Bildernachtrag

Wie versprochen gibt’s jetzt n paar Bilder 🙂 Weiterlesen

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Auf dem Weg nach Letterkenny und das Ballyrain Guesthous Tag 7

Hallo Ihr alle zusammen!

Danke erst mal, dass Ihr alle immer noch so fleißig meinen Blog lest! Auch wenn ich zur Zeit nicht so viel in anderen Blogs unterwegs bin zum lesen. Ich entschuldige mich dafür vielmals. Also dafür, dass ich zur Zeit nicht so oft auf anderen Blogs lese usw. Ich bin einfach gerade so viel unterwegs, dass man zu nix mehr kommt.

Ich stelle heute fest, dass die Iren wohl wirklich gerne herumschreien. Ich weiß auch nicht warum. Irgendwie wollen die sich immer sehr mitteilen. Wobei man sagen muss, dass die Iren an und für sich, wirklich sehr aufmerksam, zuvorkommend, hilfsbereit und freundlich sind. Außerdem scheinen sie immer gut drauf zu sein. Hier auf der Insel ist die Welt halt noch in ordnung. So scheint es zumindest. Niemand ist so überhecktisch, wie man es von zu Hause vielleicht kennt. Würde man nicht glauben. Ist aber so.

Ich sehe es schon wieder kommen, mein nächster Bericht wird schon wieder ewig lange. Aber so ist das nun mal, wenn man im Urlaub ist. Man schreibt eben etwas mehr, da man viel zu berichten hat. Oder? Ja klar so ist das!

Unterwegs zum Leuchtturm

Unterwegs haben wir dann den Atlantic Way genommen. Immer schön der Straße am Meer, richtung Süden gefolgt. Wir wollten zu so einigen Sachen, die wir anschauen wollten. Zu erst zu einem Leuchtturm, an einem Sandstrand. Es tut mir so furchterbar leid, dass ich euch nicht mal den Namen nennen kann. Ich habe ihn nämlich schon wieder, zum hundertfünzigsten mal vergessen. Gott bin ich ein schlechter Blogschreiber. Oder Berichterstatter, was das angeht. Wir waren auf jeden Fall auf dem Weg nach Letterkenny. Denn in Letterkenny hatten wir ja unsere neue Unterkunft gebucht.

Gesehen haben wir dann schon irgendwie viel, aber alles haben wir nicht geschafft, was wir schaffen wollten. So irgendwie. Zuerst waren wir auf dem Weg zu einem Leuchtturm. Zwischendurch, bevor wir bei dem Leuchtturm waren, hatten wir auf der Strecke halt bei einem Spar. Und soll ich was sagen, kurz zuvor hatten wir die Grenze überschritten, nach Irland. Wuza! Wir können also wieder mit Euronen bezahlen. Genial. Dort haben wir uns wieder mal mit Essen für den Tag eingedeckt. Das ist oft wirklich das beste, kann ich euch Sagen, sich irgendwo im Supermarkt mit Essen und Trinken einzudecken. Denn in Irland, ist es durchaus anderst als bei uns. Findet man bei uns, gefühlt alle Hundert Meter eine Radlertanke, fährt man hierfür erst mal gut 50 Minuten bis man irgendwo in der Pampa mal was findet. Wenn man Glück hat, findet man bereits nach 20 Minuten einen Ort, in dem es ein Restaurant gibt.

Würde man jedoch ständig nach einer Essgelegenheit suchen, käme man zu nichts anderem mehr und dafür, fliegt man ja nicht zu einem Urlaub, in dem man was anguggen will. Auf jeden fall haben wir uns gut eingedeckt. Wobei ich abends schon ziemlich Hunger hatte. Aber dazu später.

Auf dem Weg von Londonderry, nach Letterkenny, wollten wir zuerst zum Leuchtturm. Auf dem Weg, kamen wir an einer Ruine vorbei. Sehr geil. Im ersten Moment habe ich garnicht kapiert, warum meine Mitreisende nun auf einen Parkplatz fährt, am Rand von einem kleinen Wohngebiet. Sie sagte irgendwie was, von wegen, das wäre wohl unser Parkplatz und ich verstand nicht warum. Ich meinte nur, dann könne ich ja schnell irgendwo hinterm Busch pinkeln gehen. Das mit dem Pieseln ist nämlich auch so eine Sache. Biste mal in der Pampa, dann biste da und entweder trinkt man den ganzen Tag nichts, was dann aber zu Kopfweh führt, oder man verkneift es sich den ganzen Tag, was wiederum zu einer nassen und Stinkenden Hose führen kann, oder man setzt sich in der Pampa irgendwo hinter den Busch und lässt laufen.

Auf jeden Fall, kapierte ich es erst mal nicht, dass meine Mitreisende eine, eigentlich ziemlich auffällige Ruine entdeckt hatte. Ich sah sie vor lauter grün nicht. Denn die Ruine war teilweise ziemlich zugewachsen. Eigentlich wollte ich ja gleich heute weitere Bilder hoch ziehen, allerdings habe ich meine Speicherkarte samt Kamera im Auto liegen lassen, weshalb ich nur die Bilder von gestern hochgeladen habe und sie zum Teil bei Instagram rein gedödelt habe. Oder noch werde. Allerdings werde ich wieder nur eine kleine Auswahl wieder hochladen. Damit ihr schon mal einen Vorgeschmack habt. Die anderen Bilder werde ich nach und nach hoch laden, da ich die Besten zu Hause noch raussuchen werde.

Dennoch sah ich die Ruine vor lauter zugewachsen nicht. Ich musste lachen. Ich bin ja eigentlich jemand der total von Ruinen angezogen wird. Weshalb ich mich über dieses eigentlich, ziemlich große Objekt sehr freute. Die Ruine war wirklich riesig und könnte evtl. eine Burg von Wikingern gewesen sein. Teils war sie noch total gut erhalten. Zum Teil die Türme oder Torbögen. Ein größerer Raum, war auch noch recht gut erhalten und man konnte sich sehr gut vorstellen, wie groß die mal gewesen sein muss. Sehr spannend.

Als nächtes war dann der Leuchtturm dran. Das Wetter hat mitgespielt und zwar schönes Wetter inklusieve ein paar Wolken. Das Meer etwas Wellig, aber nicht zu sehr. Außerdem war es ein wunderschöner Sandstrand, von dem wir den Leuchtturm geknippst hatten. Direkt hin konnte man dort nämlich nicht hin. Aber ich mag ja sowieso Meer und Strand und Sand. Und ein paar Steine waren auch dort. Steine war eigentlich untertrieben. Es waren eher Felsen um ehrlich zu sein.

Weiter auf dem Weg, machten wir halt an einer Steinformation, die im Meer lag. Eine Stein und Felsformation. Wahnsinn, da kamen so geile Bilder dabei raus. Abartig genial. Dort war außerdem eine kleine Höle, von der man sagt, dass dort wohl man einer gelebt haben soll. Diesen hielt man für heillig und man machte sozusagen eine Pilgerstätte draus. Das sah man auch. Es lagen Münzen, Blumen und auch beschriftete Steine dort. Sehr interessant, zumal es sich, zu meiner Enttäuschung, nur um eine Minimale Aushölung im Fels handelte, was eher einem Vordach nahe kam. Ich hatte mir unter Höle eigentlich was anderes vorgestellt. Gut. Kann man aber so stehen lassen. Ich muss allerdigns sagen, die Iren scheinen alle miteinander sehr gläubig zu sein. Zumindest scheint es so den Eindruck zu machen. Finde ich sehr faszinierend.

