zusammen zu bringen. Dort kann man auch eine sehr tolle Hose erwerben, die an den Seiten zwei Segel zu haben scheint. Diese Hose hat am Bund viele Knöpfe und ob ihr es glaubt oder nicht, ist in 16 verschiedenen Versionen tragbar! Leider hat die Dame angeblich nicht so viel Spielraum beim Preis und nennt den tatsächlichen Preis (so laut ihrer Aussage). Bei Abnahme mehrerer Artikel kann aber ein Mengenrabatt rausspringen. Einen Onlineshopp hat sie leider nicht, da dies mit Versand und Zoll zu teuer werden würde. Also unbedingt bei diesem Laden vorbei schauen, bevor das Geld ausgeht.

Wovon ich abraten würde?

Da gibt es schon was. Ich würde mir dort auf keinen Fall Schmuck kaufen. Die Erfahrung zeigte bei bekannten, dass man angeblich echtes Silber angedreht bekommt, für einen Horrenden Preis, dies sich jedoch als überlackierter Ramsch herausstellte. Auch Piercings sind nicht gerade das was man sich dort kauft, gerade dann wenn man Allergiker ist. Bei genauerem hinsehen viel mir außerdem bei vielen Steckern auf, dass diese nur überlackiert waren, da diese an manchen Stellen bereits rosteten bzw. der Lack abwahr. Auch die Steinchen waren beim befühlen und ins Licht halten defekt, weshalb diese mir keine 10 € wert gewesen wären.

Warum in Euro?

Also wechseln braucht man in den Tourigegenden wirklich nicht unbedingt. Auch wenn sie dort eigentlich türkische Liera haben. Aber sie nehmen eigentlich überall € und fragen auch mit was man zahlen möchte. Deswegen kann man direkt mit € bezahlen und muss nicht wechseln. Auch auf den Märkten. Und auch im Bus. Die Händler werden wahrscheinlich einen guten Kurs abwarten um dann wechseln zu gehen. In der Tourigegend ist eigentlich der € schon beinahe die Erstwährung.

Was ist mit den Zigaretten?

Im Flieger wird einem manchmal was anderes erzählt, da dies nicht genau wissen wie viele Stangen man mitnehmen darf in die Türkei. Sind glaube ich 2 oder drei. Rückwärts, also von der Türkei nach Deutschland darf man pro Person maximal 1 Stange, also 200 Zigaretten mitnehmen. Es lohnt sich. Denn ich habe eine Stange mitgenommen. Da hat die Schachtel dann 1,80 € gekostet.

Persönliche Meinung. Ich würde grundlegend lieber nochmal auf den Markt in Side gehen. Da ich diesen wirklich sehr viel schöner finde :).

Bilder findet ihr übrigens genau Hier:-)

 P.s.: man Findet dort fast ausschließlich original gefälschte wahre 😉

Lake and River Side Hotel, Türkei, Erfahrugnsbericht

Eigentlich wollte ich längstens schon einen Beitrag los werden, zu dem Thema Hotel und Basare im Urlaub. Immer wieder habe ich angefangen und wurde dann von der Müdigkeit übermann oder der Wetter war zu gut um tagsüber vor dem PC zu sitzen. Allen anschein nach habe ich jetzt aber doch irgendwie Zeit, zwischen Bewerbung schreiben und nichts tun, mal wieder ein bisschen über den Urlaub zu erzählen. Wobei ich aktuell dezent das Gefühl habe, dass es nur wenige wirklich zu interessieren scheint. Was mich aber nicht davon abhält doch darüber zu berichten. Zu erst werde ich nun eine kurze, so hoffe ich, Zusammenfassung über das Hotel abliefern, der Beitrag über den Basar sollte schnellen Fußes folgen. Hoffe ich.

Lake and River Side Hotel  

Hierbei handelt es sich um ein fünf Sterne Hotel, inklusive Wellness und Co. Das Hotel verfügt über einen großen Eingangsbereich, der auch gleichzeitig die Lobby beinhaltet. Dort befindet sich direkt beim Eingang die Rezeption. Im weiteren Raum, befinden sich viele Sitzgarnituren und Möglichkeiten sich in gemütlichen Sesseln breit zu machen. Außerdem befindet sich dort eine Bar die bis 24 Uhr geöffnet hat. Möchte man aber lieber draußen sitzen, steht einem eine große Terrasse mit Blick auf den Pool zur Verfügung. Von der Lobby aus, kann man mit verschiedenen Aufzügen (ich glaube es dürften drei oder vier sein) in die beiden Hotelblocks wechseln in denen sich die Zimmer auf fünf Etagen erstrecken.

