Geschafft!

Habe heute einen Anruf erhalten. Von bevorzugtem Betrieb. Ich war am Telefon ganz aufgeregt. Habe die Zusage bekommen. In mir sind die Gefühle Achterbahn gefahren, weil ich mich so gefreut habe. Trotz dem Gefühl, dass Gespräch wäre nicht so doll gewesen, muss ich doch irgendwie überzeugt haben. Würde wohl alle Voraussetzungen erfüllen.

Ich freute mich, als wäre Weihnachten und Ostern auf einmal. Was das alles bedeutet. Ich kann wieder Vollzeit arbeiten. Kein Schichtdienst mehr, sondern normale Arbeitszeiten. Wochenende Frei. Feiertags frei. Und mir gefällt es dort richtig gut, muss man dazu sagen. Also das Arbeitsumfeld. Scheint einfach alles zu passen.

Heute also noch direkt meine Kündigung am Empfang, bei der Verwaltung, abgegeben. Mein Ansprechpartner war noch nicht da. Schreiben wurde ihm ins Fach gelegt. Somit habe ich meinen Part erfüllt.

Muss es jetzt nur noch meiner Chefin mitteilen. Weiß nicht so recht wie ich es ihr sagen soll. Aber verschweigen kann ich es auch nicht, denn es wird irgendwann raus kommen. So oder so.

Dennoch ist mir mit dem Anruf als auch der Kündigung, ein riesen Stein von den Schultern abgefallen. Dieses Gefühl ist wirklich sehr schön. So befreiend.

Einladung bekommen

Ich bin im Moment etwas aufgeregt. Denn habe ich letzte Woche ein Einladungsschreiben bekommen. Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, bei Bevorzugtem Betrieb für eine Leitende Stelle. Wobei sich die Aufregung noch ein wenig in Grenzen hält, aber es wird beinahe täglich mehr.

Als das Schreiben bei mir im Briefkasten war, was mich gerade wieder ein wenig an meine Reihe „Die Briefkastenverschwörung“ die ich nie zu ende brachte erinnert…also als ich das Schreiben aus dem Briefkasten zog, bin ich vor Freude wie Rumpelstielzchen durch die Wohnung gehopst. Wäre was für den MMB gewesen, aber ist jetzt auch schon durch.

Immer mehr merke ich jetzt gerade, dass ich es kaum noch erwarten kann. Ich mir den Tag des Gespräches immer mehr her sehne. Alle paar Tage nachzähle, wie lange ich noch warten muss. Ich ziehe mir immer wieder verschiedene Fragen aus dem Netz raus. Weiß aber eigentlich genau, dass ich mich noch so viel vorbereiten kann, letztlich aber dann doch aus dem Bauch raus antworte.

Was mir etwas Sorge bereitet ist eigentlich, dass ich mich auf eine Leitende Stelle beworben habe. Nicht das ich es mir nicht zutrauen würde, sondern eher, dass ich keinen blassen Schimmer habe, was ich eigentlich antworten soll, wenn die Frage nach meinen Beweggründen kommt. Warum ich diese Stelle antreten will und wie ich da drauf komme bzw. mich drauf beworben habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Frage kommen wird. Ob ich will oder nicht. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Aber ich denke ich muss dabei auch aus dem Bauch heraus antworten.

Wobei ich inzwischen ja tatsächlich recht skeptisch bin, gerade heraus zu sagen warum. Natürlich soll das nicht heißen, dass ich nicht ehrlich bin. Allerdings bin ich mir nicht immer sicher, ob meine zum Teil direkte Art, beim Interviewer so gut ankommt. Bei den letzten schien es ja nicht so recht angekommen zu sein. Aber wie man mir bereits mitgeteilt hatte, muss einem nur mal meine nase nicht passen und mir bringt der beste Lebenslauf und die ehrlichste Antwort nichts mehr. Was im Grude ja nicht gerade besonders prickelnd ist. Was kann denn meine Nase dafür? Verstehe ich bis heute nicht. Hat meine Nase eigentlich ja nichts damit zu tun, wie ich meine Arbeit letztlich mache.

Aber, ich will mich im Moment nicht beklagen. Ich freue mich nur immer noch wie Rumpelstielzchen. Wirklich. Ich werde nächste Woche gleich als erste dran kommen. So hat man es mir bei der Terminbestätigung gesagt. Ich habe ein wenig Bammeln davor, dass sich sehr viele auf diese Stelle beworben haben.

