Urlaubsgedanken: London Griechenland

Momentan wuseln haufenweise Ideen für meinen nächsten Urlaub in meinem Kopf hin und her. Aber so recht entscheiden kann ich mich noch nicht. Es gibt, aktuell, zwei Favorieten, die in der engeren Auswahl stehen. London und Griechenland.

In London war ich zwar schon mal, dort möchte ich aber nochmal hin. Griechenland kenne ich noch überhaupt nicht.

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Meine drei Reiseblog Favoriten

In letzter Zeit befasse ich mich viel mit Reisen. Weshalb ich einfach mal die Gelegenheit ergriffen habe, mir Infos von Reiseblog zu holen. Nun möchte ich einfach mal meine Favoriten der Reiseblogs vorstellen. Will ich ja nicht vorenthalten :). Weiterlesen

Pferdiger Urlaub auf Mallorca?

Hört man Mallorca, denkt der ein oder andere wahrscheinlich direkt an Meer, Strand und Alkohol. Also an den Ballermann.

Malle, so muss ich sagen, kannte ich bis vor einiger Zeit auch nicht anders. Mit Malle verbindet man einfach sehr schnell den Ballermann. An den so viele Fahren um sich hemmungslos in die Party zu stürzen. Weshalb ich Mallorca nie so wirklich was abgewinnen konnte. Obwohl es eigentlich eine recht schöne Insel ist.

Irgendwann erzählte mir dann eine Freundin, dass sie dort immer wieder in den Urlaub hin fährt. Naja wohl eher fliegt. Aber weit weg vom Ballermann. Zu einer Finca. Die sich mit der Zucht und Ausbildung von Pferden befassen. Natürlich die spanischen Rassen.

Eine Freundin von ihnen, die lange für und bei der Finca gearbeitet hat (wenn ich das richtig verstanden habe), hat sich nun selbstständig gemacht. Zum einen mit der Zucht und Ausbildung. Zum anderen aber auch mit Reitunterricht und einem kleinen Ferienhaus mit diversen Appartements und Zimmern. Dort kann man also Reiturlaub mit Inselfeeling buchen.

Ich habe mir dann die Facebookseite, so wie die Homepage angeschaut. Und für mich beschlossen: ICH WILL DA MAL GANZ DRINGEND HIN!

Ich habe also ein neues Urlaubsziel gefunden, das ich dringlichst besuchen möchte. Zum einen war ich noch nie in Spanien, auf Malle sowieso noch nicht und wenns da dann auch noch Pferde und Reiten gibt, dann bin ich da sofort so was von gut bedient.

Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust euch die Seite auf Facebook genauer anzusehen 🙂

 

 

Auf den Spuren der Reiseblogger 1

Letzte Nacht, als ich nicht schlafen konnte (ich hatte Nachtdienst), habe ich mich ein wenig umgesehen, was es denn so alles zum Thema Reiseblogger gibt. Eigentlich lief es darauf hinaus, dass ich bei Google eintippte „Der Alltag eines Reisebloggers“. Warum auch immer, das Thema scheint mich gerade ziemlich zu interessieren.

Wie dem auch sei. Habe ich auf Google so einiges gefunden. Gerade zum Thema Alltag als Reiseblogger. Beiträge die etwas ernstes hatten. Aber auch Beiträge mit einem etwas lustigen hauch. Alles was etwas witzig geschrieben ist, so geht es mir zumindest, lässt sich recht gut lesen.

Wie ich da drauf kam, weiß ich eigentlich auch nicht so recht. Also darauf zu meinen nach Reisebloggs zu suchen. Doch eigentlich fällt es mir jetzt, gerade in diesem Moment, siedentheiß ein. Habe ich eigentlich nach dem Sabbatjahr geschaut, und was es damit eigntlich so auf sich hat. Irgendwie bin ich dann auf Thema Reisen gekommen. Siehe da, landete ich bereits auf anderen Blogs genau zu diesem Thema.