Das Hotel hat, glaube ich, ca 400 bis 500 Zimmer und fasst 1200 bis 1300 Gäste.

Im Keller sozusagen, befinden sich mehrere Meetingrooms so wie der Speisesaal, der Spabereich, eine Disco und die Streetbar. In der Streetbar kann man 24 Stunden lang essen und trinken. Außer zu den fest vorgegebenen Mahlzeiten wie Frühstück, Mittag und Abendessen, zu diesen Zeiten ist die Streetbar geschlossen. In der Streetbar kann man dann Pizza oder Burger so wie Suppe essen, falls man des Nachts noch Hunger haben sollte. Außerdem sind dort noch ein Frisör und zwei drei relativ günstige Läden angesiedelt, ein Laden für Ledersachen, einer für Ramsch und Postkarten und einer für Kleidung und Taschen. Diese sind relativ günstig. Außerdem gibt es dort noch einen Arzt und eine Spielhalle (ist erst ab Abends geöffnet)

Das Buffet

Das Buffet ist recht reichhaltig. Gerade beim Abendessen, gibt es eine sehr große Auswahl an warmen Speisen so wie Sättigungsbeilagen. Auch viele Antipasti gibt es so wie Salat, Obst und Süßigkeiten zum Nachtisch. Trotz der recht großen Auswahl am Buffet, was einem verschiedene Kombinationen ermöglicht, ist es Tag ein Tag aus, immer dasselbe Essen. Bei den warmen Speisen grundsätzlich immer eine Art Flammkuchen auf Türkisch, Nudeln, Fisch, Hühnchen, gegartes Gemüse, Reis. Bei den Antipasti so ziemlich dasselbe Spiel. Meiner Meinung nach, wäre hier, gerade für ein fünf Sterne Hotel, die Kombination und auch der Ideenreichtum der Köche gefragt gewesen. Verschiedene Aktionen, beziehungsweise mehrere Themenabende statt nur einen (türkischer Abend). Ich hätte mir persönlich auch mehrere Variationen von Fisch gewünscht so wie vielleicht auch mal Muscheln oder Garnelen. Mir persönlich ist nämlich irgendwann aufgefallen, dass ich gar nicht so die Lust hatte, zum Essen zu gehen, da ich wiederholt das Selbe vorfinden würde, wie die Tage zuvor auch schon. Dennoch war das Essen ausreichend. Mittags war das Buffet meist eher etwas kleiner und zum Frühstück gab es so das Übliche wie Brot in verschiedenen Varianten und verschiedene Käsesorten. Wobei ich irgendwann eher auf Melone und co. Umgestiegen bin. Getränketechnisch haben sie auch die übliche Auswahl. Fanta, Cola, Sprite. Das Wasser allerdings, muss ich offen und ehrlich zugeben, hatte einen etwas merkwürdigen Nachgeschmack, könnte mich jetzt als heikel betiteln, aber dies ist nicht nur mir aufgefallen. So irgendwie.

Der Sparbereich

Im Sparbereich, ja was soll ich dazu eigentlich erzählen? Ja dort bekommt man seine Badehandtücher für Pool und Strand. Bei der Anreise bekommt man bereits die Pfandkarten, damit man sich sein Handtuch abholen kann. Diese kann man zwischen 9 Uhr und 11 Uhr abholen. Wer zu spät kommt, hat kurz gesagt Pech gehabt und bekommt trotz Karte kein Handtuch mehr. Zurückgeben soll man es dann bis spätestens 19 Uhr. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man das Handtuch nicht am selben sondern erst am Folgetag abgibt. Ging mir so, dass ich am Vorabend vergas das Handtuch abzugeben und es morgens mitnahm um es abzugeben wenn ich mir ein neues hole. Daraufhin musste ich mir eine Predigt anhören, dass die Handtücher gefälligst bis 19 Uhr abgegeben werden müssten und ich ja nicht erst seit gestern da wäre. Ende vom Lied, ich bekam kein neues Handtuch, erst nach längerem betteln.

