Gesund und Bunt

War mal shoppen. Bin neuerdings der Meinung ich könnte mich gesund ernähren. Mal schauen wie lange es dauert bis ich die erste Tütensuppe wieder im Korb habe.

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Chips

Vor dem Fernseher bekomme ich immer Lust auf Chips. Die ich dann nur halb aufesse. In Folge dessen werden sie labbrig. Und unknusprige Chips sind wirklich alles, nur nicht lecker.

Komischerweise kommt dieses Bedürfnis immer dann, wenn ich keinen Gelüstestiller zu Hause habe.

Sollte allerdings, so theoretisch, auf das fettige und übersalzene Zeug verzichten. Aus Gesundheitlicher Sicht. Obwohl es schon gut schmeckt….aber das ist es ja immer….es schmeckt überaus lecker, man wird „süchtig“ davon und es ist ungesund. Ganz toll….

Essgewohnheiten

Im Moment habe ich sehr komische Essgewohnheiten. Habe die ein oder andere von manchen Bewohnern übernommen. Und das obwohl ich nicht mal schwanger bin.

Käse mit Senf gehört da mit dazu. Find ich jetzt, eigentlich, nicht gerade geil. Aber essen tue ich es trotzdem. Und eigentlich ist es eine Verunstaltung des guten Käses.

Dabei schmeckt Käse mit Preiselbeeren viel besser…

Die Ernährungskiste

Habe mir neulich einen Diätshake zugelegt. In zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Damit soll man sich zwei Mahlzeiten ersetzten. Und die dritte Hauptmahlzeit normal zu sich nehmen. Aber eben „gesund“

Dachte mir nicht viel dabei. Wird schon werden und mit zwei Geschmäckern kann man ja gut abwechseln. Mal davon abgesehen, dass ich eigentlich dachte man würde das auch wieder mit Wasser anrühren.

Diese Art von Shake wird aber mit 200 ml Milch angesetzt. Fettarm soll sie am besten noch sein. Dachte ich aber eigentlich immer, man soll eigentlich auf die normalen Produkte zurück greifen. Da den reduzierten Produkten noch diverse andere Inhalte entzogen werden, damit die eben reduziert sind. Und irgendwas mit länger satt machen etc. Beziehungsweise diverse Inhalte durch andere, schädlichere Zusätze ersetzt werden.

Also den ganzen Spaß (Bananenquark Geschmack) angesetzt. Gemischt. Und getrunken. Ich muss ehrlich zugeben, ich musste mit dem Brechreiz kämpfen, als ich mir versuchte das Getränk einzuflößen.

Momentan bin ich auf dem Film, es doch beim Essen zu belassen. Dafür aber eher beim Gemüse zu bleien. Ist mir dann doch irgendwie lieber. Und ich muss nicht mit dem Brechreiz kämpfen.

[Blogparade] Party-Buffet: Flammkuchen und Fladenbrot

Hallöchen ihr Lieben!

Ich melde mich wieder mal mit einer Blogparade zu Wort. Eine der etwas anderen Art. Natürlich wieder mal über blogparaden.de drauf aufmerksam geworden. Und zwar wird diesmal gefragt, welche Sachen man gerne auf Partys mitbringt. Im Sinne von Essen, meine ich.

Die liebe Martina ist die Veranstalterin zu der Parade und betreibt ihren Blog auf, unter, neben, bei http://www.kinderkuecheundso.de/2017/04/blogparade-partybuffet.html und möchte gerne die Lieblingsrezepte der Bloggerwelt kennen lernen, die sich schnell und einfach zubereiten lassen. Und Partytauglich sind.

Mir selbst fallen dazu jetzt irgendwie zig Sachen ein. Zaziki, Kartoffelsalat, Fladenbrot und Flammkuchen :). Alles Dinge die ich gerne auf Partys mitbringe und die sich dafür sehr gut eignen. Sei es jetzt zum Grillen oder einfach so.

Ich habe mich bewusst für zwei Sachen entschieden, die ich zu meinen absoluten Lieblingen gekürt habe. Den Flammkuchen und das Fladenbrot. Und nun, folgen meine Rezepte dazu 🙂

Blogparade-Party-Büffet-Kinderkuecheundso-Mama-Foodblog-München

Flammkuchen

Zutaten:

1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal (alternativ auch selbstgemachter Hefeteig möglich)

1 große Zwiebel

1 Bund Frühlingszwiebeln

250 g Creme Fraich

150 g Speck

etwas Salz

Zitronensaft

Pfeffer

Zubereitung

Ofen auf 180 C, Umluft, vorheizen.

