Die nächsten Nachträglichen Bilder

So…Nachdem ich noch kurz Zeit habe dachte ich, ich hau noch n paar Bilder rein 🙂

Das ist mal Teil 1 unseres Gästehaus in dem wir noch sind

Dann das Gästehaus von innen und so

Als nächstes noch der Strand an dem ich den Schlüssel „verloren“ hatte

Ein bisschen Sonne unterwegs

Vom Gästehaus aus

Und natürlich noch das Frühstück

Also dann 🙂 bis Bald

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Tag 4 und 5 Irland Cushedall (Nordirland)

Hallöchen meine Lieben!

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort! Aktuell befinde ich mich in Cushendell, in der hinterletzten Pampa. Ernsthaft. Hügel, grün, Schafe, mäh. Nix los und ich bekomme auf Dauer einen absoluten Ruhekoller. Wirklich! Mir ist es schon beinahe zu ruhig. Da fand ich es in den Städten schon weitaus angenehmer, da immer was los war. Auch wenn ich es nervig fande, dass in Belfast direkt die Barstraße bei unserem Hotel war. Was uns lärmig etwas genervt hatte. Zumindest mich. Und jetzt ist es mir zu ruhig. Wahnsinn.

Gestern sind wir dann also von Belfast aus losgedüst und hatten den Plan, erst mal zu einem Leuchtturm zu fahren. Was wir durchaus auch taten. Kurvige, echt schmale Straßen fuhren wir da, Buckel rauf und runter. Wobei es Bergauf wohl eher traf als Buckel runter. Wenn man mal vom Rückweg absieht. ‚Dort verweilten wir gut 2 Stunden und Schossen Fotos. Es war am Meer und wir hatten echt super Fotos eingefangen. Mega Fotos sogar. Wirklich der Wahnsinn. Später fuhren wir dann weiter um zu unserer Pension zu gelangen. Wir fuhre und fuhren. Zwischendurch hielten wir dann nochmal an einem Strand. Weil ich unbedingt da noch hin guggen wollte weil da ja Meer war und so.

Dort machten wir dann auch nochmal ein bisschen Bilder usw. Wir hatten einfach spaß und die Sonne schien wie verrückt. Bis jetzt hatten wir wirklich immer Glück mit dem Wetter muss man sagen. Eigentlich hieß es ja schlecht Wetter. Aber, immer wieder auf gemacht und strahlender Sonnenschein. Auch wenn es Morgens nicht danach aussah und man meinen hätte können, dass es einfach nur schlecht Wetter bleiben würde. Ich bin schon relativ rot im Gesicht *lach* so wie die Soße meiner fünf Minuten Terine auf Irisch. Hehe. Kommt vom vielen draußen sein. Beim Fotos machen am Meer, merkten wir eben irgendwann, das die Flut zurück kommt. So ganz langsam aber sicher. Ich merkte dann, dass der Autoschlüssel weg war. Scheibe, wo war nur der Schlüssel. Ich hatte schon Panik wie verrückt, bin ich doch oft so ein Genie, dass ich den Schlüssel in die Jackentasche oder Hose Stecke. Und bin ich nicht zuvor auf einem Stein herumgehoppst. Ist der Schlüssel etwar im Meer. Hilfe! Nein, sag mir bitte, dass ich den Schlüssel mit den Fotosachen einfach nur von mir geschmissen hatte. Demnach war es dann auch. Meine Fotosachen hatte ich aufgehoben, den Schlüssel allerdings nicht. Unser Glück! HAtte ich also doch vorgedacht und ihn raus getan, für den Fall das ich ihn verliere.

Die Pension

Als wir dann irgendwann mal angekommen waren, standen wir vor einem total süßen Häuschen, natürlich mitten in der Pampa. Wir haben dort ein Zimmer mit Bad auf dem Flur. Außerdem ist die Möblierung eher altmodisch und leicht kitschig gehalten. Dennoch süß. Von der Betreiberin, einer etwas älteren Dame wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen alles gezeigt. Außerdem mussten wir direkt am Abend bescheid geben, welches Frühstück wir haben wollten. Verschiedene Kombinationen bzw. Variationen des Irischen Frühstücks. In etwar in 5 verschiedenen Ausführungen. Das Frühstück gibt es immer zwischen 7:00 Uhr und 9 Uhr. Wir sahen uns um. Auch der Speiseraum ist absolut süß. Ach so, dass Gestehaus nennt sich Gerren View. Das einnzige was mich etwas stört, ist die Tatsache, dass wir eine Decke haben. Ich bin jemand der absolut seine eigene Decke braucht. Allein deshalb, wie ich mich einwickle. Mhm. So ist das. Jawohljah.

Heute Morgen, nahmen wir dann unser Frühstück ein, um 8. Geschlafen hatte ich wie ein Stein. Aber sowas von. Auf jeden Fall hatte ich heute Morgen Müsli mit Johgurt und Obst. Außerdem ein typisches Irisches Frühstück. Würstchen, Spiegelei, Kartoffelbrot (selbst gemacht) und Schinken. Oh man war das Lecker! So fein! Und das selber gemachte Brot erst! Hammer! Und die Betreiberin so süß. Immer wieder gefragt ob alles okay ist und ob alles passt und so. Ob mir noch was brauchen. Total Familier und Liebevoll, ihr Mann hilft morgens wohl immer beim Abräumen. Zumindest wuselte er heute Morgen mit herum.