Muss ich offen gestanden zugeben, dass ich richtig Lust hätte, gerade zu vereisen. Alleine aus dem Grund heraus, dass ich einfach mal wieder raus kommen sollte, aus dem ganzen Alltagsgezumsel. Zwei, drei Wochen mal wieder unter wegs sein. Auf der anderen Seite das Entspannen nicht vergessen.

Hach ja, wäre das schön. Aber wem geht das nicht so, einfach mal raus zu wollen. Im Grunde geht es beinahe jedem irgendwann mal so. Weil man das Gefühl nicht los wird, dass einem die Decke auf den Kopf fällt.

Auf meiner Recherche übrigens, landete ich nicht nur auf Bloggs selbst, sondern auch auf einer Seite, die ein Intervew mit einem Reiseblogger geführt und veröffentlich hatte. Da wurde über einen Reiseblogger berichtet, genauer gesagt wurde genau dieser ziemlich unter die Lupe genommen.

Zu guter letzt, las ich mir noch die Kommentare durch, zumindest einen Teil davon. War ich danach in einer leichten Schockstarre gelandet. Warum? Gibt es doch tatsächlich neider unter den Bloggern. Neider, richtig gehört. Aber mal ganz ehrlich, wo gibte es das nicht.

Aber das, fand ich dann schon ein wenig dreist. Wirklich. Die ersten zwei die einen Kommentar abgelassen hatten, haben im Grund nur über den Autor und dessen Blog hergezogen. Gemotzt, gemault, gemeckert. Der Blog hat dies nicht, jenes nicht, kenn ich schon lange, Beiträge haben keinen mehrwert (wobei ich mich das natürlich manchmal auch bei meinen Beiträgen frage, ob die immer so sinnvoll sind), alles bloß oberflächliches geredet. So in die richtung eben. Richtig gemein und niederträchtig. Sei ihm doch der Erfolg gegönnt. Irgendwo da draußen, gibt es eben Leute, denen der Blog gefällt. Anderen wieder nicht so.

Aber muss ich nur, weil mir etwas nicht gefällt, gleich so über den anderen herziehen? Da wären wir nämlich wieder an dem Punkt, Internet, anonym, jeder kann sagen was er will und da seinen Senf ablassen ohne das drauf was folgt. Also eine Konsequenz.

Zum Glück waren es jedoch nur zwei, die so gegen den Beitrag gewettert haben. Vorallem an dem Punkt als es darum ging, dass der Beitrag lediglich erschienen ist um dem Blog mal wieder ein paar Besucher zu bescheren, war auch den meisten anderen Kommentierenden klar, irgendwo ist da wahrscheinlich ganz schön der Wurm dirn und die Eifersucht lässt grüßen.

Aber, warum aufregen, wenn man auch andere Blog entdeckt, die man toll findet. Die schön gestaltet wurden. Der Text über den Alltag irgendwie witzig ist. Ein wenig musste ich da dann an unseren Londonaufenthalt denken. Wobei es da noch nicht ganz so extrem war. In Irland war es viel mehr, da ich zu dieser Zeit schon weitaus mehr, dem Bloggen verfallen war.

Als ich den Teil lase, mit dem WLan suchen, musste ich spontan lachen. Ging es mir in einem Hostel beinahe genau so. Nein eigentlich war es ein Gästehaus und kein Hostel. Aber ich musste trotzdem das WLand irgendwie suchen. Im Zimmer hatten wir so gut wie keinen Empfang. Was mich dann irgendwann dazu veranlasste vor dem Haus zu sitzen.  Was es aufgrund von Lichteinstrahlung nicht ganz einfach machte, Beiträge und Bilder zusammenzubasteln. War doch ein wenig hell.

Aber schaut euch den Beitrag doch vielleicht gerade selber an. Möchte ich ja nicht alles verraten. Außerdem bin ich ein ziemlich schlechter Erzähler 🙂
Am besten Hier vorbei schauen 🙂

60 Millionen Jahre alt, oder etwa doch nicht? Der Giants Causeway in Nordirland

O mein Gott bin ich doof! Ich habe festgestellt, dass ich haufenweise meiner Irlandbilder noch gar nicht gezeigt habe! Das ist doch nicht mein ernst jetzt….