Die Massagen dort, habe ich auch mitgemacht. Eine Ganzkörper sozusagen. Erst mal mit dem typischen türkischen Bad Hamam, dort wird man erst mal mit Wasser abgeschüttet und liegt auf einem großen Stein. Ist man dann mit warmen Wasser bewässert worden wird man erst mal mit einem sehr rauen Schwamm abgebürstet, nochmal mit Wasser abgespült und dann eingeschäumt. Danach hat man richtig glatte Haut. Allerdings hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass die Dame, die mich sozusagen Behandelt hat, ihre Arbeit nicht ganz ernst nahm oder eigentlich nicht wirklich Bock drauf hatte und sich nicht wirklich Mühe gab. Fand ich schon ein bisschen blöd, schließlich hatte ich für das ganze Paket 50 € bezahlt. Bei meinen Mitreisenden sah es eher danach aus, als würden deren Behandler sich mehr Mühe geben. Nach einer kurzen Ausruhphase ging es dann zur Massage. Dort wurde ich zusammen mit einer Mitreisenden behandelt, was ich eigentlich dann auch nicht so geil fand. Zum einen wurde ich nicht wirklich danach gefragt ob ich bequem liege, obwohl ich rumgezuckelt hatte wie ein nochwas, bis ich irgendwann bequem lag. Zum anderen haben sie die beiden Behandler permanent unterhalten, was für mich ein nogo ist, möchte ich mich ja entspannen und nicht das Gespräch im Hintergrund haben. Hätte es auch besser gefunden, wenn die Dame etwas mehr Druck hinter die Massage gesetzt hätte. War mir ja schon beinahe zu lasch.

Zu guter Letzt wurde der Chef noch rein gebeten, der mir und meiner Mitreisenden dann erklärte, dass wir beide diverse Blockaden im Rücken hätten. (Was mir ja nichts Neues ist, da ich seit einer Weile ja in Physiotherapeutischer Behandlung bin) Und wie sollte es anders sein, er wollte uns dann drei weitere medizinische Massagen andrehen und das für 75 €, mit der Angabe das es danach dann besser ist, was sein mag, bei mir aber erfahrungsgemäß nicht der Fall gewesen wäre. Aber gut, lehnte freundlich ab und meinte dies wäre sehr nett, allerdings würde ich mich dafür dann doch lieber meinem Physiotherapeuten anvertrauen. Dies kam aber glaube ich nicht so gut an.

Der Pool und Strand

Kommen wir also zum Pool. Der Pool ist vergleichsweise relativ klein, verfügt jedoch über drei Rutschen. Drumrum sind Liegen aufgebaut, allerdings hatten wir im späteren Verlauf des Urlaubes bereits ab 9 Uhr schon beinahe keine Chance mehr eine Liege zu bekommen. Weshalb wir uns zum Teil bereits Morgens ans Meer verdrückt hatten, da dort meist mehr Platz zur Verfügung stand. Und man immer Platz fand. Am Pool selbst, begann ab 10 Uhr morgens bereits die Animation. Permanente Beschallung mit Musik. Am ersten Tag fand ich es ja noch ganz witzig, irgendwann ging es mir aber ziemlich auf die Nerven, da die Musik einfach viel zu Laut und fast nicht hörbar war. Außerdem quackte permanent ein Animator in sein Mikro. Alle Schaltjahr wurde man dann auch noch angesprochen ob man bei verschiedenen Aktivitäten am und im Pool mitmachen möchte. Diese können aber problemlos auch abgelehnt werden, ohne dass man penetrant weiter genervt wird. Hatte ich schon erwähnt, dass der Pool etwas zu klein für das riesen Hotel war? Ich glaube schon.

Am Meer gab es dann sehr viele Liegen, ich glaube sie hatten da einen recht großen Strandabschnitt für sich beansprucht. Über den Liegen waren überall durchgehende Sonnenschutzdinger angebracht. Außerdem gab es eine Strandbar an der man Getränke bekam so wie ein Restaurant, in dem man mittags am Buffet dann sein Essen holen konnte. Auch hier dudelte permanent Musik im Hintergrund, jedoch relativ leise, was aber glaube ich daran lag, dass der Lautsprecher im Eimer war. Man kann es zwar ausblenden, wäre mir aber lieber gewesen sie wäre ganz aus geblieben. Aber gut. Außerdem gab es am Strand noch eine Vitaminbar, von dort aus stiefelte immer ein Mitarbeiter los und verteilte verschiedene Obstcocktails, diese musste man aber bezahlen, da es ein anderes Unternehmen war, dass sich sozusagen da am Strand angemietet hatte. Gekostet hat da ein Cocktail glaube ich 2 € oder sowas. Man muss schon sagen, die waren wirklich sehr lecker! Die selbe Bar gab es auch im Hotel, dort konnte man nicht nur die Cocktails für 3 € erwerben sonder auch Shisha aus richtig großen originalen Wasserpfeifen, pfeiffen. Verschiedene Geschmäcker an Tabak gab es. Dieser hatte auch eine Spezialmischung, Minze Redbull, war aber ziemlich stark und brachte einen teils ziemlich zum husten. Schmeckte und roch aber gut.