Ich habe mich dann noch auf die Socken gemacht und mir die Gegend angeschaut. Wie gesagt, Pampa das es kracht. SChafe hier da und dort. Irgendwie schön, irgendwie auch ziemlich still. Gerade dann wenn nur alle paar Meter mal irgendwann ein Haus kommt

Gigants Causway

Gegen Abend düsten wir dann noch los. Wollten wir doch dirgend noch zu der Brücke des Riesen. Ganz dringen. Ich wollte schließlich unbedingt da hin. Wir beschlossen dort dann noch den Sonnenuntergang zu Knipsen. Poa, so geile Bilder gemacht! Ich sag es euch, Hammer! Außerdem waren kaum noch Leute da. Weiß ja nicht wie überfüllt es dort unter Tags ist. Aber gestern Abend, war wirklich sehr wenig los. Eigentlich fast nichts. Ein paar schon. Aber nicht viele. Ein paar Hansel die auch den Sonnenuntergang sehen wollten. Tagsüber fährt wohl auch ein Bus der 1,30 € Kostet. also 1 Pfund. Und dann kann man sich noch einen Audioguid holen und das hätte etwar 6 Pfund gekostet. Hab ich schon erwähnt, dass es dort richtig toll aussieht? Also Landschaftlich? Und dann der Causway, wie man es aus dem Buche kennt. Geniale Kiste. Laut der Geschichte, soll (wenn ich mich jetzt nicht irre) auf einen anderen Riesen aus Schottland sauer gewesen sein und wollte gegen ihn Kämpfen. Deshalb baute er eine Brücke bis nach Schottland rüber. Auf dem Weg bekam er jedoch muffensausen und rannte zurück. Dabei ist die Brücke eingestürtz und nur ein Teil der Brücke blieb am Land zurück. Ich glaube so in etwar heißt die Geschichte. Aber wenn man es sich ansieht, könnte man wirklich meinen, dass dort ein Riese am Werk war. Riesige Felsbrocken, die Herum liegen im Bereich des Meeres (Es war Ebbe). Wahnsinn Naturspektakel. Auf jeden Fall ein Ausflug wert.

Wir fuhren von unserer etwar 50 Minuten dort hin. Abends, beziehungnsweise im Dunkeln, war es dann schon ein bisschen gruselig zurück zu laufen. Weil es schon dunkel waren und wir wohl so ziemlich die letzten gewesen sein dürften, die zurück gelaufen sind. Ach so, am rande bemerkt, zurück muss man Berg auf laufen und, der Weg dauert etwa 20 Minuten.

Da es dort relativ windig war, fror ich ziemlich. Auch noch als ich zurück in der Herberge war. Ich kuschelte mich einfach nur noch in meine Decke. Ich hatte auf nix mehr lust und wollte nur noch schlafen. War es ja gestern, doch schon beinahe Mitternacht.

Unterwegs am 12.5. Glenarm Castle, Wasserfälle

Heute besuchten wir ein Castle etwar 30 Minuten vom Hostle entfernt. Es handelte sich hier um das Glenarm Castle. Dort ist auch ein Garten dabei. Man konnte am Eingang wählen, ob man nur den Garden Trail für 5 Pfund wollte oder auch noch den Castle Trail dazu haben wollte. Der Castletrail kostete 2,50 mehr. Also haben wir insgesamt 7,50 bezahlt. Wir stiefelten also los. Ein Bischen durch den Garten, da uns die schilder den Weg wiesen. Dort mussten wir einen Chip in nen Automaten schmeissen und dann konnten wir durch eine Tür in der Mauer gehen, welche durch einen Magneten verriegelt wurde. Wir stiefelten zum Schloss und waren dann etwas enttäuscht. Man konnte nämlich nur drum rum laufen. Dachten wir doch, wir könnten uns das auch von Innen anschauen. Abr was einem da alles immer verboten wird. Man darf dort wirklich nur drum rum laufen. Lässt man sich Zeit, benötigt man dafür etwar 15 bis 20 Minuten.

Im Garten hielten wir uns dann etwas länger auf und sahen uns die Blumen an und entspannen etwas. Ruhten uns etwas aus.

Zuvor wollten wir eigentlich zu Wasserfällen fahren. Die eigentlich auch nur 40 Minuten weg gewesen wären. Allerdings gab es auf dieser Rute eine STraßensperrung und wir mussten von der anderen Seite her fahren. Was hieß wir waren insgesamt gut über 1 Stunde unterwegs, bis wir zu dem Turisteninfozentrum kamen. Dort Konnte man verschiedene Wanderwege wählen, sozusagen. Wir wählten den, der uns zu den Wasserfällen führte. Dort Fließt ein Bach durch eine SChlucht und an einer Stelle, Wird es zu nem Wasserfall. Man wandert durch den Wald und kann richtig schöne Fotos machen. Und es ist wirklich schön. Gefällt mir. Zurück brauchten wir dann irgendwie fast 2 Stunden, da wir wieder ganz anderst fuhren und machten noch kurz halt, an einem HAfen, den ich total schnugglig fand. Den musste ich natürlich auch noch Fotografieren und weil gerade ein Spar in diesem etwas belebteren ORt war, deckten wir uns noch mit etwas Nudelsuppe bzw. Fünf Minuten Terine zum Abend ei so wie für den Morgigen Tag, für Tagsüber.