Pizzateig auf einem Blech, schön dünn ausbreiten.

Frühlingszwiebeln und Speck mit der Creme vermengen und nach Bedarf mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer, nachwürzen. Aber Vorsicht mit dem Salz, da der Speck gesalzen ist, gibt dieser beim Backen auch Geschmack und Salz ab. Nach dem Vermengen, die Masse, auf dem Pizzateig verteilen.

Zwiebeln in Ringe schneiden und auch mit auf den Teig verteilen. Für ca 15 bis 20 Minuten im Ofen Backen. Je nach Gerät kann die Backzeit aber unterschiedlich ausfallen.

Fladenbrot

Zutaten:

500 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

200 ml Wasser

Salz

Gewürze und Kräuter nach Wahl

Zubereitung:

Für das Fladenbrot wird eine Hefeteig benötigt, den ich gerne am Vorabend direkt vorbereite, damit dieser auch ordentlich aufgehen kann. Was natürlich eine recht schnelle und Simple Angelegenheit ist.

500 g Mehl in eine Schüssel geben. Aus dem Mehl nun einen kleinen Vulkan bauen, so das in der Mitte des Mehls eine Mulde entsteht. In die Mulde, lauwarmes Wasser geben. Die Hefe dann, in das warme Wasser bröslen und auflösen.

Danach Hefe und Mehl vermengen und das restliche Wasser zugeben, wenn nötig. Zusätzlich noch Salz und Gewürze oder Kräuter, nach Wahl, unter den Teig kneten. Den Fertigen Teig an einem schön warmen Plätzchen gehen lassen. Damit er sich auch schön wohl fühlt.

Wenn’s dann soweit ist….

….und aus dem Teig das Fladenbrot werden soll 🙂

In einer Pfanne ausreichend Öl (zum Frittieren) erhitzen. Wenn es vor Ort möglich ist, am besten so frisch wie möglich anbieten. Während das Öl erhitzt wird, den Teig portionieren und zu kleinen, dünnen Fladen formen. Diese Fladen dann, im bereits erhitzten Öl, ausbacken bis sie Knusprig und Goldbrauch sind.

Und fertig ist das Fladenbrot. Gut geeignet um z.B. beim Grillen Zaziki zu Dippen. Oder anstelle von Baguette 🙂

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Appetit und gutes Gelingen beim austesten 🙂

 

 

Ich tu mal so als ob…

…ich kochen könnte. Vielleicht kann ich es ja auch, aber gebe es nicht zu. Um niemand anderen bekochen zu müssen, außer mich selbst. Am Ende würde sich da noch jemand einfach mal eben bei mir zum Essen einladen.

Auf dem Speiseplan des Feiertages steht, nach diversen Verschiebungen in meinem Essensplan, dass es an diesem Tag Spagetti mit Hackfleischsoße geben sollte. Naja….würde ich mir nicht diverse Dinge wie Brühe, Salz und Tomatendingsbums ausleihen, wären es wohl eher nur Vollkornnudeln mit Hackfleisch. Und ohne Soße. Vergesslichkeit beim Einkaufen, trotz Einkaufsliste. Einkaufsdemenz.

Ganz zu schweigen, dass ich das Verbrauchsdatum beim Einkauf etwas überlesen habe. Zwei Tage drüber. Gut das es in der Tiefkühltruhe, die ja nicht gerade Unmengen an Lebensmitteln fasst, gelandet ist. So ist das ganze dann nicht ganz so dramatisch, wie es sich im ersten Moment anhört. Is ja gefroren. Und wir dann noch schön heiß gemacht. Und das etwas länger, als ich es wohl sonst tun würde.

Während das ganze Zeug vor sich hin blubbert, dass kann es kurzfristig bestimmt alleine ohne das es dauerhaft von mir angestarrt wird, Überdenke ich im Bad meine Wäschekörbe, welche in geraumer Zeit auch mal geleert werden sollten, da sie immer voller zu werden scheinen. Obwohl ich noch genug zum anziehen im Schrank habe. Vielleicht sind die Körbe auch einfach zu klein. Das wird es sein. Klarer Fall!

Entweder warte ich jetzt Waschmaschienentechnisch noch etwas ab, oder ich klinke mich bei einer anderen Waschmaschine ein. Allerdings nur, wenn sie einen Freund namens Trockner hat. Wäscheständer habe ich nämlich auch noch keinen. Ich sollte mir ernsthaft Gedanken machen.

Mittlerweile könnte es jetzt dann sein, dass das Nudelwasser übergekocht ist und die Soße angebrannt. Also wäre jetzt dann wohl der passende Zeitpunkt um zu essen.

