Was ich bei der Buchung beachtet habe

Nun, in meinem letzten Beitrag habe ich bereits erwähnt, dass ich mir ein paar kleine Punkte bzw. Eckpunkte gesetzt hatte, damit ich meinen Urlaub so machen kann wie ich möchte. Davor habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, was ich eigentlich will. Damit mein Urlaub zum einen nicht zu kostenintensiv wird, zum anderen, was brauche ich denn wirklich und was will ich machen?

Die Wahl der Unterkunft

  1. Ich kenne mich ein wenig in der Gegend aus, wüsste also wo ich Lebensmittel her bekomme.
  2. Ich möchte ungebunden sein und nicht um 18 Uhr wieder beim Abendessen
  3. Ich möchte in meiner Stammkneipe essen gehen
  4. Brauche ich tatsächlich, Mittags, immer etwas zu essen?

Die Erkenntniss: Ich brauche kein Hotel. Schon gar nicht mit Vollpension. Eine kleine Ferienwohnung mit Kochmöglichkeit wäre auch gut

Die Wahl der Reisezeit

Man fragt sich immer wieder, wann fahre ich denn am besten? Wenn man als alleinstehender Mensch, der nicht auf Ferien angewiesen ist, ein paar Eckdaten weiß und sich ggf. an die folgenden Überlegungen hält, fährt man eigentlich recht gut um Massen an Menschen zu umgehen und dort einen recht angenehmen Urlaub zu verbringen.

  1. Wann sind Ferien? Bzw. wann haben am wenigsten der Deutschen Zeitgleich Ferien?
  2. Wann gibt es ein verlängertes Wochenende?
  3. Wann fallen die Bayern am Gardasee ein? (Ganz wichtig, denn dann wird’s voll. Die Holländer haben übrigens beinahe Zeitgleich Sommerferien wie die Bayern UND die Italiener auch)
  4. Anreise am besten am Sonntag
  5. Rückreise am besten Samstags
  6. Vor den Pfingstferien und ab September ist am Gardasee Vorsaision (Günstiger),
  7. Von Pfingsten weg, bis etwas einschließlich der Sommerferien sind die Unterkünfte beinahe doppelt so teuer.
  8. Zwischen Pfingstferien und Sommerferien findet man kaum noch Unterkünfte, wenn man nicht bereits Monate im voraus Bucht, spontan ist dann eher schwierig
  9. Campingplätze nehmen oft nur Längerfristige Camper an (teilweise mindestens 1 – 2 Wochen Campingdauer)

Warum man am besten unter der Woche an und abreist ODER Sonntags anreist und Samstags abreist

Auch die Italiener wissen, was sie am Gardasee haben. Weshalb sie auch gerne mal, schnell übers Wochenende, dort zum erholen hin fahren. Da gibt es aber eine ganz einfache Faustregel die man beachten kann.

Freitags, nach der Arbeit, reisen die Italiener an. Es wird voll auf der Autobahn und es staut sich! (Gerade abfahrt Riva)

Samstags sind sie dann schon alle da und tummeln sich am Gardasee. Die Autobahn hat sich beruhigt.

Sonntag, ab spätem Nachmittag, fahren alle Italiener wieder nach Hause. Was wieder volle Autobahnen bedeutet.

Heißt also, wenn ich Sonntag anreise, sind die vielen Wochenendausflügler bereits weg. Und Samstags sind dann die Autobahnen wieder freier. Wobei man auch Sonntags abreisen kann, solange man eher erst gegen späten Abend abreist. Dann wird die Heimfahrt, über Nacht, allerdings recht anstrengend.

Meine Anreise und Abreise habe ich aus folgenden zwei Gründen so gelegt, wie sie gelegt sind.

Anreise am Sonntag, da sind die ganzen Wochenendler weg.

Abreise am Samstag, denn spätestens am Pfingstsonntag fallen die ganzen Bayern ein.

Außerdem habe ich außerhalb der Ferien gebucht, da die Wahrscheinlichkeit, arbeitstechnisch, dann wesentlich höher ist den Urlaub genemgit zu bekommen. Mal abgesehen davon das es dann noch günstiger ist. (Die Preise ab Pfingsten sind ja der reine Wahnsinn!). Und außerhalb der Ferien treffe ich wohl weniger Menschen die ich kennen könnte. Und es ist, womöglich, noch etwas ruhiger um die Zeit. Der richtige Wahnsinn geht dort ja erst ab Pfingsten richtig los.

 

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Ärgerlich

Mein Konto ist vollkommen ausgelastet. In 2 bis 3 Tagen sollte allerdings der neue Lohn rüberflattern, so wie üblich. Hoffentlich machen mir die Ostertage da keinen Strich durch die Rechnung. Sonst habe ich ein Problem. Ein gravierendes Problem.

Im Getränkeregal herrscht gähnende Leere. Im Kühlschrank geht’s. Fraglich nur wie lange…..Der Getränke halber musste ich einkaufen fahren. Option verdursten oder nur Tee trinken, war für mich gar nicht der Rede wert.

Musste was von meinem Urlaubsgeld nehmen. Das ärgert mich jetzt schon ein bisschen, wenn ich ehrlich bin.

Das Glück und Rewe Rubbellose

Vor einiger Zeit gabs bei Rewe diese Rubbellose. Habe ich fleißig lose gesammelt und gerubbelt. Man konnte Sachpreise oder aber auch eine Reise gewinnen.