Nun sitze ich und hier und schreibe einen ewig langen Bericht über zwei Tage. Ich sehe schon. Ich muss dran bleiben, dass ich jeden Tag einen Bericht schreibe, sie werden sonst wirklich zu lange und die Wichtigen Sachen gehen unter. Sowie vielleicht die Tatsache, dass mir meine Zigaretten ausgegangen sind und ich beschloss, mir einfach Tabak zu kaufen. Aber selbst der Tabak zum drehen kostet gut 7 Pfund. Wahnsinn. Sackrisch teuer hier in GB. Aber gut.

Morgen geht es dann nach Londondelly. Die zweit größte Stadt in Nordirland und die 4 Größte auf der ganzen Insel. Dort werden wir eine Nacht nächtigen. Ich werde definitiv ein bisschen Stadt guggen. Dort soll die Altstadt und auch die Stadtmauer total schön sein. Also morgen mal nicht Pampa rennen sondern Stadt. Ich freu mich schon. Aber ich mache jetzt einfach mal nen Punkt. Ist schon spät, ich bin müde und sollte noch kurz Duschen. Außerdem ist morgen auch noch ein Tag 🙂 Adios Muchachos

 

Guten morgen

Hallöchen!

Heute ist Abreise aus Belfast angesagt. Und passend dazu: Es regnet!

Wie typisch für Irland…Aber wer weiß. Die letzten Tage war es morgens sehr oft regnerisch oder kühl. Nachmittags Klarte es meist wieder auf. Bin gespannt wie es heute sein wird 🙂

Im Moment bin ich leicht genervt. Muss nein Weisheitszahn doch ernsthaft im Urlaub abspinnen. Dieser wächst nämlich in Richtung meiner Backe. Was dazu führt das ich mir immer wieder auf übelste die Backe beim Kauen einklemme. Die letzten Wochen hatte ich eigentlich ruhe. Aber seit gut über einer Woche sind wir wieder am klemmen. Backe ist inzwischen  dezent aufgebissen. Dieser Zahn muss eindeutig nach dem Urlaub gehen. Er nervt nämlich.

Belfast Tag 3

Nochmals über Belfast

Hallo Freunde der Nacht! Ich berichte heute mal wieder aus Belfast. Heute Morgen habe ich ja bereits die ersten Bilder vom Frühstück geteilt. Die Nächsten Bilder folgen. Ansonsten einfach bei Instagram vorbei schauen! Aber ich möchte eigentlich vom heutig Tag ein wenig erzählen.

Der Morgen

Heute Morgen begann damit, dass wir eigentlich erst etwas erstaunt darüber waren, dass am Eingang des „Speisesaals“ ein Schild stand, mit der Aufschrift, dass man an der Reze 5,50 Zahlen müsse, wenn man das Frühstück noch nicht gezahlt hätte. Wir waren erst mal etwas verwirrt, waren wir doch der Ansicht, mit Frühstück gebucht zu haben. Demnach watschelten wir also einfach an das Frühstück und luden uns auf. Irgendwann, kamm dann die Rezefrau, die auch gleichzeitig das Frühstück in Schuss hielt, wir sollen uns doch das nächste mal zuerst anmelden. Wir verstanden es erst nicht, weil sie einfach so schnell redet. Später lasen wir auf dem Schild, man muss sich an der Reze anmelden und dann bekommt man einen Platz zugewiesen. Wäre heute nur ziemlich hinfällig gewesen, da wir ziemlich freie Platzwahl hatten gegen 9 Uhr. Ausser ca 3 bis 4 weiteren Gästen, war niemand beim Frühstück. Das Frühstück war sehr super. Johgurt, Müsli, Brot, Käse, Wurst usw. Voll nach meinem Geschmack. Später brachen wir zu unserem Ausflug auf.

Das Titanic Museum

Wir wollten dort unbedingt hin. Das musste einfach sein. Wir dackelten voll bepackt los. Wir informierten uns erst einmal, mit welchem Bus wir eigentlich fahren müssten. Man schickte uns los mit der Aussage, den Bus 600 zu nehmen. Dieser fahre bis zum Flughafen und hätte ausserdem auch das Museum als direkte Haltestelle. Außerdem müssten wir zum Busbahnhof, beim Hotel Europa, der ca. 5 Gehminuten vom ETAP weg ist. Wenn man nicht gerade ca 2 oder 3 mal dran vorbei läuft. Und die Schilder übersieht *zwinker*. An der Anzeigetafel, in der großen Halle, zeigte es uns dann an, dass es sich um „METRO“ handelte. Aus meiner Erfahrung in Paris, ging ich davon aus, es handele sich um eine UBahn. Falsch gedacht, am Infoschalter, informierte man uns darüber, dass es sich schon um einen Bus handele dessen Name eben so sei. Wir bräuchten ausserdem die Linie 26, da die 600 erst ab 18 Uhr fährt. Super, falsche Info bekommen.