Bin mir auch nicht sicher, ob ich im Gespräch erfragen soll, wie viele andere Bewerber es noch gibt. Weiß nicht ob man so was fragen soll/darf. Und ob ich mich damit nicht ins aus schieße und das schneller als mir lieb ist. Auf der anderen Seite habe ich dann auch das ganz blöde Gefühl, dass ich dann anfange mit Selbstzweifeln. Das ich nie gegen die ganzen anderen ankomme. Vor allem dann nicht, wenn welche dabei sind, die weitaus mehr Berufserfahrung haben als ich.

Mir ist klar, dass ich einfach sehr, sehr überzeugend rüber kommen muss. Mich gut vermarkten sollte. Weiß aber nie so recht, ob ich das so richtig mache. Bin meisten schon recht überzeugt von mir. Meistens. Kann die Personen im Gespräch, die mich ausquetschen, nur meist nicht sonderlich gut einschätzen. Die haben es nämlich ziemlich gut drauf, sich nichts anmerken zu lassen. Oder ich bin einfach zu schlecht darin, Zeichen und Gesten zu deuten.

Abwarten…..und vielleicht einen Tee trinken. Nicht kirre machen lassen. Und schon gar nicht aus dem Konzept. So lautet das Motto. Im Moment noch.

Die unendliche Bewerbungsgeschichte

Ich hatte neulich Vorstellungsgespräch. Wieder mal. Wer sich jetzt erhofft hier die Superschlauesten Tipps zum Bewerbungsgespräch zu erhalten, der kann im Grunde eigentlich gleich weiter schalten. Weil Tipps wird es in diesem Sinne keine geben.

Sollte man aber dennoch einfach weiterlesen wollen, weil einen die Erfahrung interessiert, darf man das natürlich gerne tun und wir meinerseitens nicht daran gehindert.

Neulich hatte ich also das Vorstellungsgespräch. War an und für sich nicht schlecht. Gebe ich offen und ehrlich zu. Genau sagen kann  ich das aber nicht. Weil bei denjenigen, die so Gespräche häufiger führen, kann man immer so schlecht erkennen ob es gut war oder eher nicht. Finde ich jetzt. Hatte auch schon oft ein gutes Gefühl und letztlich ist es vollkommen in die Hose gegangen.

Hatte ich also neulich das Gespräch. Was ganz gut verlief. Allerdings hege ich seit einiger Zeit den Verdacht, dass ich mich ein wenig in die Nesseln gesetzt habe. Weil ich ehrlich war.

Ich wurde nämlich danach gefragt, warum ich mich denn Beworben hatte. Beziehungsweise weshalb ich denn die Stelle wechseln wolle. Weshalb ich kurz antwortete, dass mein Vertrag in nächster Zeit ausläuft. Blöderweise wurde ich dann mit der nächsten Frage ziemlich überrumpelt. Wollte man nämlich wissen, wie lange mein Vertrag noch läuft. Was ich ehrlich beantwortete. Mit dem Anhang, dass ich natürlich, mit Berücksichtigung der Kündigungsfrist, auch früher anfangen könne. Und ich durchaus keine Lust hätte, wieder beim Arbeitsamt zu sitzen.

Keine Lust habe dem Berufsberater, der es eigentlich nur gut meint, Rede und Antwort stehen zu müssen. Ganz zu schweigen, dass man mir wahrscheinlich einige Stellen vor die Nase setzten wird, auf die ich mich bewerben soll. Auch wenn ich das nicht möchte. Weshalb ich lieber selber etwas früher angefangen habe. Um mir selbst aussuchen zu können, wo ich mich bewerbe und wo nicht. Selbst ein wenig die Entscheidung darüber habe, wo ich arbeiten möchte. Und nicht vorgesetzt bekomme, was ich zu tun habe.

Ich konnte ehrlich gesagt den Blick nicht ganz deuten. War er freundlich und verständnisvoll. Bin mir nicht wirklich sicher, ob ich das als gutes Zeichen deuten soll. Oder als schlechtes. Der Eindruck vielleicht entstanden ist, dass ich auch dort schnell kündigen könnte. Wobei ein Arbeitgeber im Grunde doch immer damit rechnen muss, dass auch mal ein langjähriger Mitarbeiter kündigt. Was weiß ich schon warum. Vielleicht wegen neuorientierung oder sowas.