In diesem Sinne. Nen guten.

Wohnen und Einkaufen

Wohnung

Umzug fast erledigt. Die ersten Nächte auch schon in der Wohnung verbracht. Nach und nach wird es weitaus wohnlicher als vorher. Kisten stehen aber immer noch welche rum. Weil mir immer noch diverse Unterbringungsvorrichtungen fehlen. Die ich wohl oder übel erst Freitag gekauft bekomme. Wegen weil Ikea und den neuen Arbeitszeiten. Weshalb ich unter der Woche nicht dort hin kommen werde.

Die erste Nacht absolut schlecht geschlafen. Mehrfach aufgewacht. Jede weitere Nacht besser geschlafen. Zum Glück. Aber ich höre immer irgendwas brummen. Hört sich leicht so an, als würde irgendwo draußen ein Kleinlaster laufen. In weiter Entfernung.

Zuerst dachte ich, dass die Nachbarn irgendwie Wäsche waschen oder der Trockner läuft. Würde entsprechend wahrscheinlich irgendwann aufhören. Tat es aber nicht. Dann überlegte ich, ob auf der anderen Seite der Wand eventuell die Heizung ist, die des Nachts läuft. Vorgenommen, ich werde eventuell mein Bett umstellen. Auf der anderen Seite brummt es aber genau so. Also muss etwas anderes der Übeltäter sein.

Neulich dann drauf gekommen, dass es höchstwahrscheinlich mein Kühlschrank ist. Der etwas Vibriert und die Vibration über die Wand bis zu meinem Bett zu bemerken ist. Muss mal guggen ob man da nicht irgendwas gegen tun kann. Wir werden sehen. Ich hoffe es. Denn im Moment empfinde ich es als sehr nervtötend.

Einkauf der Erste

Start

Am Freitag dann doch noch zum Einkaufen gefahren. Zum Lieblingsladen. Dachte mir, bevor ich jetzt doof rum sitze, kann man dass noch schnell vor der Arbeit erledigen.

Einkaufswagen abgeholt, Einkaufszettel gezückt. Hineinspaziert und los geht es. Wird sich auch strikt an den Einkaufszettel gehalten! Ich muss Haushalten! Sonst habe ich am Ende des Monats wieder ein leichtes Problem. Und es ist wieder eher der Mülleimer satt anstatt ich. Genau dieses Phänomen gilt es zu vermeiden!

Das habe ich gesehen!

Adonis auf Anabolika war natürlich auch da. Gerade als ich in den Laden trat und über das Gemüseregal hergefallen bin. Freund der Nacht, ich habe genau gemerkt das du mich angestarrt hast. Während dem Laufen! Und gesehen habe ich es auch. Wie man während dem starren noch laufen kann, ist mir zwar ein Rätsel, scheint aber zu funktionieren. Sehr unauffällig ist das ganzen aber übrigens nicht. Das ist noch Ausbaufähig, würde ich sagen.

Weiter, weiter

Widmete mich dann schnellstens wieder meinem Einkauf. Leider den Stift vergessen, weshalb ich irgendwie aus dem Kopf raus sagen musste, was ich denn jetzt schon habe. Wäre mit durchstreichen definitiv einfacher gelaufen. Fast ausschließlich natürlich die Hausmarken eingepackt. Ihr wisst schon, so viel schlechter sind die nicht unbedingt und mit dem Geld muss schwer gehaushaltet werden!

Der Vergleich

Ich habe glaube ich tatsächlich, dass erste mal, bewusst die Preise verglichen und mich aufgrund dieses Vergleiches dann für das Produkt entschieden. Was aber manchmal echt schrecklich ist, bei manchen Produkten wird der Kilopreis mit angegeben, bei anderen jedoch bloß der Preis pro 100 g. Na super. Rechnen soll ich jetzt also auch noch. Und verwirrt bin ich auch bis zu einem gewissen Grad. Konnten sich wohl nicht so recht entscheiden. Da hat man halt beides genommen. Und das wahllos irgendwo mit ran gemacht. Wahnsinn!

Durstig?

Gefühlt ist mir, spätestens bei den Getränken, der Einkaufswagen dann übergequollen. Der Wochenvorrat an Wasser muss natürlich mit nach Hause. Wegen dem Beschluss, nur einmal in der Woche ernsthaft einzukaufen.