So, bei der Felsformation verweilten wir etwar 2 Stunden bis wir weiter fuhren. Man benötigt eigentlich schon ein bisschen Zeit wenn man verschiedene Fotos versucht zu fabrizieren, die auch noch gut aussehen. Von dort aus gings dann weiter, zu einem Castle mitten in der Pampa, dass man sich auch ansehen konnte. Gelegen auf einem Fels, hinter ein paar Höfen, die man passiert wenn man zur Ruine möchte. Danach ging es dann zum Hostel oder eher Gäste Haus. Alter schwede, ich bin schier ausgetickt. Dieses Gästehaus ist der pure Wahsinn! Genial

Ballyraine Guesthous

Ja so heißt das nächste Gästehaus, Bilder könnt ihr shcon auf Instagram anguggen. Mhm. Wunderschönes Häußchen im typischen Steil am Rand von Letterkenny. Es kostet etwar 47 € und wir haben Frühstück mit dabei. Ich bin ja gespannt, wie das Frühstück ist, sollte jedoch schon was bei rum kommen. Bei dem Preis. Ich werde berichten. Auf jeden Fall, war die Empfangsfrau sehr freundlich, wie alle hier in Irland irgendwie. Total super. Sie erklärte uns alles und Zeigte uns auch Restaurants usw. Wirklich zu Empfehlen

In Londonderry

Nachdem ich so einen Hunger schon und keine Lust auf Fünfminutenterine hatte, beschloss ich in die Stadt zu gehen. Allerdings musst ich dies alleine tun, da meine Mitreisende J. noch Sonnenuntergang knippsen wollte. Sie fuhr mich jedoch noch bis ins Zentrum. Wirklich süß die Einkaufsstraße. Essen ging ich dann im Yellow Pepper. Süß das Restaurant, allerdings nicht ganz günstig. Und es ist sehr beliebt bei den Einheimischen. Man ging es da zu! Ich musste dort dann knapp 10 bis 15 Minute auf einen Tisch warten, der für eine Person angemessen war. Dennoch wurde ich zuvorkommend behandelt.

Als ich dann einen Tisch hatte, bestellte ich mein Essen. Zum einen die Tagessuppe, bei der ich dann nicht so wirklich wusste, was es für eine war. Entweder war es Esskastanie oder Pilz, aber sau lecker! Und total Cremig. Wow. Dazu gab es ein selbst gemachtes Brot , dass mich etwas an Zopf oder so erinnerte.

Das Essen im Yellow Pepper

Als Hauptgang hatte ich einen Linsen, Süßkartoffel Curry mit Reis. Das hat ganzschön gestopft und ich war papp satt. Das hält voll an e. Wuza. NAtürlich gab es noch Cider dazu. Medium Cider. Ich hab es erst nicht kapiert und dachte es handelt sich um die Größe. Dann glaubte ich zu meinen es sei der Name, letzten endes verstand ich dann, dass es eigentlich der Orginale Apfelwein, der der Cider eigentlich ist, war. Aber er schmeckte trotzdem. Etwas sauer, aber auch süß. MMMMMHHHHH. Vor dem Essen bekam, ich noch Wasser auf den Tisch gepackt. Allerdings verzog es mir ziemlich das Gesicht. Das Wasser war gechlortes Leitungswasser. Igitt! Pufi bä. Da weiß ich wieder, was wir an unserem Wasser zu Hause haben. Nix Chlor und so.

Insgesamt hat mich das Essen 20 € gekostet, was ich schon irgendwie OK fand, für in der Stadt. Jo. Ich redete mir dann ein ich würde zum Gästehaus zurück laufen. Hatte ich den Hinweg recht kurz im Kopf. Naja….kurz ist was anderes. Mein Weg führte mich durch die Fußgängerzone, am Einkaufszentrum vorbei durchs Gewerbegebiet. Geschlagene 40 Minuten hat es gebraucht, bis ich zurück war. Auf dem Weg, stellte ich fest, dass ich meine Papes vergessen hatte zum Ziegaretten drehen. Ich drehe nämlich im Moment. Ist günstiger.

Eine Verfolgungsjagt?

Ich sah noch einen kleinen Laden, aus dem Musik kam. Dort wollte ich rein. Nicht nur der Papse wegen, sondern auch, weil zuvor zwei junge Iren, etwas betrunken waren und flotten Fußes mir hinterher liefen. Sie kamen, kaum das ich 5 Minuten aus dem Restaurant war, aus einer Bar und begannen mit zwei anderen Iren herumzuschreien. Wie zwei Gangs die sich beschimpfen. Mir war richtig mulmig zumute, da die einen beiden, so flott hinter mir waren. Aber sie verschwanden in einer anderen Bar. Vor mir lief jedoch ein komischer Kautz, der relativ langsam lief und ständig zu mir schaute. Ich verschwand also in den Laden. Der eine Typ war immer noch da, als ich herhaus kam, weshalb ich die Straßenseite wechselte um ihn im Blick zu haben. Aber irgendwann war auch er verschwunden. Man hatte ich schiss. Ich hielt mich jedoch auf dem Weg zurück zum Guesthous hauptsächlich an belebten Straßen auf. Was mich etwas beruhigte. Abgesehen von dem Gewerbegebiet, wobei dort die Straße gut befahren war.

Trotzdem ist gerade die Einkaufsstraße in Letterkenny total süß. Wirklich. Kleine alte Häuser. Ganz anders als zu Hause, wo sie die Altstädte teilweise einfach platt machen.

Durchgeschwitz und fix und fertig kam ich dann im Gästehaus an. Nun noch unter die Dusche und etwas schreiben Nun sitze ich schon wieder an einem Roman und werde jetzt auch einenn Punkt machen. Inzwischen ist es nämlich halb 1 und ich wollte längst fertig sein. Bilder kommen moren und hochladen werde ich den Bericht auch erst morgen. Denn ich müsste ja sonst noch ewig rum tun bis ich den Bericht oben hab und nochmal was bearbeiten und dazu habe ich gerade keinen Nerv mehr. Ich bin nämlich tot müde. Darum ist der Bericht von Heute, also Tag 7, schon von gestern, wenn ihr ihn lest.

Also. Wir hören uns!

P.S.: Die Dusche hier ist total super! Es kommt sogar richtig heißes Wasser. Das Frühstück im vorigen Hostel ließ zu wünschen übrige. Dafür das man es eigentlich mitzahlte für 25 Pfund, gab es nicht mal Brot sondern nur Kornflakes, Milch, Kaffee, Tee, Saft. Und man musste es sich selber machen. Kein Brot, kein Aufstrich, Johgurt oder Obst. Schade eigentlich, da es ein süßes Hostel war.

 

Auf dem Weg nach Londonderry oder Schafe die den Durchgang blockieren

Hallöchen meine Lieben Stammleser und Neuleser!

Ich melde mich heute wieder zu Wort! Endlich! Juhu, sie schreibt doch regelmäßig. Ich kann euch sagen, ich bin so im Eimer. Wir haben Ortszeit halb 10 und bin fix und foxi. In Belfast oder Dublin, waren wir teil bis nach Mitternacht wach und sind am nächsten Tag meist schon weider gegen 8 aufgestanden. Allerdings muss man sagen, dass hier in der Pampa, auch nicht so sonderlich viel los ist. Die Geschäfte machen irgendwie total früh zu und naja. Man findet zwar den ein oder andere Pup, wenn man ins Village geht, aber naja. So wirklich auf halligalli braucht man da nicht hoffen. Das ist absolut kein Vergleich zu den großen Städten. Ich war total erfreut als wir heute nach Londondally sind, da es sich um die zweit größte Stadt hier in Nordirland handelt. Es ist schon was los, aber es gibt nicht so die Kneipenstraßen wie in den noch größeren Städten, wie Dublin, Belfast oder London.

Dennoch bin ich so fertig und ich könnte mich jetzt wirklich ins Bett einwickeln. Ich bin frisch geduscht und fühle mich jetzt wieder etwas besser. Meine Füße tun ziemlich weh und ja keine Ahnung. Außerdem hatte ich bis vorhin zieliche Stinkefüße. Da steckste den ganzen Tag ja auch in den Schuhen drin. Wie sollte es auch anderst sein. Irgendwo her müssen die Stinkefüße ja auch kommen. Habe ich eigentlich schon erzählt, dass die Leute in den Städten ziemlich gerne und viel rum schreien? Naja, jetzt wisst ihr es.

Der Heutige Tag, angefangen mit der Carrick-a-Rede Brücke

Nach dem Frühstück düsten wir also gegen halb 10 los. Immer am Meer entlang, die Coastroad oder so ähnlich. Als erstes, wo wollten wir eigentlich als erstes hin? Bin ich jetzt doof, ach so, ja wir waren bei einer Brücke. Ich kann nur den Namen nicht schreiben, ich kann ihn nicht mal aussprechen *lach* Ich googls mal eben schnell ^^ Also diese Brücke hieß Carrick-a-Rede. Ich kann diesen den Namen echt nicht ausprechen. Sorry. Diese Brücke befindet sich am Nordkanal. Es befindet sich übrigens zwischen Ballycastle und Ballintoy. Die Brücke überspannt in dreißig Metern höhe eine etwar 20 Meter lange Meerenge und führt auf eine kleine Miniinsel. Dort hat man echt einen Wahnsinns Ausblick. Man sieht ein total schönes blaues Meer und auch viele Möven. Kurzzeitig dachten wir sogar, dass wir bis nach Schottland guggen können, womit wir nicht mal so unrecht gelegen haben könnten. Die Brücke gibt es übrigens bereits seit 350 Jahren und wurde Ursprünglich von den Fischern errichtet, welche von dort aus ihre Netze ins Meer hängten. Denn durch den teilweise recht Starken Wind, konnten sie oft nicht aufs Meer raus fahren, weshalb sie sich anderst behelfen mussten. Ursprünglich wurde die Brücke nur zur Lachssaison von Juni bis August gespannt.