Nochmal zurück zum Strand. Dort gab es dann auch noch Segelfliegen, Bananaboat und eine Volleballplatz. Ab mittags war der Sand meistens ziemlich heiß und man musste ans Meer rennen. Wofür aber das Hotel nichts kann. Das Meer war auch toll, teils sogar mit super Wellen, und Sandstrand. Lediglich am Meer war dann etwas Kies. Da das Meer leider gut 800 Meter vom Hotel entfernt liegt, fährt immer im 30 Minuten Takt ein Bus hin und auch wieder zurück. Zu Fuß braucht man ca. 20 bis 30 Minuten.

Das Personal

War sehr bemüht und stets freundlich. Kaum mit den Türken zu vergleichen, die man hier in Deutschland kennt. Sehr zuvorkommend und so weiter eben. Abgesehen von diversen Anwandlungen wie z.B. dass manche oder eigentlich einige Infos nicht an die Gäste weitergegeben werden und für Selbstverständlich angesehen werden. Zum Beispiel die Sache mit den Handtüchern, bis wann sie geholt und abgegeben werden müssen. Was uns nicht mitgeteilt wurde, weshalb wir da auch mal ins Fettnäpfchen gelatscht sind. Ein weiterer Punkt, der uns nicht mitgeteilt wurde war, als wir eine Bootstour machten, wollte man uns nicht gehen lassen, da wir die Hotelhandtücher dabei hatten. Mit der Begründung, dass diese Handtücher ja Hoteleigentum seien und die Bootstour nicht vom Hotel ausginge sondern von einem anderen Anbieter. Weshalb der eine erst den einen und der nächste dann den anderen fragen musste. Der Busfahrer von der Bootstour hätte uns beinahe stehen lassen. Wäre sehr ärgerlich gewesen, da die Fahrt auf dem Partyschiff 18 € gekostet hatte. Was ich aber auch nicht schlimm gefunden hätte, da ich eigentlich nicht wirklich Lust drauf hatte, wurde ich doch prompt wieder mit Musik beschallt und dann auch noch leicht Seekrank. Allerdings war es sehr lustig, vom Schiff aus (7meter) ins Meer zu hüpfen und wir haben von da aus, auch Schildkröten und Delphine gesehen. Unter anderem auch verschiedene Sehenswürdigkeiten und schöne Orte wie z.B. die Delphininsel, die aus Lavasteinen bestand.

Mein Fazit:

Jeder sollte sich natürlich sein eigenes Bild machen. Ich persönlich würde mich dort jedoch nicht mehr einbuchen. Angefangen von dem Essen, dass einem irgendwann aus den Ohren raus kommt, da es immer dasselbe ist. Dann natürlich noch der Pool der viel zu klein für insgesamt 1200 Gäste ist und wohl etwas mit Malle verwechselt wird. Wird man ja bis mittags um halb 1 und dann wieder ab 3 beschallt, was ich eigentlich im Urlaub, wo ich entspannen will, nicht brauchen kann. Außerdem würde ich selbst eher ein Hotel wählen was ziemlich direkt am Strand liegt, damit man da nicht immer in den Bus klettern muss und wenn ihn verpasst hast, konntest ewig warten. Und wenn man den letzten Bus vom Strand zum Hotel nicht erreichte hatte man das Vergnügen in der Hitze zum Hotel zurück zu latschen.

Die Zimmer selbst, waren recht ordentlich und schön, wurden auch täglich gereinigt. Wo es mir jedoch ab dem zweiten Tag den Vogel raus gehaut hat, war die Tatsache, dass die Fenster alles andere als Schalldicht waren. Wir hatten unser Zimmer zur Straßenseite und etwa 500 m von uns entfernt, war ein weiteres Hotel, dass seine Disco draußen hatte und die Musik sehr laut. Was heißt, dass ich trotz geschlossenem Fenster permanent das Gefühl hatte, das Fenster wäre nicht zu oder nicht richtig zu. Was mich teils einfach am Schlafen gehindert hat. Da sollte das Hotel selbst sich noch was einfallen lassen. Eindeutig.

