Post vom Ex-Arbeitgeber

Heute ein schreiben vom Ex-Arbeitgeber im Briefkasten gehabt. Ein Formular würde noch fehlen.

War sehe irritiert. Selbigen Fragebogen hatte ich schon in der Hand und ausgefüllt. War ich auch der Meinung ich hätte ihn abgegene.

Scheinbar lag er aber nicht vor. Mir nicht erklärbar wo der gelandet sein soll. Ich habe ihn nicht mehr.

Noch kurz geklärt wegen der Meldung bei der KK, weil ich sonst kein Geld bekomme.

Gab da ein, ich nenne es mal Missverständnis, wegen der Meldung. Habe im August ein paar wenige Tage zugeschaut, die eigentlich als Überstunden zählen sollten.

Wäre ich aber ab August gemeldet worden, hätte AG mein Krankengeld zahlen müssen.

Darauf geeinigt das die Meldung erst auf September gemacht wird, wovon ich irgendwie sowieso ausgegangen war. Verzichte auf die Auszahlung der Stunden im August.

Gespräch war okay und auch freundlich. Geärgert habe ich mich innerlich trotzdem ein wenig. War felsenfest davon überzeugt, dass ich alles abgegeben hätte.

Hatte innerlich eigentlich schon angeschlossen. Jetzt fängt, vor lauter Aufregung und Ärgerei, die Abschließerei von vorne an.

Unglaublich aber wahr

Frage mich gerad, was so schwer daran ist eine WhatsApp zu beantworten. Die zu dem klar als Frage formuliert war.

Witzig, dass man es fast 15 Stunden lang nicht schafft mit ja oder nein zu antworten

Dachte er wäre irgendwie anders. Allerdings ist, meiner Meinung nach, keine Antwort auch eine Antwort.

Und schon wieder ärgere ich mich bis zum sankt Nimmerleinstag darüber, dass mancher nicht fähig dazu ist klar zu kommunizieren… Männer…

Corona 2.0

Wäre ich mal lieber am Gardasee geblieben, ist ein Gedanke der mir immer wieder durch den Kopf schießt. Das Chaos, dass Corona gerade in der Arbeit verursacht, nimmt kein Ende. Zu allem Überfluss kommt noch ein Personeller Engpass dazu. Den Urlaub von zwei Wochen hätte ich mir neulich eigentlich sparen können. Weiterlesen