Nachdem wir nicht gleich den Halt gefunden hatten, liefen wir in das nächste Infozentrum an der Straße. Dort sagte man uns, dass der Bus dort so ziemlich vor der Türe abfährt. Sehr gut. Wir kauften in dem Touristenzentrum direkt unser Ticket für das Museum, dessen Preis bei 17,50 Pfund lag. Für die Schnelldenker, in Nordirland zahlt man mit Pfund, da dies zu Großbritanien gehört. Traurig, aber wahr. Für das Busticket hieß es, müssen wir für das Singelticket 1,50 bezahlen. Für das Tagesticket 3,50. Kaufen müssen wir es aber einen Schalter weiter. Dort kostete es dann doch nur 3,40. Also das Tagesticket. Irgendwie erzählt der eine immer was anderes als der Andere und zum Schluss ist es doch wieder anderst. Die Iren sind sich da oft noch nicht ganz einig. Das ist wie mit den Radfahrern und Fußgängern hier. Wir haben immer noch nicht verstanden, welche Regelung es gibt. Wo also laufen die Fußgänger und wo fahren die Radler? Ich glaube da sind sie sich auch noch nicht einig und die Radler fahren deshalb Slalom.

Im Museum angekommen, organisierten wir uns erst mal nen Audioguied. Geschlagene 3 Kröten haben die uns für den Guid abeknöpft. Der Wahnsinn. Wir wurden dann los geschickt. Von und wurde ein Bild mit Kapitanmütze gemacht, welches wir am Ende erstehen konnten. Mit verschiedenen Motiven. Eins hätte über 7 Pfund gekostet. Ja dann mal Prostata! Wir haben keins gekauft. Nur so als Randifno für diejenigen die es interessiert. Im Museum selbst hielten wir uns gut 3 Stunden auf, bis wir durch waren. Für diejenigen die sich für die Titanik interessieren, ist es eindeutig zu empfehlen. Aber auch für diejenigen welche jetzt keine eingefleischten Fans sind, ist es ein Abstecher wert. Einfach, weil es so interessant ist. Allein was die Geschichte drum rum angeht. Der wahnsinn. Es war auch total nett gestaltet, mit vielen Dingen, wo man selbst auch etwas aktiv machen konnte. Wirklich sehr Spaßige Angelegenheit. Trockenes Museumsgelaufe mit Spaß kombiniert und es schmackhaft gemacht.

Nach dem Museum

Danach liefen wir vom Museum zurück zu unserem Hotel. Auf dem Weg machten wir noch einige Bilder. Und ihr werdet es nicht glauben, wir haben einen Lidl gefunden! Auch in Irland kann man bei Lidel (für Britischie Verhältnisse) günstig einkaufen. Wir holten uns dort etwas zum Abendessen. Verspeißt haben wir es dann auf einer Parkbank. Einen kurzen Abstecher im Hotel, Rucksack ausladen und Stativ holen. Dann gings wieder zurück zum Museum, da wir dort Nachtbilder machen wollten. Wehe es hat hier jetzt jemand was falsches gelesen NACHT Bilder heißt es ja!

Probieren, hin her rum und num. Als wir fertig waren, wollten wir eigentlich Bus fahren. Allerdings, fuhr um dreiviertel 11 am Abend, von dort aus kein Bus mehr. Zum Glück läuft man von dort aus nur ca 30 Minuten bis zum Hotel zurück. Alter Schwede. Taten mir die Füße jetzt dann weh! Auf dem Weg nach Hause, brausten haufenweise Taxis an uns vorbei. Scheinbar war eine Party in einer Disco. Scheinbar feiern die auch. Hihi.

Gegen dreiviertel zölf, waren wir dann im Hotel und haben nun noch Geduscht und Bettfertig gemacht. Ich bin jetzt aber wirklich auch Schlafreif. Kann ich euch schon mal so mitteilen. Bilder gibts vorerst mal keine.

Aktuelles Fazit

In der Bar neben dem Hotel läuft nach wie vor noch relativ laut Musik. Scheinbar ist die Barmeile genau dort wo unser Hotel steht. Ich höre das Wummern der Musik bis in unser Zimmer im 5 Stock. Ganz prima. War die gestern auch schon so laut? Nun ja, ich denke bzw. hoffe ich kann trotzdem schlafen. Außerdem kommt es mir so vor, als würden die Leute hier total gerne und viel laut rum Brüllen. Alter, was uns heute schon Leute über den Weg gelaufen sind, die in einer Lautstärke rumgebrüllt haben. Nicht normal oder?

Andere Leute wiederum, sind total höflich. Einige Herren, lassen einem als Frau z.B. beim Aufzug den Vortritt. Total höflich eigentlich oder? Naja, sowas wie Nachtruhe scheinen die hier nicht so ganz zu kennen. Ah wobei moment, nein doch nicht.

Heute morgen musste ich mich in der Wechselstube dann ein bisserl aufregen, da sie dort mir mein Kleingeld nicht gewechselt haben. Hat mich dezent etwas angenervt. Aber gut, ändern kann ich es nun auch nicht mehr.

Ich vertrage das Chlorhaltige Wasser nicht. Ich bekomme schon wieder juckende Stellen und leichte Rötungen.

Nichts desto Trotz gefällt es mir wirklich gut bis jetzt! Dennoch mache ich jetzt erst mal Feierabend, da morgen früh um halb 8 die Nacht vorbei ist. Wir müssen dann unser Zeug noch zusammen sammeln und dann bis 10 Ausgecheckt haben.

