Fastenzeit?!

Und? Auf was verzichtest du dieses Jahr in der Fastenzeit? Weiterlesen

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Heilfasten, oder doch eher Kaffefasten?!

Diese Entschlackerei macht mich demnächst noch irre. Eigentlich kann ich das inzwischen nicht mehr Heilfasten nennen. Eigentlich müsste ich eher sagen: Kaffeefasten. Denn irgendwie habe ich es geschlagene zwei Tage durchgehalten, nur zu trinken und den Kaffee weg zu lassen.

Dann war ich nämlich so weit, dass ich mit knurrendem Magen ins Bett ging und auch am nächsten Tag mit knurrendem Magen wieder aufgestanden bin. Hinzu kam meist recht schlechte Laune, was bei mir Hunger leider irgendwie grundsätzlich auslöst. Und dann auch noch so nette Kopfschmerzen. Und Kopfschmerzen kann ich überhaupt nicht abhaben.

Also habe ich beschlossen, das ganze ein wenig umzubauen. Etwas umzumodeln. Die Trinkkur ist nämlich nicht so recht was für mich. Dafür habe ich das Durchhaltevermögen gar nicht. Habe ich so für meinen teil festgestellt.

Entsprechend Esse ich eine Mahlzeit am Tag. Was aber im Grunde aus Gemüse und Obst besteht. Nichts Fettiges. Und nix was irgendwie ungesund ist. Den Restlichen Tag kippe ich mir nach wie vor, ziemlich viel Flüssigkeit rein.

Was das nette an der ganzen Sache ist. Ich habe tatsächlich ein wenig abgenommen. Innerhalb von 1 Woche fast 2 Kg. Obwohl ich eigentlich falsch angefangen habe. Indem ich mir Gemüse und Obst gepüt habe. Was aber langfristig gesehen nicht wirklich satt gemacht hat. Weshalb ich mir eigentlich auch gleich nen Apfel zwischen die Beisserchen schieben kann.

Hat mich aber auch noch was anderes ein wenig abgeschreckt. Hatte ich einer Kollegin davon erzählt, dass ich gerne Heilfasten möchte und schon damit angefangen hatte. Sie meinte daraufhin, wenn ich diese Trinkkur mache, müsste ich auch dran denken, dass ich mit irgend nem Salz (ich weiß den Namen nicht mehr) ans Abführen denken muss. Was mich dazu veranlasste, etwas entsetzt zu werden. Weshalb  ich dann entschied, lieber den ein oder anderen  Apfel zu essen, bevor ich dann unter Verstopfung leide. Was ich auch nicht gerade sehr toll fände.

Heilfasten? Ja und weiter…

Ich habe mir schwer vorgenommen, ich werde jetzt mal ne Woche Heilfasten durchziehen. Zu Entschlackungszwecken. Tee trinken, Wasser rein schütten. Saft trinken.

Eigentlich wäre ich wohl schon weitaus weiter. Hätte ich nicht die Annahme verfolgt: Gemüse durch den Mixer pürieren, käme aufs selbe raus, wie wenn ich entsafte. Wozu einen Entsafter für was weiß ich wie viel kaufen, wenn ich zuhause einen Mixer stehen habe. Allerdings musste ich mich eines besseren belehren lassen.

Mit meiner Mixaktion hatte ich eigentlich immer noch einen Apfel. Nur das der Apfel nun eher Brei war. Und wirklich satt bin ich davon auch nicht so recht geworden. Und naja. Ich habe ja dann immer noch den ganzen Apfel da. Und nicht nur den Saft den ich eigentlich wollte.

Also begab ich mich auf Ebay um da nach diversen Entsaftern zu suchen. Und siehe da. Wenn man ein wenig Zeit hat, findet man dort auch welche, die ganz gut sind (zumindest für den Zweck des Heilfastens) und gar nicht so teuer. Hab ich doch glatt einen für 26 € gefunden der einen recht passablen Eindruck machte. War er auch glatt gestern schon da. Ob wohl ich den erst Donnerstag Nacht bestellt hatte.