Die Brücke kostet 5,90 Pfund, ja immer noch, da dies immer noch Nordirland ist. Man wirds nicht glauben oder ^^. Direkt vor der Kasse gibt es einen relativ großen Parkplatz und es ist glaube ich auch möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Tagestourbusen dort hin zu kommen. Von der Kasse aus muss man dann erst mal gut 1 Km dort hin laufen. Über Stufen usw und sofort. An der Brücke wird man erst mal von einem Wärter entwede durch gelassen oder zum warten aufgefordert, wenn z.B. Gegenverkehr kommt. Man wird vom Wärter auch dazu angehalten zügig drüber zu laufen und sich fest zu halten. Außerdem dürfen maximal 8 Personen gleichzeitig auf der Brücke laufen. Als wir dort waren, war doch irgendwie einiges los. Würde man garnicht glauben. Aber es ging alles relativ zügig. Die Brücke war schon irgendwie etwas wackelig und man sollte definitiv schwindelfrei sein. Dennoch ist die Brücke so gesichert, dass man eigentlich nicht abstürzen kann. Auf der Insel kann man dann noch ein bisschen herum wandern und sich die Gegend ansehen. Man kann nur nicht bis ganz rauf gehen.

Das Ballycastle und ein Leuchturm, Schafe die im Weg waren und eine Ruine von einem Haus

Das ist im Grunde eigentlich eine Ruine eines Castles, wie von ner Burg bei uns. Nur das sie noch auf nem Felsen steht. Es hätte knapp 5 Pfund gekostet, hätte man sich das Castle von Innen ansehen wollen. Allerdings kann man auch einen Rundgang machen und unterhalb der Felsen das Gemäuer ansehen. Dort führt auch ein Weg hin. Man muss also nicht gezwungenermaßen rein gehen. Oben gibt es dann noch einen Ladenmit Caffee dabei. Wahnsinn. Wir fuhren dann eben noch weiter, zu nochmal einem Leuchtturm, wo auch nochmal die Ruine eines anderen Castle stand. Auf dem Weg dort hin, entdeckten wir noch eine Ruine auf einem Felsen. Eine Ruine von einem Haus. So wie wir dann feststellten, konnten wir dort auch hin laufen. Einfach mal querfeldein, buckel runter, buckel rauf, Schafe, Sumpfige stellen. Aber es war der wahnsinn. Einfach bisi Ruine guggen, Meer schauen. Und alles. Und eine Schafherde beobachten, die dort oben, auf der Klippe gegrast hatten. Sah ziemlich witzig aus. Auf dem Rückweg, trafen wir dann noch auf zwei Motorradfahrer aus England. Wir unterhielten uns kurz mit einem der Beiden und stellten fest, das dieser mal vor 10 Jahren in Deutschland gearbeitet hatte. War ganz witzig mit ihm sich zu unterhalten. Nette Leute muss man sagen. Dort kamen wir auch kurz nochmal auf das Thema, dass in einer etwas größeren Stadt ein Motorradrennen sei. Dort würden die Motorräder mit nem ziemlichen spied durch die Stadt rasen. Sämtliche Motorradfahrer pilgerten dort hin und die Gesamte Stadt, in der es Stattfand war gesperrt. Diese City lag auch auf unserem Weg, allerdings mussten wir nicht direkt durch.

Der Leuchtturm

Nun ja. Der Leuchtturm, der die letzte Station vor Londonderry war, entpuppte sich eigentlich als öm wie sagt man, Tempel. Aber sah auch wirklich nett aus. Ich könnte hier jetzt lieber laber Läberkäs machen. Wie toll der Dom, nein der Tempel aussah. Aber da würde ich total herum schnulzen. Ich muss dazu eigentlich ne ganz andere Geschichte dazu erzählen. Wir mussten durch ein Schaffelt laufen, um zu diesem Turm zu kommen, was heißt wir mussten durch zwei Gatter durch gehen. Alles schön und gut. Die meisten Schafe rennen vor einem davon, wenn man auf sie zu läuft oder zu langsam fährt. Deswegen am besten einfach dran vorbei laufen, auf Abstand bleiben oder flott vorbei fahren. Vor dem zweiten Gatter, standen dann zwei Schafböcke, die ihre Köpfe durch das Gatter hängten und herum schauten ob ein Mensch kommt. Sie reagierten eigentlich nicht wirklich auf uns und schienen auch keine Anstalten dazu zu machen, weg zu gehen. Vorbei trauten wir uns auch nicht wirklich, da ich bedenken hatte, dass die Schafböcke vielleicht aggro werden könnten, wenn man ihnen zu nahe kam. Der eine knurrte oder rülpste mich sogar irgendwie an. Was mich schier hysterisch schreiend davon rennen ließ. Das andere Schaf stand nun etwas weg vom Gatter. Ich dachte, ich könnte ihn vielleicht mit etwas Gras weg locken. Er kam dann etwas näher auf mich zu und gab komische Geräusche von sich. Aber kein übliches Mäh oder so. Ich hüpfte quickend hinter einen Baum und schaute dran vorbei, das Schaf hatte einen Blick drauf, ganz nach dem Motto, jetzt spinnt se aber. Meine Mitreisende, lachte sich eifnach nur kaputt.

Irgendwann kam ein Angestellter und versuchte die Beiden Schafe davon zu jagen. Aber irgendwie reagierten sie auch nicht auf ihn. Er schien sich auch nicht richtig hin zu trauen, da er einfach nur krach machte. Ein Besucher, der gerade zurück kam, Schob sich einfach an den Schafen vorbei. Sie blieben immer noch vor dem Gatter stehen. Der Mitarbeiter wollte uns dann einen anderen Weg zeigen. Seinem Kollegen gelang es dann aber doch, die Schafe vom Gatter weg zu bekommen. Er hieß dann nur noch, der Schafflüsterer.

Londonderry oder auch Derry

Hier in Londonderry haben wir ein total süßes Hostel, mit eigenem Bad. Super Sache. Und das Bad ist sogar in einem extra raum. Super oder? Und noch besser! Das Wasser kommt anständig feste aus dem Duschkopf! Im Gerron View kam es nur ganz leicht raus. Wasserdruck zu niedrig. Da konntest echt niemand aufwecken und das Wasser lief ziemlich langsam an einem herunter und man musste sich beinahe ständig irgendwie bewegen das man an allen Körperteilen gleichermaßen bewässert wurde. Trotzdem war es dort süß. Auch die Besitzerin, trotz ihres heftigen Dialektes. Ich hab sie teils nur schwer verstanden. Aber wieder zurück zu unserem jetzigen Hostel.

Wir sind im Chambeerlain Hous untergebracht, in der Chamberlain Street 27-29. Wir haben, wie gesagt ein eigenes Bad, Internet, und anderst wie in der vorherigen Unterkunft, welch Glück, haben wir getrennte Betten und jeder seine eigene Betten. Zum Glück! Kann ich mich wieder anständig ausbreiten. Wat für ein Glück. Wir haben einen Parkplatz mit dabei und wir haben eine Waschmaschine. Da kann man dann für 1 Pfund seine Wäsche waschen, wenn man es muss. Ich habe zum Glück genügend dabei für die Reise. Aber ich denke, für Leute die länger unterwegs sind, ist das garnicht mal so schlecht. Waschmittel wird einem dort auch gestellt. Außerdem ist eine kleine Küche mit dabei, in der man sich auch was kochen kann und Essen im Kühlschrank abstellen darf. Dort wird uns morgen auch das Frühstück bereit stehen, an dem wir uns bedienen dürfen. Von Küche usw, muss ich allerdings noch Fotos machen, das hab ich noch nicht gemacht.

Wir wurden total nett vom Betreiber begrüßt. Er zeigte uns total begeistert erst mal die Unterkunft und alles andere. Er trug sogar unser Gepäck in den ersten Stock, total lieb. Er brachte sogar das Gepäck aus dem Auto bis ins Hostel hinein. Absolut Gentelman like. Für die eine Nacht, zahlen wir hier nun 25 Pfund. Passt soweit schon. Finde ich. Ach übrigens, in der anderen Unterkunft haben wir für zwei nächte 45 Pfund hingelegt. Was auch okay war.