Neuer Versuch, neues Glück [Bewerbung]

Wie viele Bewerbungen ich mittlerweile rausgeschickt habe, weiß ich ehrlich gesagt garnicht mehr so recht. Es müssten um die 15 Stück gewesen sein, die ich rausgeknallt habe. Größtenteils via Mail. Habe ich das für die Angenehmere Lösung, für meinen Teil, empfunden. Nicht nur, weil es so viel schneller geht, dass die Bewerbung im Betrieb ankommt. Man spart sich auch ungemein viel Geld, für Papier, Bewerbungsmappen, Umschläge, Porto usw. Selbst wenn ich einen Teil des Geldes irgendwie wieder bekommen würde. Oder so in die Richtung. Trotzdem schlägt dann doch wieder meine Vorliebe für die Mail durch.

Bei einer ganz bestimmten Bewerbung hatte ich letzlich nicht sehr viel Hoffnung rein gesetzt. Da es dort um eine leitende Stelle ging. Und in der Stellenbeschreibung stand, dass man idealerweise bereits Erfahrungen in der Leitung hat. Was aber im Grunde ja nicht zwingend bedeutet, dass jemand der noch keine Leitung hatte dafür nicht in Frage kommen würde.

Beworben habe ich mich dann einfach mal auf gut Glück. Verfolge ich nach wie vor die Devise, wenn ich es nicht versuche, weiß ich auch nicht obs klappt. Promt 2 Wochen nach meiner Bewerbung, die ich über ein Onlineformular gemacht hatte, trudelte ein Anruf bei mir ein. Sie würden mich gerne kennen lernen. Man würde mich ganz gerne zum Vorstellungsgespräch einladen.

Ich habe zugesagt. Gespräch ist entsprechend am Montag. Ich bin ja schon extrem gespannt. Allerdings muss ich zum Gespräch zum Hauptsitz des Unternehmens. Und da muss ich fast 1 1/2 Stunden fahren. Das hatte ich auch noch nie. Habe ich zwar von bekannten schon gehört, dass sie für Stellen hier in der Region, recht weit zum Gespräch fahren mussten. Mir ist das noch nicht passiert. Bis jetzt.

Stelle nicht mehr zu besetzten?!?

Neulich schon mal erzählt, dass ich mich anderweitig auf eine leitende Stelle Beworben habe. Habe inzwischen Rückmeldung erhalten. Und das nach  3 Monaten. Cool oder?

Zum Glück habe ich nicht alle Hoffnung auf diese eine Bewerbung gesetzt. Und habe mich noch anderweitig auf leitende Stellen beworben. Wobei ich innerlich natürlich sehr viel Hoffnung hatte, dass es was wird.

Nun endlich die Rückmeldung via Mail erhalten. Von der ich die Erlösung vom Bangen warten erlöst.

Allerdings viel die Mail anders als erhofft. Es wurde kurz und knapp erörtert, dass die Stelle nun doch nicht besetzt wird. Bitte? Nicht ernsthaft?

Von vornherein wohl nicht in der näheren Auswahl gewesen. Weshalb hätten man sonst die Stelle nochmal ausschreiben sollen? Warum wären  drei Bewerber zu wenig gewesen? Schwante mir da von vornherein schon irgendwas.

Als ich die Mail las, war mir Elend zu Mute. Ich war sauer. Hatte vor Wut und Ärger darüber, sogar Tränen in den Augen.

Ich gebe es nun auf. Nicht das Bewerben an sich. Sondern mich dort zu bewerben. Scheine ich nicht erwünscht zu sein. Ist nämlich inzwischen das zweite mal, dass ich über mehrere Wochen wartete. Um dann mitgeteilt zu bekommen, dass die Stelle anderweitig oder garnicht besetzt wird.

Habe nun keine Lust mehr. Mag mich dort nicht mehr bewerben. Möchte nicht wieder enttäuscht werden. Nicht wieder hingehalten werden. Mir ist die Lust vergangen.

