Vernetzung unter Bloggern

Das Gesabbel zu Einleitungszwecken

So wie diese Blogparade auf meinem Mist gewachsen ist, so sollte ich auch meinen eigenen Hintern in Bewegung setzten. Und selbst einen Beitrag dazu ablassen. Kann ja im Grunde nicht erwarten, dass alle anderen mit machen, nur ich nicht.

Vernetzung mit anderen Bloggern und anderen Blogs. Wie ich auf das Thema gekommen bin, weiß ich auch nicht so recht. Eigentlich habe ich lange hin und her überlegt. Was mach ich denn. Und eigentlich hatte ich schon ziemliches Gefallen an der Sache gefunden. Also daran, Blogparaden zu veranstalten. Thema ausdenken und dann nen Beitrag schreiben. Aber mit anderen zusammen.

Wobei ich offen sagen muss, mich hat nach meiner letzten Blogparade dezent der Mut verlassen. Trotz vernetzung und verbreitung über das Medium Facebook. Scheinbar hat das Thema jedoch nicht wirklich so ganz jemanden angsprochen. Was mich dann zu der Frage kommen ließ, ob ich überhaupt nochmal eine machen soll. Aber ich habe meine Bedenken verworfen. Habe es nochmal versucht.

Habe überlegt. Bin zwischen meinem eigenen Blog und dem Mitmachbog hin und her geswitscht. Habe mir den Kopf zerbrochen. Bis es mir wie Schuppen aus den Augen gefallen ist. Oder so in die Richtung. Warum denn eigentlich nicht einfach über Vernetzung von Blogs eine Parade veranstalten?

Um den heißen Brei geschrieben

Passiert doch gerade bei einer Blogparade eine Vernetzung. Wenn auch ungewollt. Oder vielleicht manchmal auch gewollt. Wie dem auch sei. Allerdings musste ich mir da dann noch so die ein oder anderen Gedanken darüber machen, wie ich es hinbekommen, dass möglichst viele davon Wind bekommen.

Also habe ich daraufhin sämtliche Facebookgruppen gestürmt, die was mit Bloggen zu tun haben. In denen bereits zahlreiche Blogger sind, die eigentlich nichts anderes tun, als sich über Facebook zu vernetzen. Aber ob das reicht? War mir da nicht so ganz sicher. Also ging das Ganze noch ne Nummer weiter. Irgendwie musste ich den Leuten da draußen ja irgendwie mitteilen das es genau zu dem Thema, eine Blogparade gibt. Also habe ich mich auf die Seite von Blogparaden begeben. Und habe dort meine Blogparade, die zu diesem Zeitpunkt bereits online war, eingereicht.

Was es mit Blogparade.de aufsich hat

Was Blogparade.de ist? Kurz erklärt, handelt es sich hierbei um eine Seite, die sich speziell darauf ausgerichtet hat, Blogparaden zu sammeln und in verschiedene Kathegorien aufzuteilen. Dort kann man dann, als jemand der speziell nach Paraden sucht, Kathegorisch nach der Blogparade suchen, die zu einem selber und dem Blog passt. Ich muss sagen, sehr praktische Sache. Es sind wahrscheinlich weit nicht alle Blogparaden geführt, da die Seite (so vermute ich) zwar einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt, aber noch nicht zu allen durchgedrungen ist. Hat dann auch wieder was mit Vernetzung gemein.

Der Mitmachblog (MMB)

Der Mitmachblog dürfte mitunter bei der Ideenfindung bei der Blogparade, eine Tragende Rolle gespielt haben. 

Beziehungsweise hat mich gerade dieser dazu veranlasst, genau dieses Thema aufzugreifen. Da wir es neulich, also vor ein paar Wochen, von der Vernetzung hatten. Selbige Blogparade ist übrigens auch auf dem MMB online gegangen.

 
Beim Mitmachblog mache ich seit beginn an mit. Seit er ein Baby ist und auf die Welt kam. Bin im nachhinein wirklich froh, dass ich kurz nachdem der Beitrag mit der Idee online ging, meinen Reader unsicher gemacht hatte. Und komplett begeistert davon war.

War und ist der Gedanke des MMB, eine Vernetzung unter Bloggern herzustellen. Blöd gesagt, Blogger bloggen zusammen. Schlicht, kurz, knapp. Jede Woche gibt es dort ein Thema über das sich Blogger ausbloggen können. Egal was einem zu dem Thema einfällt. Schreib was das Zeug hält. Eine Woche lang.