Auch die Infoweitergabe von der Reze an die Gäste sollte besser funktionieren. Denn es gibt einige Regeln, die man einem nicht mitteilt, aber dann davon ausgegangen wird, dass es einem klar ist. Daher würde ich grundlegend alles Fragen was für mich relevant ist. Aber da erst mal drauf kommen. In der Hinsicht sollte das Personal noch geschult werden. Ansonsten sind sie sehr fleißig und machen ihre Arbeit. Leider brauchen die Kellner, auch wenn sie nett sind, zum teil relativ lange bis man wieder ein weiteres Getränk bekommt. Selbst wenn sie vorbei laufen und sehen, dass das Glas leer ist, kann es einem durchaus passieren, dass sie einfach nur das Glas mitnehmen und man nichts neues zu trinken bekommt, wenn man nichts sagt. Oft wurden wir nämlich nicht gefragt ob wir noch was möchten. Teils haben wir uns unser Trinken dann selber an der Ausgabe abgeholt.

Was ich allerdings ganz süß fand, waren die Straßenkatzen, die das Hotel als ihr Zuhause gesehen haben. Kamen diese relativ dünnen Mizis immer pünktlich zu den Essenszeiten um sich ihre Mahlzeiten von den Gästen abzuholen. Die Tiere waren vom Hotel wohl akzeptiert und sahen auch sehr ordentlich und gepflegt aus. Eine kleine Aktraktion für die Kinder. Teils sind sie aber doch etwas scheu. Verstehe leider nicht, wie manche diese süßen Tiere, bei Hollydacheck als Minuspunkt ankreiden konnten.

Was ich zu guter letzt noch ankreiden muss, ist das teilweise wirklich miese Internet. Entweder kam man garnicht erst rein. Oder man flog permanent raus, oder man konnte Beiträge nicht öffnen oder Hochladen. Ganz zu schweigen von den Beitragsbildern, sobald mehr als ein Bild in einem Beitrag drin war, streikte das Netz. Leider wohl etwas überfordert, gerade dann wenn mehrere Leute auf einmal versuchen irgendwas zu machen. Schade Marmelade. Theoretisch würde ich schon nochmal in die Türkei fahren, allerdings nicht mehr in das Hotel. Tut mir leid, allerdings war es wirklich nicht mein Fall.

Ich war da mal in der Türkei….die Anreise

Der Urlaub, ja, das war schon was. Fing mit der Anreise ja schon prima an. Rein Theoretisch gesehen, hatten wir eigentlich vom Memmingen Airport aus gebucht gehabt. Kürzere Fahrstrecke und so weiter. Aber nein, aus irgend einem Grund, wurde uns ein paar Wochen vorher bereits mitgeteilt, dass wir nun doch nicht vom Allgäu Airport aus fliegen, sondern von München. Kurz darauf trudelten dann auch unsere Unterlagen, Inklusive Bahntickets ein.

Als es dann soweit war, wurde in windeseile der Koffer gepackt. Wie ich auf knapp 18 Kg kam, ist mir bis heute Schleierhaft. War mein Koffer also bei der Anreise bereits leicht adipös. Daraufhin schnell an den Bahnhof, dann in den Zug und 1 1/2 Stunden Fahrt bis nach München. Dort dann weiter in die S8 zum Flughafen, nachdem niemand auf mich hören wollte, dass wir bitte geradeaus ins Gebäude reinlaufen sollten, weil da Rolltreppen sind, musste ich also 18 Kg Koffer erst mal Treppen runter tragen. Ganz toll, da war das Gemecker im Hintergrund lautstark zu hören.