Wir sind dann noch ein bisschen in der Stadt unterwegs gewesen. Da es hier eine total schöne Altstadt gibt. Die mussten wir uns natürlich noch ansehen. In Derry gibt es übrigens noch eine komplett erhaltene Stadtmauer, die die Altstadt einrahmt. Auf die Stadtmaur kann man auch hoch und man kann auf der gesamten Mauer entlang laufen und herum und sich erst mal so einen groben Überblick verschaffen. Wir waren dann noch in einem Restaurant, und haben uns dort den Bauch vollgeschlagen. Allerdings war es wohl doch etwas zu wenig denn ich habe schon wieder ein wenig Hunger. Aber welch Glück, ich habe noch ein bisschen Schokoladenrollen und so dabei. Die ich mir mal irgendwie meinte kaufen zu müssen

Was das Weggehen angeht, haben sie hier schon einige Kneipen. In denen auch livemusik gespielt wird. Allerdings sind diese ziemlich verteilt, wobei wir uns schon ziemlich im Zentrum befinden. Schade finde ich allerdings, dass die Geschäfte hier, bereits gegen 18 Uhr zu zu machen scheinen. Abgesehen von den Restaurants und Bars. Außerdem fehlen mir ein bisschen die Cafes in denen man draußen sitzen kann und noch einen Kaffee am Abend trinken kann oder ein Glas Sekt oder so. Wie in Italien. Gerade am Meer fände ich das super. Aber irgendwie gibt es das hier nicht so wirklich. Mal davon abgesehen das die Engländern hauptsächlich Instantkaffee zu trinken scheinen, wenn sie überhaupt Kaffee trinken. Von Filterkaffee haben sie glaub noch nicht viel gehört und keine Ahnung, sonderlich gut schmeckt es häufig nicht mal. Hat die Ähnlichkeit von ner Plörre oder sowas. Keine Ahnung. Mal sehen was morgen noch so abgeht. Klein Ich wird jetzt auf jeden Fall schlafen gehen. Bin Hunde müde. Aber das habe ich schon erwähnt.

 

Natürlich noch ein paar Bilder zum Abschluss

Ein kleiner süßer Hafen bei Cushendall

Dann beim Posen bei den Wasserfällen

Und der Wasserfall selbst

Und zu guter letzten noch ein Bach

Tag 4 und 5 Irland Cushedall (Nordirland)

Hallöchen meine Lieben!

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort! Aktuell befinde ich mich in Cushendell, in der hinterletzten Pampa. Ernsthaft. Hügel, grün, Schafe, mäh. Nix los und ich bekomme auf Dauer einen absoluten Ruhekoller. Wirklich! Mir ist es schon beinahe zu ruhig. Da fand ich es in den Städten schon weitaus angenehmer, da immer was los war. Auch wenn ich es nervig fande, dass in Belfast direkt die Barstraße bei unserem Hotel war. Was uns lärmig etwas genervt hatte. Zumindest mich. Und jetzt ist es mir zu ruhig. Wahnsinn.

Gestern sind wir dann also von Belfast aus losgedüst und hatten den Plan, erst mal zu einem Leuchtturm zu fahren. Was wir durchaus auch taten. Kurvige, echt schmale Straßen fuhren wir da, Buckel rauf und runter. Wobei es Bergauf wohl eher traf als Buckel runter. Wenn man mal vom Rückweg absieht. ‚Dort verweilten wir gut 2 Stunden und Schossen Fotos. Es war am Meer und wir hatten echt super Fotos eingefangen. Mega Fotos sogar. Wirklich der Wahnsinn. Später fuhren wir dann weiter um zu unserer Pension zu gelangen. Wir fuhre und fuhren. Zwischendurch hielten wir dann nochmal an einem Strand. Weil ich unbedingt da noch hin guggen wollte weil da ja Meer war und so.

Dort machten wir dann auch nochmal ein bisschen Bilder usw. Wir hatten einfach spaß und die Sonne schien wie verrückt. Bis jetzt hatten wir wirklich immer Glück mit dem Wetter muss man sagen. Eigentlich hieß es ja schlecht Wetter. Aber, immer wieder auf gemacht und strahlender Sonnenschein. Auch wenn es Morgens nicht danach aussah und man meinen hätte können, dass es einfach nur schlecht Wetter bleiben würde. Ich bin schon relativ rot im Gesicht *lach* so wie die Soße meiner fünf Minuten Terine auf Irisch. Hehe. Kommt vom vielen draußen sein. Beim Fotos machen am Meer, merkten wir eben irgendwann, das die Flut zurück kommt. So ganz langsam aber sicher. Ich merkte dann, dass der Autoschlüssel weg war. Scheibe, wo war nur der Schlüssel. Ich hatte schon Panik wie verrückt, bin ich doch oft so ein Genie, dass ich den Schlüssel in die Jackentasche oder Hose Stecke. Und bin ich nicht zuvor auf einem Stein herumgehoppst. Ist der Schlüssel etwar im Meer. Hilfe! Nein, sag mir bitte, dass ich den Schlüssel mit den Fotosachen einfach nur von mir geschmissen hatte. Demnach war es dann auch. Meine Fotosachen hatte ich aufgehoben, den Schlüssel allerdings nicht. Unser Glück! HAtte ich also doch vorgedacht und ihn raus getan, für den Fall das ich ihn verliere.

Die Pension

Als wir dann irgendwann mal angekommen waren, standen wir vor einem total süßen Häuschen, natürlich mitten in der Pampa. Wir haben dort ein Zimmer mit Bad auf dem Flur. Außerdem ist die Möblierung eher altmodisch und leicht kitschig gehalten. Dennoch süß. Von der Betreiberin, einer etwas älteren Dame wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen alles gezeigt. Außerdem mussten wir direkt am Abend bescheid geben, welches Frühstück wir haben wollten. Verschiedene Kombinationen bzw. Variationen des Irischen Frühstücks. In etwar in 5 verschiedenen Ausführungen. Das Frühstück gibt es immer zwischen 7:00 Uhr und 9 Uhr. Wir sahen uns um. Auch der Speiseraum ist absolut süß. Ach so, dass Gestehaus nennt sich Gerren View. Das einnzige was mich etwas stört, ist die Tatsache, dass wir eine Decke haben. Ich bin jemand der absolut seine eigene Decke braucht. Allein deshalb, wie ich mich einwickle. Mhm. So ist das. Jawohljah.

Heute Morgen, nahmen wir dann unser Frühstück ein, um 8. Geschlafen hatte ich wie ein Stein. Aber sowas von. Auf jeden Fall hatte ich heute Morgen Müsli mit Johgurt und Obst. Außerdem ein typisches Irisches Frühstück. Würstchen, Spiegelei, Kartoffelbrot (selbst gemacht) und Schinken. Oh man war das Lecker! So fein! Und das selber gemachte Brot erst! Hammer! Und die Betreiberin so süß. Immer wieder gefragt ob alles okay ist und ob alles passt und so. Ob mir noch was brauchen. Total Familier und Liebevoll, ihr Mann hilft morgens wohl immer beim Abräumen. Zumindest wuselte er heute Morgen mit herum.

Ich habe mich dann noch auf die Socken gemacht und mir die Gegend angeschaut. Wie gesagt, Pampa das es kracht. SChafe hier da und dort. Irgendwie schön, irgendwie auch ziemlich still. Gerade dann wenn nur alle paar Meter mal irgendwann ein Haus kommt

Gigants Causway

Gegen Abend düsten wir dann noch los. Wollten wir doch dirgend noch zu der Brücke des Riesen. Ganz dringen. Ich wollte schließlich unbedingt da hin. Wir beschlossen dort dann noch den Sonnenuntergang zu Knipsen. Poa, so geile Bilder gemacht! Ich sag es euch, Hammer! Außerdem waren kaum noch Leute da. Weiß ja nicht wie überfüllt es dort unter Tags ist. Aber gestern Abend, war wirklich sehr wenig los. Eigentlich fast nichts. Ein paar schon. Aber nicht viele. Ein paar Hansel die auch den Sonnenuntergang sehen wollten. Tagsüber fährt wohl auch ein Bus der 1,30 € Kostet. also 1 Pfund. Und dann kann man sich noch einen Audioguid holen und das hätte etwar 6 Pfund gekostet. Hab ich schon erwähnt, dass es dort richtig toll aussieht? Also Landschaftlich? Und dann der Causway, wie man es aus dem Buche kennt. Geniale Kiste. Laut der Geschichte, soll (wenn ich mich jetzt nicht irre) auf einen anderen Riesen aus Schottland sauer gewesen sein und wollte gegen ihn Kämpfen. Deshalb baute er eine Brücke bis nach Schottland rüber. Auf dem Weg bekam er jedoch muffensausen und rannte zurück. Dabei ist die Brücke eingestürtz und nur ein Teil der Brücke blieb am Land zurück. Ich glaube so in etwar heißt die Geschichte. Aber wenn man es sich ansieht, könnte man wirklich meinen, dass dort ein Riese am Werk war. Riesige Felsbrocken, die Herum liegen im Bereich des Meeres (Es war Ebbe). Wahnsinn Naturspektakel. Auf jeden Fall ein Ausflug wert.