Parallel dazu läuft bereits eine Umfrage, in denen mehrere Vorschläge für neue Themen zu finden sind. Dort kann dann auch eine Woche lang darüber abgestimmt werden, über welches Thema in der folgenden Woche  bearbeitet werden soll. Sämtliche Vorschläge kommen von den aktuell eingetragenen Autoren des Mitmachblogs. Von denen es zu Anfang, glaube ich, nur 7 gab. Oder so in die Richtung. Inzwischen sind es jedoch über 20. Vernetzung, sei Gegrüßt.

Geschrieben wird der Beitrag dann direkt auf dem Mitmachblog und dann wird der Beitrag auf dem eigenen Blog gereebloggt.

Wie die Vorschläge zustande kommen? Der Mitmachblog nutzt hierfür ein eigens angelegtes Forum. In dem der Austausch unter den eingetragenen Autoren stattfindet. Aber nicht nur Vorschläge für Wochenthemen werden da gesammelt, sonder auch über Ideen gesprochen, die man hat. Wie man den Blog verändern könnte oder was man noch mit reinbauen kann. Zum Beispiel.

Hallo Vernetzung, da bist du ja schon wieder. 🙂

Mein Fazit

Habe ich sowas überhaupt? Sollte ich eigentlich schon haben oder? Natürlich habe ich eins.

Mein Fazit dazu ist, dass ich bis jetzt eigentlich total wenig in zusammenhang mit Vernetzung zu tun hatte. Hat es sich auch irgendwie als eher schwierig gezeigt. Naja was heißt schwierig. Es ergab sich nicht. Außer auf dem Mitmachblog. Dort hat es sich definitiv ergeben.

Finde ich es auch recht schade, dass unter den deutschsprachigen Blogs, wenig Vernetzung da ist. Und wen doch, dann habe ich es schlichtweg irgendwie nicht so recht mitbekommen. Oder wollte es nicht mitbekommen.

Scheint jedoch manchamal tatsache der Gedanke festzusitzen, dass nur das Zählt, was mit dem eigenen Blog passiert. Natürlich möchte man seinen Blog so gut wie möglich gestalten. Das er eine Persönlichkeit hat. Man sich drum  kümmert. Aber eine Vernetzung mit anderen, die genau das gleiche denken, einen tollen Blog zu haben, wäre dann doch auch super toll? So meine Meinung.

Was ich mir unter vernetzung vorstelle

Habe schon ein wenig überlegt, ob ich das schreiben soll. Gebe ich zu. Entschloss mich aber dann dafür.

Was ich mir also unter einer Vernetzung vorstelle. Ich glaube ich verfolge da ein wenig eine Traumvorstellung. Aber nur ein bisschen. Unter Vernetzung von Bloggern habe ich mir eigentlich immer vorgestellt, dass man zum einen andere Blogs (wo es Thematisch passt natürlich) in den Beiträgen erwähnt. Deren Link mit einsetzt. Wenn man einen Beitrag schreibt. Außerdem stelle ich mir dabei irgendwie regen Mailkontakt vor.

Mailkontakt in dem man sich austauscht. Vielleicht sogar zusammen einen Beitrag erstellt, der dann auf beiden Blogs erscheint. Oder jeder schreibt seinen eigenen Beitrag, rebloggt aber dann den vom anderen auch. Schreibt vielleicht sogar mal den ein oder anderen Gastbeitrag. Oder, oder, oder.

Nachdem inzwischen doch schon tiefste Nacht ist, werde ich jetzt abschließend allen eine gute und erholsame Nacht wünschen.

Petzt gerne allen bekannten und Bloggern die ihr kennt, dass es hier eine kleine Parade gibt. Ich bin außerdem sehr gespannt, was noch für Beiträge kommen. Ein paar ganz tolle gibt es ja bereits schon. Was mich riesig freut. Gerade desewegen vielleicht, weil bei der letzten, keiener mitgemacht hatte.

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Facebook hat Doch was

Schon wieder ein Beitrag, der unbedingt fertig geschrieben werden will. Und bei dem ich lediglich die Überschrift gesetzt hatte. Aber irgendwie noch kein Text zustande gekommen ist. Also mache ich mich mal dran und schreibe auch diesen Beitrag.