Am Flughafen angekommen, mussten wir natürlich erst mal den Schalter von unserer Fluggesellschaft suchen, der dann auch irgendwann gefunden war. In hinter Buxdehude und total verschwitzt und ausser Puste, stand ich dann also mitsamt Gepäck und mitreisenden am Schalter um die Boardkarten abzuholen und das Gepäck aufzugeben. Netterweise bekamen wir am Notausgang eine Sitzreihe die uns dementsprechend Beinfreiheit verschaffte. Wobei ich selbst in den normalen Reihen keine Probleme habe, da ich relativ klein bin. Dies abgeschlossen, standen wir dann vor der Sicherheitskontrolle am Personenkontrollierpunkt, wo die Polizisten kontrollieren, wer du bist und ob du auch wirklich du bist. 15 Minten standen wir da oder so. Weil ein paar meinte, sie müssen sich recht dran vorbei drängeln. Verständlich ist für mich, wenn man z.B. im Rollstuhl sitzt oder älter ist weshalb man vielleicht nicht mehr so lange stehen kann oder so. Aber, dass man da einfach durchlatscht nur weil einem danach ist…nicht nachzuvollziehen. Stehen doch alle da. Durch diese aktion von manchen Leuten, verzögerte sich das ganze natürlich auch noch. Von mir hörte man schon wieder leise gemotze, da ich mich dezent darüber aufregte, warum man denn abstriche macht, nur weil die einen erste Klasse gebucht haben, die sind schließlich auch nur Menschen und nicht gleich was besseres. Mal davon abgesehen, dass wir es hier mit eine Billigairline zu tun haben.

Während des Anstehens entdeckte ich dann auch noch so einen Fahndungszettel. Hierbei handelte es sich um zwei ehemalige RAF Mitglieder, die aufgrund von Raubüberfällen gesucht würden. Da rutschte mir das Herz erstmal ganz gewaltig in die Hose, hatte ich doch noch kurz vorher gesagt, wahrscheinlich lassen sie mich garnicht ausreisen oder einreisen, wegen meinem Namen und so. Kommentar eines Mitreisenden dazu war „Ach komm schon, an die ganze RAF erinnert sich doch kein Mensch mehr. Ausserdem hast du mit denen doch nichts am Hut, also warum sollte sie dich damit in verbindung bringen?“ „Ja was weiß ich denn! Am ende werde ich noch für nen Terroristen gehalten.“ Naja, kann man sich vorstellen wie mir das Herz in die Hose gekachelt ist, als ich die Fahndung gesehen habe. Dachte mir nur, super, geht ja schon gut los und ich komm nicht durch die Kontrolle. Danke ihr Menschen ihr.

Durch die Personalienkontrolle kam ich dann, Gott sei dank, problemlos. An der Personen und Gepäckkkontrolle, wo man dann selber durch so nen Pieber läuft, hatte ich dann so ziemlich alles runter, was nur ansatzweise Pfeifen könnte. Die wollten mich dann doch ernsthaft noch dazu belabern, dass ich doch bitte meine Piercings und Festivalbänder weg mache. Worauf ich sagte, dass ich dies garantiert nicht tue und gerade dies mir noch nie ein Problem war, wenn ich durch die Pieper durch bin. Ich marschierte also durch. Dann…ich konnte es nicht Fassen, ich Pfiff! Nein, sag mir das das nicht wahr ist! Dann gings relativ schnell, ich wurde rausgezogen, abgetastet, abgescannt, ein Sprengstoff schnelltest wurde durchgeführt (Natürlich fand man nichts nur so zur randinformation!) wollte ich nur gesagt haben. Ich durfte dann aber immer noch nicht gehen. Mein Gepäck wurde mehrfach durchgescannt, also das Handgepäck. Sah schon etwas skuriel aus. Hatte ich da drin ja sämtliche Kabel meiner Elektronik verstaut. Das Geheimnis wurde gelüftet, ich hatte geschlagene fünf Feuerzeuge drin. Die müsse ich jetzt gefälligst alle ausräumen, weil ich die nicht mitnehmen darf. Daraufhin musste ich mit der nicht lächelnden Angestellten erst mal disskutieren. Ausgeräumt. Angeblich sei dann plötlich noch immer ein feuer in der Tasche. Nein sei es nicht, ich hab ja reingeschaut. Doch sie hätte es ja auf ihrem Bildschirm gesehen. Nein da ist aber keins mehr! Ich hab doch Augen im Kopf! Sie sähe es aber auf dem Bildschirm das da noch eins ist. Vielleicht sollte man sich mal auf den Gesunden Menschenverstand verlassen als immer auf die Geräte. Ich sollte jetzt mal gefälligst die Tasche leer räumen. Wieso? Könnte sie ja rein guggen um festzustellen das nichts mehr drin ist. Ich solle die Tasche auslehren. *Säuerliches nach Luft schnappen* *Tasche ausgeleert* Und kein Feuer zu sehen, ein beleidigter Blick und die Aussage, ihren Müll räumen sie aber selber weg. Kann ich doch nix für, wenn die wollen das ich meine Tasche ausleere. Die Feuerzeuge wurden Konfisziert. Wiederholter Ansatz zur Diskussion. Ob ihr klar ist, dass ich raucher bin. Sei nicht ihr Problem. Wo ich denn ein neues Feuer herbekommen sollte. Sollte ich mir halt eins kaufen. Für 10 Euro am besten. Nachdem sie genervt war, durfte ich dann doch eins mitnehmen. Netterweise.