Ich habe haufenweise Codes eingegeben (die für die Reisen). Die waren, im übrigen, ziemlich dämlich. Weshalb es doch einiges an Zeit beanspruchte diese einzutippen.

Hatte eigentlich auf eine Reise gehofft und das einer meiner Codes gezogen wird. Aber so viel Glück hatte ich dann doch nicht.

Aber die Einkaufsgutscheine und Extrapaybackpunkte sind auch in Ordnung. Allerdings weiß ich nicht, was ich mit den Weingutscheinen anfangen soll. Trinke nämlich keinen Wein.

Dubiose Wohnungssuche

Hin und wieder, gerade wenn ich besonders genervt bin, such ich doch mal im Netz nach Wohnungen. Ist ja nichts neues.

Neulich eine Anzeige vor mir, die ich gar nicht schlecht fand. Preislich schien sie auch in Ordnung und wäre sogar noch im Budget.

Allerdings war der Anzeigentext etwas dubios. Bestandteil war folgendes:

„Bevorzugt wird eine alleinstehende Frau zwischen 24 – 30 Jahre.“

Alles klar…Kommt mir überhaupt nicht komisch vor. Wenn der Vermieter jetzt ein Mann ist, möchte ich da nicht unbedingt allein einziehen. Weiß ich was der sich denn bei diesem Text denkt?

In welcher Kategorie befinden wir uns jetzt eigentlich genau? Immobilien oder Er sucht sie?

Immunsystem verabschiedet sich…

Es gibt mal wieder etwas neues vom Chaos-HEP

Vorbeischauen und weitersagen erwünscht und gestattet.

Wenn nicht, dann halt nicht 🙂

Chaos-HEP

Zur Zeit ist es ganz schön derb. Ich dachte eigentlich, dass der März recht entspannt wird, was das Arbeiten anbelangt. Aber da habe ich mich wohl, ein wenig, zu früh gefreut.

Diese Woche stehe ich an dem Punkt, an dem ich völlig alle bin. Und mich frage, wo meine ganze Energie abgeblieben ist.  Alles irgendwie anders kam, wie ich dachte. Ein Bewohner nach dem anderen wurde krank. Die Erkältungswelle hatte uns fest im Griff. Aber nicht nur Bewohner, sondern auch Mitarbeiter mussten, erkältungstechnisch, dran glauben.

Zusätzliche Dienste für die übriggebliebenen Mitarbeiter, die noch gesund oder nicht im Urlaub sind. Die Überstunden häufen sich. Die monatlichen Sollstunden gehen drastisch in die Höhe. Und alles was über meine 80 % hinaus geht, sammelt sich an.

Im Grunde sind Überstunden nichts schlechtes. Ich weiß nur nicht, wann ich sie frei nehemen soll. Was wiederum dazu führt, dass es noch mehr werden und ich sie…

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Blödmann…..

Gestern hatte ich, vom bösen Bauern, beinahe einen Freiflug vom Pferd erhalten.

Böser Bauer, baut gerade einen Caport. Von seinem Aussichtspunkt aus unterstellte er mir erst, ich würde auf seinem Grund und Boden reiten. Hätte er die Augen aufgemacht, wäre ihm aufgefallen, dass es nicht sein Feld war.

Weil die Oma etwas nervös war, hätte ich  ein wenig Rücksicht erwartet, aber von ihm kann man gar nichts erwarten. Das weiß ich  mittlerweile.

Kaum vorbei, begann, der Rachsüchtige, Holz aufeinander zu werfen, dass man von weitem hätte meinen können, irgendwer versucht jemanden abzuknallen. Ein Wurf war wohl etwas schwungvoller als erwartet.

Die Oma geriet in helle Panik, zog das werte Hinterteil ein und rannte los was das Zeug hält. Halb seitwärts rennend (im Wahrsten Sinne) noch fast gegen ein Auto geknallt. Ein Stückchen die Straße entlanggaloppelt, bis ich sie, Richtung Zaun stellen und ausbremsen konnte.

Die Oma beruhigte sich erst, als sie in ihrer Box stand. Zum Glück waren wir nur noch etwa 3 Gehminuten von zu Hause entfernt. Kamen mir, mit dem völlig aufgewühlten Hüh, aber vor wie 10.

Ich sehe darüber hinweg, wenn, der böse Bauer, unter meinem Zaun durchmäht. Ich habe auch nichts gesagt, als er mein Zaunband zerstörte, als er, vor lauter Gier, wieder mal, unterm Zaun durch gemäht hatte. Ich sagte auch nichts, als er meine Pfähle zum Einknicken brachte wie Streichhölzer weil er, aus Gier, dagegen fuhr.

Aber der Gestrige Ausraster war dann doch eine Nummer zu viel.

Zum Glück bin ich doch recht Sattelfest. Wäre ich noch der blutige Anfänger von vor vielen Jahren gewesen, hätte es mich vom Pferd geschmissen, auf die geteerte Straße. Vermutlich mit Einlieferung in die Notaufnahme mit Knochenbrüchen und sonst was.

Das geliebte Hüh ist auch unverletzt. Lediglich die Hinterhand hat sie sich, vermutlich, etwas gestaucht. Kein Wunder, der Aufschlag der Hufe, auf dem Teer, war doch recht laut.

Ich bin froh, dass ich einen Helm auf hatte. Ich will mir nicht ausmalen was, im Falle eines Sturzes, passiert wäre und ich keinen angehabt hätte….