Ich muss gerade überlegen, da es schon einige Wochen her ist das ich hier angefangen habe, was ich eigentlich mit der Überschrift gemeint hatte. Aber ich glaube, nein ich weiß, dass es wohl in Zusammenhang mit diversen Facebook Gruppen steht. Hatte ich mich vor einiger Zeit ja durchaus mal darüber aufgeregt, dass man in manchen Gruppen seinen Bloglink nicht teilen darf.

Heißt, du willst dich inklusive deinem Blog vorstellen. Wo auch grundlegend nichts dagegen spricht. Darfst aber im selben Zug, den Link nicht teilen. Weshalb sich mir die Logik bis heute nicht erschließt. In anderen Gruppen wiederum, darfste gar nicht auf deinen Blog verweisen und keinerlei Anbahnungen und Anstalten machen für deinen eigenen Blog „Werbung“ zu machen. Resultat eines solchen Vergehens ist meistens folgendes:

  • Der Kommentar: Bitte lies die Gruppenregeln! Werbung für den eigenen Blog ist nicht erlaubt! (Frage mich manchmal wie die darauf kommen, dass es gezwungen immer der eigene ist.)
  • Der Beitrag wird erst gar nicht freigeschaltet
  • Der Beitrag wird kommentarlos gelöscht
  • Man wird selbst aus der Gruppe rausgeworfen

Irgendwann, so nach langer Zeit, kam ich dann doch mal auf die Idee nach speziellen Gruppen, expliziet fürs Bloggen zu suchen. Und katsching katsching. Haufenweise dieser Seiten tauchten auf. Darunter einige deutschsprachige, aber auch ausländische Bloggruppen. Zumindest für mich Fremdsprachenuhu sind es fremdländische dingsis.

Und nun, konnte ich mich endlich austoben. Endlich durfte ich diverse Links von und zum Blog teilen. Natürlich meist mit der Bedingung es nicht zu übertreiben und eine kurze Beschreibung zum Link abzuliefern. Damit konnte ich leben. Und freue mich nach wie vor, dass ich in einigen Gruppen bin, in denen ich selber auch noch auf andere Blogs komme, die ich so nie gefunden hätte. Tolle Sache.

Facebook hat dann doch ab und zu seine guten Seiten. Ich hätte von vornherein mal etwas positiver denken sollen. Kann manchmal wunder bewirken 🙂 Oder?

Shit oder so ähnlich und was es mit dem Körpergeruch auf sich hat. Oder so

Apre Ski, Ski fahren, Snowboarden, Körpergeruch, der Dj aus den Bergen. Hin und her und rum und num. Ein Blogbeitrag der sich eigentlich mit einem ganz anderen Thema befasst oder befassen hätte sollen. Woraus aber aus unerfindlichen Gründen, nichts wurde.

Aber eine Verknüpfung dennoch entstanden zu sein scheint. Ob man es glauben will oder nicht, sei dahin gestellt und jedem selbst überlassen. Sollten dieser Text soeben nicht ganz verstanden worden sein, wenden sie sich bitte an ihren Arzt oder Apotheker und lesen sie die Packungsbeilage nur flüchtig. Sonst würde ihnen auffallen, dass die Packungsbeilage vermutlich genau so unverständlich getextet geworden wäre, wie der vorhergehende Text, weshalb sie die Packungsbleilage oder entsprechende Bedienungsanleitung lesen wollten. Vielleicht sollte ich auch die Bedienungsanleitung zum Lesen von Texten erst mal erstellen, denn gibt es diese eigentlich noch garnicht.

Dem Stricken verfallen.

Das Wetter wird immer ekelhaftiger. Und es wird inzwischen immer früher dunkel. Regen und Schnee wechseln sich gewohnt wechselhaft ab. Die Sonne hat nur selten die Chance wirklich langfristig raus zu schauen. Neben zu weht noch ein hin und wieder sehr knackiger und kalter Wind. Der sich wahrscheinlich kälter anfühlt als er tatsächlich ist.

Bei genauerer Betrachtung meiner Sockenschublade, stellte ich fest, ich habe gestrickte Socken. Davon aber leider nur drei oder vier Paar. Ich brauche wieder gestrickte Socken! Ein paar viele. Ausgebaut für die Wintersaison. Ausgerüstet um diese als Bettsocken und als Socken in die Snowboardboots zu benutzen. Habe nämlich für meinen Teil festgestellt, dass gestrickte Socken, über die Strumpfhose, in den Boots, recht effektiv sein können. Aber dazu ein anderes mal.