Von dem her, gute Nacht!

 

Mal Bilder :-)

Hallöchen! Habe ich euch doch Bilder versprochen! Die ersten kommen jetzt:-)

Gestern waren wir beim Essen im TGI Friedays

Hier findet ihr die Bilder

Und Bilder vom Essen mussten auch sein Jack Daniels Wings und Burger….soooo lecker!

Die Bilder vom Essen sind hier 🙂

Und natürlich noch Bilder von Baltry und Meer. Dort haben wir ein Schiffswrak fotografiert

Bilder findet ihr hier

und hier

und hier auch noch 🙂

Und vom Frühstück heute gibt’s auch Bilder:-)

und zwar hier. Ich sag es euch ich bin so satt

Tag 2 in Irland

Tag 2 – Abreise aus Dublin – Automietung – Baltry – Belfast

Einführung

Hallöchen Freunde der Nacht! Um nicht in Verzug zu geraten und regelmäßige Beiträge, und das eigentlich nur einmal täglich abzuliefern, werde ich nun heute hier und jeztz Bericht Nummero drei los werden. Wie man schon an der Überschrift sehen kann, führte uns unsere Reise heute von Dublin über die Autovermietung nach Baltry und von dort aus dann nach Belfast. Was da alles los war. Der wahnsinn. Diverse sau blöde Sprüche die ich losgelassen habe. Pure verweiflung beim Fotografieren, beziehungsweise beim Ausprobieren neuer Fototechniken bis hin, zu einem Bett (das sehr gemütlich ist) und schmerzenden Füßen (und das trotz Mietwagen.)

Abreise in Dublin

Morgentliches gewusel machte sich am Morgen im MEC Hostel breit. Wir hatten die letzt Nach ja, netterweise unser Zimmer für uns. Könnte daran gelegen haben das gestern Sonntag war. Dementsprechend konnten wir uns auch ziemlich ausbreiten, was dann natürlich auch alles wieder verfrachtet werden musste. Alles nochmal kontrollieren, ob man auch ja nichts liegen lässt und raus aus dem Zimmer. Dieses mal mussten wir ja nicht nochmal zurück. Gestern funktionierte doch knallhart nachts um 10 unsere Karte fürs Zimmer nicht mehr. Wir kamen nicht mehr rein. Also flitze meine Mitreisende J. nochmal zur Reze runter. Dort lüftete sich das Geheimnis. Die Karten wurden täglich getauscht! Wahnsinn, wäre mal ne Info für den Anfang wert gewesen. Allerdings funktionierte unsere Karte erst nach dem zweiten Tausch. Aber gut anderes Thema. Vom zweiten Stock, mussten wir also unser überaus schweres Gepäck eine dezent steile Treppe hinunter hiefen. Das Krafttraining demnach erledigt. Ein Aufzug wäre auch ganz Nett. Aber lässt sich nicht ändern. Kurzes Frühstück, der Kaffee war eindeutig grauenhaft und der aus dem Automaten definitiv besser! Sorry, aber mir hat es vor igitt gleich das Gesicht verzogen. Was mcih dazu veranlasste den Kaffee beinahe auf ex runter zu kippen und das auch nur halb.

Danach hieß es, erst mal noch kurz nach der Bushaltestelle fragen und zum Flughafen fahren. 2,70 Kostete die Fahrt von ca 15 Minuten zum Flughafen.

Autovmietung

Am Flughafen, hatten wir natürlich nicht vor schon wieder nach Hause zu fliegen. Wir mussten dort den Mietwagen abholen. Den Mietwagen hatten wir bereits über das Reisebüro gebucht. Habe ja mal am Rande verlauten lassen, dass es über das Internet eine wahre freude (nicht) war, ein Auto zu buchen. Am Flughafen wussten wir erst mal nicht so genau, wo wir eigentlich hin müssen und sind den Bildern und Schildern irgendwie wahllos nachgelaufen. Irgendwann hatten wir dann die verschiedenen Anbieter gefunden, die mit Vertretern besetzt waren. Dor fanden wir erst mal sunnycars nicht. Wurden dann aber aufgeklärt, dass dies über Budget läuft. Eine Autovermietung. Die Dame am Schalter, schickte uns promt zum Shuttelbus, der direkt vor der Vermietung abfuhr. Dieser kutschierte uns dann, etwar 5 Fahrminuten vom Flughafen, zum Fuhrpark von Budget. Dort erhielten wir dann unseren kleinen Seat Mii. Vorzustellen wie ein VW UP nur von Seat eben. Die Dame, die uns bedient hatte, war zwar nicht unfreundlich muss ich sagen, dennoch machte sie einen sehr kühlen und reservierten Eindruck. Aber, wir haben jetzt ein Auto das Fährt. Super Sache oder? Verwirrend war dann, die Tatsache, das Lenkrad auf der „falschen“ Seite zu haben und genau annderst zu fahren wie zause. Echt total komisch. Aber ich muss ja nicht fahren, da ich noch unter 25 bin und somit sonst nur zusätzliche Kosten entstanden wären.