Wir fuhren von unserer etwar 50 Minuten dort hin. Abends, beziehungnsweise im Dunkeln, war es dann schon ein bisschen gruselig zurück zu laufen. Weil es schon dunkel waren und wir wohl so ziemlich die letzten gewesen sein dürften, die zurück gelaufen sind. Ach so, am rande bemerkt, zurück muss man Berg auf laufen und, der Weg dauert etwa 20 Minuten.

Da es dort relativ windig war, fror ich ziemlich. Auch noch als ich zurück in der Herberge war. Ich kuschelte mich einfach nur noch in meine Decke. Ich hatte auf nix mehr lust und wollte nur noch schlafen. War es ja gestern, doch schon beinahe Mitternacht.

Unterwegs am 12.5. Glenarm Castle, Wasserfälle

Heute besuchten wir ein Castle etwar 30 Minuten vom Hostle entfernt. Es handelte sich hier um das Glenarm Castle. Dort ist auch ein Garten dabei. Man konnte am Eingang wählen, ob man nur den Garden Trail für 5 Pfund wollte oder auch noch den Castle Trail dazu haben wollte. Der Castletrail kostete 2,50 mehr. Also haben wir insgesamt 7,50 bezahlt. Wir stiefelten also los. Ein Bischen durch den Garten, da uns die schilder den Weg wiesen. Dort mussten wir einen Chip in nen Automaten schmeissen und dann konnten wir durch eine Tür in der Mauer gehen, welche durch einen Magneten verriegelt wurde. Wir stiefelten zum Schloss und waren dann etwas enttäuscht. Man konnte nämlich nur drum rum laufen. Dachten wir doch, wir könnten uns das auch von Innen anschauen. Abr was einem da alles immer verboten wird. Man darf dort wirklich nur drum rum laufen. Lässt man sich Zeit, benötigt man dafür etwar 15 bis 20 Minuten.

Im Garten hielten wir uns dann etwas länger auf und sahen uns die Blumen an und entspannen etwas. Ruhten uns etwas aus.

Zuvor wollten wir eigentlich zu Wasserfällen fahren. Die eigentlich auch nur 40 Minuten weg gewesen wären. Allerdings gab es auf dieser Rute eine STraßensperrung und wir mussten von der anderen Seite her fahren. Was hieß wir waren insgesamt gut über 1 Stunde unterwegs, bis wir zu dem Turisteninfozentrum kamen. Dort Konnte man verschiedene Wanderwege wählen, sozusagen. Wir wählten den, der uns zu den Wasserfällen führte. Dort Fließt ein Bach durch eine SChlucht und an einer Stelle, Wird es zu nem Wasserfall. Man wandert durch den Wald und kann richtig schöne Fotos machen. Und es ist wirklich schön. Gefällt mir. Zurück brauchten wir dann irgendwie fast 2 Stunden, da wir wieder ganz anderst fuhren und machten noch kurz halt, an einem HAfen, den ich total schnugglig fand. Den musste ich natürlich auch noch Fotografieren und weil gerade ein Spar in diesem etwas belebteren ORt war, deckten wir uns noch mit etwas Nudelsuppe bzw. Fünf Minuten Terine zum Abend ei so wie für den Morgigen Tag, für Tagsüber.

Nun sitze ich und hier und schreibe einen ewig langen Bericht über zwei Tage. Ich sehe schon. Ich muss dran bleiben, dass ich jeden Tag einen Bericht schreibe, sie werden sonst wirklich zu lange und die Wichtigen Sachen gehen unter. Sowie vielleicht die Tatsache, dass mir meine Zigaretten ausgegangen sind und ich beschloss, mir einfach Tabak zu kaufen. Aber selbst der Tabak zum drehen kostet gut 7 Pfund. Wahnsinn. Sackrisch teuer hier in GB. Aber gut.

Morgen geht es dann nach Londondelly. Die zweit größte Stadt in Nordirland und die 4 Größte auf der ganzen Insel. Dort werden wir eine Nacht nächtigen. Ich werde definitiv ein bisschen Stadt guggen. Dort soll die Altstadt und auch die Stadtmauer total schön sein. Also morgen mal nicht Pampa rennen sondern Stadt. Ich freu mich schon. Aber ich mache jetzt einfach mal nen Punkt. Ist schon spät, ich bin müde und sollte noch kurz Duschen. Außerdem ist morgen auch noch ein Tag 🙂 Adios Muchachos

 

Guten morgen

Hallöchen!

Heute ist Abreise aus Belfast angesagt. Und passend dazu: Es regnet!

Wie typisch für Irland…Aber wer weiß. Die letzten Tage war es morgens sehr oft regnerisch oder kühl. Nachmittags Klarte es meist wieder auf. Bin gespannt wie es heute sein wird 🙂

Im Moment bin ich leicht genervt. Muss nein Weisheitszahn doch ernsthaft im Urlaub abspinnen. Dieser wächst nämlich in Richtung meiner Backe. Was dazu führt das ich mir immer wieder auf übelste die Backe beim Kauen einklemme. Die letzten Wochen hatte ich eigentlich ruhe. Aber seit gut über einer Woche sind wir wieder am klemmen. Backe ist inzwischen  dezent aufgebissen. Dieser Zahn muss eindeutig nach dem Urlaub gehen. Er nervt nämlich.

Belfast Tag 3

Nochmals über Belfast

Hallo Freunde der Nacht! Ich berichte heute mal wieder aus Belfast. Heute Morgen habe ich ja bereits die ersten Bilder vom Frühstück geteilt. Die Nächsten Bilder folgen. Ansonsten einfach bei Instagram vorbei schauen! Aber ich möchte eigentlich vom heutig Tag ein wenig erzählen.

Der Morgen

Heute Morgen begann damit, dass wir eigentlich erst etwas erstaunt darüber waren, dass am Eingang des „Speisesaals“ ein Schild stand, mit der Aufschrift, dass man an der Reze 5,50 Zahlen müsse, wenn man das Frühstück noch nicht gezahlt hätte. Wir waren erst mal etwas verwirrt, waren wir doch der Ansicht, mit Frühstück gebucht zu haben. Demnach watschelten wir also einfach an das Frühstück und luden uns auf. Irgendwann, kamm dann die Rezefrau, die auch gleichzeitig das Frühstück in Schuss hielt, wir sollen uns doch das nächste mal zuerst anmelden. Wir verstanden es erst nicht, weil sie einfach so schnell redet. Später lasen wir auf dem Schild, man muss sich an der Reze anmelden und dann bekommt man einen Platz zugewiesen. Wäre heute nur ziemlich hinfällig gewesen, da wir ziemlich freie Platzwahl hatten gegen 9 Uhr. Ausser ca 3 bis 4 weiteren Gästen, war niemand beim Frühstück. Das Frühstück war sehr super. Johgurt, Müsli, Brot, Käse, Wurst usw. Voll nach meinem Geschmack. Später brachen wir zu unserem Ausflug auf.

Das Titanic Museum

Wir wollten dort unbedingt hin. Das musste einfach sein. Wir dackelten voll bepackt los. Wir informierten uns erst einmal, mit welchem Bus wir eigentlich fahren müssten. Man schickte uns los mit der Aussage, den Bus 600 zu nehmen. Dieser fahre bis zum Flughafen und hätte ausserdem auch das Museum als direkte Haltestelle. Außerdem müssten wir zum Busbahnhof, beim Hotel Europa, der ca. 5 Gehminuten vom ETAP weg ist. Wenn man nicht gerade ca 2 oder 3 mal dran vorbei läuft. Und die Schilder übersieht *zwinker*. An der Anzeigetafel, in der großen Halle, zeigte es uns dann an, dass es sich um „METRO“ handelte. Aus meiner Erfahrung in Paris, ging ich davon aus, es handele sich um eine UBahn. Falsch gedacht, am Infoschalter, informierte man uns darüber, dass es sich schon um einen Bus handele dessen Name eben so sei. Wir bräuchten ausserdem die Linie 26, da die 600 erst ab 18 Uhr fährt. Super, falsche Info bekommen.