An der Kasse

An der Kasse ist mir dann etwas schlecht geworden. Gut 70 € wollte die von mir haben. Prima. Schuld dran dürften zum einen die Zigaretten sein, zum anderen das Pfand meines Getränkevorrates für genau eine Woche und der Kaffee, den ich noch mit eingepackt habe. Der Stand auch auf meiner Liste. Und der war dann sogar noch im Angebot. Sehr praktisch.

Verladen

Beim rausfahren musste ich noch Obacht geben, dass mir nicht die Hälfte des Einkaufs aus dem Wagen fällt. Weil irgendwie die Getränke ziemlich viel Platz gebraucht haben. Wie zum Henker habe ich vorhin das ganze Zeug bitte so gut in den Wagen bekommen? Keine Ahnung.

Zu Hause

Zu Hause musste ich dann feststellen, dass ich den Lachs vergessen habe. So wie Salz, Brühe und passierte Tomaten, für meine Nudeln mit Hackfleisch. Die ich vermutlich vorziehen muss, da das Hackfleisch bis heute verbraucht werden muss. War im Angebot. Wegen kurzem Haltbarkeitsdatum. Die Milch war auch plötzlich verschollen. Die hatte ich aber DEVINITIV eingepackt. Da gibt’s keinen Zweifel. Zumindest beim durch den Laden gehen.

Habe ich sie etwa bezahlt und dann nicht eingeladen? Das wäre ärgerlich. So ein ganz kleines bisschen. Minimal.

Werde noch den Rest kaufen dürfen. Werde hierfür aber wohl zum Discounter fahren. Der ist etwas näher da und liegt eher auf dem Weg, im Moment.

Einkaufsgewohnheiten werden verändert. Jetzt.

Umzug fast geschafft. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Dann ist der ganze Zauber über die Bühne. Ab morgen werde ich die erste Nacht dort verbringen. Und dann ist es wohl offiziell. Ich wohne alleine. Als eigenständiger Haushalt. Komisches Gefühl irgendwie. Eine Mischung aus Freude und mulmig. Wird schon werden. Irgendwie. Denke ich.

Wegen der ganzen Umzugsgeschichte, scheint sich mein Konto gerade sehr darüber zu amüsieren, schneller leer zu sein, als es mir lieb ist. Habe ich zumindest diesen blöden und bösen verdacht. Und freut es wohl auch die Bank, dass sie von mir Gebühren bekommen, aufgrund der momentan regelmäßigen Überziehungszinsen. Oder so in die Richtung.

Aufgrund dieser Tatsache, und der Tatsache, dass ich feststellte oft Lebensmittel zu kaufen, die dann ihr gewisses Eigenleben entwickeln, habe ich beschlossen mir genau zu überlegen WAS ich kaufe. Was ich dann natürlich auch wirklich und in ganz echt esse.

Normal bin ich nämlich eine derjenigen, die in den Laden watschelt und wahllos alles in den Wagen schmeißt was ihr gerade in den Kram passt oder schön aussieht. Man könnte ja Lust drauf haben und brauchen könnte man es so oder so mit hoher Wahrscheinlichkeit (nicht). Dann wundere ich mich auch noch  darüber, warum am Ende der Einkauf eigentlich so teuer war. Mal ganz zu schweigen von den oft viel zu viel gekauften Fertigprodukten, die mich zu guter Letzt teurer zu stehen kommen, als mir das lieb wäre. Und meinen Mülleimer füttere ich oft auch noch mit.

Also stand es sehr schnell fest: Überlege mit Bedacht, was du isst. Letztlich lief es darauf hinaus, man möge mich jetzt für Wahnsinnig erklären oder auch nicht, bleibt jedem selbst überlassen, einen Speiseplan für genau eine Woche anzufertigen. Und ich werde nur einmal die Woche zum einkaufen fahren und nicht fünf mal. Süßigkeiten bleiben im Regal zurück und gekauft wird aufgrund dessen, was ich essen möchte.

Ist aber gar nicht so einfach. Zum einen musste ich mir fürs Wochenende jetzt überlegen was ich koche. Da wird einmal warm gekocht und basta. Dann geht es weiter, dass ich einen neuen Job habe. Dafür brauche ich zum einen etwas für die Frühstückspause, sonst überlebe ich das bis Mittag nicht. Dann Mittagessen für die Arbeit (sollte ich mir selbst mitbringen sonst sitze ich auf dem Trockenen) was ich mir am Vortag natürlich vorkochen sollte. Beziehungsweise die Reste vom Abendessen sein werden. Und dann wäre natürlich noch genau zu überlegen was ich eigentlich abends essen möchte.