Musste das ganze dann doch gleich mal probieren. Und siehe da, es macht einen gewaltigen unterschied, ob ich das Obst jetzt durch den Mixer jage oder durch den Entsafter. Einen gewaltigen. Fruchtfleisch so wie sämtliche Schalen klatscht es weg. Und ich habe tatsächlich nur den Saft. Und keinen Brei. Und das witzige an der ganzen Sache ist, der Saft schmeckt sogar noch recht gut. Sogar fast besser als der aus der Flasche oder aus dem Tetrapack. Dürfte vielleicht an den Konservierungsstoffen liegen.

Warum machst denn jetzt selber Saft?

Naja, um nochmal auf das Saftgedödel zurück zu kommen. Könnte ich es mir im Grunde auch absolut leicht machen und mir einfach ein paar Paletten Saft im Laden kaufen. Muss ich mir dann ja eigentlich nur ins Glas schütten. Und sauber machen muss ich dann eigentlich auch nicht so arg viel.

Allerdings musste ich mir selber auch zu bedenken geben, dass in vielen Säften zusätzlich noch Zucker, Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierugnsgedöns und so weiter enthalten sind oder sein können. Was ich ja eigentlich nicht will. Ich will ja entschlacken und mir nicht noch mehr Krimskrams rein schütten. Ist schon klar, dass in manchen Säften diverse Zusätze drin sind, damit die sich lange halten. Gut aussehen. Schön sind. Besser schmecken. Und was weiß ich noch alles.

Aber das ist doch nicht der Sinn und zweck des ganzen. Also, Saft selber machen. In kauf nehmen dass man das Entsaftungsgerät säubern muss. Aber dafür Saft, aus Saft. Mit lediglich dem Fruchtzucker den die Früchte eh schon haben. Im Normalfall trinke ich den ja gleich. Also dürfte der auch garnicht schlecht werden.

Und das Obst, dass ich kaufe, hält momentan eh nicht sonderlich lange. Da ich recht viel Brauche. Gerade bei Beeren. Da muss ich mir glaube ich noch was überlegen. Weil das auf Lange Sicht doch Teuer wird. Wenn man auf 125 g Blaubeeren fast 3 Euro Zahlt.

Wie hamas denn so mit Gemüsesaft

Gemüsesaft? Kann man machen. Muss man aber nicht. Nach meiner neulichen Erfahrung mit der Gurken Paprika Matsche, kann ich da gerade ganz gut drauf verzichten. Da hats mich doch echt leicht gestellt. Das ich das nicht wieder rückwärts getrunken habe wundert mich so oder so.

Also bleib ich doch lieber beim Obst. Gemüse machen wir dann in der Aufbauphase. Oder wie man das auch immer nennen mag.

Das Internet, dein Freund und Helfer

Was das ganze Heilgefaste angeht, wollte ich eigentlich im Internet mal ein bisschen lesen. Mich schlau machen. Aber das ist ehrlich gesagt gar nicht so leicht. Weil dir irgendwie jeder was anderes erzählt.

Die einen dies, die anderen jenes. Der nächste so oder so. Man. Das ist echt anstrengend, sich da noch schlau werden zu lassen. Zumal man ziemlich häufig über irgendwelche Beiträge stolpert, die einem was verkaufen wollen.

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Nein, nein nein. Ich will das aber nicht. Ich will nur wissen, wie ich es am geschicktesten anstellen kann! Mensch. Und was ich machen sollte. Mensch. Und was der Gedanke des Heilfastens ist. Und was da so passiert. Mensch. Und dann will ich mich nicht für irgendein Diätprogramm anmelden, das gerade ganz Hipp ist. Oder so. Will ich nicht. Mag ich nicht. Brauch ich nicht.

Ich will ausspülen. Den Dreck aus diversen Depots los werden. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass der Körper bis zu 4 Wochen dafür braucht. Aber 4 Wochen nur trinken? Das überleb ich nicht. Aber Frau sollte vielleicht auch einfach mal weiter lesen, bevor sie dicht macht. Nach der ersten Zeit nur trinken (in meinem Fall 1 Woche), darf man dann schon wieder anfangen zu essen. Aber eben nicht so Fett wie vorher. Also werde ich eine Woche entsaften und dann? Gemüse. Gemüse. Und nochmal Gemüse. Allerdings in verschiedenen Variationen. Irgendwie. Da muss ich mir noch was ausdenken.

Vielleicht sollte ich dann auch mal ganz hip sein. Und einen Foodblog dazu erstellen. Aber ob ich dazu wirklich so die Ambitionen habe? Ich weiß ja nicht so recht. Fräuleins Entschlakungskur Foodblog. Ja genau. Der Absolute Powername.