Nachdem wir nicht gleich den Halt gefunden hatten, liefen wir in das nächste Infozentrum an der Straße. Dort sagte man uns, dass der Bus dort so ziemlich vor der Türe abfährt. Sehr gut. Wir kauften in dem Touristenzentrum direkt unser Ticket für das Museum, dessen Preis bei 17,50 Pfund lag. Für die Schnelldenker, in Nordirland zahlt man mit Pfund, da dies zu Großbritanien gehört. Traurig, aber wahr. Für das Busticket hieß es, müssen wir für das Singelticket 1,50 bezahlen. Für das Tagesticket 3,50. Kaufen müssen wir es aber einen Schalter weiter. Dort kostete es dann doch nur 3,40. Also das Tagesticket. Irgendwie erzählt der eine immer was anderes als der Andere und zum Schluss ist es doch wieder anderst. Die Iren sind sich da oft noch nicht ganz einig. Das ist wie mit den Radfahrern und Fußgängern hier. Wir haben immer noch nicht verstanden, welche Regelung es gibt. Wo also laufen die Fußgänger und wo fahren die Radler? Ich glaube da sind sie sich auch noch nicht einig und die Radler fahren deshalb Slalom.

Im Museum angekommen, organisierten wir uns erst mal nen Audioguied. Geschlagene 3 Kröten haben die uns für den Guid abeknöpft. Der Wahnsinn. Wir wurden dann los geschickt. Von und wurde ein Bild mit Kapitanmütze gemacht, welches wir am Ende erstehen konnten. Mit verschiedenen Motiven. Eins hätte über 7 Pfund gekostet. Ja dann mal Prostata! Wir haben keins gekauft. Nur so als Randifno für diejenigen die es interessiert. Im Museum selbst hielten wir uns gut 3 Stunden auf, bis wir durch waren. Für diejenigen die sich für die Titanik interessieren, ist es eindeutig zu empfehlen. Aber auch für diejenigen welche jetzt keine eingefleischten Fans sind, ist es ein Abstecher wert. Einfach, weil es so interessant ist. Allein was die Geschichte drum rum angeht. Der wahnsinn. Es war auch total nett gestaltet, mit vielen Dingen, wo man selbst auch etwas aktiv machen konnte. Wirklich sehr Spaßige Angelegenheit. Trockenes Museumsgelaufe mit Spaß kombiniert und es schmackhaft gemacht.

Nach dem Museum

Danach liefen wir vom Museum zurück zu unserem Hotel. Auf dem Weg machten wir noch einige Bilder. Und ihr werdet es nicht glauben, wir haben einen Lidl gefunden! Auch in Irland kann man bei Lidel (für Britischie Verhältnisse) günstig einkaufen. Wir holten uns dort etwas zum Abendessen. Verspeißt haben wir es dann auf einer Parkbank. Einen kurzen Abstecher im Hotel, Rucksack ausladen und Stativ holen. Dann gings wieder zurück zum Museum, da wir dort Nachtbilder machen wollten. Wehe es hat hier jetzt jemand was falsches gelesen NACHT Bilder heißt es ja!

Probieren, hin her rum und num. Als wir fertig waren, wollten wir eigentlich Bus fahren. Allerdings, fuhr um dreiviertel 11 am Abend, von dort aus kein Bus mehr. Zum Glück läuft man von dort aus nur ca 30 Minuten bis zum Hotel zurück. Alter Schwede. Taten mir die Füße jetzt dann weh! Auf dem Weg nach Hause, brausten haufenweise Taxis an uns vorbei. Scheinbar war eine Party in einer Disco. Scheinbar feiern die auch. Hihi.

Gegen dreiviertel zölf, waren wir dann im Hotel und haben nun noch Geduscht und Bettfertig gemacht. Ich bin jetzt aber wirklich auch Schlafreif. Kann ich euch schon mal so mitteilen. Bilder gibts vorerst mal keine.

Aktuelles Fazit

In der Bar neben dem Hotel läuft nach wie vor noch relativ laut Musik. Scheinbar ist die Barmeile genau dort wo unser Hotel steht. Ich höre das Wummern der Musik bis in unser Zimmer im 5 Stock. Ganz prima. War die gestern auch schon so laut? Nun ja, ich denke bzw. hoffe ich kann trotzdem schlafen. Außerdem kommt es mir so vor, als würden die Leute hier total gerne und viel laut rum Brüllen. Alter, was uns heute schon Leute über den Weg gelaufen sind, die in einer Lautstärke rumgebrüllt haben. Nicht normal oder?

Andere Leute wiederum, sind total höflich. Einige Herren, lassen einem als Frau z.B. beim Aufzug den Vortritt. Total höflich eigentlich oder? Naja, sowas wie Nachtruhe scheinen die hier nicht so ganz zu kennen. Ah wobei moment, nein doch nicht.

Heute morgen musste ich mich in der Wechselstube dann ein bisserl aufregen, da sie dort mir mein Kleingeld nicht gewechselt haben. Hat mich dezent etwas angenervt. Aber gut, ändern kann ich es nun auch nicht mehr.

Ich vertrage das Chlorhaltige Wasser nicht. Ich bekomme schon wieder juckende Stellen und leichte Rötungen.

Nichts desto Trotz gefällt es mir wirklich gut bis jetzt! Dennoch mache ich jetzt erst mal Feierabend, da morgen früh um halb 8 die Nacht vorbei ist. Wir müssen dann unser Zeug noch zusammen sammeln und dann bis 10 Ausgecheckt haben.

Von dem her, gute Nacht!

 

Mal Bilder :-)

Hallöchen! Habe ich euch doch Bilder versprochen! Die ersten kommen jetzt:-)

Gestern waren wir beim Essen im TGI Friedays

Hier findet ihr die Bilder

Und Bilder vom Essen mussten auch sein Jack Daniels Wings und Burger….soooo lecker!

Die Bilder vom Essen sind hier 🙂

Und natürlich noch Bilder von Baltry und Meer. Dort haben wir ein Schiffswrak fotografiert

Bilder findet ihr hier

und hier

und hier auch noch 🙂

Und vom Frühstück heute gibt’s auch Bilder:-)

und zwar hier. Ich sag es euch ich bin so satt

Tag 2 in Irland

Tag 2 – Abreise aus Dublin – Automietung – Baltry – Belfast

Einführung

Hallöchen Freunde der Nacht! Um nicht in Verzug zu geraten und regelmäßige Beiträge, und das eigentlich nur einmal täglich abzuliefern, werde ich nun heute hier und jeztz Bericht Nummero drei los werden. Wie man schon an der Überschrift sehen kann, führte uns unsere Reise heute von Dublin über die Autovermietung nach Baltry und von dort aus dann nach Belfast. Was da alles los war. Der wahnsinn. Diverse sau blöde Sprüche die ich losgelassen habe. Pure verweiflung beim Fotografieren, beziehungsweise beim Ausprobieren neuer Fototechniken bis hin, zu einem Bett (das sehr gemütlich ist) und schmerzenden Füßen (und das trotz Mietwagen.)

Abreise in Dublin

Morgentliches gewusel machte sich am Morgen im MEC Hostel breit. Wir hatten die letzt Nach ja, netterweise unser Zimmer für uns. Könnte daran gelegen haben das gestern Sonntag war. Dementsprechend konnten wir uns auch ziemlich ausbreiten, was dann natürlich auch alles wieder verfrachtet werden musste. Alles nochmal kontrollieren, ob man auch ja nichts liegen lässt und raus aus dem Zimmer. Dieses mal mussten wir ja nicht nochmal zurück. Gestern funktionierte doch knallhart nachts um 10 unsere Karte fürs Zimmer nicht mehr. Wir kamen nicht mehr rein. Also flitze meine Mitreisende J. nochmal zur Reze runter. Dort lüftete sich das Geheimnis. Die Karten wurden täglich getauscht! Wahnsinn, wäre mal ne Info für den Anfang wert gewesen. Allerdings funktionierte unsere Karte erst nach dem zweiten Tausch. Aber gut anderes Thema. Vom zweiten Stock, mussten wir also unser überaus schweres Gepäck eine dezent steile Treppe hinunter hiefen. Das Krafttraining demnach erledigt. Ein Aufzug wäre auch ganz Nett. Aber lässt sich nicht ändern. Kurzes Frühstück, der Kaffee war eindeutig grauenhaft und der aus dem Automaten definitiv besser! Sorry, aber mir hat es vor igitt gleich das Gesicht verzogen. Was mcih dazu veranlasste den Kaffee beinahe auf ex runter zu kippen und das auch nur halb.