Da wären wir nämlich wieder an dem Punkt, naja eigentlich wäre ich das, dass ich mit etwas anfange und es nicht zu Ende bringe. Super, hast es mal wieder geschafft. Primel. Super.

Deshalb, mache ich eben jetzt mal weiter mit den Bilder. Es folgen, wie immer auf Instagram, nun Bilder vom Giants Causeway. Eine Steinformation im Norden Irlands. Wenn ich mich nicht täusche, sollte es auch eigentlich zu Nordirland gehören. Haha, was für ein Wortspiel. Ironie lässt grüßen, bitte einmal ganz feste Beifall klatschen *schmunzel*

Bevor ich euch aber die Bilder zeige, die kurze Geschichte oder der Mythos zum Giants Causeway, weshalb er da angeblich ist.

Die Geschichte zum Giants Causeway oder die Brücke des Riesen oder so ähnlich

Von den Iren gerne als das achte Weltwunder bezeichnet. Entstanden durch einen Vulkanausbruch vor 60 Millionen Jahren, oder doch das Bauwerk eines Riesen?

Viele sechseckige Säulen, teilweise aber auch mit fünf, sieben oder acht Ecken,ragen aus dem Boden heraus. Sie strecken sich bis zu 12 Meter Richtung, inzwischen rot getränkten Himmel. Teilweise vom Meer und von den vielen Besuchern, die hier her strömen abgeschliffen. Geschmeidig mündet die einer Brücke ähnelnde Steinformation im Meer, das friedlich vor sich hin zu rauschen scheint. Der Giants Causeway führt etwa fünf Kilometer entlang der Klippen und endet im Meer, wovon er wieder – der alten Legende von Fionn mac Cumhaill zufolge – an der schottischen Küste als Fingal’s Cave auftaucht

Die Sonne geht dem Sonnenuntergang entgegen, das Besucherzentrum, dass Führungen anbietet, hat bereits geschlossen. Um eine Führung zu machen, sind wir auch gar nicht hier. Eigentlich wollen wir den Sonnenuntergang Fotografieren und dass lässt sich besser machen, wenn nicht mehr so viele Touristen vor Ort sind. Es ist kaum noch etwas los. Wir suchen uns einen guten Platz, nachdem wir uns intensive die Säulen angesehen hatten. Etwas mystisch scheint es zu wirken. Nicht bedrohlich oder ähnliches. Aber etwas mystisches. Welche Geschichte wohl dahinter steckt? Anscheinend gibt es wohl zwei Geschichten die sich um den Causeway ranken.

In der ersten Geschichte dreht es sich um den Riesen Fionn mac Cumhaill.

Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill, auch Finn oder Find Mac Umaill oder MacCool, gebaut. Man sagt, dass Fionn eines Tages von seinem schottischen Widersacher Benandonner so stark beleidigt wurde, dass er sich dazu entschloss, diesen Damm zu bauen, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Er riss riesige Felsen aus den Klippen der Küste heraus und stemmte sie in das Meer, um einen sicheren Weg nach Schottland zu bauen. Als er mit dem Bau fertig war, forderte er Benandonner zum Kampf heraus. Um seinen Ruf nicht zu verlieren, blieb diesem nichts anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen, und so machte er sich auf den Weg nach Irland. Fionn, den die Arbeiten an dem Damm ermüdet und erschöpft hatten, suchte derweil nach einem Ausweg, wie er sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem schottischen Riesen erholen könnte. Er verkleidete sich daraufhin als Baby und wartete mit seiner Frau auf die Ankunft Benandonners. Als dieser erschien, beteuerte Fionns Frau ihm, dass er gerade nicht da sei. Gleichzeitig lud sie ihn auf einen Tee ein und versprach, Fionn werde bald zurückkommen. Als Benandonner beim Warten das angebliche Baby sah, erblasste er bei der Vorstellung, dass bei der Größe des Kindes der Vater gar gigantische Ausmaße haben müsse. Die Furcht packte ihn und er rannte über den Damm zurück nach Schottland und zerstörte ihn dabei hinter sich