Nach einem dreistündigen Flug, landeten wir also dann doch mal in der Türkei. In Antalya. Von dort durch die Kontrollen, keine Probleme, durfte durch. Dann raus, in einen Bus und mit dem Bus nochmal 1 1/2 Stunden durch die Gegend fahre, bis wir ma Hotel waren. Dort eingechekt, zum Essen geflitzt und danach Duschen. Das Bett fand ich zu diesem Zeitpunkt richtig toll. Ist mir bis dato noch nicht aufgefallen, dass die Fenster ziemlich Lärmdurchlässig waren. Sollte mich aber am Folgetag ereilen. P.S.: Wir waren im Lake and River Side Hotel untergebracht.

Lehre aus der Anreisegeschichte: Nehme maximal zwei Feuerzeuge mit wenn du vor hast zu fliegen. Ansonsten halten sie dich für komplett bescheuert und fangen gerne an zu diskutieren und dich aufzuhalten so wie dich zum Gesprächsstoff der folgenden Passagiere zu machen die sich köstlich darüber amüsieren, was man mit dir veranstalte

 

Urlaubsgebrabbel: Ich war da mal in der Türkei

Ein Überforderter PC, das macht doch Freude! Gerade dann, wenn man eigentlich schon am Vorabend vor hatte, einen neuen Bericht über den Urlaub zu verfassen. Dann tut man dies das und jenes, bekommt die Kriese weil man glaubt, der PC hat einen Virus und die einfachste Lösung war, nach dem Antivirenprogramm einfach mal den PC neu zu starten. Allerdings bin ich da gestern nicht mehr drauf gekommen vor lauter müde und fertig.

Aber gut, dann hole ich halt den Beitrag nach, so wie son richtiger Urlaubsblogger oder Reiseblogger halt. Wobei ich da glaube ich noch üben muss, der vorherige Text, den ich eigentlich vorbereitet hatte, war sowieso nicht ganz so das, was ich eigentlich loswerden wollte. Glaube ich zumindest zu meinen. So kommt es mir zumindest vor. Allerdings bin ich mir gerade derzeit auch nicht so ganz im klaren, was ich überhaupt erzählen soll. Will. Darf. Die Ironie ist mir gerade etwas abhanden gekommen.

Ja ich hatte Urlaub. Ich war in der Türkei. Kurze zusammenfassung der Gesamten Sache: Strand und Entspannung. Allerdings wurde dies etwas durch diverse andere Dinge gestört, wie zum Beispiel, viel zu laute und nervtötende Musik am Pool, weshalb ich mich meist an den Strand verzog oder ein nicht richtig funktionierendes Internet. Ich sage euch, dieses Internet hatte ernsthaft die abartigsten Schwankungen die man sich vorstellen kann. Da ist man sowieso im Urlaub schon nicht viel im Netz und dann funktioniert es nicht richtig. Darüber habe ich ja schon kurz berichtet gehabt, naja was heißt kurz, in mehreren Beiträgen. Schrecklich muss das rüber gekommen sein…da is sie im Urlaub und beklagt sich nicht etwar über das Essen, sonder über das Internet! Aber ernsthaft, wollt ich echt nicht so viel und lang immer am Handy hängen. Aber es ging teils nicht anderst. Abgabe eines Beitrages, stellte sich als denzent schwierig dar. Gerade dann wenn ich Bilder mit hochladen wollte. Meist bekam ich kurz vor abschluss des Hochladens die Meldung „Hochladen fehlgeschlagen“, und das nicht nur einmal sonder gefühlt 10 Mal in fünf Minuten. EInloggen, Ausloggen, Einloggen, Ausloggen….Hochladen, Hochladen, Hochladen. Kurz vor dem Durchdrehen, WLan logt sich plötzlich selber aus. Einlogen, ID-Konnte nicht erkannt werden, Wiederholtes Einloggen mit der Meldung „…Verbinde“ und das gefühlt 5 Minuten lang. Das war mal stress, gerade dann, wenn du nur Schnell mal was hochladen willst. Aus dem Schnell wurde dann gerne mal ne halbe Stunde. Prima.