Danach hieß es, erst mal noch kurz nach der Bushaltestelle fragen und zum Flughafen fahren. 2,70 Kostete die Fahrt von ca 15 Minuten zum Flughafen.

Autovmietung

Am Flughafen, hatten wir natürlich nicht vor schon wieder nach Hause zu fliegen. Wir mussten dort den Mietwagen abholen. Den Mietwagen hatten wir bereits über das Reisebüro gebucht. Habe ja mal am Rande verlauten lassen, dass es über das Internet eine wahre freude (nicht) war, ein Auto zu buchen. Am Flughafen wussten wir erst mal nicht so genau, wo wir eigentlich hin müssen und sind den Bildern und Schildern irgendwie wahllos nachgelaufen. Irgendwann hatten wir dann die verschiedenen Anbieter gefunden, die mit Vertretern besetzt waren. Dor fanden wir erst mal sunnycars nicht. Wurden dann aber aufgeklärt, dass dies über Budget läuft. Eine Autovermietung. Die Dame am Schalter, schickte uns promt zum Shuttelbus, der direkt vor der Vermietung abfuhr. Dieser kutschierte uns dann, etwar 5 Fahrminuten vom Flughafen, zum Fuhrpark von Budget. Dort erhielten wir dann unseren kleinen Seat Mii. Vorzustellen wie ein VW UP nur von Seat eben. Die Dame, die uns bedient hatte, war zwar nicht unfreundlich muss ich sagen, dennoch machte sie einen sehr kühlen und reservierten Eindruck. Aber, wir haben jetzt ein Auto das Fährt. Super Sache oder? Verwirrend war dann, die Tatsache, das Lenkrad auf der „falschen“ Seite zu haben und genau annderst zu fahren wie zause. Echt total komisch. Aber ich muss ja nicht fahren, da ich noch unter 25 bin und somit sonst nur zusätzliche Kosten entstanden wären.

Hier Bilder vom Mii

Baltry

In Baltry machten wir einen Stop, der sich dann länger anhielt als gedacht. Baltry ist ein kleines schnuggeliges Dorf, relativ nahe am Meer, ziemlich direkt sogar (wobei man zum direkten Meer schon noch ein bisschen laufen muss) und ist über die Autobahn und Landstraße in 30 Minuten von Dublin aus zu erreichen. Zuerst entdeckten wir einen Flusszulauf, der verdächtig nach Ebbe aussah. Daraufhin fuhren wir erst mal, über eine ziemlich defekte und kurvige straße noch ein gutes Stück weiter. Bis wir an einem Gatter anhielten, bzw zuvor an eine Golfclub vorbei fuhren. An dem Gatter hielten wir dann am Rand und beschlossen, das hüglige Gelände etwas zu erkunden, dem Rauschen zufolge müsste irgendwo hier das Meer sein. Ein paar ältere Damen erklärten uns dann, dass wir über die Hügel über einen Trampelpfad gehen müssten um an den Strand zu gelangen. Das Schiffswrak, welches wir sehen wollten, wäre nur noch zur Hälfte da, da es einsturzgefärdert war, weshalb man es teilweise abbaute. Außerdem benötigte man ca 30 Minuten bis zum Schiff. Also latschten wir los über Hügel und durch hohes Gras.

Irgendwann hörte man mich rufen „ICH KANN MEER SEHEN“ und wir hatten das Meer tatsächlich erreicht. Dort liefen wir dann noch eine weile am Strand entlang, wo gerade Ebbe herrschte. Durch Sand und haufwenweise Muscheln. Ich musste dann natürlich ein paar Muscheln sammeln und konnte sogar ein paar tolle finden und nahm diese auch mit.

Als wir dann das Schiff erreicht hatten, waren wir ein bisschen verdutzt, denn das Schiff war, ganz im Gegenteil zu unserer Vermutung, wesentlich weite im Meer. Wir dachte es würde etwas trockener liegen, was es aber nicht tat. So irgendwie. Wir schossen also Fotos und ich lernte wieder einige neue Dinge über das Bilder machen. Leider ergab es sich, dass ich nur ein paar wenige halbwegs brauchbare Bilder vom Schiff im Meer mit Filter zusammen brachte. War garnicht so easy. Wirklich nicht. Ich fabrizierte mehr verschwommene und oder schwarze Bilder, als ich mir erhofft hatte. Außerdem kam die Flut immer näher, was das Ganze etwas zu erschweren schien.

Die Salzluft, tat mir aber persönlich sehr gut Vielleicht auch das milde Klime. Aber meine Schleimhäute fühlen sich nun wesentlich besser an. Mal abgesehen, dass ich irgendwie nach Salz schmecke. Aber nur etwas.

Als wir irgendwann, am Nachmittag, wieder am Auto waren, stellte ich mit entsetzten fest, dass im Navi, die Karte für Nordirland fehlte, was heißt sie war einfach weg. Verdammt, wir waren aufgeschmissen und würden niemals weiter kommen. Hin und her und rum und num. Nerven die Blank liegen können. Wir gaben dann also die nächste Ortschaft ein, die vor der Grenze und vor Belfast lag. Bei der Fahrt, stellten wir fest, wir bräuchten noch was zu essen und zu trinken, also machten wir halt in einem Mini Dorf und einem Dorfladen, der etws teurer zu sein schien. Abr irgendwas braucht der Mensch zwischen die Kiefer.

Beim weiter Fahren stellte ich dann fest, ich könnte ja mit meinem handy im Ausland ins interent. Unser Glück. Somit konnte ich die Karte und den Weg aufrufen, dass Netz dann ausmachen und maps via GPS weiter laufen lassen. Erleichterung

Belfast – Hotel

LEute, wir haben ein Hotel gebucht. ETAP Hotel heißt es. und gehört zur Isis Kette. Aber hier habe ich ja shcon ein wenig erzählt Wundr schön. Bin gespannt was es morgen zum Frühstück gibt. Die Mitarbeiter scheinen auch recht nett u sein.

In Belfast selbst, brachten wir unser Auto erst mal in eine Tiefgarage, in unmittelbarer nähe. Eigentlich ein Parkaus, da beim ETAP kein eigener Parkplatz dabei ist. Kosten pro Tag 10 Euro. Glaube ich. Danach wanderten wir, nach dem Ausruhen noch etwas herum und konnten ein paar tolle Nachtbilder produzierene. Sehr tolle Bilder. Aber nachdem ich mich jtzt schon wieder nicht mehr richtig konzentrieren kann, weil ich so müde bin, muss ich es schon weider vertagen.

Zum abendessen, sind wir dann ins TGI, mein absoluter Favoriet. Dort Pfiff ich mir erst mal Wings mit Jackysoße rein, so wei einen mega Burger und Cider. Mit kanpp 22 € war ich dabei. Nein stimmt nicht 22 Pfund waren es. Wahnsinn. Das TGI, ist in den typischen Farben weißrot gehalten. Und hat viele etwas ältere Poster usw. an den Wänden. Bei der Klotüre bzw dem Schild dachte ich dann sogar, es gehört zur Dekortion. Wirklich und ich musste doch dringend Hände waschen Abere das hatte sich dann recht schnell gelöst. Ansonsten, was gibts noch? Wir sitzen nun im Zimmer und ich werde nun sc hlafen gehen. Da ich tot müde bin. Über das Essen werde ich noch berichten 🙂

 

Dublin Nachtrag :)

Vorwort!

Hallo meine Lieben! Ich melde mich nun doch mal mit einem etwas längeren Beitrag zu Wort. Eigentlich dachte ich, dass er wieder so kurz ausfallen würde wie der gestrige. Aber das kann ich schon beinahe nicht bringen. Auch wenn ich Kopfschmerzen habe wie bescheuert. Allerdings gibt es eine gute Nachricht. Diese Nacht scheint es sehr viel ruhiger zu sein und….wir haben unser Zimmer für uns. Keine Mitbewohner diese Nacht. Und morgen, geht es dann in der Früh gleich nach Belfast.