Die Wissenschaft erklärt so:

Der Giants Causeway ist während der Abkühlungsphase nach einem Vulkanausbruch entstanden. Also ein 60 Millionen Jahre altes überbleibsel aus ausgekühlter Lava, die nach einem Vulkanausbruch austrat. Über 40.000 Basaltsäulen die miteinander verbunden sind. Kein wunder also, dass der Causeway seit 1986  zum Unesco Weltkurlturerbe gehört. Der Causeway zeigt uns einen Teil der Vergangenheit unserer Erde.

Wo liegt der Causeway überhaupt?

In Nordirland natürlich. Wer hätte es Gedacht J. Ein bisschen Spaß muss sein 😉

Der Giant’s Causeway (englisch für ‚Damm des Riesen‘, irisch Clochán an Aifir oder Clochán na bhFómharach) ist an der nördlichen Küste des Countys Antrim in Nordirland zu finden. Östlich der kleinen Stadt Bushmills ca. 80 km von Belfast entfernt.

Schaut euch nun, meine besten Bilder des Sonnenuntergangs an. 

Zu finden hier und hier

 

Derrybeg, Nordirland, Schiffswrak, Bilder

Ich habe noch festgestellt, das ich ja noch ein paar Bilder hätte die ich euch eigentlich zeigen wollte. Von meinem Irlandurlaub waren die noch. An unserem letzten Tag, haben wir noch ein Schiffswrak aufgesucht, und von diesem Wrak möchte ich euch ein paar Bilder zeigen, die ich dort gemacht habe und welche ich für gut befunden habe. Dieses Wrak ist übrigens für Fotobegeisterte ein sehr gutes Motiv 🙂 nur so am Rande.

Das Wrak befindet sich in derrybeg, ich glaube ich habe über die Geschichte des Wraks schon mal kurz erzählt. Dies gehörte einem Mann, welcher ein Alki war. Er traf sich immer wieder mit einer Frau, diese ihn auch heiraten wollte, allerdings nur unter der Bedingung das er aufhört zu trinken. Irgendwann schenkte sie ihm ein Schiff, damit er damit auf See fahren kann und vom Alkohol weg kommt. Einst steuerte er jedoch, im Rausch, dass Schiff auf eine Sandbank, was nun gut über 40 Jahre her ist. Und heute kann man es Fotografieren. Die Kinder des Dorfes spielen dort übrigens Fluch der Karibik oder Piraten 🙂

 

zu finden natürlich auf instagram

Schiff in anderer Perspektive

und noch ein Schiffswrak 🙂

Ein bisi Strand:-)

Ein Teil des Dorfes derrybeg vom Meer das Ebbe hatte ^^

Zurück am Weißwurstäquator

Hallöchen meine aller tollsten Stammleser! Und natürlich auch ein herzliches Hallo an die Neuleser, oder diejenigen die sich das erste Mal auf meine Seite verlaufen haben.

 

Wie man sieht, bin ich recht gut wieder am Weißwurstäquator angekommenJ. Der Flug war relativ okay. War halt ein Flug eben. Wir hatten keine Turbulenzen und so. Abgesehen davon das sie, schon wieder, nur Englisch geredet haben. Aber was erwartet man auch von einer Irischen Airline. Was Essen und Trinken anging, hatte ich schon vorgesorgt, am Flughafen. Wurde ich doch schon wieder ignoriert. Aus welchem Grund auch immer. Derweil hatte ich diesmal keine Löcherhose an. Aber egal. Ich hatte ja was. Das einzige, was mich schier zur Weißglut getrieben hat, war die Tatsache, dass es am gesamten Flughafen in Dublin, kein einziges Raucherkabuff nach den Kontrollen gibt. Da wirste schier Irre. Bist du einmal durch die Sicherheitskontrolle durch, hast du als Raucher vergeigt. Dann musst warten, bis der Flieger gelandet ist. Blöd wenn man eine Wartezeit von gut 2 Stunden überbrücken muss, und das Bedürfnis nach einer Zigarette hat.