Nachdem ich von Mittwoch auf Donnerstag Nachtdienst hatte, in diesem kaum schlief und ich mich gestern eigentlich eher auf dem Sofa herumlümmeln wollte, beschloss ich, dass es vielleicht eine gute Idee sein könnte mal selber Socken zu Stricken. Tante MingDing konnte ich ja gerade nicht darum bitten, mir ein paar Socken zu stricken. Denn ist sie Handtechnisch gerade etwas lädiert, was das Stricken als tendenziell schwierig gestalten dürfte. Ob ich zu Weihnachten die sporadischen, alljährlichen Socken bekomme, ist dementsprechend dahin gestellt. Denn seit Jahren, bekomme ich zu Weihnachten, als kleine Aufmerksamkeit von Tante MingDing, ein paar selbst gestrickte Socken geschenkt. Die ich, wie vermutlich schon erwähnt, als sehr praktisch und effektiv empfinde. Gerade in der Winterzeit als Bettsocken oder Socken in die Boots rein.

Allerdings bin ich ehrlich zugegeben, ein ziemlicher Depp, was stricken angeht. Einen Schal auf der Rundnadel machbar. Stulpen in Rundformat machbar. Rundstricken mit fünf Nadeln konnte ich mal. Mittlerweile verliere ich aber spätestens bei Runde 5, irgendwo eine Masche, finde diese nicht mehr und schmeiße das Strickzeug irgendwo in die Ecke. Weil es mich aufregt. Socken stricken würde mich entsprechend vor eine neue Herausforderung stellen, die ich zu bewältigen hatte sollte ich ernsthaft daran denken dies zu vollführen.

Wie komme ich jetzt also dazu, einen Socken zu stricken? Am besten bitte mit Rundstricknadeln, damit ich meine Maschen nicht verliere und die da bleiben wo sie sein sollen. Tante MingDing fällt derzeit ja mit ihren Strickerfahrungen aus dem Raster. Also brauche ich irgendwie eine andere Anleitung. Und noch Sockenwolle. Also muss ich eigentlich erst mal rausfinden, was ich denn für Nadeln brauche. Also doch erst mal schnell eine Anleitung überfliegen, bevor ich einkaufen gehe. Hätte ich mir ehrlich gesagt sparen können. Denn hätte ich mal etwas tiefer gehend nachgedacht, wäre mir aufgefallen, dass die Nadelstärke grundsätzlich auf der Wolle zu finden ist. Denn nicht jede Wolle, kann mit jeder Nadel gestrickt werden. Begutachtete kurz meine schon vorhandene Nadel um festzustellen, dass diese ggf. für Sockenwolle zu dick ist. Überflog die Anleitung. Flitzte los. Um dann festzustellen, dass die gewünschte Nadelstärke, für Sockenwolle viel zu dick wäre. Für Sockenwolle aber auch keine entsprechenden Nadeln mehr im Sortiment des Ladens vorhanden waren, der eine Strickabteilung hat.

Kurzum bin ich zu dem Schluss gekommen, mir einfach die 0,5 irgendwas dickere Rundnadel zu besorgen (Seillänge 80 cm). Die Preise für die Wolle hauten mich beinahe aus den Latschen, spätestens dann, als ich die Beschreibung auf der Wolle las. Für Größe 38 ca. 9 Knäule Sockenwolle. Ernsthaft? Da zahl ich mich ja dumm und dümmer und das schon an der Wolle. 9 Knäule. Kann und wollte ich nicht glauben. Entsprechend habe ich zwei gekauft. Mit dem Gedanken, dass zwei davon doch bestimmt für 1 Socke reichen müssten. So irgendwie. Und wenn ich dann in ein paar Wochen fertig bin, kaufe ich nochmal zwei Knäule und mach die zweite Socke. Wenn ich dann mal irgendwann mit der ersten fertig bin.

Zu Hause angekommen wollte ich dann sofort anfangen, nachdem ich mir a) zwei Knäule Sockenwolle und b) zwei Knäule andere, etwas dickere Wolle, deren Farbe ich so toll fand, gekauft hatte.