Wäre ja nicht so, dass es von diesen sogenannten, ganz Hippen, Foodblogs schon so wenige gäbe wie es Sand in der Wüste gibt. Aber ob es einen Entschlakungs-Heilfasten-Foodblog gibt. Hm……ich überlege mal. Allerdings würde der dann, so glaube ich, recht schnell einschlafen. Außer ich würde jeden Tag meine Rezepte dazu abliefern. Nein vielleicht belasse ich es auch einfach dabei, eine neue Kathegorie, hier auf meinem Zuhauseblog zu erstellen. Man wird sehen.

Wies heut so lief

Heute? Wie es heute lief? Ich muss mir gerade ein lachen für meine fehlende Disziplin verkneifen. 3 Tassen Kaffee sind heute schon in meinem Körperkreislauf gelandet. Der Sinn des Heilfastens scheint noch nicht angekommen zu sein. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich schwer frustriert war, dass der Start so schlecht war. Mit meiner Mixerpampeaktion. Weshalb ich mir gestern erst mal noch zwei Muffins und ein recht großes Stück Früchtekuchen inklusive Sahne einverleibt habe.

Naja. Aber jetzt geht’s los! Ganz in echt und wirklich!

 

Heilfasten Tag 1

Gestern habe ich beschlossen: weil Fastenzeit ist mache ich jetzt Heilfasten. Erstes Ziel: 1 Woche durchhalten. Dann besteht die Möglichkeit zu verlängern. 

Gestern also mit dem Gemüsesaft gedingsel angefangen. Naja….Eher Gemüse Püree mit höherem Flüssigkeitsanteil. 

Mittagssaft bestand aus Gurke und Paprika mit etwas Brühe zum verflüssigen. Eigentlich mag ich beide Gemüse sehr gern. Aber bei dieser Zusammensetzung hat es mich beim trinken leicht geschüttelt. 

Abends Stangensellerie mit Orangen. War schon besser. Allerdings muss ich bei den Mengen noch etwas besser schätzen. 

Einen Entsafter habe ich mir nicht zugelegt. Sau teuer die Teile. Ich benutze den normalen Mixer. Geht auch. 

Startgewicht gestern 65 kg 

Grüne Säfte?!?!

Mir hat das jetzt ne ganze weile wirklich keine Ruhe gelassen. Die Frage nach den Grünen Säften. Hab ich ja schon mal irgendwie in einem Beitrag erwähnt.

Es hat mich jetzt erst mal nochmal ziemlich nerven gekostet, den Beitrag nochmal zu finden. Gott, ich sags euch, ich fand ihn beim zweiten mal lesen noch grotesker als vorher. Vor allem habe ich ihn nun zu ende gelesen. Zumindest überflogen. Und ich muss sagen, es wurde immer bekloppter.

Irgendwann war ich nämlich an der Stelle angekommen, bei der man sich eigentlich selbst nen Einlauf verpassen soll. Öm ja. Nein definitiv nicht! Das macht man vielleicht dann, wenn man seit mehreren Tagen nicht mehr auf die Toilette konnte. Aber nicht um einfach mal da n bisschen drin auszuspülen. Meine Meinung dazu.

Ich bin dann mal weiter runter geganen im Text um auf die Grünen Säfte zurück zu kommen. Tatsächlich. Gemüse und Obst das man zu Saft fabriziert. Frage mich eigentlich immer noch, warum ich das Gemüse dann nicht einfach essen kann. Begründet war das nämlich nicht. Außer das man drei Stück davon trinken soll. Plus die 6 Liter Wasser. Plus Zitronen Wasser.

Wenn ich das jetzt im allgemeinen mal so hoch rechnen. Dann dürfte ein Glas grüner Saft etwa 300 ml umfassten, heißt 900 ml Saft. Plus das Zitronenwasser mit 300 ml. Komme ich alleine damit schon auf 1200 ml. Heißt ich würde an einem Tag über 7 Liter Flüssigkeit in mich rein kippen.

Und das soll gut sein? Ich weiß ja auch nicht so recht. Irgendwie, klingt das ganze für mich schon fast schädlich.