Kurz zum MCE Hostel in Dublin

Wie ich ja bereits erzählte, sind wir in diesem Hostel. Das Hostel ist an und für sich ganz nett gemacht. Auch wenn die Betten eindeutig und nicht übersehbar von IKEA sind. *Grins* letzte Nacht, bin ich auf jeden Fall in einen sehr tiefen schlaf gefallen und habe absolut nichts mehr mitbekommen. Mich hat die Reise etwas geschlaucht muss ich sagen. Heute morgen waren wir dann allerdings schon um 7:15 Uhr wach und gingen duschen. Die Duschen an sich sind schon okay, nichts schimmlig und auch sauber. Nur der Vorleger ist echt unangenehm wenn man da Barfuss drauf steht. Ist so ne Löchrige Gummimatte. Und ja, das Wasser stinkt erbärmlich nach Chlor. Großstadtfeeling halt. Ganz super. Bekomme ich wahrscheinlich wieder Ausschlag und dezent trockene Haut. Zum Frühstück ließen wir uns dann auch blicken. Zusätzlich hat dies jedoch 2 € gekostet. Das war nicht im Preis von 25 € pro Nacht inbegriffen. Allerdings muss ich sagen, konnte man wirklich nicht mega viel für 2 Euro erwarten. Tost, Käse, Marmelade, Kornflakes, Milch, Saft, Tee, Kaffe aus. Für meinen Geschmack…naja, mir hat der Johgurt und die Wurst gefehlt. So ein Bissle. Dennoch hatten wir hier im Hostel, trotz mangelnder Ausstattung beim Frühstück, sehr nettes Personal angetroffen. Und ganz wichtig, wir hatten WLAN!

Unterwegs

Nun ja. Heute morgen stiefelten wir also dann los. Liefen erst mal in die „falsche“ Richtung und landeten ganz wo anderst. Super. Also nochmal umdrehen und in die andere Richtung laufen. Insgesamt haben wir echt massig gesehen und waren ewig unterwegs. Wir waren bei dieversen Kirchen, Dublin Castle, Einem Collage, der Brauerei (in der wir am längsten zugebracht hatten), dann waren wir natürlich noch so in den Straßen unterwegs und liefen herum und schauten uns um. Sehr schöne Stadt muss ich sagen. Man könnte alleine von den Häusern eine ganze Bildereihe abziehen. Ernsthaft. So schön sehen die Häuser teilweise aus.

Ich muss euch jetzt aber noch kurz von unserem Besuch in der Brauerei erzählen. Und zwar sind wir da dann hingestiefelt, nachdem uns eh schon ewig die Füße weh taten und wollten dort rein. Alles wunderbarst. Dort zahlten wir 20 € Eintritt plus 1 Euro für den Audioguid auf Deutsch. Dann stiefelten wir durch eine Ausstellung und schauten uns den „Brauprozess“ an. Den wir ja glücklicherweise via „Telefon“ erklärt bekamen. Zwischendurch bekam ich noch meine Persönliche Kriese, weil meine Camera nur dunkle Bilder ausspuckte. Zum Glück habe ich meine Mitreisende dabei! Sie ist in dieser Hinsicht sehr fit. Ich musste die Linse größer machen und die Belichtungszeit auf ein Minimum verkürzen. So klappte es dann auch mit den Bildern. Zum Glück! Nach der Tour an sich, durften wir noch ein Guinness trinken. Wir konnten uns dann entscheiden, ob wir es selber zapfen wollen oder nicht. Wir zapften es uns selbst in der Akademi. Und bekamen sogar noch eine Urkunde. Und wie ihr schon mitbekommen habt, hatte ich mein Bier nicht mal halb getrunken und habe Kopfschmerzen bekommen. Scheibenkleistrige Plörre. Aber trotzdem war es sehr witzig dort und es ist auch sehenswert. Allerdings bitte ich euch, macht einen Bogen um die Kutschen. Mir taten die Tiere Leid. Nur 2 von 5 Kutschpferden schienen ordentlich behandelt zu werden. Die anderen wurden, so aus meiner sicht, dezent zu kurz am Zügel gehalten und von Vormittags bis abends um 20 Uhr herumgehetzt. Teils sogar in einem Tempo, dass ich dachte, jetzt ist es vorbei. Man sah dem Pferd richtig an, dass es vom Fahrer vorwärts gehetzt wurde um so schnell wie möglich wieder zur Brauerei zurück zu kommen. Das hat mich dezent aufgeregt.

Mittags hatten wir dann auch noch das Glück, dass das Wetter richtig schön wurde, obwohl es eigentlich hieß, dass es regnen sollte. Aber es klarte richtig schön auf und war richtig warm und das in Irland! Wunderbar wirklich. Bei unserem abendlichen Gang in ein Restaurant, fanden wir eine art Kneipe, neben der Tempelbar. Ich weiß gerade den Namen nicht mehr und werde ihn morgen nachreichen. Hoffe ich zumindest. Auf jeden Fall, war es dort richtig lecker. Ich hatte Fish and Chips, poa so geil. Knusperig und eine Haussauce zum Tunken dazu. So eine weißwein Pferffersoße oder so ähnlich und Kartoffelminzpüree, was ich aber geschmacklich nicht geil fand. Zu trinken gabs für mich dann noch einen eisgekühlten Cider. Geiles Zeug! Insgesamt zahlte ich kanpp 21 euro fürs abendessen in einem netten Schuppen. Das Restaurant lag im Stockwerk über der Bar selbst. Unten in der Bar spielte ein Sänger lieder vor, was irgendwie in jeder zweiten Bar so ist. Auch sehr cool. Daraufhin hatten wir, nachdem ich erst mal feststellen musste, dass der Senf dem Wasabi konkurenz macht (heiland war der scharf, ich dachte das wäre alles andere, nur kein Senf!) ein kurzes Gespräch mit unseren Tischnachbarn bezüglich Trinkgeld. Es scheint schon okay zu sein wenn man ein bisschen was gibt. Aber so richtig schlauer bin ich immer noch nicht. Auf dem Heimweg, Gegen 20 Uhr, schien Dublin, dann regelrecht aufzuwachen. Schien die Stadt Tagsüber doch eher ruhig und gemütlich, wechselte sie nun ihr Gesicht in buntes Treiben.

Straßenmusiker an jeder Ecke, MEnschen krochen aus ihren Häusern und wollten weg gehen. Sämtliche Bars und Kneipen hatten nun geöffnet und es war richtig turbolent. Überalle leuchtende Schilder, Fanen und was sonst noch so leuchten kann. Dublin ist eine Stadt der Nacht, so scheint es mir.

Zurück im Hostel, mussten wir dann feststellen, dass unsere Zimmertüre nicht mehr aufgeht. Geil. NAch ewigem hin und her, konnten wir doch endlich rein. Welch Glück. War ich doch fix und Erde. Meine Beine am A….weil ich so viel gelaufen bin, da wir ja alles gelaufen sind in Dublin. Dann noch die Kopfschmerzen. Die wie ich meine doch nicht vom Bier kamen sondern, weil ich die Kamera ständig um den Hals getragen hatte und die ist doch nicht so leicht wie man meint. Zum Duschen musste ich dann auch noch dringend. Einfach um kurz abzuschalten. Allerdings mutiert hier mein Duschverhalten zum nötigsten, da das Wasser erst mal gefühlt 2 Minuten arsch kalt aus dem Duschkopf kommt. Danach wird es eher nur ladida warm…lauwarm eben. Weshalb ich das ausgiebige Duschen hier sein ließ. Beim Zähne Putzen sah ich dann noch, dass man für die Föhn benutzung 50 Cent zahlen musste. Geil

Fazit

Dublin ist eine sehr schöne Stadt, auch das Hostel ist für ein paar Nächte ok, für mich aber aufgrund der Dusche, in der nur lauwarmes Wasser läuft keine Dauerlösung. Für 25 € ist es okay, allerdings ist das Frühstück noch ausbaufähig, gerade wenn ich noch zusätzlich Geld verlange, dass jemand frühstücken kkann. Dennoch ist das Personal sehr freundlich und bemüht und hilft wo es nur geht. Aber, dass Haus ist extrem Hellhörig, was mich situativ etwas gestört hat. WLAN ist immer super und wichtig. Also im grunde soweit alles bestens.

Bilder kommen Morgen, dass Schaffe ich heute nicht mehr. Beziehungsweise habe ich keine Lust mehr. Bin nun Müde und muss eindeutig schlafen gehn 🙂

Bis Morgen!