Zu Hause stellte ich dann fest, dass ich von Wolle b) irgendwie noch 3 Knäule zu Hause liegen hatte. Praktisch, dann fange ich doch mit der Wolle an, da bekomme ich bestimmt ein Paar Socken raus. Hoffe ich zumindest.

Nachdem ich also nun keinen blassen schimmer hatte, wie man denn jetzt mit einer Rundnadel Socken strickt, durchforstete ich also das Internet. Erhoffte mir entsprechend eine Anleitung in folgender Form:

20 Maschen anschlagen, auf beide Nadeln verteilen usw. Stieß auf einen Blog, den ich sehr cool gestaltet fand, in dem sich auch diverse Videos als Anfängerreihe entpuppten. Praktisch. Denn die geschriebene Anleitung hatte ich mal wieder nicht wirklich verstanden. Forstete mich immer tiefer in die Materie hinein. Um festzustellen dass ich immer weniger zu verstehen schien. Versuchte mich an einer Bildlich dargestellten Anleitungen um dann angenervt die Nadeln in die Ecke zu schmeißen. Schlussendlich landete ich dann doch auf YouTube. Bei einem ca. 7 Minütigen Video, durch dass ich dann doch irgendwann kapiert hatte, wie das mit dem Stricken auf einer Rundnadel mit Socken klappt. Nach ca. 5 Minuten bin ich dann aber ausgestiegen, weil ich dann für mich alles wichtige herausgefiltert hatte und die Videoerstellerin irgendwas von zwei Socken auf einmal auf der Rundnadel gesagt hatte. Das war dann für mich doch eine Nummer zu Hoch.

Hatte gestern dann ernsthaft noch 10 Reihen gestrickt und finde es so garnicht schlecht. Also auf der Rundnadel, mit nur zwei, statt 6 Nadeln. Geht sogar recht Fluchs. Und ich habe noch keine Masche verloren. Die Socken werden übrigens farblich, etwas zwischen neon Orange und neon Pink. Lässt sich nicht ganz klar definieren, obwohl ich behaupten möchte, dass es eher ins Orange geht mit einem hauch Rosa eingemischt.

Nachdem ich aber mit einer dickeren Wolle gestrickt habe und nicht direkt mit Wolle die sich als dünne Sockenwolle ausgibt, musste ich schon ein Frustrierendes Erlebnis hinnehmen. Denn, die ersten zwei oder drei Reihen haben sich aufgerollt. Ganz prima. Wollte ich es doch glatt und nicht gerollt haben. Super. Ganz toll. Aber im Nachhinein könnte das sogar ganz cool kommen. Mit ein bisschen, von vornherein aufgerolltem Rand. In die Boots kann ich die dann aber wahrscheinlich nicht anziehen, weil sie zu dick sind. Und dann drücken könnten. Aber man wird sehen. Als Bettsocken oder Daheimrumsocken könnten sie durchaus ihre Verwendung finden.

Aber um ehrlich zu sein, ich bin gerade mal beim Bund. Noch nix Ferse oder vorne zu und so. Das alles kommt erst noch. Bin ja mal gespannt ob ich das so alles hinbekomme oder ob ich dann nicht doch irgendwann dass Strickzeug in die Ecke werfe. Und es Schlussendlich ganz an den Nagel hänge. Mal sehen.

Mein Fazit für mich jedoch, stricken ist nicht unbedingt nur was für alte Leute. Stricken macht beinahe schon Süchtig. Und nebenher zum TV schauen, auch was. Wenn man eh schon auf dem Sofa sitzt und sich nicht rührt. Oder nicht gerade dabei ist einen Sinnvollen und Inhaltlich korrekten Beitrag für seinen Blog zu verfassen.

Berichterstatterisch wird zu meinem Sockengedingsel mit Sicherheit noch was kommen. Entweder rufe ich dann laut Juhu, ich habe meine erste Socke ganz passabel hinbekommen oder ich habe es an den Nagel gehängt und bin frustriert. Man wird sehen. Als Anleitung werde ich mir diesmal aber wiederholt das Internet also Videos zur Hilfe nehmen. Bin ich doch eher diejenige die durch zuschauen lernt.

Yin und Yang

Begeben wir uns nun einmal auf ein wenig anderes Gebiet.
Ein bisschen in die Philosophie. In die Chinesische um genau zu sein.