 

Am Flughafen in Dublin, hatte ich dann vor der Kontrolle das erste Problem, dass noch vor dem nicht vorhandenen Raucherkabuff auftrat. Da wir online schon eingecheckt hatten für den Flug, mussten wir eigentlich nur noch, an einem Automatischen Gepäckschalter unser Gepäck aufgeben. Heißt, Koffer auf ne Waage Stellen, Bordkarte unter den Skanner halten, Klebebendel an den Koffer babben und Koffer aufs Laufband ins Ungewisse. Nun ja, nach Gefühlt 100 Versuchen habe ich es dann aufgegeben. Erzählte mir der Automat erst mal, dass mein Koffer 21 kg hätte. Also 1 Kg zu viel. Sach mal, geht’s noch! Zuhause hatte das Ding gerade mal 13 Kg. Also irgend ne Waage scheint hier Märchen zu erzählen. So irgendwie. Also erst mal Koffer ausräumen und gut 1 Kg Gepäck ins Handgepäck umbauen. Wegen 1 Kg zahl ich doch nicht 10 € extra. Nene. Soweit kommt es noch. Nun ja, dann gings eben weiter. Das ich dann beim Einscannen war. Aber mir der Automat immer wieder erzählte, dass was nicht stimmt und er mein Gepäck nicht aufnehmen kann. Blöde Technick hier hey! Und dann steht nicht mal n Flughafenpersonal da, dass einem helfen könnte, wenns nicht geht.

 

Daraufhin, gingen wir dann doch an den Schalter und durften der Dame erst mal erklären, dass wir es mehrfach am Automaten versucht hatten, es aber auf Teufel komm raus nicht funktioniert hat. Sie sah uns dezent wütend an. Ja, was können wir denn bitte dafür, dass dieses Teil nicht funktioniert und die Koffer nicht annimmt. Für was wird sie denn dann bitte bezahlt? Mit sicherheit nicht fürs rumsitzen, kaffeetrinken und Löcher in die Luft starren, oder? Naja, die Koffer waren dann auf jeden Fall durch. Und auf dem Weg zum Flieger. Zwischenzeitlich bekam ich noch meinen Persönlichen Kollor, denn ich dachte ich hätte in all dem Trubel meine Zigaretten verloren, die mir aus der Jacke gerutscht sind. Super, hab ichs wieder geschafft. Waren ja nur noch 4 Stück drin. Nach den Kontrollen, wollte ich mir dann in einem Laden noch welche Kaufen. Aber nur welche mit 10 drin. Ich wackelte also in dem Geschäft an einen besetzten Schalter. Man muss dazu sagen, dort musste man selbst seine Sachen unter so Scanner halten und dann am Automaten zahlen.

 

Gut und schön, dennoch brauch ich jetzt noch Fluppen. Ging also an den „Schalter“ und war schon etwas skeptisch. Vor mir, stand eine gelangweilt Kaugummi kauende Angestellte. Im ersten Moment dachte ich mir, wenn sie weiter so ausgiebig rum kaut, renkt sie sich vielleicht den Kiefer aus. Diese Dame, sprach mich dann dezent genervt und pissig an, dass ich hier nicht zahlen könne. E Moment mal, dass wollte ich ja auch garnicht, aber ich muss was fragen. Und iwer muss mir ja die Fluppen ausm Schrank geben, ich glaube nämlich nicht, dass da Selbstbedienung ist. Ich setzte also nach kurzem zögern an, oder wollte es, da sagte sie schon wieder, diesmal etwas schärfer, ich könne hier nicht zahlen. Dürft ich mal bitte jetzt was sagen. Ich also, ja ich bräuchte allerdings Zigaretten und das es da ja wohl keine SB gäbe so wie es aussieht oder ob ich das falsch sehe. Darauf kam nur ein sehr angepisstes, welche ich denn gerne hätte. Ja sorry, dass ich vorhin was gesagt hab. Naja auf jeden Fall, fragte ich nach einer Marke mit 10 drin. Ein überhebliches „Wir verkaufen nur Schachteln mit 20 drin.“ Mhm…okay…du mich auch. Ich bedankte mich und meinte ich wolle nur welche mit 10, daher hat es sich erledigt. Konnten mich mal hier.

