Die „könntest du“ Whatsapp

Es hat etwa 30 Grad, strahlender Sonnenschein und das Wasser im Gardasee kommt mir als Erfrischung recht gelegen. Der Uhrzeit wegen ziehe ich das Handy aus der Tasche. Eine WhatsApp einer fremden Nummer erscheint. 

„Hey XY von der Arbeit hier! Du, Kollege A ist krank und wir bräuchten noch einen Nachtdienst. Könntest du Einspringen?“ Weiterlesen

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Wochenenddienst

Das Terminal zur Arbeitszeiterfassung pfeifft und begrüßt mich mit einem „Servus'“, einer kleinen Spielerei des Abteilungsleiters. Es ist Samstag morgen und ich habe Dienst. Wie immer an meinem Dienstwochenende ist das Wetter von Sonne durchflutet und herrlich. War ja wieder klar. Und nächste Woche schüttet es dann wieder aus Kübeln. Könnte ich fast drauf wetten. Weiterlesen

Schlimmer geht immer?

Stellvertretender Abteilungsleiter hat gekündigt, weil er sich beruflich weiterentwickeln möchte. Was natürlich völlig in Ordnung ist. Er ist noch jung, da kann man das schon mal machen. Die Stelle ist mittlerweile auch schon, zur nach Besetzung, ausgeschrieben.

Trotzdem ist es schade, mit ihm konnte man offen über alles reden. Man hatte das Gefühl er würde einem zuhören und auch ernst nehmen was man ihm zu berichten hat. Er hatte immer ein offenes Ohr.

Wer und was auf uns zu kommt, steht erst einmal in den Sternen. Hoffentlich jemand genau so gutes.

Wollen die überhaupt nachbesetzen? Ich glaub nicht.

Als ich noch nicht sicher sein konnte, dass mein Arbeitsvertrag verlängert wird, habe ich mich, vorsichtshalber, auf zwei Stellen in der Gegend beworben. Haben beide nicht ganz schlecht geklungen und man weiß ja nie.

Nach 8 Wochen habe ich immer noch keine Rückmeldung erhalten, obwohl die eine Stelle seit letztem Jahr ausgeschrieben ist. Könnte man gerade meinen so nötig hätte sie eine Nachbelegung nicht.

Werde beide Bewerbungen zurückziehen. Mein Vertrag wurde verlängert. Wer zu erst kommt, malt zuerst. Pech gehabt.

Befristung

Tja…inzwischen siehts auch schon wieder anders aus 😉

Chaos-HEP

Befristungen konnte ich noch nie sonderlich gut leiden. Aber leider gehört die ganze Befristerei zum Alltag. Mittlerweile, so will ich behaupten, gehört es nicht nur im sozialen Bereich zum Alltagsgeschäft, Mitarbeitern eine Befristung nach der anderen unter die Nase zu halten. Dieses Monopol hat sich wohl auch in anderen Bereichen durchgerungen.

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Alles hat ein Ende, Teil 1

doch schon eine weile her, als dies der Stand der Dinge war. Aber, manchmal ist es nie zu spät.
Und wie sage ich so gerne? Lieber spät als nie!

Chaos-HEP

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ betiteln. Aber für so gloreich hielt ich diesen Titel dann irgendwie doch nicht so ganz.

Die letzten Meter liegen vor mir. Das Licht am Ende des Tunnels ist beinahe zum greifen nah. Nur noch 3 Dienste. Dann, aber dann wirklich, hat die Höllenfahrt endlich ein Ende! Und  meine Reise geht im neuen Jahr weiter in eine andere WG. Aber vorher habe ich noch Urlaub. Zum Glück! Wie heißt es so schön? Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

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