Im weiteren Verlauf des Beitrages wurde von mir, passend zum Thema, auch ein kleines Video als Gag eingebaut. Ein klitze kleine Aufheiterung für zwischendurch.

Vorsicht! Ironie und Spaß, vielleicht auch ein wenig Sarkasmus muss verträglich bestätigt worden sein.

Noch als kurzer Spaß zum Schluss:

„Der Mensch besteht zu 80 % aus Wasser. Ich bestehe zu 80 % aus Kaffee und 20 % Sarkasmus“ *Grins* Genau wie ich Selbstgespräche führe, da ich schließlich hin und wieder einen kompetenten Ratschlag benötige.

Den Gesamten Beitrag müsst ihr nicht nur erahnen, sondern könnt ihn auch auf dem Mitmachblog bewundern und auch lesen. Wenn ihr wollt. Wenn ihr nicht wollt, habt ihr Pech gehabt. Dann ist auch schon egal. 🙂

 

Liebster Award

 

Hallöchen meine Lieben Blogleser!

Man sehe und staune! Da Fräulein ich, wurde für den Liebsten Award nominiert. Ganz im Sinne der Blogvorstellung. Der Blogvorstellung mit Schwerpunkt Pferd und Reiten. Find ich cool :). Habe dann natürlich gleich mal zugesagt, nachdem die Liebe Autorin von Achtsame Pferdefreunde  so lieb via Email angefragt hat, ob sie mich nominieren darf. Aber nicht nur die Tatsache, dass ich die Anfrage so lieb fand, sonder auch das der Kumpel Pferd als Thema gesetzt wurde, hat mich dazu animiert, mit zu machen. Wie auch bei mir, steht bei ihr auch der Wunsch, Reittherapeutin zu werden, ziemlich weit vorne.

Nun gut, lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe mir dann hoppi galoppi die Fragen, die sie an mich hatte kopiert. Hier eingefügt und beantwortet. Allerdings ist die Beantwortung mancher Fragen eher kurz ausgefallen. Ich bin niemand der großen Worte. Sagt ma das so?

Nun gut. Also jetzt kommen dann erst mal die Fragen die ich beantwortet habe. Danach, werdet ihr noch ein kurzes Schlusswort finden. Wo ich außerdem noch zwei weitere Blogs nominiere. Die sich übrigens auch ganz mit dem Thema Pferdies befasst. Und dann, werden meine Fragen kommen und die Anleitung wies denn geht. Also. Lest ma 🙂 Wenn ihr wollt. Und schaut auch, so vielleicht bei den anderen zwei, drei mal vorbei :). Sofern ihr euch für Pferde interessiert. Hehe.

Wie bist du zum Reiten gekommen?

Wie ich zum Reiten kam? Gute Frage. Aber auch recht leicht zu beantworten. Bin ich kurz gesagt eigentlich mit Pferden groß geworden, da meine Oma früher Pferde hatte. Später habe ich mir dann immer selber eins gewünscht. Ab und zu bin ich dann hier und da mal geritten. Aber nie ernsthaft. 2003 hab ich dann meine Maus kennen gelernt, die ich dann hin und wieder mal besucht habe. 2005 habe ich dann mit dem Reiten in einer Reitschule begonnen, kurze Zeit später, stand dann plötzlich meine Maus vor der Tür…ist jetzt inzwischen 11 Jahre her.

2. Wie würdest du deine Grundhaltung in der Arbeit mit Pferden beschreiben?

Entspannt, locker, lessig. Das Pferd als Kumpel und Partner sehend. Als besten Freund, aber dennoch fleißige Arbeit fordernd.

3. Gab es in deinem Leben gewisse Aha-Erlebnisse, die diese Haltung besonders geprägt haben?

Hm. Eigentlich weiß ich das nicht so wirklich. Vielleicht weil ich nie so mit meinem Pferd umgehen wollte, wie es andere tun. Welche auf ihre Pferde einprügeln bzw. sie mit Sporen treten. Sie als Sportgerät sehen und nicht als Lebewesen.

4. Was möchtest du deinen Leser*innen mit deinem Blog besonders vermitteln?

Ach eigentlich wollte ich auf die Reittherapie hinweisen. Mehr Leute drauf bringen. Drüber berichten. Habe aber auch festgestellt, dass ich einfach mal über Dinge reden wollte. Dinge die ich vielleicht Lustig finde. Andere vielleicht auch. Aber auch Testberichte wollte ich liefern. Über Sachen die ich mag oder nicht. Als gut befinde oder auch nicht.