Hier Bilder vom Mii

Baltry

In Baltry machten wir einen Stop, der sich dann länger anhielt als gedacht. Baltry ist ein kleines schnuggeliges Dorf, relativ nahe am Meer, ziemlich direkt sogar (wobei man zum direkten Meer schon noch ein bisschen laufen muss) und ist über die Autobahn und Landstraße in 30 Minuten von Dublin aus zu erreichen. Zuerst entdeckten wir einen Flusszulauf, der verdächtig nach Ebbe aussah. Daraufhin fuhren wir erst mal, über eine ziemlich defekte und kurvige straße noch ein gutes Stück weiter. Bis wir an einem Gatter anhielten, bzw zuvor an eine Golfclub vorbei fuhren. An dem Gatter hielten wir dann am Rand und beschlossen, das hüglige Gelände etwas zu erkunden, dem Rauschen zufolge müsste irgendwo hier das Meer sein. Ein paar ältere Damen erklärten uns dann, dass wir über die Hügel über einen Trampelpfad gehen müssten um an den Strand zu gelangen. Das Schiffswrak, welches wir sehen wollten, wäre nur noch zur Hälfte da, da es einsturzgefärdert war, weshalb man es teilweise abbaute. Außerdem benötigte man ca 30 Minuten bis zum Schiff. Also latschten wir los über Hügel und durch hohes Gras.

Irgendwann hörte man mich rufen „ICH KANN MEER SEHEN“ und wir hatten das Meer tatsächlich erreicht. Dort liefen wir dann noch eine weile am Strand entlang, wo gerade Ebbe herrschte. Durch Sand und haufwenweise Muscheln. Ich musste dann natürlich ein paar Muscheln sammeln und konnte sogar ein paar tolle finden und nahm diese auch mit.

Als wir dann das Schiff erreicht hatten, waren wir ein bisschen verdutzt, denn das Schiff war, ganz im Gegenteil zu unserer Vermutung, wesentlich weite im Meer. Wir dachte es würde etwas trockener liegen, was es aber nicht tat. So irgendwie. Wir schossen also Fotos und ich lernte wieder einige neue Dinge über das Bilder machen. Leider ergab es sich, dass ich nur ein paar wenige halbwegs brauchbare Bilder vom Schiff im Meer mit Filter zusammen brachte. War garnicht so easy. Wirklich nicht. Ich fabrizierte mehr verschwommene und oder schwarze Bilder, als ich mir erhofft hatte. Außerdem kam die Flut immer näher, was das Ganze etwas zu erschweren schien.

Die Salzluft, tat mir aber persönlich sehr gut Vielleicht auch das milde Klime. Aber meine Schleimhäute fühlen sich nun wesentlich besser an. Mal abgesehen, dass ich irgendwie nach Salz schmecke. Aber nur etwas.

Als wir irgendwann, am Nachmittag, wieder am Auto waren, stellte ich mit entsetzten fest, dass im Navi, die Karte für Nordirland fehlte, was heißt sie war einfach weg. Verdammt, wir waren aufgeschmissen und würden niemals weiter kommen. Hin und her und rum und num. Nerven die Blank liegen können. Wir gaben dann also die nächste Ortschaft ein, die vor der Grenze und vor Belfast lag. Bei der Fahrt, stellten wir fest, wir bräuchten noch was zu essen und zu trinken, also machten wir halt in einem Mini Dorf und einem Dorfladen, der etws teurer zu sein schien. Abr irgendwas braucht der Mensch zwischen die Kiefer.

Beim weiter Fahren stellte ich dann fest, ich könnte ja mit meinem handy im Ausland ins interent. Unser Glück. Somit konnte ich die Karte und den Weg aufrufen, dass Netz dann ausmachen und maps via GPS weiter laufen lassen. Erleichterung

Belfast – Hotel

LEute, wir haben ein Hotel gebucht. ETAP Hotel heißt es. und gehört zur Isis Kette. Aber hier habe ich ja shcon ein wenig erzählt Wundr schön. Bin gespannt was es morgen zum Frühstück gibt. Die Mitarbeiter scheinen auch recht nett u sein.

In Belfast selbst, brachten wir unser Auto erst mal in eine Tiefgarage, in unmittelbarer nähe. Eigentlich ein Parkaus, da beim ETAP kein eigener Parkplatz dabei ist. Kosten pro Tag 10 Euro. Glaube ich. Danach wanderten wir, nach dem Ausruhen noch etwas herum und konnten ein paar tolle Nachtbilder produzierene. Sehr tolle Bilder. Aber nachdem ich mich jtzt schon wieder nicht mehr richtig konzentrieren kann, weil ich so müde bin, muss ich es schon weider vertagen.

Zum abendessen, sind wir dann ins TGI, mein absoluter Favoriet. Dort Pfiff ich mir erst mal Wings mit Jackysoße rein, so wei einen mega Burger und Cider. Mit kanpp 22 € war ich dabei. Nein stimmt nicht 22 Pfund waren es. Wahnsinn. Das TGI, ist in den typischen Farben weißrot gehalten. Und hat viele etwas ältere Poster usw. an den Wänden. Bei der Klotüre bzw dem Schild dachte ich dann sogar, es gehört zur Dekortion. Wirklich und ich musste doch dringend Hände waschen Abere das hatte sich dann recht schnell gelöst. Ansonsten, was gibts noch? Wir sitzen nun im Zimmer und ich werde nun sc hlafen gehen. Da ich tot müde bin. Über das Essen werde ich noch berichten 🙂

 

Dublin Nachtrag :)

Vorwort!