Tut mir übrigens überhaupt nicht leid, dass ich in meinem Alter noch keine 30 Jahre Berufserfahrung habe. Geschweigedenn noch nicht an dem Punkt angelangt bin, an dem ich Tunnelblickarbeiten bevorzuge.

Einen Tag nach der Mail die Überraschung. Selbige Stelle wieder ausgeschrieben. Sowohl auf der HP als auch bei der regionalen Zeitung. Veralbert fühle ich mich gerade überhaupt nicht… seht ihr wie gut ich die Ironie beherrsche? Hab ich gelernt….

 

Zurückgesetzt [Bewerbung]

Nun ist es doch schon wieder beinahe drei, wenn nicht sogar vier Wochen her. War es noch im letzten Monat, ja sogar im letzten Jahr, als ich nochmals wegen der Stelle angefragt hatte. Man mir am Telefon sagte, der Prozess zieht sich noch mindestens bis Januar. Und es würde in diesem Monat und auch Jahr, nichts mehr passieren.

Seither habe ich mich erst einmal damit abgefunden. Damit abgefunden, dass erst einmal nichts kommt. Wegen den ganzen Weihnachts und Silvestersachen. Bis letzte Woche, konnte ich recht gut die Sache wegstecken. Habe ich nicht mehr wie eine Blöde im Briefkasten nachgeschaut. Da mir irgendwie klar war, dass wegen Urlaub usw. vor dieser Woche nichts passieren würde.

Aber kaum, dass ich heute aufgestanden war, wurde ich schon wieder nervös. Ob heute ein Brief kommen würde? Ob ich heute eine freudige Nachricht in den Händen halten würde. Aber bei genauerem betrachten meines Kalenders, wurde mir durchaus bewusst, dass wohl frühestens nächste Woche ein schreiben kommen würde. Wenn ich Glück habe vielleicht noch mitte dieser Woche. Was ich aber schlichtweg etwas bezweifle.

Auf der HP ist die Stelle noch online. Sie ist also noch ausgeschrieben. Fragt sich nur, wie lange sie noch ausgeschrieben sein wird. Bin ich mir da nicht so sicher. Habe ich die letzten Wochen auch immer wieder in der Zeitung geschaut. Bei den Stellenanzeigen. Rein aus Neugierde und Spaß an der Freude.

Neulich war ich beim Frisör. Letzte Woche. Mein Frisör fragt mich daraufhin, was denn nun mit der Stelle ist. Ob ich die nun bekommen hätte und schon beim Vorstellungsgespräch war. Peinlich berührt, erzählte ich ihm, dass sich der Bewerbungsprozess nochmal verlängert hat. Wegen Internen Abläufen. Erzählte er mir, dass ihm eine andere Kundin neulich erzählt hatte, dass dieser Betrieb sucht. Habe ich aber nicht genauer nachgefragt, ob sich die Dame beworben hatte oder dort arbeitet. Hätte mir so oder so nichts gebracht. Außer, dass ich mehr Zweifel an mir bekommen hätte, wenn sie eine potentielle Konkurentin gewesen wäre.

Manche sagten mir bereits, dass ich es doch einfach lassen sollte. Es stehen lassen sollte. Hätte es beim ersten Versuch ja auch schon nicht geklappt. Die würden mich nicht mehr wollen. Was ich denn da nun für einen Stress drauß mache. Ich doch aufhören sollte mir Hoffnungen zu machen. Ich mich da in was verennen würde. Mich hineinsteigere.

Steigere ich mich vielleicht tatsächlich in was rein? Laufe ich schon wieder in der Wohnung auf und ab. Gehe Fragen durch, die im Vorstellungsgespräch gestellt werden könnten. Überlege mir Antworten dazu. Verwerfe es wieder. Durchforste das Internet, nach Fragen die im Gespräch vorkommen könnten.

Ein Berufsberater der AA meinte kürzlich zu mir, als ich ihm die Situation schilderte, dass er es nicht ganz nachvollziehen könnte. Er es nicht ganz versteht, was das war. Ob sie denn dort auf DEN Mitarbeiter schlecht hin warten würden. Zumal der Markt aktuell ziemlich abgefressen ist. Weil nicht viele nach kommen im Moment.