Und Gesund sollte das ganze dann bitte auch noch sein. Und die Fertigpizza bleibt im Regal. Mache ich günstiger selbst. Meine Einkaufsliste ist lustigerweise auch gar nicht so sonderlich lange. Da ich manches, wie Eier und Nudeln schon zu Hause habe. Praktisch. Kartoffeln kann ich dann auch direkt im 1,5 Kg Sack kaufen, woraus sich zum teil schon fast 3 Mahlzeiten erstellen lassen. Womit ich schon einiges abgedeckt habe. Mit EINEM Produkt.

Ich frage mich nur, wie lange ich das durchhalte. Mich jeden Freitag oder sogar schon Donnerstag hin zu setzten. Mir zu überlegen was ich eigentlich essen will. Was ich dazu brauche. Und dann auch noch nur einmal in der Woche den riesen Einkauf absolviere. Nun gut, es wird drauf raus laufen, dass ich nur einmal die Woche einkaufen gehe. Alleine aus der Tatsache raus, dass ich zu meinem Lieblingsgeschäft doch gut ein bisschen zu fahren habe. Was mich wiederum dazu nötigt, es auf einmal zu beschränken und direkt zu wissen, was ich eigentlich brauche.

Werde mir wohl doch das ein oder andere Kochbuch für gesunde, Gemüsehaltige Gerichte zulegen. Aufgrund dieser Grundlage, könnte ich nämlich dann einkaufen. Zumal ich beschlossen habe, es kommt mir nur frisches Zeug ins Haus. Adiöööööö fertiges essen. Das sogar oft teurer und weitaus ungesünder ist.

 

Aktueller Plan ab Freitag

Freitag:

Nochmal in der Arbeit essen

Samstag:

Morgens: Früchtemüsli mit Joghurt

Abends: Ofenkäse mit Gurke, Paprika und Brot

 

Sonntag

Morgens: Früchtemüsli mit Joghurt

Abends: Spagetti mit Hackfleisch und Tomatensalat

 

Montag

Morgens: Müsli

Abends: Pellkartoffeln mit Kräuterquark

 

Dienstag

Morgens: Erdbeerquark für die Arbeit, Müsli zu Hause

Mittags: Couscous mit Gemüse

Abends: Lachs mit Pellkartoffeln und Buttersoße

 

Mittwoch

Morgens: Müsli zu Hause, Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse für die Arbeit

Mittags: Rest vom Vorabend

Abends: Gemischter Salat

 

Donnerstag

Morgens: Müsli zu Hause, Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse für die Arbeit

Mittags: Nudeln mit Tunfisch

Abends: Reisgemüse mit Feta

 

Freitag

Morgens: Wie die letzten Tage auch

Mittags: Spagettie bei den Eltern

Abends: Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln

Gespannt wie Bolle, wie mein Einkauf ausfallen wird. Wirklich. Könnte den jetzt hier auch noch auflisten, dass wäre meiner Ansicht nach, aber relativ. Zu dem Ganzen Zeug was ich offensichtlich, aufgrund meines Essensplans brauche, kommen noch Getränke dazu. Also Wasser mit und ohne Blubb, aufgrund meines Flüssigkeitskonsums jeweils zwei Packen. Zusätzlich wird noch Saft organisiert. Davon brauche ich aber, wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, maximal 4 Liter für die Woche. In etwa. Mal sehen.

Vielleicht wird es auch mehr, da ich im Grunde von den Limo und Eisteesachen weg möchte. Aber doch gerne mal Saft trinke. Dadurch könnte der Saftkonsum durchaus steigen. Wir werden sehen.

Außerdem muss noch Klopapier, Zewa und Spüli mit. Meinen Schwarztee muss ich auch noch auffüllen, sonst habe ich bei meinem morgendlichen Schwarzteeritual bald ein klitzekleines Problem.

Haben nämlich folgendes beschlossen. Frühstück wird bereits vor dem zu Bett gehen hergerichtet. Zum Frühstück wird reichlich getrunken. Bedeutet eine Tasse Tee, ein großes Glas Wasser für den Anfang und ein Glas Saft. Kaffee gibt’s dann to go aus der Maschine für die Fahrt zur Arbeit. Bevor ich es vergesse, muss ich die Tage noch dran denken, dass ich einen Teevorrat in der Arbeit anlege. Muss mich in gewissem Maße dort häuslich einrichten. Zumindest in bestimmten Punkten. Aber spätestens Freitag muss ich gezwungenermaßen meinen Spind beim aktuellen Arbeitgeber räumen. Da dürften noch ein paar Schachteln Tee raus kommen, die ich noch nicht ganz aufgebraucht habe.