Hallo meine Lieben! Ich melde mich nun doch mal mit einem etwas längeren Beitrag zu Wort. Eigentlich dachte ich, dass er wieder so kurz ausfallen würde wie der gestrige. Aber das kann ich schon beinahe nicht bringen. Auch wenn ich Kopfschmerzen habe wie bescheuert. Allerdings gibt es eine gute Nachricht. Diese Nacht scheint es sehr viel ruhiger zu sein und….wir haben unser Zimmer für uns. Keine Mitbewohner diese Nacht. Und morgen, geht es dann in der Früh gleich nach Belfast.

Kurz zum MCE Hostel in Dublin

Wie ich ja bereits erzählte, sind wir in diesem Hostel. Das Hostel ist an und für sich ganz nett gemacht. Auch wenn die Betten eindeutig und nicht übersehbar von IKEA sind. *Grins* letzte Nacht, bin ich auf jeden Fall in einen sehr tiefen schlaf gefallen und habe absolut nichts mehr mitbekommen. Mich hat die Reise etwas geschlaucht muss ich sagen. Heute morgen waren wir dann allerdings schon um 7:15 Uhr wach und gingen duschen. Die Duschen an sich sind schon okay, nichts schimmlig und auch sauber. Nur der Vorleger ist echt unangenehm wenn man da Barfuss drauf steht. Ist so ne Löchrige Gummimatte. Und ja, das Wasser stinkt erbärmlich nach Chlor. Großstadtfeeling halt. Ganz super. Bekomme ich wahrscheinlich wieder Ausschlag und dezent trockene Haut. Zum Frühstück ließen wir uns dann auch blicken. Zusätzlich hat dies jedoch 2 € gekostet. Das war nicht im Preis von 25 € pro Nacht inbegriffen. Allerdings muss ich sagen, konnte man wirklich nicht mega viel für 2 Euro erwarten. Tost, Käse, Marmelade, Kornflakes, Milch, Saft, Tee, Kaffe aus. Für meinen Geschmack…naja, mir hat der Johgurt und die Wurst gefehlt. So ein Bissle. Dennoch hatten wir hier im Hostel, trotz mangelnder Ausstattung beim Frühstück, sehr nettes Personal angetroffen. Und ganz wichtig, wir hatten WLAN!

Unterwegs

Nun ja. Heute morgen stiefelten wir also dann los. Liefen erst mal in die „falsche“ Richtung und landeten ganz wo anderst. Super. Also nochmal umdrehen und in die andere Richtung laufen. Insgesamt haben wir echt massig gesehen und waren ewig unterwegs. Wir waren bei dieversen Kirchen, Dublin Castle, Einem Collage, der Brauerei (in der wir am längsten zugebracht hatten), dann waren wir natürlich noch so in den Straßen unterwegs und liefen herum und schauten uns um. Sehr schöne Stadt muss ich sagen. Man könnte alleine von den Häusern eine ganze Bildereihe abziehen. Ernsthaft. So schön sehen die Häuser teilweise aus.

Ich muss euch jetzt aber noch kurz von unserem Besuch in der Brauerei erzählen. Und zwar sind wir da dann hingestiefelt, nachdem uns eh schon ewig die Füße weh taten und wollten dort rein. Alles wunderbarst. Dort zahlten wir 20 € Eintritt plus 1 Euro für den Audioguid auf Deutsch. Dann stiefelten wir durch eine Ausstellung und schauten uns den „Brauprozess“ an. Den wir ja glücklicherweise via „Telefon“ erklärt bekamen. Zwischendurch bekam ich noch meine Persönliche Kriese, weil meine Camera nur dunkle Bilder ausspuckte. Zum Glück habe ich meine Mitreisende dabei! Sie ist in dieser Hinsicht sehr fit. Ich musste die Linse größer machen und die Belichtungszeit auf ein Minimum verkürzen. So klappte es dann auch mit den Bildern. Zum Glück! Nach der Tour an sich, durften wir noch ein Guinness trinken. Wir konnten uns dann entscheiden, ob wir es selber zapfen wollen oder nicht. Wir zapften es uns selbst in der Akademi. Und bekamen sogar noch eine Urkunde. Und wie ihr schon mitbekommen habt, hatte ich mein Bier nicht mal halb getrunken und habe Kopfschmerzen bekommen. Scheibenkleistrige Plörre. Aber trotzdem war es sehr witzig dort und es ist auch sehenswert. Allerdings bitte ich euch, macht einen Bogen um die Kutschen. Mir taten die Tiere Leid. Nur 2 von 5 Kutschpferden schienen ordentlich behandelt zu werden. Die anderen wurden, so aus meiner sicht, dezent zu kurz am Zügel gehalten und von Vormittags bis abends um 20 Uhr herumgehetzt. Teils sogar in einem Tempo, dass ich dachte, jetzt ist es vorbei. Man sah dem Pferd richtig an, dass es vom Fahrer vorwärts gehetzt wurde um so schnell wie möglich wieder zur Brauerei zurück zu kommen. Das hat mich dezent aufgeregt.