Ist das alles vielleicht nur eine Taktik? Ich weiß es nicht. Beginne ich auf jeden Fall, immer mehr Zweifel daran zu bekommen (kann man das so sagen), dass ich überhaupt ansatzweise zum Gespräch eingeladen werde. Habe ich es eigentlich schon fast aufgegeben. Flammt dann aber doch immer wieder ein Fünklein Hoffnung auf. Gerade dann, wenn ich meinen Kalender ansehe, und sehe dass es ja gerade Anfang Januar ist. Oder kann man schon fast sagen mitte Januar?

Wieder auf dem Bewerberweg

Schon wieder? Ja schon wieder. Ich befinde mich wiederholt in der Position der Bewerberin. Nicht weil ich gekündigt habe oder gekündigt wurde. Nein. Arbeite ich nach wie vor, in der selben Arbeitsstelle. Zwar eine Vertragsverlängerung erhalten, wie ich bereits erzählt hatte, jedoch wiederholt befristet.

Aber die Befristung hat nicht viel damit zu tun, dass ich mich schon wieder anderweitig umsehe und bewerbe. Eigentlich entstand es daraus, mich einfach mal „spaßeshalber“ auf eine ausgeschriebene Stelle zu bewerben, welche ich in einer Zeitung entdeckte.

Eigentlich habe ich die Stellen, die Erzieher für einen Kindergarten suchten, immer überflogen. Denn in der Schule wurde ja immer gesagt, als HEP kann man nicht im Kindergarten als Fachkraft arbeiten. Außer es ist ein behindertes Kind dabei. Aber warum werden Erzieher im Behindertenbereich dann als Fachkraft gesehen, umgekehrt dürfte ich aber nicht als Fachkraft im Kindergarten agieren? Diese Logik hat sich mir nie ganz erschlossen. Entsprechend hätte ich eigentlich zusätzlich noch entsprechend Unterricht besuchen müssen, zwecks der zusätzlichen pädagogischen Kiste.

Mir hat die ganze Kiste dann keine Ruhe gelassen. Bis ich einen Gesetztestext las, der einen HEP im Kindergarten durchaus als Fachkraft sieht. Beim Arbeitsamt fragte ich daraufhin auch noch nach, was denn eine vergleichbare Ausbildung zum Erzieher ist. Worauf sich herausstellte, dass Erzieher und HEPs durchaus gleichermaßen bewertet weerden. Denn haben beide Berufe den Schwerpunkt Pädagogikt. Abgesehen von dem Part, dass der Erzieher noch mehr in die Frühförderung geht. Was der HEP nicht ganz so ausführlich hat. Allerdings obliegt es immernoch der Entscheidung des entsprechenden Kindergartens, ob sie einen HEP einstellen oder nicht. Wobei wohl die Chance nicht schlecht ist, da Kinder mit Behinderung durchaus auch in einen normalen Kindergarten gehen dürften.

Entsprechend habe ich mich dann doch dazu entschieden, es einfach mal zu versuchen und habe die Bewerbung direkt geschrieben und via Mail abgeschickt. Wenn ich es nicht probiere, weiß ich auch nicht, ob es klappt. Ist nun inzwischen 1 Woche seither vergangen. Habe leider noch keine Rückmeldung bekommen. Aber vielleicht braucht es einfach noch ein bisschen. Täglich schaue ich mehrfach in mein Mail Postfach um abzuchecken, ob etwas kam. Leider noch nicht.

Wie ich drauf kam, schon wieder mit der Bewerberei anzufangen? Leider setzt mir die Schichterei gewaltig zu. Weshalb ich ja schon früher, so eigentlich, den Entschluss gefasst hatte, mich auf eine Stelle zu bewerben bei der ich geregelte Arbeitszeiten habe. Am schlimmsten für mich, sind eigentlich die Nachtdienste. Aber nicht nur das. Leider zeigt sich Teamtechnisch ein ziemlicher abwärts Trend. Leider. Dachte ich eigetlich immer, dass das Team echt super sei. Aber irgendwie, scheint es ganz danach, als sei der Wurm drin. Es macht kurz und gut, gerade einfach keinen Spaß mehr.

Nun gut. Begebe ich mich nun wieder dazu, weiter zu guggen, was sich noch so finden läst. Bewerbungen schreiben. Bzw. Anschreiben entsprechend anpassen. Email verfassen, Pdf Dateien anhängen und los gehts.

Ich wünsch euch was.