5. Wie entstand dein Berufswunsch der Reittherapeutin?

Eigentlich durch meinen jetztigen Beruf, der HEP. Und meiner Begeistrung für Pferde. Wollte ich Beruf und Hobby irgendwie vereinen. So kam ich da drauf 🙂

6. Welche*n Buchautor*in hältst du für besonders empfehlenswert?

Man möge mich für sonst was halten. Aber ich halte vorallem J. K. Rowling für eine sehr gute Autorin und ich liebe einfach die ganzen Harry  Potter geschichten. Die mich eigentlich meine Kindheit und Jugend komplett begleitet haben, durch die Bücher und Filme. Außerdem finde ich, dass Trudi Canavan, so wie Klüpfel und Kobrin sehr empfehlenswerte Autoren darstellen.

7. Welches Land würdest du gerne mal bereisen?

USA und der Asiatische Raum wären mal was.

8. Welche Tiere haben es dir außer Pferden noch angetan und warum?

Katzen, weil sie doch irgendwie kuschelig und schmusig sind 🙂

9. Von wem würdest du dir gerne mal eine Scheibe abschneiden?

Uff. Von mir selbst? Oder klingt das jetzt zu sehr von sich selbst überzeugt?

10. Was müsste deiner Meinung nach noch erfunden werden, um die (Offen-)Stallarbeit zu erleichtern?

Uff…gute Frage. Ich habe eigentlich ziemlich Spaß bei der Stallarbeit. Von dem her, fällt mir gerade spontan garnichts so wirklich ein dazu 🙂

11. Was machst du an einem freiem Tag?

Was ich da mache *grins*. Stall versorgen. Lange Ausritte. Eigentlich verbringe ich sehr viel Zeit beim Getier. Aber natürlich schlafe ich auch aus. Oder gehe zum Frisör, treffe mich mit Freunden oder gehe in die Sauna.

Mein Schlusswort

Wie versprochen kommt hier jetzt noch mein Schlusswort. Ich, die Pferdeverrückte HEP, war ganz verzückt von den Fragen. Auch wenn manch eine Antwort eher spartanisch ausgefallen ist. Vielleicht auch hin und wieder, aber eher selten, mit etwas ironie gewürzt und gepfeffert wurde. Aber das ist eben die eigenart meiner selbst. Die ich auf Knopfdurck nicht an geschweigedenn ausschalten kann. So isch das.

Ich nominiere…

…folgende Blogs, mit Pferdehintergrund. *Trommelwirbel*

  1. Juliane und Claudia von Zwinkerlings Reitsportblog
  2. Lisa von von L.S.C.
  3. Und außerdem noch den zweiten Blog der Zwinkerlings 🙂

Meine Fragen an die Nominierten

  1. Welche Pferderasse zählt zu deinen Lieblingsrassen?
  2. Wie sehr beeinflusst der Reitsport deinen Alltag/dein Leben?
  3. Wie kamst du zum bloggen und wieso bloggst du?
  4. Würde dich jemand nach deiner Meinung zu Ergänzungsfuttermitteln fragen, was würdest du antworten?
  5. Würde dich dein Partner vor die Wahl stellen „Dein Pferd oder ich“, wie würdest du entscheiden?
  6. Welche Reitweise bevorzugst du, warum?
  7. Welches Hobby verfolgst du außer dem Reiten?liebster-award
  8. Was macht für dich Reiten zu einem einzigartigen Sport?
  9. Hättest du aufgrund deines aktuellen Jobs nicht so viel Zeit für dein Pferd, was würdest du tun?
  10. Wie stehst du zum Thema Reitbeteiligung? (Sowohl selber eine auf dem eigenen Pferd vergeben, so wie ein anderes Pferd als RB zu haben)
  11. Wie hast du nun die Teilnahme bei diesem Award empfunden?

Und so funktioniert es!

  1. Erwähne und verlinke den nominierenden Blogger
  2. Integriere das Liebster Award  Logo
  3. beantworte die 11 Fragen der Person, die dich nominiert hat
  4. nominiere deinerseits Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  5. stelle diesen Personen 11 neue Fragen
  6. Informiere die neuen nominierten Blogs + erwähne und verlinke sie in deinem Artikel