Mittags hatten wir dann auch noch das Glück, dass das Wetter richtig schön wurde, obwohl es eigentlich hieß, dass es regnen sollte. Aber es klarte richtig schön auf und war richtig warm und das in Irland! Wunderbar wirklich. Bei unserem abendlichen Gang in ein Restaurant, fanden wir eine art Kneipe, neben der Tempelbar. Ich weiß gerade den Namen nicht mehr und werde ihn morgen nachreichen. Hoffe ich zumindest. Auf jeden Fall, war es dort richtig lecker. Ich hatte Fish and Chips, poa so geil. Knusperig und eine Haussauce zum Tunken dazu. So eine weißwein Pferffersoße oder so ähnlich und Kartoffelminzpüree, was ich aber geschmacklich nicht geil fand. Zu trinken gabs für mich dann noch einen eisgekühlten Cider. Geiles Zeug! Insgesamt zahlte ich kanpp 21 euro fürs abendessen in einem netten Schuppen. Das Restaurant lag im Stockwerk über der Bar selbst. Unten in der Bar spielte ein Sänger lieder vor, was irgendwie in jeder zweiten Bar so ist. Auch sehr cool. Daraufhin hatten wir, nachdem ich erst mal feststellen musste, dass der Senf dem Wasabi konkurenz macht (heiland war der scharf, ich dachte das wäre alles andere, nur kein Senf!) ein kurzes Gespräch mit unseren Tischnachbarn bezüglich Trinkgeld. Es scheint schon okay zu sein wenn man ein bisschen was gibt. Aber so richtig schlauer bin ich immer noch nicht. Auf dem Heimweg, Gegen 20 Uhr, schien Dublin, dann regelrecht aufzuwachen. Schien die Stadt Tagsüber doch eher ruhig und gemütlich, wechselte sie nun ihr Gesicht in buntes Treiben.

Straßenmusiker an jeder Ecke, MEnschen krochen aus ihren Häusern und wollten weg gehen. Sämtliche Bars und Kneipen hatten nun geöffnet und es war richtig turbolent. Überalle leuchtende Schilder, Fanen und was sonst noch so leuchten kann. Dublin ist eine Stadt der Nacht, so scheint es mir.

Zurück im Hostel, mussten wir dann feststellen, dass unsere Zimmertüre nicht mehr aufgeht. Geil. NAch ewigem hin und her, konnten wir doch endlich rein. Welch Glück. War ich doch fix und Erde. Meine Beine am A….weil ich so viel gelaufen bin, da wir ja alles gelaufen sind in Dublin. Dann noch die Kopfschmerzen. Die wie ich meine doch nicht vom Bier kamen sondern, weil ich die Kamera ständig um den Hals getragen hatte und die ist doch nicht so leicht wie man meint. Zum Duschen musste ich dann auch noch dringend. Einfach um kurz abzuschalten. Allerdings mutiert hier mein Duschverhalten zum nötigsten, da das Wasser erst mal gefühlt 2 Minuten arsch kalt aus dem Duschkopf kommt. Danach wird es eher nur ladida warm…lauwarm eben. Weshalb ich das ausgiebige Duschen hier sein ließ. Beim Zähne Putzen sah ich dann noch, dass man für die Föhn benutzung 50 Cent zahlen musste. Geil

Fazit

Dublin ist eine sehr schöne Stadt, auch das Hostel ist für ein paar Nächte ok, für mich aber aufgrund der Dusche, in der nur lauwarmes Wasser läuft keine Dauerlösung. Für 25 € ist es okay, allerdings ist das Frühstück noch ausbaufähig, gerade wenn ich noch zusätzlich Geld verlange, dass jemand frühstücken kkann. Dennoch ist das Personal sehr freundlich und bemüht und hilft wo es nur geht. Aber, dass Haus ist extrem Hellhörig, was mich situativ etwas gestört hat. WLAN ist immer super und wichtig. Also im grunde soweit alles bestens.

Bilder kommen Morgen, dass Schaffe ich heute nicht mehr. Beziehungsweise habe ich keine Lust mehr. Bin nun Müde und muss eindeutig schlafen gehn 🙂

Bis Morgen!

 

Etap Hotel Belfast ich Flippe aus!!!!

Es ist so genial. Neu Unterkunft ist einfach göttlich! Ich raste schier aus so geil ist das! Und das für 25 p.N  und Person. Mit Frühstück. Geil. Und nebenan eine sau süße Bar. Und der Ausblick…und das Wetter….Ein Traum! Belfast erinnert mich etwas an London. Auch wenn ich nur kurz bis jetzt hier unterwegs war. Bis jetzt. Heute abend gehen wir noch ein bisi Guggen bevor wir bubu machen.

Hier die ersten Bilder vom Zimmer und der Bar

P.S. Und zum essen geht’s ins T.G.I 🙂

Guten Morgen aus Dublin

Guten morgen zusammen!

Gestern wollte ich eigentlich einen Beitrag hoch laden. Was aber null geklappt hat. Da ich den zettel mit dem WLAN passwort nicht mehr fand. Ganz toll…Bilder wollte ich eh erst heute Abend hoch laden. So prinzipiell.

So wir packen nun unser zeug zusammen und werden dann Frühstück. Danach geht’s weiter nach Belfast. Weitere 400 Bilder ^^ da kommt was auf mich zu 🙂

zur Entschädigung gibt’s trotzdem zwei Bilder von unserer Guinness Tour. Die hatte ich ausnahmsweise auf dem Handy. Als hätte ich es gerochen ^^