 

Später fand ich dann aber doch meine Zigaretten, die im Handgepäck untergegangen waren. Und da viel mir dann auf, dass es in Dublin kein Raucherkabuff gab. Super….gut 4 oder sogar 5 Stunden keine Zigarette. Prima, hammers wieder geschafft. Also ausharren und warten.

 

Im Flieger selbst, hatte ich einen Platz, neben einer ganz lieben Frau, in der Mitte noch ein Sitz frei, wo man Sachen ablegen konnte. Vor mir, saß allerdings ein etwar zwei oder dreijähriger Junge, der vor und während dem Start das ganze Flugzeug zusammenschrie. Was mich irgendwie leicht genervt hat, trotz stöpsel in den Ohren. Aber während dem Flug war ruhe. Schlafen konnte ich nicht. Ich versuchte zu lesen, konnte es aber auch nicht wirklich. Irgendwann, waren auch zwei Stunden vorbei und wir gelandet. Man war ich froh wieder zuhause zu sein. Draußen erst mal ne Runde rauchen.

 

Jaja. Zuhause angekommen, musste ich erst mal chillen. Den Koffer packte ich auch erst heute so wirklich aus. Abgesehen von den Klamotten, die ich gestern Abend schon angefangen habe zu waschen. Zwei Maschinen die durchgelaufen sind.

 

Gestern hatte ich dann noch nen andern Anfall. Ich habe mir nochmal zwei Ohrringe machen lassen. Einen weißen und einen in regenbogenfarben. Voll gut. Aber es hat so verdammt weh getan. Letzte Nacht habe ich demnach etwas schlecht geschlafen, denn immer wenn ich mich auf mein rechtes Ohr gelegt hatte, wachte ich auf. Heute geht’s dann wieder zur Arbeit. Spätdienst. J

Ein letztes guten morgen aus irland

Hallöchen ihr!

Heute am Tag des heimfluges, ist das Wetter bestellt schlecht. Es regnet! Und es ist kalt -_- so a wing. Morgentliches aufstehen und unter die Dusche hüpfen. Dieser Wasserdruck…ich erwürge ihn…Wobei…Das bringt heute auch nichts mehr denn Zuhause iser ja wieder lieb.

Dieser Wasserdruck ja…In Gerron View war er auch schon so dämlich…liegt das vielleicht am Wasserspiegel und so vom Meer? Ich glaube nicht, denn in Derry und Letterkenny war er ja richtig gut. Da kam anständig Wasser raus. Und es war nicht nur so ladida warm. Hier steht man darunter und die eine körperhälfte wird bewässert die andere friert sich nen Wolf. Und im Bad friert man dann sowieso und das kann ich nicht ab. Ich dusche doch nicht heiß damit ich danach frieren muss…Wahnsinn. 

Heute abend. Wenn ich zu Hause bin. Dann gibt’s erst mal Spagetti Gorgonzola. Und Salat. Und morgen muss ich ganz viel Obst essen. Und und und Brot. Richtiges Brot. Und ich gehe in die Badewanne. Und morgen….Da muss ich pferdi knuddeln und Bub. Ganz fest.

Mal davon abgesehen dass ich in aller herrgotts früh raus muss, damit mich mein Freund zum Autohaus fahren kann vorm Arbeiten. Mein Auto kam gestern nämlich aus der Lackiererei. Hat mir doch so ne Urschel angefahren und ich hab ne neue Tür gebraucht.

Bis denn nä 🙂