Ich meine damit natürlich die Menge an Flüssigkeit. Nicht die Sache an sich, den Körper mal richtig schön zu entgiften. Die Entgiftung ist an und für sich ne ganz gute Sache. Wenn man überlegt, was man sonst so alles in sich rein futtert. Was sich dann letzlich irgendwo im Körper als Schlaken und irgendwelche Säuren ablagert.

Ganz gut passt da dann der Spruch „Wenn der Körper sauer ist.“ Oder so ähnlich. 🙂

Abnehmen?

Neulich einen Beitrag von einer Bloggerin gelesen. Zum Thema abnehmen. Eigentlich darüber wie man schnell abnimmt. Innerhalb von 1 Woche 10 kg. Erscheint mir schon ein wenig schnell. Kommt es hierbei nicht irgendwie schneller zum Jojoeffekt, von dem immer alle sprechen?

Beitrag mal durchgelesen. Auf der einen Seite war er witzig geschrieben. Auf der anderen fand ich ihn grotesk. Dachte immer, dass ich so viel um den heißen Brei quasseln würde. Aber dieser Beitrag hat mich getopt.

Die ersten Absätze drehten sich nur um den heißen Brei. Spannung teilweise aufgebaut. Aber nicht zum wesentlichen gekommen. Was einem den Mut nimmt, weiter zu lesen. Auch die Ausdruckweise fand ich nicht immer sehr passend. Ziemlich und sehr flapsig manchmal sogar forsch und unhöflich wirkend. Frage mich ob die im Alltag auch so redet. Aber jedem das seine.

Manchmal dachte ich sogar, es handelt sich um einen dieser Beiträge, die einem dann irgendwas von einem Wundermittel oder einer Wunderfrucht erzählen. Von denen es ne weile auf FB so viele gab. Voll gespannt. Dann die Ernüchterung.

Eigentlich ging es grundsätzlich um eine Entschlakungskur. Massenhaft trinken. Das über eine Woche. Viel Wasser, die rede war glaube ich von 6 Litern am Tag. Grüne Getränke.

Was sie mit den grünen Getränken meinte, weiß ich nicht so ganz. Soweit bin ich dann gar nicht gekommen. Wahrscheinlich gings um so Gemüsepampe. Geschreddert. Aber warum? Kann man das dann nicht einfach auch essen? Verstehe den Unterschied irgendwie nicht. Außer das ich beim einen nicht mehr kauen muss.

Nicht zu vergessen, dass man natürlich den Sport noch hinzu nehmen sollte. Und die Sauna. Damit man mal so richtig ins Schwitzen kommt. Aber man soll es auch nicht übertreiben. Hat der Körper ja dann nicht so viel Energie.

Hatte ich ja eigentlich auch schon mal vor. Zu entgiften. Habe aber meinen Schweinehund nie besiegen können. Zumindest nie richtig, ernsthaft oder langfristig.

Vielleicht schaffe ich es ja doch mal. Wäre mal nicht ganz schlecht den ganzen Dreck raus zu bekommen. Aber dann müsste ich auch ernsthaft mit dem rauchen aufhören. Wobei. Erst mal eins nach dem Anderen. Würde aber bedeuten, dass Kaffee und Redbull ausfallen.

Ob Tee als Entschlakungsflüssigkeit auch geht? Denke schon. Sollte halt den Zucker weg lassen. Mach ich eh meistens.

 

 

Aber wenn ich doch so durstig bin…

War heute länger mal am ansetzten einen Beitrag zu schreiben. Immer wieder agesetzt und dann wieder rückwärts. Irgendwie sind mir nicht die richtigen Worte eingefallen. Weshalb ich es einfach sein ließ, weil einfach nichts anständiges zustande gekommen wäre.

Und weshalb sollte ich mich da in was verennen, was zu dem Zeitpunkt keinen Sinn gehabt hätte. Wäre vollkommener Bullshit gewesen. So meine Meinung zu der ganzen Sache. Aber einen kleinen Beitrag wollte ich dann doch los werden. So einen klitzekleinen. Mini und zusammengeschraubt.

Rumgeheult, dass ich krank bin, habe ich nun ja zur genüge. Deshalb werde ich darüber auch garnicht mehr sonderlich viel mehr jammern. Ich werde es unterlassen. So zwischenrein halt dann doch mal. Haha.