Nun noch eine kurze Erklärung, weshalb ich nur sehr kurze Beiträge los gelassen habe. Natürlich auch wegen dem teilweise total verrückten und durchgedrehten WLan. Aber nicht nur, wobei irgendwie war da das WLan auch schuld dran. Sonder aus dem Knappen grund, dass ich mich aus unerfindlichen Gründ mit meinem Laptop nicht einloggen konnte. Ich kann es mir bis heute nicht erklären warum es nicht geklappt hat. Aufgrund dessen, habe ich es dann auf zuhause vertagt, ein paar Urlaubsberichte in der Ausführlichen version von mir zu geben. Vom Handy gestaltet sich das immer als etwas langwirig einen etwas längeren Beitrag zu verfassen, weshalb ich diese eigentlich immer und sowieso lieber vom PC aus tippe, weil wegen 10 Finger System statt zwei Daumen Taktick. Und demnach auch schnelleres vortschreiten. Wäre das Internet sowieso überfordert gewesen, hätte ich einen längeren Beitrag verfasst. Glaube ich.

Noch kurz zum Schluss, wenn ich dann doh noch mal fertig bin, mit meinen Reporten über den Urlaub, habe ich mir vorgenommen, eine neue Taktik des Beitragsgeschreibes von mir zu geben. Habe ich mir kürzlich immer wieder die Suchbegriffe des Monats angeschaut und ein paar gesehen, aus denen man noch was machen kann. Oder auch könnte. Ich weiß zwar noch nicht wie, aber irgendwie werde ich das schon schaukeln.

Beliebtester Suchbegriff oder die Suchbegriffe des Letzten Monats waren sehr interessant, die Beliebtesten drei war folgende:

1. Traumfänger tattoo vorlage

2. Übelkeit nach 1. Reitstunde (ist mir zwar nicht ganz schlüssig aber egal)

3. Burgberg xxl restaurant (hierüber habe ich eigentlich schon ausführlich berichtet *räusper*)

 

Schon wieder das WLAN..

Nun ja…ich bin im Urlaub. Wie man weiß. Theoretisch gesehen sollte ich mich entspannen. Was ich auch durchaus tue. Allerdings steigt mir seit gestern Abend immer wieder die Zornesröte ins Gesicht.  Das sehr verehrte WLAN hält glaube ich nicht viel von einer kontinuierlichen Verbindung. Eigentlich sollte ich froh sein das ich überhaupt WLAN habe. Aber es nervt schon etwas wenn man  ständig raus fliegt oder manch ein Bild via WhatsApp nicht senden kann und das seit einigen vielen Stunden. 

Grüssli ich

Von wegen…

Große Party wegen Ende ramadan. Gab es zwar viel Dekoration und ein neues hilight in Form von Suppe und verschiedenen dazu-dingern…mehr aber auch nicht.

Aufgrund der anhaltenden Hitze von mindestens 40 Grad Celsius bin ich nun fix und tot. Auch wenn ich Hitze liebe ist es in der direkten Sonne ab spätestens Mittag kaum auszuhalten. Ich bin auch überaus froh um die Klima im zimmer. 30 Grad sind mir zum schlafen eindeutig zu viel.

Mein verdauungstrakt scheint sich aktuell absolut überfordert zu fühlen mit den Mengen an essen die er nicht gewohnt ist. Dies macht sich durch weitere heiße Luft deutlich bemerkbar.

Eventuell werde ich heute des nachts in unser zweites Zimmer wechseln. Musik von einem anderen Hotel stört trotz geschlossenem Fenster den schönheutsschlaf.

Wort zum Schluss. Die Straßenkatzen sind so süß und gepflegt! Ich glaube das Hotel haben sie zu ihrem Zuhause auserchoren. Tauchen Sie doch tatsächlich immer pünktlich zu den essenszeiten auf.

Zweites Wort zum Schluss…Morgen esse ich nicht mehr so viel sonst wache ich nie mehr aus dem fresskoma auf…Obwohl…Morgen wäre türkischer abend da gibt’s bestimmt wieder Döner un so. Ich trau mich garnicht auf die Waage…Mein Koffer übrigens auch nicht…Hat wahrscheinlich übergewichtige Ausmaße angenommen. Prima. Adipöser Koffer nennt sich dies dann…

Gute Nacht alle miteinander und lasst euch nicht von den bettwanzen beissen:-)

PS.  Es gab ein Feuerwerk;-) ein klitzekleines

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