Mein Tag war heute ehrlich gesagt nicht wirklich spannungserregend. Sofa und Decke. Haufenweise Tee und meine Medikamente leisteten mir während dem TV schauen gesellschaft. Situativ ging es mir ganz gut, spätestens am Mittag das Tief mit müde und lass mich doch einfach in Ruhe.

Allerdings hielt mich der dauerhaft anhaltende Durst schier vom schlafen ab. Ich habe immer noch die Medikamente im Veredacht. Die ein dauerhaft anhaltendes Durstgefühl als Nebenwirkung haben könnten. Dieses Durstgefühl veranlasste mich auch dazu, knapp 8 Liter Flüssigkeit in mich hinein zu schütten. Allerdings msste ich nun einen Stop einlegen. Dem Durst zum trotz.

Am Ende renne ich noch die ganze Nacht auf die Toilette und komme somit nicht zu meinem nächtlichen Schlaf. Mal ganz davon zu schweigen, dass ich einen akuten Wasserbauch vor mir her schiebe. Man könnte glatt meinen, ich sei schwanger. Aber nur fast und beinahe. Dem ist jedoch nicht so.

Einen Vorteil hatte die ganze „Sauferei“ den ganzen Tag jedoch. Ich hatte keinen wirklichen Hunger. Aussuppen alla Fräulein. Mal ne runde entgiften. Frage mich nur ob das in diesem Ausmaß noch gut ist. Aber was soll ich denn machen, wenn ich durst habe? Aber vielleicht hilft es ja doch, mal den Körper zu enleeren. Den Körper und die Zellen mal von lästigen Stoffen entledigen. Ganz zu schweigen, dass ich jetzt nicht mehr an zu niedrigem Blutdruck leide, sondern tendenziell einen viel zu hohen habe. Ich glaube ich sollte die Trinkmenge etwas eindämmen. Aber wenn ich doch so durstig bin…

Allerdings hatte ich dann kurzzeitig den absoluten Heißhunger auf Spagetti mit Käsesoße. Was natürlich die absolute Energiebombe schlecht hin war. Weiß nicht. Vielleicht ist das ganze mit dem nur trinken und nix essen, doch nicht so meins. Man wird sehen, was sich die Tage noch ergibt. Krankheitsbedingt ist mein Hungergefühl sowieso gerade in hinter Buxdehude. Was eine kleinere Menge an Essen irgendwie schon vorhersagt.

Aber. Was solls. Werde doch nochmal gut Freund mit dem Sofa.

In diesem Sinne. Ruhigen Schönheitsschlaft 🙂

Ich bin dann mal auf Diät und entschlacke mal ein bisschen…

Die Waage hat mich immer wieder geschockt. 65 kg….früher hatte ich mal 53 kg….11 kg in 4 Jahren zugenommen…..ich fühle mich damit nicht wohl…..ich mach dann mal Diät und entschlacke eine Runde…..um zumindest wieder unter die 60 kg Marke zu kommen.

Meine Hosen passen zum teil nicht mehr, die mir bis vor 2 Jahren problemlos gepasst haben. Ohne Gürtel geht teilweise gar nichts mehr, manche Hosen spannen wie die Sau und manch ein Pulli scheint plötzlich zu kurz zu sein. Mein Popo schwabbelt und ich habe plötzlich so komische Dellen wenn ich mich anspanne. Pfui…..

Sporttechnisch kann ich nicht mal behaupten, dass sich meine Muskeln so rapiede aufgebaut hätten. Dazu mache ich zur Zeit zu wenig Sport an den Geräten….wobei ein bisschen Muskeln könnten es schon sein, aber nicht so viel, dass es 11 kg ausmachen würde. Durch ungesunde Ernährung, dürften sich durchaus auch diverse Schlacken oder was weiß ich wie man das nennt, in meinem Gewebe abgesetzt haben. Ich kann nicht abstreiten, dass ich a) viel Süßkram esse b) sehr viel Kaffee trinke oder getrunken habe c) zu viel Rauche d) zu wenige Sport mache und zu guter Letzt mein Redbullkonsum in den letzten Monaten extrem hoch war. Da kann sich ja nur komisches Zeug abgelagert haben. Und dass muss raus…..eindeutig, macht bestimmt auch was am Gewicht aus. Und wirkt sich auf mein Gemüt.

Immer wieder die Idee…ich nehme ab. Sonntag habe ich mich dazu bewegt, jetzt anzufangen und abzunehmen. Es über mehrere Wochen durchzuziehen. Nein ich habe nicht vor mich runter zu hungern. Der Jojoeffekt lässt dann mit Sicherheit nicht lange auf sich warten. Auch diese gesamten Programme, für die man am besten noch bezahlen soll, können mich gediegen sonst wo. Ich mach das alleine. Ich kann das schon, ich bin nämlich schon groß. Einen Ernährungsplan bekommt man im Internet ja auch nicht für nix, man kann zwar die Einleitung lesen, wie es aber weiter geht….bekommt man meist erst gesagt, wenn man dafür Unsummen bezahlt. Wie man sieht, vieles kann mich lieb haben.

Also der Entschluss seit Sonntag morgen, ich entschlacke. Ich gehe auf Diät. Erst mal den Körper über zwei Wochen durchspülen. Alles raushauen was geht. Aber Morgens schon Suppe essen, finde ich oft einfach nicht so lecker. Darum wird es wohl drauf raus laufen, dass ich mir diverses Obst zulege und mir einen Obstshake draus mache.

Die Konsequente Vorgehensweise lässt aber erst seit heute von sich hören. Sonntag wurde ich irgendwann rückfällig, weil ich plötzlich einfach Hunger hatte. Ich spachtelte einen Teller Nudeln mit Pesto in mich rein. Auch wenn die Portion sehr klein war. Gestern, habe ich auch nur Flüssigkeit zu mir genommen. Bis auf eine kleine Portion Nudeln. Heute hatte ich wieder eines der Besten Vorsätze. Ich hatte aber Hunger. In der Arbeit keine Suppe in Sicht, also eine Birne gegessen. Gesund, Obst, ist okay. Nun gut, heute Mittag, gibt es wieder Brühe. Ich bleibe jetzt wirklich Konsequent.

Meine Taktik? Was für eine Taktik? Ja ich habe so eine Taktik. Ich trinke grundsätzlich nur noch Wasser und Tee (ungesüßt natürlich), ab und an einen Kaffee. Habe ich Lust auf was anderes, greife ich statt zur Limo zum Direktsaft, gemischt mit viel Wasser. Suppentechnisch, habe ich nicht viel Lust dauernd nur Brühe zu essen. Daher habe ich haufenweise verschiedene Suppen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Aktuelle Taktik, 2 mal täglich (wenn möglich) Suppe essen. Morgens statt Suppe Obstmixdings. Trinken über den Tag: Literweise Tee, Wasser und manchmal Saft.

Was durchaus auch gegen den Hunger hilft (allerdings nur vorübergehend), viel auf einen Schlag trinken, damit der Magen sich füllt. Dafür muss man aber ziemlich viel auf die Toilette und bieseln. Aber das kann durchaus auch positiv sein, man will sich ja sauber spülen sozusagen. Über meine Verdauungstätigkeiten möchte ich mich nicht sonderlich arg auslassen. Meine Hinterlassenschaften interessieren im Grunde keinen und ist auch irgendwo mein Bier. Allerdings habe ich bereits heute gemerkt, dadurch, dass ich doch überwiegend Nahrung in Suppenformat zu mir nehme, dass mein Verdauungstrakt sich durch zu putzen scheint. Und das ganz ohne Magen-Darm-Infekt. Wenn man überwiegend Flüssigkeit zu sich nimmt, ist es auch kein Wunder dass der Stuhlgang eher Flüssig ausfällt. Glaube ich zumindest. Aber wie sage ich so schön, alles was keine Miete zahlt muss RAUS!

Übrigens sind seit gestern Abend meine Blähungen weit aus besser. Eigentlich sind sie so gut wie weg. Ich nehme mir vor das ganze mindestens jetzt zwei Wochen wirklich durchzuziehen. In zwei Wochen sprechen wir uns wieder. Da möchte ich dann langsam damit anfangen, Rohkost zu mir zu nehmen. Hauptsächlich Gemüse und Obst, also wieder feste Nahrung. Danach sehen wir weiter, was sich dann ergibt. Vielleicht habe ich bis dato sogar das Rauchen aufgegeben, was ich aber eher nicht glaube, da ich es schon so oft probiert habe und das ohne ersichtlichen Erfolg.